Streifenfundament / Bodenplatte Stahlhalle

Diskutiere Streifenfundament / Bodenplatte Stahlhalle im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Liebe Forumsgemeinde, ich habe da mal eine Frage und benötige eure Hilfe. Im Bau befindet sich eine Lagerhalle, Fertighalle, welche auf ein...

  1. benutze

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    Liebe Forumsgemeinde,
    ich habe da mal eine Frage und benötige eure Hilfe.
    Im Bau befindet sich eine Lagerhalle, Fertighalle, welche auf ein Streifenfundament montiert wird.

    Der Architekt hat alles so weit geplant, ist mit Worten und Informationen mir gegenüber recht Wortkarg.

    Da ich nur bedingt vor Ort sein kann und der Hallenbauer am Montag die Halle richten möchte war ich heute vor Ort.

    Folgendes hat er geplant und der Tiefbauer Umgesetzt.

    Das Streifenfundament ist ca 60 cm Breit.

    Demnach hat er Ein Viereckiges Streifenfundament auf OKFF gegossen.

    Die Stützen der Stahlhalle kommen da drauf und dann will er in dieses Viereck die Bodenplatte gießen.

    Ich war völlig perplex, denn ich bekomme einen sehr Teuren Boden aus Korodur.

    Nun haben die Träger der Stahlhalle eine Tiefe von ca 25 cm, somit verbleibt ein sichtbares Streifenfundament von umlaufend 35 cm.

    Erstens sieht das meiner Meinung nach mal so richtig beschissen aus und das Streifenfundament staubt ja auch noch zusätzlich aus, deshalb wollte ich ja diese Spezielle
    Bodenplatte haben, die zudem noch ein "Vermögen" kostet.

    Auch da wo das Rolltor ist wurde auch nichts ausgeklinkt und jetzt fährt ja der Mitarbeiter mit dem Gabelstapler rund 20 mal am Tag rein und raus.

    Ich frag mich auch wie das auf Dauer halten soll, ist ja wieder eine zusätzliche Fuge.

    Meine Frage an dieser Stelle:
    Kann man so etwas überhaupt so bauen ????

    Es scheint mir alles nicht so wirklich durchdacht zu sein.

    Das Gelände von der Straße zur Halleneinfahrt wurde mit 3% Steigung geplat, das ergibt bei einer Länge von 12 Metern Satte 30 cm.

    Somit kann ein zu beladender LKW niemals gerade vor dem Rolltor stehen.

    Des weiteren wurde vor der Halle eine Ablaufrinne geplant ( Kosten für die Rinne = 980,00 Euro netto ) Frag ich mich wofür die sein soll,
    wenn die Zufahrt 3% Gefälle nach unten hat ?????

    Über eure Hilfe / Meinungen würde ich mich sehr freuen.
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 20. Juni 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Welchen Auftrag hatte der Architekt denn??? Bis Bauantrag oder auch Detailplanung und Bauleitung?

    Rinne vor dem Tore muss sein, auch bei Gefälle weg vom Tor! Völlig i.O.

    Das mit der Planung der Höhenlage des Hallenbodens rel.zur Strasse muss doch im Bauantrag schon enthalten gewesen sein! Warum kommst Du jetzt mit dem Genöhle an wg. dem "schiefen" LKW?
    Warum hast Du nicht bei der Planung auf planebener Zufahrt bestanden?
    Und wo liegt das Problem?
     
  4. benutze

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    Wo das Problem liegt,
    habe ich doch bereits erörtert.
    Die Halle hat eine Innenfläche von 300m²
    Die Bodenplatte aus Korrodur wird nur ca 260 m² weil umlaufend das Streidfenfundament sichtbar bleibt.
    Wer bitte will den Soetwas Haben ?

    Der Architekt wurde für das Volle Programm beauftragt und bezahlt.

    Planung, Bauantrag , Bauüberwachung , Ausschreibung Vergabe.

    Hierfür berechnete er Satte 14 Tausend Euro Brutto.

    Deine Signatur :
    Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausefalle

    Mit dem Fachmann baut man besser

    ......

    Genau das dachte ich bis gestern auch.
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 20. Juni 2013
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    Ich fragte, wo das Problem mit dem LKW auf der schiefen Ebene liegt.

    Wenn der Kollege LP 1-8 im Auftrag hatte, dann sollte er sich schleunigst entweder eine sehr gute Begründung einfallen lassen (ich sehe derzeit keine) oder seine Geldbörse für das Nacharbeiten zücken, was den Bereich des Korodur betrifft.

