Stromkabel (10 KVolt) 0,5 Meter von privat Grundstück

Diskutiere Stromkabel (10 KVolt) 0,5 Meter von privat Grundstück im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen, unsere Familie (2 Erwachsene und 3 Kinder) wohnen in 1F Haus mit Einliegewohnung (unsere Software Firma) in einem forstliche...

  1. #1 Elena 74, 25.01.2018
    Elena 74

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    Hallo zusammen,

    unsere Familie (2 Erwachsene und 3 Kinder) wohnen in 1F Haus mit Einliegewohnung (unsere Software Firma) in einem forstliche Gebiet. Heute wir bauen 2F Haus (70%-fertig) neben 1F Haus auf unserem Grundstück. Unsere Grundstück liegt in Waldgebiet - keine Nachbarn im Kreis 2 Km.

    Bis heute sind wir die Stromkunde von eine örtliche Stromversorgungsfirma und haben privat Luftlinie (1KWatt) 2 km lang, die auf öffentlichem Grundstück verlegt. Zukünftig brauchen wir mehr Strom wie haben heute - für 1-FH + 2-FH ca. 30 KWatt. Wir planen unsere privat Luftlinie abbauen und weiter neu Erdkabelanschluss verlegen.

    Aber im Dezember 2017 haben wir Probleme bekommen...

    1. Problem: Stromversorgungsfirma hat unsere Strom ausschalten, weil, auf ihre Meinung, privat Luftlinie wegen Hochwasser lebensgefährlich war. Wir probieren ein Angebot für neu Stromanschluss dieser Fa bekommen, aber Fa hat gesagt, dass unsere Grundstück gehört zu ihnen nicht.

    2. Problem: Neben unsere Grundstück ca 1 Jahr vor hat unbekannte Firma gearbeitet, sie haben neu Erdkabel neben uns verlegt. Am Ende 2017 wir haben gewusst, dass das ist Hochspannungslinie (10KVolt) bis Windmühle, die unsere Stromversorgungsfirma hat ohne unsere Genehmigung neben unserer Grundstück verläuft! Die Leitungsverlegung nicht nur im Straßenraum gestattet ist, aber auch ca. 0,5 Meter neben unsere Grundstückgrenze gekommen. Das Kabel liegt auch 1,5 Meter von unsere 2-FH großem Untergeschoss, die Bogen das Untergeschoss ca. 2 Meter tiefer als Hochspannungskabel liegt. Das Untergeschoss ist als Wohnfläche registriert. Die neue Stromlinie und auch Baulasten haben nicht in unsere Grundbuch eingetragen. Wir haben die Bauarbeiten im Frühling 2017 neben unsere Grundstück gesehen, aber, leider, nicht gewusst, welches Art von Bauarbeiten es ist. Nur im Dezember 2017, wenn Pflanzen schon weg waren, haben wir festgestellt, dass Teil von Kabel neben uns verlegt. Dieser Fakt war mit Bodenscanner/Georadar nach geprüft.

    Könnten Sie bitte uns erklären:

    1. Ist das überhaupt erlaubt, dass örtlichen Stromversorger ein Stromkabel (10 KVolt!) neben unserem Grundstück (0,5 Meter von Grenze) ohne unsere Genehmigung verläuft? Ist das erlaubt, wenn die Entfernung von Gehäuse zu den Erdkabel (10kVolt) nur 1,5 Meter erreichen? Außen ist genug Platz, Fa kann ohne Problem diese Hochspannungskabel weiter (10-20Meter) von unsere Grundstück gebaut.

    2. Dürfen wir mit diesem Kabel (zB, über Trafo) verbinden, weil
    * dieser Kabel schon neben uns ist und es ist am nächstmögliches,
    * weil bei Bau-Gesetz unsere 1-FH mit Büro + 2-FH insgesamt 30 KWatt Anschluss brauchen, und keine andere Stromfirmen (1km Umgebung) solchen Leistungen vorhanden haben,

    oder wenn es kann nicht erlaubt zu verbinden, dann wie weit bei Gesetz Hochspannungskabel kann von unsere Grundstück entfernt werden (suchen wir dann weitere Möglichkeiten)?

