Stahlträger durchbiegung

Diskutiere Stahlträger durchbiegung im Praxisausführungen und Details Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, ich habe eine kleine bitte an euch. Wir werden einen Stahlträger einbeuen, der Statiker hat mir alles geklärt. Da ich aber nicht...

  1. #1 Brpo25, 12.11.2022
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2022
    Brpo25

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    Hallo zusammen,
    ich habe eine kleine bitte an euch.
    Wir werden einen Stahlträger einbeuen, der Statiker hat mir alles geklärt. Da ich aber nicht alles verstehe, was er meintne, brauche eure hilfe. Es geht um die Durchbiegung von dem Träger. Statiker hat geschrieben:
    "Zusätzlich ist der Stahlträger so zu unterkeilen, dass er eine Durchbiegung von 3,5mm in seiner Mitte aufweist. Die Lücke, die sich dadurch zwischen Decke und Träger ergibt, ist ebenfalls mit Mörtel der Gruppe MG III zu vermörteln.
    1. Stahlträger auf das Mörtelbett auf den Wänden auflegen
    2. Stahlträger unterkeilen (für eine vorherige Durchbiegung des Trägers sorgen)
    3. Stahlträger zwischen der Decke ausmörteln
    4. Nach erhärten des Mörtels zwischen Stahlträger und Decke den Stahlträger mit den Stahlbetonankern von Fischer mit der Decke verdübeln"
    Eine Skitze von ihm
    image002.png
    Der Stahlträger wird mit Anker zur decke befestigt werden, und das sollte als letztes passieren.
    Und meine frage ist, wie soll ich den Stahlträger unterkeilen ( was bedeutet unterkeilen?) und für eine vorherige Durchbiegung des Trägers sorgen? Wie soll das gemacht werden?+
    Kann mir das bitte jemand erklären?
    Vielen Dank
     
  2. #2 Dietrich von Bern, 12.11.2022
    Dietrich von Bern

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    Ich nehmen an, der Stahlträger kommt unter eine vorhandene Betondecke und ersetzt z.B. eine tragende Wand.
    Da sich auch ein Stahlträger unter Belastung durchbiegt, soll dieser quasi mit der vorgesehenen Kraft "vorgespannt" werden, damit die Decke eben bleibt, wenn der Träger die Last übernimmt. Für die vorgesehene Last hat der Statiker die Durchbiegung berechnet, welche durch aufkeilen erreicht werden soll. Welche Keile oder Platten dafür verwendet werden sollen, würde ich den Statiker fragen, da diese sicher nicht nach Aushärten des Mörtels entfernt werden sollen.
     
  3. Brpo25

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    Ja genau, hat er berechnet. Dazu hat mir aber nur gesagt, wie ich schon geschrieben habe, Durchbiegung von 3,5mm in seiner Mitte.

    Also Keile oder Platten (reicht nur ein stück? kannst du mir vielleicht einen Link zeigen, wie das aussieht?) in 3,5mm dicke müssen zwischen die Decke und den Stahlträger sein? Verstehe aber nicht, wie soll ich den Stahlträger durchbiegen, und dann befestigen. Wie ist den Ablauf davon.
    1. Stahlträger auf das Mörtelbett auf den Wänden auflegen - passt doch nicht komplett genau, zwischen ihm und der Decke wird eine Fuge
    2. Stahlträger unterkeilen ich packe die Keilen dazwischen, doch der Träger bleibt immer noch grade(für eine vorherige Durchbiegung des Trägers sorgen - wie wird das gemacht?)
    3. Stahlträger zwischen der Decke ausmörteln
    4. Nach erhärten des Mörtels zwischen Stahlträger und Decke den Stahlträger mit den Stahlbetonankern von Fischer mit der Decke verdübeln
     
  4. #4 SIL, 12.11.2022
    Zuletzt bearbeitet: 12.11.2022
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    Was für eine Dimension hat der Träger und Länge ?

    Du brauchst Stützen /Sprieße/Bock etc ich glaube ihr habt etwas aneinander vorbei geredet, da deine Decke anscheinend tragfähig ist und du verdübeln kannst / Klebeanker whatever

    1 Träger positionieren so 2-3 cm unter der Decke
    2 Stahlplatten / Keile und Mörtel auf den Obergurt
    3 Träger an die 'Decke' bringen mit leichten Druck
    4 Anker setzen zu Sicherung
    5 die 'Enden' mit Stützen spannen / Anker nachziehen
    6 alles checken
    7 Auflager 'stopfen'
    8 alles aushärten lassen

