Splitgerät oder Aussenaufstellung was ist sinnvolle?

Diskutiere Splitgerät oder Aussenaufstellung was ist sinnvolle? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo Gemeinde, unser Heizungsbauer hat uns eine Vissman 350A (11kw) LWP zur Aussenaufstellung ausgesucht, bis jetzt hatte ich immer ein...

  1. Eli2006

    Eli2006

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    Hallo Gemeinde,

    unser Heizungsbauer hat uns eine Vissman 350A (11kw) LWP zur Aussenaufstellung ausgesucht, bis jetzt hatte ich immer ein Splitgerät (daikin mit 11kw) in Betracht gezogen, gerade wo der HWR mit 22m² recht großzügig ist. Zum Haus was beheizt werden soll, es besteht komplett aus KS Stein mit 18cm WDVS das Dach wird mit 26cm gedämmt. Die zu beheizende Wohnfläche ist 20m² groß, welche sich auf zwei Etagen aufteilen. Heizlast des HAuses bei Aussentemp von -14°C 10,500kW laut Heitzlastberechnung. Welche Wärmepumpenvariante ist die bessere? Sind die Geräusche bei einem Splitgerät im inneren des Hauses wirklich deutlich hörbar, das wird jedenfalls vom Heizungsbauer behauptet.

    Danke schon mal für eure Antworten.

    MfG

    Christian
     
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  3. Memento

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    Bei den Split-Geräten ist nur der Verdampfer draußen samt Lüfter, oder? Der Kompressor ist drinne?
    Wir haben unsere WP als Außenaufstellung gewählt, innen hört man somit nichts. Draußen hört man in 4-5m Entfernung schon den Kompressor und den Lüfter, wobei das Kompressorgeräusch unangenehmer ist (ein surren/säuseln). Zumal diese Split teile, an die Außenwand geschraubt, total scheiße aussieht.
     
  4. Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    Ich denke mal 200m² Wfl...
    10kw Heizlast ist ne Ansage für einen Neubau. Dir ist klar, dass Du insg. mit einer JAZ von max 3,5 rechnen solltest?
    Lärm ist allg. ein Thema bei LWP.
    In den Datenblättern der Anlagen findest Du die Werte.
    Die Dinger haben einen ordentlichen Luftdurchsatz und der muss i.wie bewegt werden plus Kompressor, und das ist nun mal "laut".
    Bei 10kW Heizlast, würde ich mir Gedanken über alternative Heizmethoden machen.
    WW Erzeugung kommt ja auch noch oben drauf und zieht die JAZ in den Keller...
     
  5. R.B.

    R.B.

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    200m2?

    Die Heizlast ist sehr hoch. Wurde die tatsächlich korrekt ermittelt? (EN12831)

    Und was machst Du mit dem Geräuschpegel außerhalb des Gebäudes? Natürlich hört man bei einem Split-Gerät im Inneren des Gebäudes ein Geräusch, genau so wie beim Kühlschrank, Gefrierschrank oder einer Gastherme. Der Schallpegel steht normalerweise in den technischen Unterlagen. Viel wichtiger ist aber das Geräusch nach draußen, denn da entsteht der Ärger mit den Nachbarn.

    Von der Leistung dürfte die 11kW Variante passen. Bivalenzpunkt irgendwo um -5°C bis -7°C. Damit kann man leben. Ob ein COP von 3,3 bei A2/W35 noch konkurrenzfähig ist, darüber kann man streiten. Bei Strompreisen von 25Ct./kWh und selbst bei WP Tarifen um die 22Ct./kWh, würde ich mir Gedanken über die zu erwartende JAZ machen.
    Für die WW Erzeugung bedeutet das, während der ganzen Heizperiode ein COP < 3, meist irgendwo zwischen 2,2 und 2,5. Im Heizbetrieb die meiste Zeit des Jahres um die 3 herum (AT -5°C bis +5°C).

    Ob die von Dir genannten Split da deutlich besser ist, dazu müsste man sich jetzt die Leistungsdaten anschauen. Es geht aber nicht nur um die Leistungsdaten, sondern die Bedienbarkeit und Regelung haben einen nicht zu unterschätzenden Einfluss auf die Effizienz.
     
