Stahlrohre behalten oder neue Kupferleitungen legen lassen. Brauchen Rat.

Diskutiere Stahlrohre behalten oder neue Kupferleitungen legen lassen. Brauchen Rat. im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir überlegen nun seit Wochen hin und her und jeder Heizungsbauer, der bei uns war erzählt uns etwas anderes. Ich hoffe nun durch das Forum...

  1. mike30

    mike30

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    Hallo, wir überlegen nun seit Wochen hin und her und jeder Heizungsbauer, der bei uns war erzählt uns etwas anderes. Ich hoffe nun durch das Forum hier ein einhitlicheres Meinungsbild zu erlangen.

    Also die Situation ist folgende. Wir haben ein 3-Familienhaus von 1959 mit der ersten Heizungsverrohrung in Stahl (Schwarzrohr). Es handelt sich um ca. 130m Rohrleitungen. Diese haben wir im Haus komplett freigelegt und auch einmal aufgeschnitten (siehe Fotos). Soweit sehen die Leitungen gut aus. Die Heizkörper werden auf jeden Fall ausgetauscht und die Heizungsnischen zugemauert.
    Jetzt stehen wir vor der Entscheidung: Alte Verrohrung lassen und an die neuen Heizkörper anpassen sowie die Leitungen dämmen ? Oder eine neue Kupferverrohrung installieren lassen.

    Unzählige Fragen haben sich hier ergeben:

    Stahlverrohrung:

    1) Bekommen wir die überhaupt zu 100% gedämmt ? Schaut euch mal die Fotos an, viel Platz ist im ersorgungsschacht ja nicht mehr.
    2) Ist es möglich die Abzweigungen für die neuen Heizkörper anzupassen oder ist hier mit einem enormen Aufwand (Kosten) zu rechnen ?
    3) Für die Verbindungen an das alte Rohr bekommen wir wohl keine Garantie/Gewährleistung ?

    Kupferverrohrung:

    1) Hier bei uns im Umkreis wird nur noch gepresst und gelötet wird nur noch gegen Aufpreis. Bei Pressverbindungen bin ich irgendwie skeptisch.

    Was würdet Ihr machen ? Stahlrohre behalten, neue Kupferrohre verbauen lassen, oder eine Alternative, evtl. neue Stahlrohre verbauen lassen ?

    Was wir wollen ist eine Verrohrung die so lange wie möglich hält. Der derzeitigen Stahlrohre haben ja bereits 50 Jahre gehalten, bei Kupfer spricht man von 40 Jahren ?

    Ich bin über jede Meinung dankbar.
    Gruß
    Mike
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 8. August 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Damit hst Du och eigentich alles gesagt, oder?
    Denkst Du, die alten Rohre schaffen weitere 40 Jahre?? Wenn Du daran Zweifel hast, dann mach sie neu.
    Das Material ist eher ne Preisfrage. Kupfer, Edelstahl, Verbundrohr.
     
  4. #3 Achim Kaiser, 8. August 2011
    Achim Kaiser

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    Solange die Stahlverrohrung von aussen trocken bleibt halten die Rohre locker nochmal 50 Jahre - zumindest die, die man auf den Bildern sieht.

    Ich würde die Rohrleitungen ordentlich dämmen ... und gut ist es.

    Ansonsten Anlage dokumentieren - wenn alles frei liegt.

    Es zeigt sich immer wieder ... blos weil ne Verrohrung 40 oder 50 Jahre alt ist ist sie noch lange nicht zwangsweise marode.

    Irgendwo in ner Kasserne an der franz. Grenze steht ne Heizungsanlage aus Stahlrohren die hat 100 und eein paar Jahre auf dem Buckel ... und macht keine Probleme.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  5. ThomasMD

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    Und ich musste vor ein paar Jahren in einer franz. Kaserne i.d. Nähe von Trier die Stahlrohre (gleicher Zustand wie auf den Bildern) rausreißen lassen und neue Stahlrohre in die vorh. Wandschlitze einbauen. Das Militär steht halt immer noch auf robust.

    Wenn ich Bauherr gewesen wäre, hätte ich die alten Rohre auch drin gelassen.
     
  6. OldBo

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    Ich hasse Werbungen, die ich nicht genehmigt habe
    Tja, die Stahlrohre sind nun einmal, richtig befestigt, vandalensicher. Auch verbogene Rohre bekommt man wieder gerade, was bei Kupfer, Edestahl und Verbundrohre nichts wird :hammer:

    Nur gibt es immer weniger Heizungsbauer, die diese Rohr fachgerecht verarbeiten können und deswegen gibt es eben immer mehr Lötis, Pressis und Steckis :bounce:

    Gruß

    Bruno Bosy
     
  7. R.B.

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    Wird auch der Wärmeerzeuger ausgetauscht?