    Fotos?
    Edit: du kannst das ganze kompliziert oder einfach handhaben .. lass dir an den Träger links / rechts 4 Fahnen / Lochbleche anschweissen ,leg dann auf und bohre in die Decke ( ich würde mit chemischen Ankern ) arbeiten , leg deine Bleche ein und Mörtel und dann mit Stützen hoch , festziehen , ob der dann 2,3 ,4 mm biegt ist uninteressant, wir sind hier auf den Bau, eigentlich @Dietrich von Bern ist das gar nicht praktikabel 3,5 mm das bekommst gar nicht hin , entweder war der TWP sehr jung oder 'Schreibtisch....' 3,5 mm kommen ja fast vom Eigengewicht , mit Mörtel ist da nichts , eher Kleber in 'Fliesenkleberkonsistenz' ..2 mm in der Mitte und dann 2*1 mm und gegen die Decke fertig
     
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  5. #5 simon84, 12.11.2022
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    Oder er wollte sich wegen Haftung und kleinen setzrissen aus der Verantwortung ziehen weil er weiß dass du das selber ohne fachfirma machst. Dann kann er im Nachhinein ganz einfach sagen falsch vorgespannt
     
  6. Brpo25

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    Der Statiker war ma Anfang unsicher, ob das tragende Wand ist. Am Ende hat er doch gesagt tragende. Meine Meinung nach, vielleicht nur wegen SIcherheit. Es ist aber so, das in der nächste Etage ein paar cm daneben eine andere Wand ist.
    Es ist HEA 180, 3440mm Lang und die Wände sind 3200 voneinandern entfern. Der Träger wird also in die Wände plaziert. 4 Stahlrippen sind schon angeschweißt, das wurde vom Statiker vorgeschrieben. Ich habe auch schon 4 Locher gebohrt, es muss mit Bolzenanker (hat auch der Statiker geschrieben) zu der Decke festgezogen werden.
    1. Ist sowas als Keile in ordnung?

    Screenshot 2022-11-12 185835.jpeg
    Oder soll ich das gar nicht benutzen, wenn du sagst, dass 3,5mm kommt fast von Eigengewicht?
    2. Statiker hat vorgeschrieben Mörtel der Gruppe MGIII, soll ich das für die Auflager und für die Füge benutzen oder lieber Quermörtel?
    3. Kann ich das zu der Decke festziehen, auch wenn Mörtel noch nicht fest ist? Statiker sagte erst wenn fest ist.
     

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  7. Tilo

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    Hallo
    Einen Stahlträger HEA 180 ( also ein Doppel - T) mit 4 Rippen verbiegen ?
    Wie soll das gehen ?

    Gruß
     
  8. Brpo25

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    Die Rippen sind ca 80mm von jeder Seite, die werden im Mauer sein.
     
  9. SIL

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    2 mm in der Mitte und je ein Meter Abstand 1 mm , eigentlich ist das etwas unsinnig aber wenn er das so will ... korrekt müsstet du aufbauen bis je nach deiner Decke , Platten Anliegen in der Breite des Trägers ( -5mm) und und alle 20-30 cm ( steigend zur Mitte zu , abnehmend zum Rand ) dann würden Keile auch Sinn ergeben..
    Wenn deine Decke oben relativ gerade ist ( keine Nasen etc ) bei Unebenheiten Stemmen/Schleifen und Spachteln dass vollflächig gut anliegt.
    Die ganze Konstruktion sollte mindestens geprimert sein.
    Du bekommst keine Fuge , es ist ja unsinnig dort eine starke Fuge auszubilden , der Mörtel dient der Kraftübertragung sonst zu nichts.

    Quellmörtel , ein gering schwindend oder nicht schwindend reicht vollkommen, eher in Richtung Feinzementmörtel.


    Deshalb will er Keilen und sonst was , lege die Distanzen ein zieh Mörtel auf und drück mit Stützen dagegen , da kann ruhig Druck da sein , Anker von mir aus zuletzt, Löcher würde ich aber vorher bohren, deine Auflager musst ja auch noch machen , ich sehe ich eher Stahlkeile als oben am Gurt, Auflager zuletzt füttern.


    Du hast ja vorbildlich mit Doka und Stützen, wie gesagt drück den ordentlich dagegen und erst anspannen wenn deine Auflager fest sind.