    Bei der Einfahrt ist zu klären, ob dort das Fundament in der Höhe etwas abgetragen werden kann oder ob es dann Kummer mit der Statik gibt.
     
  6. #5 saarplaner, 20. Juni 2013
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    Kurze Frage meinerseits...

    Du hast doch die Pläne gesehen, da müßte doch in einem Schnitt der Sockel zu sehen sein. Wurde das evtl. übersehen?

    Das im Bereich des Tores der Sockel nicht abgesenkt ist, ist natürlich Bockmist. Aber gegen einen sonst umlaufenden Sockel gibt es eigentlich mMn nix zu sagen.
    Ich plane das auch meist so, weil ich dann die Fassadenelemente über dem Spritzwasserbereich auf den gedämmten Sockel stellen kann.

    Ansonsten bin ich Ralfs Meinung. Es ist nicht unüblich, dass LKWs beim be- und entladen auf schiefen Ebenen stehen. Das kannst du eigentlich bei fast jedem Supermarkt sehen an den Laderampen.
     
  7. Lebski

    Lebski Gast

    Ich muss mal deinen architekt in Schutz nehmen:

    Man kann das anders planen, die Kosten werden dann aber auch extrem höher. Ohne wirklich mehr Nutzen zu bekommen.
    Der Korodur-Estrich wird "frisch in frisch" auf den Beton der Bodenplatte aufgebracht und geglättet. Dies darf nur in geschlossenen Räumen passieren, da der Estrich extrem hohe Eigenspannungen entwickelt, Witterungseinflüsse müssen dabei ausgeschlossen sein.
    Man könnte nun alles so planen, dass die Frostschürzen höher sind, während die Stützen auf tiefere Fundamente kommen. Meist nimmt man dazu Frostschürzen aus Fertigteilen. Die Kosten für eine solche Ausführung wären sicher höher, man bräuchte auch mehr von dem "sehr Teuren Boden aus Korodur". Wo der sehr teuer ist, muss mir mal jemand erklären.

    Die Ausführung jetzt lässt einen Streifen am Rand der Halle ohne Korodur. Wer fährt dort? Warum soll das stauben? Worin liegt der Nachteil? Was geht daran nicht?
    Zugegben: sieht etwas doof aus, ist aber ein Industrieboden, der nach Funktion gebaut wird. Ist auf jeden Fall günstiger so.
    Fraglich ist die Situation am Tor, da bräuchte man mal ein Schnitt, was da geplant ist.
     
  8. RMartin

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    Ich vermute mal anhand des Eingansposts vom Fragesteller, dass er eine oberflächenfertige (flügelgeglättet mit Hartstoffeinstreuung) Bodenplatte meint und keinen nachträglich aufgebrachten Estrich.
    Dann ist es natürlich schon unschön wenn die Streifenfundamente bereits bis OK Fertig betoniert sind und man dann eine umlaufende sichtbare Fuge zwischen späterer geglätteter Bopla und dem Streifenfundament, welches eine andere, minderere Oberfläche aufweist, hat.
     
  9. OLger MD

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    Wie hoch liegt eigentlich das Gelände um die herum, außer ander Rampe?
    Falls es so hoch liegt, wie die Bodenplatte, wird es schwierig, an der Außenwandverkleidung noch ein Tropfblech zu montieren.

    Du schreibst, dass die Hallenstützen auf dem Fundament stehen, dessen Oberkante gleich hoch liegt, wie die Bodenplatte. Gibt es dann vor den Stützen einen Anfahrschutz, um die tragende Konstruktion vor den Anprall-Lasten aus Gabelstapler-Verkehr zu schützen?

    Wenn es zwischen Bodenplatte und Fundament eine Fuge gibt, wurden dann im Streifenfundament schon ein Kantenschutzwinkel eingebaut, damit an gleicher Stelle in der Bodenplatte auch ein Winkel mit einbetoniert werden kann, um die Fugenkanten zu schützen?

