Statik im Bad - Fäddischhaus

Diskutiere Statik im Bad - Fäddischhaus im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; @JDB Du meinst bitte? Was sind Wechsel (Wexel - wenns das gibt)? @ MLS: Ich nehme an, dass der Haushersteller genau aus diesen Gründen...

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  1. #21 Nanusch, 24. Oktober 2003
    Zuletzt bearbeitet: 24. Oktober 2003
    Nanusch

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    @JDB

    Du meinst bitte?
    Was sind Wechsel (Wexel - wenns das gibt)?

    @ MLS: Ich nehme an, dass der Haushersteller genau aus diesen Gründen meint, dass keine Aktionen notwendig sind.

    Eine grundsätzliche statische Berechnung des Hauses existiert. Wände alles tragende Wände. Wände im Bad auf der einen Seite des Bades wohl ziemlich radikal als Brennholz missbraucht -- > Folge der Sanierungsmaßnahme: ???

    Balken mal eben doppelt so dick, Bohrung, Loch verstärkt und gut is?
    Wechsel: nur jeder zweite Balken verstärkt, waagerechter Balken dazwischen und gut is?

    Wo ist der Unterschied zwischen durch Stahlwinkel verstärkten Balken und neuen dickeren Balken?

    Was ist der Vorteil der einen gegenüber der anderen Alternative?
    (Außer dass bei einem weiteren Wasserschaden die Stahlkonstruktion rosten könnte und damit unschöne Flecken hinterlässt :) )

    @mls: sorry - mag an der vorgerückten Stunde liegen, hatte die letzten Nächte recht wenig Schlaf: was meinst Du mit deiner letzten Nachricht?
     
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  3. JDB

    JDB

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    @nanusch

    Stode schrieb "abwechslung"
    Das habe ich nicht verstanden.
    das x ist nur eine persönliche Abkürzung, damit ich nicht so viel schreiben muß.

    sorry for rätselsprache.
     
  4. Lebski

    Lebski Gast

    Die Vorwandinstallation muss ja nicht zwingen höher als die Waschtische sein, sondern kann ja nach dem WC 50-60 nach unten "springen" und dann unter den Waschbecken entlanlaufen.
    Hauptsache die Rohre sind aus der Wand raus, damit man die Holzständer verstärken kann.
     
  5. mls

    mls Bauexpertenforum

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    das ..

    meinte ich:

     
  6. #25 Torsten Stodenb, 25. Oktober 2003
    Torsten Stodenb

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    @JDB: Ist "Wechsel" verständlich? "Abwechselung" oder "Abwechslung" sind jedoch in der Praxis auch gebräuchlich.
    @MLS: Für Stahlverstärkungen sehe ich überhaupt keinen Platz. Da hat der Stiel ja teilweise nur noch 1 cm Tiefe! Das wäre in meinen Augen irgendwie eine fragwürdige Stückelei. Für mich gehört da eindeutig ein vernünfftiger Querriegel über die Bastelei, mit Verstärkungender begrenzenden beiden Stiele. Wie Nanusch es gesagt hat.
    @Lebski: Genau, das ist auch nicht schlecht! Warum nicht so machen wie die Holländer? Aus den Sanitärobjekten, die an der eigentlichen Wand montiert werden, werden die Rohre nach unten direkt durch den Fussboden in die Decke geführt. Frage allerdings: Was dann? Mögliche Lösung: Wand wird etwas nach hinten versetzt, so dass die Rohre im darunterliegenden Geschoss durch die Wand geleitet werden. Statik beachten! Wo läuft denn das 100 mm Schmutzwasserrohr vom WC hin? Das guckt doch sowieso aus jeder normalen Leichtbauinnenwand hervor. Deshalb könnte man auch unten mit einer Vorwandinstallation arbeiten.
     
  7. #26 Torsten Stodenb, 25. Oktober 2003
    Torsten Stodenb

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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    p.s.

    Der Wechsel ist die einfachere Lösung, die auch weniger Reisserei und wenig Kosten bedeutet.
     
  8. Bruno

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    Ich muss mal dumm fragen: ist das jetzt eines dieser Häuser in excellenter Bauweise, die von der Vorfertigung profitieren? Bei denen die Fehlermöglichkeiten dramatisch minimiert sind? Und kein Sub herumsaut?
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?s=&postid=25790#post25790
    Oder ist es eines dieser Fertighäuser, das nach Umfrageergebnis in "Das Haus" Maßstäbe setzt und das 95% der Befragten für zuverlässig gebaut halten?
    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?s=&postid=25752#post25752
     
  9. #28 Torsten Stodenb, 25. Oktober 2003
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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
    Unsachlicher Quark!

