Suche Fenster mit Wärmeschutzverglasung mit Metallbeschichtung

Diskutiere Suche Fenster mit Wärmeschutzverglasung mit Metallbeschichtung im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; Hallo, ich suche ein Fenster mit Wärmeschutzverglasung, welches metallbeschichtet ist. Die Metallbeschichtung wäre wichtig, da dieses Fenster...

  1. #1 ManuManuK, 7. Januar 2015
    ManuManuK

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    Hallo,

    ich suche ein Fenster mit Wärmeschutzverglasung, welches metallbeschichtet ist.
    Die Metallbeschichtung wäre wichtig, da dieses Fenster zur Abschirmung gegen Elektromagnetische Felder dienen soll.
    Diese Art von Fenster scheinen etwas spezieller zu sein, da die bisherigen Firmen bei welchen ich anfragte, diese nicht vertreiben.

    Kann mir jemand Anbieten nennen, welche solche Fenster anbieten?

    Vielen Dank
     
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  3. R.B.

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    Bitte etwas genauer. Geht es um ein normales Fenster das in eine Fassade eingebaut werden soll? Welche Wärmedämmung soll erreicht werden? Welche Dämpfung gegen HF wird gewünscht?
    Eine Metallbeschichtung alleine wird kaum helfen. Wenn das Fenster wirklich HF-dicht sein soll, dann muss man auch die Profile (Rahmen) und den Einbau beachten. Zudem wird anstatt einer Metallbeschichtung eine stärkere Schicht (Gewebe o.ä.) erforderlich.
    Da kann es sinnvoll sein wenn man die Funktion trennt, sprich ein "normales" Fenster für Wärmedämmung und evtl. Schallschutz, und ein vorgesetztes Fenster ausschließlich für die HF Dämpfung.
     
  4. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Bin auf diesem Gebiet absoluter Dummie, erlaube mir aber die Frage, ob man unter diesen Umständen beim Verlassen des Hauses irgendwelche Schutzanzüge o.ä. tragen muss, denn dann ist ja die sonst schützende Hülle inkl. strahlungsfester Fenster weg.....

    PS:
    Gibt's so was auch schon für Autoscheiben???
     
  5. R.B.

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    Aber klar doch, hat doch jeder im Schrank, Du etwa nicht?

    [​IMG]

    Gibt´s auch in modischem Grau oder den Trendfarben des Jahres 2015, silber und gold
     
  6. #5 Gast036816, 7. Januar 2015
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    du benötigst einen glasveredler, der sondergläser produziert bzw. sonderbeschichtungen aufträgt.

    empfehlenswert ist da i....pane in hildesheim oder mal hier suchen: www.glaswissen.info.

    viel glück!
     
  7. #6 ManuManuK, 7. Januar 2015
    ManuManuK

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    Das Fenster soll in keine Fassade eingebaut werden und die Wärmedämmung und Schallschutz an sich spielt eigentlich keine Rolle, sondern nur die Metallbeschichtung. Es handelt sich mehr um eine Eigenkonstruktion. Es geht um einen Arbeitsplatz mit ca. 8 Monitoren. Um die Monitore soll eine Art Faradayscher Käfig gebaut werden. Die Seitenwände werden mit Aluminiumfolie tapeziert und dieses Fenster befindet sich unmittelbar vor den Bildschirmflächen der Monitore, so daß man eben durch dieses Fenster auf die Bildschirme blickt.

    Den Beitrag mit dem Schutzanzug finde ich sehr interessant, könnte einem aber ziemlich warm darunter werden, wenn man mehrere Stunden vor diesen Monitoren sitzt.:konfusius

    Danke für den Link bezüglich der Sondergläser, werden versuchen dort schlauer zu werdenj
     
  8. #7 Skeptiker, 7. Januar 2015
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    Spontan fallen mir noch die Produkte "Radar-Stop" von "F...glas", vor allem aber "BI-Radar" von "bg." und diverse "elektromagnetische dämpfende Gläser" aus dem Hause "Guard..." ein. Eine leistungsfähige Maßanfertigung sollte vor allen bei letzteren möglich sein, allerdings nur zu ganz erheblichen Kosten!
     