    Man kann, sollte es aber nicht. Durchdachte Lösungen sehen anders aus - sind aber auch kostenintensiver.
    Für regelmäßige LKW-Entladungen kann man z.B. Laderampen (+ Entwässerung) bauen die 1.20m tiefer liegen als die Bodenplatte, so dass der Stapler von der Halle direkt in den LKW fahren kann.
    Umlaufende Sockel aus Stahlbeton, die über Anschlussbewehrung mit der Bodenplatte verbunden sind, dienen als Anfahrschutz und sorgen dafür, dass die Außenwandverkleidung oberhalb des Spritzbereiches endet.
    Die Bodenplatte kann man z.B. zusammen mit dem Sockelbereich unter dem Tor betonieren, so dass es an dieser Stelle keine Fuge gibt. Der restliche Sockel wird über Anschlussbewehrung an den Torsockel angeschlossen.

    3% Gefälle sind OK für die Entwässerung. Immerhin wird die Oberfläche der Rampe durch sog. "spurtreues Fahren" belastet, welches die Spurrinnenbildung begünstigt. Durch das Stehen der LKW's während der Be- und Entladung besteht auch die Gefahr, dass sich Vertiefungen bilden.
    3% Gefälle sollten die Ladung nicht stören. Es gibt Straßen, die haben deutlich mehr Längsgefälle und der Stapler kann die Gabel abknicken.

    Ablaufrinne unter dem Tor ist korrekt, damit bei starkem Wind das Wasser am Tor nicht in die Halle gedrückt wird und die Gefahr einer Vereisung zwischen Tor und Fußboden auf ein Minimum reduziert wird und damit das Wasser, welches am Tor nach unten läuft nicht über die Rampe entwässert werden muss.

    Wird die Bodenplatte mit Fugen ausgebildet oder wird es eine fugenlose Konstruktion?

    Den hohen Preis für die Bodenplatte, den Du genannt hast, ist das der Preis für Beton mit Bewehrung und Harstoffeinstreuung + Glätten oder ist nur der Aufpreis für die Hartstoffeinstreuung und das Glätten so hoch? Möglicherweise resultiert der hohe Preis für die Bodenplatte auch aus dem hohen Bewehrungsgrad aufgrund der Rissbreitenbegrenzung.

    Wenn es die Oberflächenqualität des Sockels hergibt, könnte man den Sockelbereich farbig absetzen, z.B. mit einer staubbindenden Imprägnierung / Beschichtung.

    Gruß
    Holger
     
  10. Lebski

    Lebski Gast

    Warum wird hier von Einstreuung geschrieben? Wo kommt das her?

    Nach DIN 18560 T7 geregelt sind ESTRICHE von 6-15mm Stärke in 3 möglichen Materialien, die wiederum in der DIN 1100 erfasst sind. Der estrich wird immer "frisch in frisch" eingebaut, entweder auf den frischen Beton (übliche Anwendung), oder auf eine frische Haftbrücke (seltener, gefährlicher und wesentlich teurer)
    Einstreuungen sind nicht genormt.
     
  11. benutze

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  12. RMartin

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    Lebski: Lies Dir mal z.B. Zement-Merkblatt "Industrieböden aus Beton" durch. Da steht dsbzgl. viel drin mit entspr. Verweisen, etc.
     
  13. Lebski

    Lebski Gast

    Da steht auch nicht, dass Einstreuungen genormt sind. Ich sollte es wissen, ich mache seit 20 Jahren nix anderes.

    An den TE:
    Schnitt vom Torbereich wird gebraucht!
    Und eine Aussage, ob der Hartstoff (korodur) eingestreut oder als Estrich verarbeitet wird.
     
  14. benutze

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    An dem Streifenfundament sind keine Winkel angebracht,
    somit wird hier immer die Kante brechen und es ist dann sicherlich ein Flickwerk für die Ewigkeit.
    Habe heute mit dem Architekten Telefoniert.

    Büro besteht aus 2 Architekten.

    Der eine sei die Woche im Urlaub und der andere kann nicht kommen, weil er den Fuß verstaucht hat.

    Nach heutiger Rücksprache mit dem Bauunternehmer hat dieser mir gesagt er hätte halt nur nach Plan gearbeitet, und der Rand sollte mir doch egal sein, dort könnte ich doch Regale hin stellen.

    Als ich Ihn gefragt habe, warum er das Abwasserrohr so weit aus dem Fundament gucken lassen hat,
    bekam ich zur Antwort, damit kein Dreck rein fällt.

    In das Abwasserrohr soll ein Abzweig rein und eine Dusche angeschlossen werden,
    geht jetzt nicht, weil viel zu hoch und nicht Bodenbündig.