    Vielen Dank für die Hilfe
     
  2. #2 Fred Astair, 25.01.2018
    Fred Astair

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    Ganz kurz:
    Um ein Erdkabel neben Euer Grundstück zu verlegen braucht der Netzbetreiber weder Eure Genehmigung noch muss es als Baulast ins Grundbuch eingetragen werden. Es gibt keine Einschränkung der Grundstücksnutzung.

    Wenn Du eine eigene Ortsnetzstation 10 kV / 0,4 kV nutzen willst, musst Du einen Antrag bei ebendiesem Versorgungsunternehmen stellen, den Du eben noch vom Hof jagen wolltest. Wenn er will und nur dann, wird er Dir ein Angebot über eine Station machen, die er errichtet und die Du bezahlst. Da stehen schnell Beträge von 50.000 € zur Debatte.
    Gibt es für den Neubau überhaupt Baurecht? Das klingt sehr nach Außenbereich und nicht möglicher Erschließung.
     
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  3. am1003

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    Ganz ehrlich liest sich der Text grausam. Wenn du nicht aus Deutschland kommst, was ich jetzt vermuten würde, würde ich dir empfehlen, direkt beim Stromversorger anzufragen, weil er nun mal das Sagen hat, wenn du etwas von ihm möchtest.
     
  4. #4 Elena 74, 25.01.2018
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    Danke für Ihre Antworten!

    bei unsere Grundstück steht 2 Häusern:
    1-FH wohnen wir selbst und es war im 1948 gebaut und im 2006 renoviert und als normale Wohngebäude und reguläre Postanschrift im BA angemeldet, und
    2-FH als Neubau mit Baugenehmigung von 2007 und es war meist gebaut aber noch nicht fertig, weil wir zu schlecht Stromanschluss für 3 Wohneinheiten hat.

    wir haben Netzbetreiber schriftlich gefragt warum es war ohne unsere Genehmigung gebaut, aber er hat geantwortet dass er bei öffentliche Partiellen gearbeitet und da braucht keine Genehmigung von uns.


    wir haben schriftlich gefragt eine Erlaubnis für 10/0,4KV Trafo installieren, aber Netzbetreiber hat geantwortet dass er keine Interesse hat ohne Begründung.

    Im unsere Antrag haben wir ausgezeichnet dass wir
    3-wohneinheiten hat mit insgesamt 1100qm Wohnflache,
    und eine High-Tech Firma schon 11 Jahre im DE tätig, die mit Hochperformanten Software Entwicklung tätig ist (wir haben unsere Superrechnern leider außen unsere Haus in einige Rechnerzentren nutzen, es wird und sehr praktisch mit gute Sachromanschuss es zu hause haben.
     
  5. #5 Fred Astair, 25.01.2018
    Fred Astair

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    Gewöhnlich werden Baugenehmigungen nur erteilt, wenn die Erschließung, und dazu gehört die Medienversorgung, gesichert ist. Die Energiebezugsanmeldung mit Angaben zim Leistungsbedarf ist dafür unabdingbar.
    Was steht dazu in Eurer Baugenehmigung?
     
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  6. #6 Elena 74, 25.01.2018
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    Vielen dank für Ihre Aufmerksamkeit auf unsere Probleme!

    Oh, ja... Es ist noch eine Geschichte.

    Bezeichnen wir Netzbetreiber der hat 10KV gebaut als Netzbetreiber A.

    Daneben ist noch eine Netzbetreiber B, und er liefert Strom an nebenstehende (im 180Metern) Kläranlage.

    Wir haben erst eine Teil für Neubau gekauft. Bei unsere Grundbuch war eine Stromleitung von Netzbetreiber B, und bei unsere Baugenehmigung war auch Netzbetreiber B geschrieben. Wir haben 2-FH gebaut, und dann mit Probleme getroffen dass alle Anschlusses (Strom, Wasser, und Abwasser) über nebenstehende Grundstück geplant und genehmigt. Da war eine junge Familie, die hat schnell seine Haus verkauft und bei kauf haben wir gewartet weil neuer Eigentümern es zugestimmt... Dann, im noch ein Jahr war gleiche Geschichte... Bei noch weitere Verkauf, haben wir entscheiden selbst diese Haus kaufen und diese Probleme erledigen.

    Leider bei Kauf nebenstehende Gebäude haben wir alle unsere Geld für Weiterbau ins diese Immobilien investiert, und haben wir nicht genügt Geld weiter unsere 2FH fertigzustellen. Gleichzeitig war nicht sehr gute finanzielle Situation passiert, dass wir unsere Firma noch betreiben, aber keine große Gewinn haben, dass wir ins Fertigstellung investiert kann.