  9. Julius

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  10. #9 Skeptiker, 7. Januar 2015
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    Falls Du meinen Beitrag meinst: "elektromagnetische Dämpfung", bspw. um die Unerwünschte Reflektion von Radarwellen an Hochhäusern auszuschließen. Entsprechende Auflagen macht dann in D die dt. Flugsicherung im Rahmen des regulären Baugenehmigungsverfahrens.

    Anscheinend gibt es für auch bestimmte seltene Hochfrequenzmessstände einen Bedarf nach durchsichtiger Abschirmung. G... stellt jedenfalls auf Einzelbestellung entsprechende hochspezielle maßgeschneiderte Beschichtungen her - in der Glashütte. Es scheint also einen entsprechenden Bedarf zu geben, vielleicht auch noch an ganz anderer Stelle. Sorry, genauer weiß ich das nicht, Hochfrequenztechnik ist nicht mein Hobby, eher Hochausbau. Daher kenne ich die Thematik auch. :sleeping
     
  11. ThomasMD

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    Wäre es nicht einfacher, die Monitore einfach außerhalb des Prüfbereichs aufzustellen oder, wenn die Monitore selbst die Prüflinge sein sollen, hochauflösende Kameras zur Bildübertragung zu nutzen?
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 8. Januar 2015
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    ich würde eher auf ein Labor tippen, in dem HF-Strahlung entsteht, die PCs/Monitor/Geräte negativ beeinflussen kann, bei dem aber gleichzeitig die Anzeigen der Monitore kontrolliert werden müssen.
     
  13. #12 Wachtlerhof, 8. Januar 2015
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    Direkt bei Glasherstellern anfragen. Die beschichten Dir Scheiben mit allem, was Du möchtest. Kostet halt ein bisschen mehr, ist aber machbar. Z. B. Schottglas, die machen sowas.

    LG - Gisela
     
  14. Inkognito

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    Es gibt Folien um den sommerlichen Wärmeschutz zu verbessern, diese sind meines Wissens auch Metallbedampft.
     
  15. kappradl

    kappradl Gast

    Was bei Infrarot noch refelktiert, funktioniert bei längerwelleigen elektomagnetischen Feldern nicht unbedingt.
    Es gibt aber Anbieter für Fenster für solche Anwendungen (meist aus dem Medizinbereich).
     
  16. R.B.

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    VORSICHT, das geht in die Hose!
    Egal ob mit oder ohne Schutzanzug. ;)

    - Kläre bitte zuerst einmal WAS für Monitore dort zum Einsatz kommen sollen. Hintergrund, die bei Monitoren maßgeblich vorhandenen Emissionsquellen sind niederfrequenter Natur, da versagen alle Beschichtungen, Folien oder was auch immer. TFT, LED, etc. erzeugen wiederum ein ganz anderes Emissionsspektrum als irgendwelche "alten" Röhrenmonitore.
    - Kläre im nächsten Schritt welche Schirmwirkung (Frequenzbereich, Dämpfung) erreicht werden muss.
    - Dann schauen wie mit den ganzen Leitungen (Kabeln) verfahren werden soll. Diese müssen entweder zusätzliche entkoppelt, oder über Filter aus dem geschirmten Bereich heraus geführt werden.

    Frage1: Wie groß ist jeder Monitor?
    Frage2: Wäre es nicht einfacher/sinnvoller wenn man jeden Monitor für sich "isoliert"?
    Frage3: Hast Du schon an die Wärmeentwicklung in Deiner "Kammer" gedacht? Nicht dass die Monitore nach einigen Stunden den Hitzetod sterben.
     
  17. Skeptiker

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    Bist Du Dir sicher, dass dafür Aluminium das zweckmäßigste Material ist? Mir sind bei prinzipiell ähnlichen Käfigen bisher nur ferromagnetischen Materialien und Kupfer begegnet. Das kann natürlich Zufall sein, aber Aluminium wird um Bauwesen vor allem als Dampfsperre eingesetzt.
     