    Hier geht es doch um keinen Sub, sondern um ein fachfremdes Gewerk. Der Sanitärfritze hat dem Zimmermann ins Handwerk gepfuscht. Und an der Koordination der Gewerke hat's gefehlt. Das passiert auch nicht bei den grossen Fertighausfirmen, die alles mit eigenen Leuten durchführen, wo alles durchgeplant ist. Ich habe allerdings den Eindruck, dass dieses klassische Organisationsmodell des Fertigbaus auf dem Rückzug ist. Immer mehr Firmen arbeiten mit Fremdfirmen. Aber dann wird die Schnittstellenorganisation um so wichtiger.
     
  10. NBasque

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    Keep cool

    oder zu gut deutsch "den Ball flachhalten".

    Auch wenn das Ergebnis nicht berauschend aussieht, ist die Antwort des "Sachverständigen" genausowenig hilfreich.

    Zunächst müßte die Statik überprüft werden, um festzustellen, ob es eine tragende Wand ist.

    Wenn es eine tragende Wand ist, müssen durch zusätzlich angeordnete Stiele und Wechsel die Lasten einwandfrei abgetragen werden können; ersatzweise ist die Wand neu aufzubauen und die Sanitärinstallation in eine Vorwandkonstruktion zu verlegen.

    Ohne wirklich alle relevanten Informationen zu haben kann hier doch keine qualifizierte Aussage getroffen werden.

    IMHO eindeutig sieht man hier, daß gerade die Arbeit der Subs durch den Fertighaushersteller genauestens anzuweisen und zu überwachen ist.

    Nicht umsonst geben gute Fertighaushersteller (z.B. Griffner, Streif) beim Ausbauhaus den Subunternehmen ganze Handbücher mit auf den Weg, die aufzeigen was zu beachten ist.
     
  11. Bruno

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    Wieso unsachlicher Quark? Ich habe fragend Fachbeiträge zitiert. Ich könnte auch noch weiter die Umfrage zitieren: hier hat sich einer an der von 92% der Bauherren empfundenen "Flexibilität des Fertigbaus" versucht.

    Wenn der Bauherr sich für den GÜ oder das Fertighaus entscheidet, dann gerade deshalb, um einen einzigen Vertragspartner zu haben und nicht selbst oder per Architekt koordinieren zu müssen. Der GÜ kann sich nicht herausreden, dass der Sanitärinstallateur ein fremdes Gewerk ist, es ist sein Sub. Klassisches Organisationsversagen. Der Koordinator hat gefehlt. Und erst jetzt wird geplant, zu spät. Soweit müssten wir uns einig sein.
     
  12. NBasque

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    Definition

    alles eine Frage der Definition.

    IMHO ist ein Anbieter, der ein Ausbauhaus errichtet - dem eigentlichen Sinne nach - kein Fertighaushersteller !!

    Wie der Name schon besagt besteht die Aufgabe eines Fertighausherstellers darin, eine "fertige" Leistung, nämlich das schlüsselfertige Haus in trockener, geeigneter Produktionsumgebung herzustellen.

    Ein Verbringen von "halbfertigen" Wänden und Decken auf eine externe Baustelle ist allenfalls die Aufgabe eines Zulieferers; ähnlich dem Anliefern von einbaufertigen Stoßstangen der Firma X an den Autohersteller Y.
     
  13. berndk

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    Oder will irgendjemand ernsthaft behaupten, sowas könnte in einem Ziegelhaus nicht passieren? Das Forum ist doch voll davon!

    Offenbar gibt es hier aber Leute, die keine Gelegenheit ungenutzt lassen, die zweifelsohne in der deutschen Seele tief verwurzelten Vorurteile dem Holzbau gegenüber zu bestärken.

    Über die intellektuelle Redlichkeit solcher Argumentationen liesse sich vermutlich streiten... :(
     
  14. JDB

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    @bernd.
    Waraus liest Du das?


    Der Forenbetreiber ist Bauunternehmer und Ziegelliebhaber.
    Trotzdem verhält er sich ausgesprochen fair gegenüber anderen Bauweisen. (muß ja mal deutlich gesagt werden!)

    Ein "sauberer" HRB ist mir genauso lieb wie ein Massivbau.
    Das gilt für mls erst recht und für Bruno auch.

    Wenn's um billige Werbesprüche über Billichfertichhäuser geht, wird man unabhängig von seiner "Vorliebe" natürlich leicht ungehalten.

    Ich denke: Fairer geht's nimmer. Werd mal bitte konkreter.
     
  15. mls

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    ich glaube, das siehst du falsch.
    wenn es eine kritik gibt, dann, wie vom "alten schweden" :D beschrieben, diejenige an fehlender koordination im "fertighaus"bau (ich mag fertighaus jetzt nicht definieren müssen :cool: ).
     
  16. Bruno

    Bruno

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    ein ganz böser Beitrag Bernd

    das schreibe ich nicht mal im Konjunktiv.