    Bei kauf 1FH, hat diese 1FH eine Stromanschluss von Netzbetreiber A, nicht stark, nur 1KWatt über eine knapp 2KM Luftlinie.

    Dann im März 2017 hat Netzbetreiber A neben unsere Grundstück 10KV Linie gebaut und im August uns informiert dass er unsere 1KWatt Luftleitung im Dezember auschaltet. Im November hat Netzbetreiber A unsere Luftlinie ausgeschaltet.

    Von Netzbetreiber B haben wir eine Angebot für Stromanschluss im 2013 bekommen, es war ca. 5TEuro und ca. 5-6KWatt Leistung ohne Grüngebühr. Wir haben es abgelehnt weil es zu wenig für 3 Wohneinheiten war.

    Jetzt bietet Netzbetreiber B uns gleiche Angebot (für etwa stärkere Kabel mit voraussichtliche 15KWatt) schon für 23TEuro PLUS 100 EUR monatlich Grundgebühr mit Bemerkung dass Baumaßnahmen kann noch teuer sein. (Naja, er weiß schon dass 10KV Kabel daneben liegt, und er sollte im parallel und auch noch über liegen). Wir wissen dass er praktisch bei 15KWatt Abnahme schon starke Stromverlust haben, weil Kläranlage ist mit Kabel mit 0.3Ohm Widerstand angeschlossen ist, d.H., bei 15KWatt ohne laufende Kläranlage wird es schon statt 230 nur 210V geliefert, aber Kläranlage läuft ständig...

    So, praktisch, könnten wir
    1. eine schlechte Stromanschluss von Netzbetreiber B bekommen für ca. 40TEUR, und auf ewig vergessen dass wir unsere Firma da betreiben,
    2. eine BHK installieren (es wird gleich wie Variante 1 kostet), und auch auf ewig vergessen dass wir unsere Firma da betreiben,
    3. bei Glück gute Stromanschluss über 10/0,4 KV Trafo bekommen (Eine Hotel im unsere Umgebung hat solche Trafo mit alle nötige Zubehör für nur 25TEUR gebaut) (unsere erwünschte Variante!)
     
  7. #7 Fred Astair, 25.01.2018
    Zuletzt bearbeitet: 25.01.2018
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    Das klingt alles ziemlich nach Wildwest oder -ost (?), dass ich jetzt schon mal fragen muss, in welchem geografischen Umfeld wir uns bewegen.
    In Deutschland werden Anschlusswerte regelmäßig in Ampere bemessen und Leistungen von 1kW für ein EFH sind völlig abstruß.
    Dass das Hotel für 25 T€ eine komplette Trafostation finanziert hat muss ich ins Reich der Fabel verweisen. Evtl. spielten da politische Unterstützungen mit rein, dass die öffentl. Hand einen Teil gefördert hat.
    Für Flächenerwerb, Baukörper, Tiefbau- und Kabelverlegearbeiten, 10 kV Schaltanlage mit 3 Leistungsschaltern, Trennern, Sammelschienen, Trafosicherungen, Trafo, NS-Schaltanlage mit LS-Hauptschalter, Kabelabgänge mit NH-Sicherungen sind 50 T€ eher vorsichtig geschätzt.
    Wie auch immer. Du musst Dich mit dem Netzbetreiber einigen. Dass es bei Euch gleich zwei Kabelnetzbetreiber gibt, kann ich nicht glauben. Stromversorger ist dann wieder ein ganz anderer.
     
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  8. #8 Elena 74, 25.01.2018
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    Danke für Ihre Antwort!

    ja, es ist Saarland, google maps kann es genau zeigen 49.3968, 7.2161

    Komischerweise wir sind ca. 3 KM weit von Kraftwerk und im 300 Metern von Windmühle Park (wo geht diese 10 KVolt Kabel).

    ich habe diese Information von eine Mitarbeiter bei Netzbetreiber erhalten. Ob es richtig, oder nicht kann ich nicht sagen, aber er war im seine Dienstbüro, und daneben war noch eine Mitarbeiter. Späte genau diese Person hat unsere Anfrage für 10/0,4 Trafo schriftlich abgelehnt.

    Es ist leider Netzbetreibern: KEW und Energis.
     
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