  6. Memento

    Memento

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    Ja nur wann hat man die 10kw? bei -14 Grad. Wie lange ist es denn so kalt. Wir haben auch eine berechnete Heizlast von 9kw und bei -3 Grad ist der Bedarf gerade mal 3kW Momentan.

    und 3kw sind sind pro tag ca 75kwh bei einem COP von nur 3 sind das 25kwh Strom bei 0,19Cent macht das 140€. Selbst wenn die Ganze Heizperiode (6 Monate) bei -3 Grad liegt kommst du auf Durchschnittlich 70€ p.M auf das ganze Jahr gerechnet. Für 200qm finde ich das ok. Und die JAZ liegt höher wie 3, ehr bei 3,3 - 3,5.
     
  7. H.PF

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    ääh, du findest 70 Euro/Monat gut?

    Wir haben für rund 230m² mit einem Baujahr von 1949, wenig gedämmten Wänden und nicht gerade besonders guter Dachdämmung inkl. Warmwasser keine 120 Euro Gas im Monat...


    Wie lohnt sich dann die massive Aufrüstung?
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Das ist Schönrechnerei. Natürlich kann ich nur einen Teilbereich des Gebäudes beheizen, oder mit anderen Wärmeerzeugern zuheizen und somit das Ergebnis schönen. Wenn eine Heizlast von 10,5kW bei AT -14°C ermittelt wurde, dann muss man damit rechnen, dass die Heizlast bei AT -3°C eben bei ca. 7kW liegt. Alles andere ist nicht seriös, und ob sich in der Praxis dann mehr oder weniger einstellt, das steht auch auf einem anderen Blatt.

    Bei uns kriegst Du so einen Tarif nicht. Selbst bei einem Zweitarifmodell wird der NT gerade mal in dieser Region liegen, dazu kommen dann noch die Grundgebühren für den WP Tarif.

    Eine JAZ von 3,5 sehe ich bei dieser WP nicht, schon gar nicht inkl. WW Erzeugung.

    Ich bin ja ein Freund von WP, aber zu viel Schönrechnen sorgt später nur für Enttäuschungen und entsprechende threads hier im Forum.
     
  9. Eli2006

    Eli2006

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    Die Heizlast ist mit WW also die wirklich zu erzeugende Wärmemenge bei minus 14°C. Da ich keine oder nur wenig ahnung von LWP habe wollte ich wissen ob die Geräusche im inneren wirlich so schlimm sind, wie der Heizungsbauer uns das weis machen will. Mir kommt das so vor als ob er nur dieses Gerät kennt und es deswegen einbauen will. Der Lärm mit dem Nachbarn kann ich vertreten die Anlage steht recht geschützt vor der Nachbarschaft.
    Ich weiss auch das es im Moment nicht wirklich sinnvoll ist eine Wärmepumpe einzubauen, nur leider ist dies neben Gas die günstigste Investition, und wie die Preise weiter steigen kann leider keiner sagen.
    Für Beispiele von guten Wärmepumpen mit besseren COP Werten wäre ich dankbar, da die Anlage ja ein paar Jahre länger laufen soll und so viele Wärmepumpenhersteller kenne ich auch nicht.
     
  10. KyleFL

    KyleFL

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    Schau dir mal die Vaillant LWZ Teile an. Die haben in den Datenblättern sehr gute COP Werte!

    Eine Heizlast ist immer OHNE WW!
    Pauschale Zuschläge für WW sind auch in der Regel Unsinnig!
    Wenn kein besonders hoher WW-Bedarf vorliegt, kann der zusätzliche Bedarf für WW bei Heizleistungen über 6kw meist ignoriert werden.

    Eine 11KW LWP kann deinen Heizbedarf vermutlich komplett bis -20° ohne Heizstab decken. Hier wäre zu überlegen, ob man da nicht besser nur eine 8-9kw WP nimmt, die vermutlich deutlich besser zu deiner Heizlast passt.

    Cu KyleFL
     
  11. Memento

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    NT liegt bei 17,x cent bei uns, aber egal
    Bei uns sind 180qm direkt beheizt und 60qm (Dachgeschoss, dort ca 18-19°C) indirekt, da liegt noch keine FBH, soll später mal ausgebaut werden. EG at 21-22°C und OG 20°C

    Und 3-4kw habe ich momentan an Heizbedarf (also 75-100kwh) bei 0 bis -3°C. Laut Heizungsbauer liegt das im Rahmen, also nicht zu hoch.
     
  12. H.PF

    H.PF

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    17,x ct netto oder brutto?
     