    Die Fundamenterder Sollten mit einem Schrumpfschlauch versehen werden,
    hatte er anscheinend nicht, da wurden 2 Stück mit Panzerband und eins gar nicht isoliert.

    Ich kriege hier noch die Kriese…..

    Und am Montag kommt der Hallenbauer.

    http://jsi-shop.de/Middinin/Baust5.JPG

    http://jsi-shop.de/Middinin/Baust 4.JPG

    http://jsi-shop.de/Middinin/Baust 3.JPG
     
  15. benutze

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  16. OLger MD

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    Einen verschleißarmen Boden kann man z.B. aus Beton herstellen, indem auf den nicht mehr ganz frischen Beton die Hartstoffeinstreuung aufgestreut wird und anschließend mit einem Flügelglätter eingearbeitet wird.
    So spart man sich das zweite Material und den Estrichsilo und ggf. die Haftbrücke sowie etwas Bauhöhe und kann auch WHG-konforme Nutzflächen herstellen.

    "Einstreuen von Hartstoffen" findet man auch im Bauteilkatalog für Betonbauteile
    XM3.jpg

    Gruß
    Holger
     
  17. Lebski

    Lebski Gast

    Dein Bauteilkatalog kannst du wegwerfen. In der EN 206 steht dort: Hartstoffe nach DIN 1100
    NICHT steht dort: Einstreuen von Hartstoffen. Das hat der Verfasser deines "Bauteilkataloges" geänder. Noch dazu falsch, die DIN 1100 ist eine Materialnorm.
    Aufbringen von Hartstoffen nach DIN 1100 ist in der DIN 18560 Teil 7 geregelt. ALS ESTRICH! Einstreuungen sind nicht genormt, oder es nennen mir jemand die Norm dazu! Bin ich seeeehr gespannt drauf. Und Hartstoffeinstreuungen haben gar nichts mit WHG zu tun. :mauer

    Die Randbereich der Halle kann ich nicht als Planmangel sehen.
    Problem ist der Torbereich. Sinnvoll wäre ein Abtragen von 15-20 mm um den Hartstoffestrich auf dem Fundament mit Haftbrücke aufzubringen. Für die Fuge Fundament/Hallenboden gibt es Sanierprofile mit Fugenabdeckung, nicht billig aber eine gute Möglichkeit. Sollte nur alles zeitgleich mit dem Boden gemacht werden.
     
  18. OLger MD

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    So habe ich das auch nicht geschrieben.
    Mit 30 cm Stahlbeton und Hartstoffeinstreuung + Beachtung der Randbedingungen kann man eine WHG-konforme Fläche herstellen, die auch abriebfest ist.
    20cm Bodenplatte + Estrich mit Hartstoff ist ebenso abriebfest und belastbar, aber eben nicht WHG-konform.

    Gruß
    Holger
     
  19. Lebski

    Lebski Gast

    Hartstoffeinstreuungen haben KEINE deffinierten Abriebwerte nach den einschlägigen Prüfverfahren. Die Prüfung nach Böhme schleift mehr ab, als man auf einen C35/45 einstreuen könnt, wobei kein Hartstoffhersteller seine Einstreumaterialien für einen C 35/45 frei gibt. Wo soll auch das Wasser zur Integration des trocknen Materials herkommen bei einem C 35/45 ???

    Und warum sollte der Boden nach WHG gemacht werden? Und warum sollte das mit Estrich auf Beton nicht gehen? Tatsächlich werden HarstoffESTRICHE als ausreichend Dicht für Abdichtflächen angesehen, natürlich muss dazu der Beton eine Rissbreibenbeschränkung erfüllen, was bei den hier ausgeschrieben Stahlfasern nicht möglich ist.

    Löst euch doch bitte endlich mal von den Einstreuungen. Die sind nicht normgerecht, eine Anwendung bedarf also einer Aufklärung des BH durch den Architekt.
     
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  21. benutze

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    Der Bauunternehmer wollte in die Fuge Zwischen Bodenplatte und Streifenfundament Opoxydharz machen.
     
  22. Lebski

    Lebski Gast

    Super Idee.

    Der Stahlfaserboden ist "schwimmend" gelagter, die Fundamente sind feststehend. Das "kleben" wir einfach mit Epoxi zusammen. Warum nicht gleich Bauschaum? Noch mehr so tolle Ideen in diesen Tread, und ich bekomme einen Schreikrampf.

    Ausserdem sollte der Architekt erst mal das Detail offen legen.
     
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