    Gepfuscht wird überall!

    Bei mir nicht!

    Offenbar gibt es hier aber Leute, die keine Gelegenheit ungenutzt lassen, die zweifelsohne in der deutschen Seele tief verwurzelten Vorurteile dem Holzbau gegenüber zu bestärken.

    Konkret bitte, war ich gemeint? Meine beiden Beiträge prangern mit keiner Silbe den Holzbau an, sondern das Organisationsversagen der Generalübernehmer jeglicher Coleur. Auch sonst konnte ich hier = in diesem Thread keinen anderen Beitrag gegen den Holzbau lesen. Es ging auch nie um Holzbau. Erst mit dem Argument "das war nur der böse Sub und nicht der Zimmermann" kam überhaupt der Holzbau ins Spiel, von mir nicht.

    Über die intellektuelle Redlichkeit solcher Argumentationen liesse sich vermutlich streiten...

    Eigenartiger Satz, soll das "dumm und unfair" bedeuten? Dann wäre es vermutlich richtig ihn zurückzunehmen ...
     
  17. #36 C. Schwarze, 25. Oktober 2003
    C. Schwarze

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    Wer die alten Bauschadensbilder von Nanusch gesehen hat, muß beim Massivhaus aber lange suchen, um sowas in derartigen Außemaßen zu finden.

    Schimmel benötigt immerhin 3 Vorraussetzungen.
    Feuchtigkeit, Temparatur und organische Masse.
    Holz als organische Masse und die Innentemparatur des Hauses erfüllen schonmal 2/3 der Bedingungen.
    Dazu noch wahrscheinliche fehlende Badabdichtung kombiniert mit Haarrissen in den Fliesen/Badewannenrändern/Siliconrändern
    ergibt auf Dauer Schimmel.

    Beim Ziegel bin ich mit 1/3 schonmal auf der sicheren Seite, zumal dann auch das Waschbecken nicht klappert.
    Beim Stein auf Stein nimmt man eigentlich auch einen Kalk-Zement-Putz fürs Badezimmer und nicht Gips. Wenn man keinen Gips nimmt, nimmt man eigentlich auch keine normalen Gipsplatten, sondern auch extra die "grünen" und dann auch doppelt, eben wegen den Haarissen der Fliesen.
    usw. ..

    MfG
     
  18. mls

    mls Bauexpertenforum

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    sorry, hr. schwarze ...

    das sind genau die pauschalurteile, die keiner braucht und die niemandem helfen.
    wenn sich jemand für einen massivbau entscheidet - gut. dafür gibt es sicher vielfältige motivationen. mir ist das recht so.
    ich möchte aber die motivation, ein holzhaus oder eine stahl-glas-betonschachtel zu bauen nicht als falsch oder minderschlau abqualifiziert wissen, weil so zu bauen, ist genauso in ordnung.
    glücklicherweise kommt es nicht nur auf die baustoffe drauf an, sondern auf die leute, die damit umgehen - also darauf, was man draus macht. aus welchem baustoff man am meisten "machen" kann ... darüber liesse sich trefflich streiten :)
     
  19. JDB

    JDB

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    So schön hätte ich das niemals sagen können.
    Aber ich wollte auch !
    :)
     
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  21. Lebski

    Lebski Gast

    Ich find das auch nicht gut, das in dem Thread von Nanusch auszutragen. Die sind doch schon arm genug dran mit Ihrem Haus, denen hilft doch die Argumentation um Bauweisen nix.

    Bruno hat Recht, was Ihm unterstellt wird, hat er nicht gesagt.

    Könnt Ihr das für/wieder Massiv contra Fertigbau(HRB) nicht in eienem anderen Thread besprechen? Dann schliess ich mich auch C. Schwarze an. ;-)
     
  22. berndk

    berndk

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    @ Bruno: ja, das "dumm-fragen" Posting war gemeint.
    Aber nicht nur: schon öfter hatte ich hier das Gefühl, dass auf unterschwellige Art versucht wird, persönliche Vorlieben bzw. Abneigungen in Postings einfliessen zu lassen. Ist für mich auch nicht weiter schlimm, wenn es als persönliche Meinung deklariert wäre.
    Aber ein katastrophal verpfuschtes HRB-Haus als Anlass zu nehmen, dass es ja wohl mit den Vorteilen der Vorfertigung nicht so weit her sein könne etc. wie in dem posting auf satirische Art rübergebracht, halte ich insofern für intellektuell unredlic, weil man es als Experte normalerweise besser weiss.

    Wenn es aber nur als Kritik an übertriebener HRB-Werbung und an allf irreführenden Umfragen gedacht war, dann nehme ich das ganze jedoch zurück.
    Nichts für ungut!
     
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