  13. Memento

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    Brutto natürlich, netto juckt mich net als Privatperson.
    Strompreis wurde bei uns dieses jahr um 0,5cent (wow) gesenkt.
     
  14. R.B.

    R.B.

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    Bitte nicht "vermutlich". Die Leistungskurven sind ja bekannt, und so manches LWP Modell verliert bei niedrigen AT nicht nur gewaltig an Leistung, sondern funktioniert unter Umständen gar nicht mehr richtig. Nicht jede LWP funktioniert bei -20°C AT. Setzt man voraus, dass die Heizlast korrekt ermittelt wurde, dann passt das gewählte Modell sehr gut. Hier eine 8 oder 9kW LWP zu nehmen würde nur dazu führen, dass ein nicht unerheblicher Teil mit einem Heizstab zugeheizt werden müsste weil wir bei einem Bivalenzpunkt knapp unter 0°C landen.
     
  15. KyleFL

    KyleFL

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    Auszug:
    *Die Heizlast ist mit WW also die wirklich zu erzeugende Wärmemenge bei minus 14°C.*

    Die wirkliche Heizlast dürfte sich um die 5-6kw bewegen. Das entnehme ich aus den Dämmwerten und den ~200m² Wohnfläche. Da hat dann der Heizungsbauer mutig pauschal ~2kw für WW und ~2kw für Sperrzeiten draufgeschlagen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es auch keine richtige Heizlastberechnung, sondern die Werte wurden aus der ENEV entnommen.
    Vielleicht klärt uns der TE ja auf ob meine Vermutung stimmt. :)


    Cu KyleFL
     
  16. R.B.

    R.B.

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    Deswegen hatte ich oben ja schon nach der Grundlage für die Heizlastermittlung gefragt. Wenn das aber nicht sicher ist, dann soll er lieber eine 11kW nehmen als eine 8 oder 9kW. Das wird sich letztendlich im Energieverbrauch nicht bemerkbar machen, dafür ist die Überdimensionierung zu gering. :)
     
  17. Eli2006

    Eli2006

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    Der Heizungsbauer hatte eine Tabelle mit Verlegeabstandt für die Fußbodenheizung und in dieser Tabelle war die benötigte Wärmemenge je Raum eingetragen, ob das die richtige Rechnung nach DIN ist weiß ich nicht, ich Frage das nochmal an und werde das dann hier kund tun. In der enev war ein Wärmebedarf von 11,...kW also etwas höher als das was der Heizungsbauer hatte.
     
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  19. alex2008

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    stimmt die Heizlast?
    Dann nimm ne Erdwärmepumpe, Erdgasheizung, Pelletheizung, aber keine LWP

    und wenn LWP dann doch noch ein paar Angebote mehr einholen.
    Die Luvitype 16kw dürfte nicht so viel teurer sein aber damit dürfte man dann fast ohne Heizstab über die Runden kommen.
    Die V-Männer haben übrigens auch Klimakisten-WPs
     
  20. R.B.

    R.B.

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    ich auch nicht. ;)

    Nur wo EN12831 drauf steht ist auch EN12831 drin. Es wäre halt wichtig zu wissen, wie hoch die Heizlast wirklich ist.

    Bei einer LWP ist eine moderate Überdimensionierung nicht kritisch. Das hängt auch vom Gesamtkonzept ab, und so lange sich die Überdimensionierung in Grenzen hält, kann man das verkraften. Bei leistungsgeregelten LWP wirkt sich das noch heftiger aus, da kann eine Überdimensionierung dafür sorgen, dass die Kiste die meiste Zeit im Teillastbereich fährt und somit einen besseren COP liefert. Unter´m Strich erreicht man dann auch eine höhere JAZ.

    Damit noch nicht genug Verwirrung. Es ist entscheidend, dass man sich die jeweilige WP genau anschaut, denn es gibt Hersteller die machen aus einer 10kW LWP mal schnell eine 14kW LWP, einfach in dem sie den Kompressor ändern und den Kältekreis neu abgleichen. In solchen Fällen kann es gut sein, dass die 14kW Variante schlechter läuft als die 10kW, denn der Luft-WT etc. ist dann zu knapp dimensioniert, während er bei der kleineren Variante vielleicht sehr üppig dimensioniert dimensioniert ist.

    Bei der Dimensionierung einer LWP gelten zwar die gleichen basics wie bei einer Sole- oder DV, aber die Spielregeln sind anders.
     
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Splitgerät oder Aussenaufstellung was ist sinnvolle?

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