    Dämmen was geht, mehr kann man nicht machen.

    Das sollte eine der leichteren Übungen sein.

    Warum nicht? Wenn´s fachgerecht gemacht wird sollte das kein Problem sein. Eine Gewährleistung für die "alten Rohre" gibt´s da natürlich nicht.

    Pressverbindungen sind erprobt. Das ist heute keine Raketenwissenschaft mehr.

    Ich kann mir beide Varianten vorstellen. Für welche ich mich entscheiden würde, das weiß ich ehrlich gesagt nicht. In meinem Fall habe ich mich dazu entschlossen komplett neu mit Verbundrohren zu arbeiten. Da ging es mir aber weniger um´s Material, als vielmehr darum, dass ich mit dem alten Rohrnetz keine saubere Trennung der Wohneinheiten realisieren konnte, und auch die Hydraulik nicht so hinzubiegen war, wie ich es mir vorgestellt hatte.

    Gruß
    Ralf
     
  8. Julius

    Julius

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    Vermutlich werden die alten Stahlrohre noch länger brauchbar sein als neue Kupferrohre.
    So zumindest meine Erfahrungen. Unsere geschweißten Stahlleitungen sind inzwischen über 70 Jahre alt und immer noch top, während an den Kupferleitungen (egal, ob 40 Jqahre oder 20 Jahre alt) immer wieder Undichtigkeiten auftreten.

    Und die Stahlleitungen sind nagelfest! UP verlegtes Kupfer hingegen bekommen die Mieter immer wieder mal kaputt...

    Ich würde also belassen und neu dämmen!
    Das Herstellen neuer Anschlüsse oder Änderungen sind ohne weiteres möglich und durchaus von der Gewährleistung des ausführenden Fachbetriebs gedeckt.
     
  9. Wieland

    Wieland Gast

    Die teschnische Lebensdauer bei Stahlwasserleitungen /Rohre gezogen o. gepresst beträgt in etwa 50 Jahre.

    :hammer:
     
  10. mike30

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    Hallo, dann danke ich euch erst mal für eure Meinungen :)

    Was ich mit den alten Rohren natürlich hinnehmen muss sind eine höhere Wassermenge im System und eine nicht so optimale Dämmung wie ich es mit neuen Rohren und kleineren Querschnitten hätte ?

    Der Vorteil einer neuen Verrohrung wäre also nicht so enorm, dass es sich lohnen würde ? Bzw. ist es sinnvoller das dadurch gesparte Geld in andere Sanierungen zu stecken ?

    Gruß,
    Mike
     
  11. adilhan

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    Also, ich habe in meinem Haus, Baujahr 1958, bei der Komplettsanierung auch die alten Stahlrohre dringelassen. Wenn man schaut, wieviel noch von der Wandungsstärke (2-3mm) nach über 50 Jahren vorhanden ist, dann kann man sich ja ausrechnen, wieviel Jahre die noch halten. Meine Meinung: Lieber altes Stahlrohr mit 2mm Wandungsstärke als Kupfer 0,5 mm mit Gummidichtungen. Die Anschlüsse der Stahlrohre an neue Heizkörper war für ein Fachbetrieb absolut kein Problem. Hier bei verschiedenen Materialien auf die Verträglichkeit achten. Das unedlere Metall löst sich auf,...!?
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Das mit der Wassermenge ist kein Problem, unter Umständen sogar von Vorteil.

    Gruß
    Ralf
     
  13. loetiDO

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    damit es kein fass ohne boden wird alles neu machen!
    wir haben einen kunden ähnliche situation nur das es ein 12 familien haus ist, und wir rücken min. 1 im quatal an um rohrbrüche zu beseitigen!

    hinzu kommt noch dein dämm problem....
     
  14. Julius

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    Das ist vollkommen untypisch.
    Wodurch soll es bei Strahlrohr zu Rohrbrüchen kommen??? Falsch verlegt?
     
  15. loetiDO

    loetiDO

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    die rohre in dem besagtem haus sind weitesgehens durchgerostet. meist in den bögen oder verschraubungen ggf. durch längenausdehnungen.

    teilweise ein bischen unerklärlich da wir ein rohr hatten was auf eine länge von 5m durchrostet war, ohne das feuchtigkeit durch andere einflüsse auf das rohr wirken konnten.

    ich würde es bei mir mir auch neu machen, da weiss man was man hat oder nicht.... und es muss ja nicht zwangsläufig in cu sein.

    die theorie mit falsch verlegt will ich aber auch nicht bestreiten ;)

    ich werde mal sehen irgendwo habe ich noch bilder von den brüchen.
     