    Ich halte das ganze Biegen da für nuja ...nicht erforderlich, das bekommst eh nicht so hin, vernünftig wäre vom TWP dir zu sagen - deine Auflager dort kommen Lastverteilungsplatten rein , wenn er schon so ängstlich ist
     
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    Wenn du dies so ausführen willst , wie der TWP es sich wünscht , brauchst du 10er Platten 3er 2er 1er, damit könntest du aufbauen mit seinen mm und das Mörtelbett hätte auch seinen 1cm Stärke und dann musst du deine DoKa auch entsprechend mit Distanz versehen ( am Rand am meisten ) und dann könnte unter Umständen diese Biegung entstehen, was ich als unsinnig erachte , in Waage ran das Ding :hammer:
     
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  11. #11 simon84, 12.11.2022
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    Seh ich auf Basis der Infos genauso, man könnte fast meinen das ist ne prüfaufgabe der Uni.
    Träger reinspaxen und gut. Wobei niemand hier die Verhältnisse vor Ort kennt…
     
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  12. Brpo25

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    Vielen Dank für die Infos, für mich irgendwie bißchen zu viel, aber man muss lernen. Ich probiere das jetzt zusammen fassen, wie ich das sehe und wie ich vorgehen werde.
    1. Ich platzeire die Platten 170x170mm auf den Träger, mitte 2x3mm und dann jede richtung 2x2mm und 2x1mm, 10 insgesammt (durfen die einfach auf dem Träger liegen?)
    2. Überdecke die Platten und den Träger auf ganze länge mit bischen Quermörtel, da die Decke nicht schön gerade ist. Damit werde ich die 3,5mm haben(Nasen kann ich wegschleifen, dort sind aber auch ein paar Löcher)
    3. Bringe das ganzes zur Decke, stecke Bozlen rein (ohne festziehen), das die Löcher nicht zugemacht werden und drücke das ganzes mit 2 Stützen nur am seiten gegen Decke, um die Biegung bekommen.
    4. In diesem Zustand werde ich Mörtelbretter vorbereiten, auffüllen bis Träger erreicht wird
    5. Das ganzes trocken lassen
    6.Bolzen festziehen.
    7. Alle Stützen entfernen

    Ist das nötwendig? Der Stahlträger wird mit Rigipsplatten überdeckt
     
  13. #13 Maape838, 13.11.2022
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    Auf jeden Fall machen
     
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  14. #14 Dietrich von Bern, 13.11.2022
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    Gips verursacht Korrosion an Stahl in erstaunlicher Weise. Ich würde unbedingt vermeiden, daß Gips in die Nähe von Stahl kommt.
    Zu 5.
    Wenn Zementmörtel trocknet, schwindet er stark. Also muss bis zum vollständigen Aushärtung des Mörtels vermieden werden, dass er trocknet. Das dauert je nach Temperatur mindestens ein bis zwei Wochen. Die spezifizierte Härte wird nach 4 Wochen bei Normaltemperatur erreicht (da müsste ich erst nachlesen, um das genauer zu beschreiben).
     
  15. SIL

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    Oder 160*160 150*150 davon brauchst aber mehr 10 Stück ca.
    Deine Distanzen packst oben drauf, als Mörtel M10 der wäre auch MGIII

    Kannst schon ordentlich drauf tun.
    Die bekommst du nicht , vermutlich schon nicht weil Decke wegläuft , da müsstest du Passtücke jeglicher Starke haben , lass das und drück komplett mit den Doka hoch .

    Auf Druck bringen , die Anker rein leicht mit anziehen.

    Dann deine Auflager vermörteln , richtig 'stopfen'
    , trocknen lassen , Anker festziehen , Stützen weg.

    Der ist hier nur als Füller , praktisch kann man auch ohne Mörtel nur mit Stahlplatten , dies erledigen , setzt nur mehr Anker/Bolzen/Gewi vorraus.
     
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  16. Brpo25

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    Vielen Dank für alles!
    Mit diesen Infos muss ich das schon schaffen :28:
     
  17. #17 VollNormal, 13.11.2022
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    3,5 mm Durchbiegung auf 3,2 m Länge? Das ist grade mal knapp über ein Promill und damit noch weit weg von den üblichen Grenzzuständen der Gebrauchstauglichkeit. Keine Ahnung, was der TWP sich dabei gedacht hat.

    Wofür soviele Unterlagen? In der Mitte die Keile zwischen Träger und Decke, an beiden Enden mit den Stützen die 3,5 mm hochdrücken, dann hat der Träger seine Biegung und Vorspannung. Mörtel einbringen, aushärten lassen, Stützen entfernen, fertig.
     
  18. Brpo25

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    Das kling noch einfacher :D
     
  19. #19 Dietrich von Bern, 13.11.2022
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    Ich dachte nicht an den Mörtel auf der Schiene, sondern an die Auflage in den Wänden. Wenn hier ein Spalt entsteht, ist die Vorspannung weg.
     
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  20. Brpo25

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    Was würden sie für die Grundierung empfehlen? Was konkretes?
     
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