  16. #15 altbaupfleger, 16. August 2011
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    Hallo,

    befinde mich momentan in der gleichen Situation. Bei mir sehen die Rohre genauso aus und sind mit Steinwolle gedämmt. Meine Überlegung war alles frei zu legen, neu zu verrohren und zu dämmen.

    Da die Rohre aber noch in einem sehr guten Zustand sind und neue Kupferrohre ne ganze menge Geld kosten, bleiben jetzt die alten Rohre drin, die Heizkörper kommen neu und die Nieschen werden entfernt.

    Ist der gedanke von mir richtig? Möchte die Rohre nur für kurze zeit frei von Heizungswasser lassen, da sonst die Gefahr von Oxidation besteht und die langlebigkeit verringert wird?
    Außerdem glaube ich, dass eine regelmäßige Entlüftung den Rohren zu gute kommt. Vielleicht liege ich auch gänzlich falsch damit, aber Wasser+Sauerstoff auf Stahl reagiert nun mal!

    @R.B.
    Warum hat es denn einen Vorteil wenn die Durchflüssmenge höher ist?
    Dann steht doch mehr Energie im Rohr als eigentlich benötigt wird???

    Gruß
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Ich hatte bewußt geschrieben "unter Umständen von Vorteil". ;)

    Man erhöht damit die Masse des Systems, sprich der Wärmeerzeuger hat auch eine entsprechende Last auf die er arbeiten kann. Der Wasserinhalt wirkt quasi wie ein Puffer im System.

    Mit den heutigen hoch gedämmten Häusern hat man das Problem, dass viele Wärmeerzeuger überdimensioniert sind. Sie besitzen zwar oftmals eine Leistungsregelung, aber diese Regelung benötigt Zeit um reagieren zu können. Startet der Wärmeerzeuger und kann die Energie nicht schnell genug abführen, dann bleibt ihm nichts anderes übrig als sofort wieder zu stoppen, oft noch bevor die Regelung überhaupt eingreifen und die Leistung reduzieren kann.

    Früher hatte ein Heizkessel genügend Masse, dazu noch einen kleinen integrierten Speicher (Wasserinhalt des Wärmetauschers). Beim Startvorgang war somit eine Grundlast gesichert. Die heutigen Blechkisten mit ihren kleinen Wärmetauschern können das nicht aufweisen. Die Energie muss zeitnah abgeführt werden. Ist dann auch noch das Rohrsystem auf möglichst geringen Inhalt ausgelegt, vielleicht auch noch kleine Heizkörper im System, dann kriegt der Wärmeerzeuger die Energie nicht mehr los. Das Laufverhalten wird chaotisch.

    Gruß
    Ralf
     
  18. #17 altbaupfleger, 16. August 2011
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    Ok, Danke!

    Besser hätte man es nicht erklären können.

    Gruß
     
  19. #18 Kuemmerling, 16. August 2011
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    So ein altes Haus, wie übrigens meins auch 1959, wird sicher auch mal von außen gedämmt.
    Das Zauberwort heiß Wärmedämmverbundsystem oder ähnliches.
    Damit rücken die jetzigen Außenwände sozusagen nach innen und dienen als latenter Wärmespeicher. Bedeutet, die Dämmung erfasst sozusagen die Rohre gleich mit.
    Also, das was gedämmt werden kann reicht dann völlig aus !!.

    Was liegt den eigentlich für ein Wässerchen an ? Geht da überhaupt Kupferrohr und wenn ja, darf es überhaupt gelötet werden ? Hart- oder weich gelötet ?

    Noch was, Kupferrohre vertragen keinen hohen ph-Wert und neigen eher zu Verkalkungen.

    Mussu ma gucken ....................... :bounce:
     
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  21. #19 Baldbauherr, 16. August 2011
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    Bei einem Heizsystem liegt wohl das Wässerchen an, welches man einfülllt ;)
     
  22. #20 Kuemmerling, 16. August 2011
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    Mängel gibt es nicht, nur unbequeme Bauherren.
    Lach, in der Regel das was der Versorger zur Verfügung stellt un den kann man ja fragen !!
    Entschuldigung, aber ich dachte die Trinkwasserversorgung sei ebenfalls im Gespräch. Habsch halt nur überflogen hier :bierchen:
     
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