  18. ManuManuK

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    Danke erst mal für die zahlreichen Anregungen.
    Die Idee bzgl. der Kamera ist interessant, doch soll mit den Monitoren interaktiv gearbeitet werden. Eine Darstellung auf einem einzelnen Monitor nach Bildübertragung dürfte daher an der mangelnden Auflösung auf einem Einzelgerät scheitern. Auch an eine Folie (Antismogfolie) hatte ich bereits gedacht, doch zeigte das gelieferte leider leicht silberglänzende Musterexemplar, bei einer Lichtduchlässigkeit von 60%, dass es für den angestrebten Zweck zu dunkel ist.

    1) Die Monitore sind ausschließlich moderne "TFTs und LEDs" die 22" bzw. 24" Diagonalen aufweisen
    2) Die Dämpfung braucht nicht 99,...% zu sein, es würde eine Dämpfung von 80-90% genügen. Die Strahlung sollte nur auf ein für die menschliche Gesundheit erträgliches Maß abgesenkt werden (Hintergrund: Es handelt sich um den Arbeitsplatz meines Mannes, der seit einiger Zeit einen starken Ganzkörperhaarausfall registriert, der nicht durch die Medizin erklärbar ist und daher auf die Monitorstrahlung, die er auch als "unangenehm empfindet" zurückzuführen sein dürfte).
    Wie ließe sich jeder Monitor für sich isolieren? Ist denn bei einem Monitor nicht hauptsächlich das meist integrierte Netzteil für die Emission (elektrom. Feld) verantwortlich? Denn 3 Monitore besitzen ein externes Netzteil, welche bereits in einem kleinen mit Alufolie verkleideten Kasten isoliert wurden. Denn wenn die Strahlung hauptsächlich auf das Netzteil zurückzuführen ist, könnten die 5 weiteren Geräte durch Monitore mit externem Netzteil ersetzt werden. Das Mitglied Skeptiker zog die Wirkung von Aluminium für derartige Zwecke grundsätzlich in Frage. Ist dem so? Warum werden dann für den PC-Bau Aluminiumgehäuse verwendet?
    3) Die Kammer wurde bereits konstruiert, doch stellte sich heraus, dass das 1m x 2m große Fenster leider doch keine Metallbeschichtung aufwies (Schnellschuss). Die Wärmeentwicklung dürfte sich mit 5-8 Grad über der Zimmertemperatur doch in Grenzen halten? Stellen die auf der "Rückseite herausgeführten Kabel" hinsichtlich der Strahlung ein Problem dar, das nicht vernachlässigt werden sollte, wenn gar keine Abschirmung von über 90% erreicht werden braucht?
     
  19. Skeptiker

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    Weil Aliminium relativ stabil ist, eine hervorragende Wärme(ab)leitfähigkeit hat und sich schnell und präzise fräsen lässt.


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  21. R.B.

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    und vermutlich auch keinerlei Wirkung hat.

    Das ist gut. Magnetische Komponente kann man dann beiseite lassen, und sich auf el. bzw. elektromagnetische Felder konzentrieren. Bei modernen TFT/LED hat man es primär mit hochfrequenten Signalen zu tun, deren Feldstärken sind aber gering. Ein Teil davon wird durch das Schaltnetzteil erzeugt, diese Störungen gehen aber vorzugweise über die Netzleitung nach "draußen" und werden üblicherweise im Netzteil schon durch Filter abgeschwächt. Die Grenzwerte von 30dBµV/m im Frequenzbereich 30MHz-230MHz bei einer Messentfernung von 10m sind aber schon ziemlich streng, Emission jenseits 200MHz ist sowieso nicht zu erwarten, dort wäre der Grenzwert 37dBV/m. In 1m Abstand vom Monitor wären das dann 10dB mehr, also 40dBµV/m.

    ich weiß ja nicht ob Du Dir vorstellen kannst was 40dBµV/m bedeutet, das wären 100µV/m oder 0,1mV/m oder 0,0001V/m. Nur mal zum Vergleich, Rundfunksender in 50km bzw., 80km Entfernung von hier erzeugen deutlich höhere Feldstärken. Handy auf dem Schreibtisch, WLAN im Büro, sowieso.

    Schirmwirkung wird normalerweise nicht in % sondern in dB angegeben. 90% das wären gerade mal 20dB, das erreichst Du mit einem feuchten Handtuch.

    Ist Dein Mann Brillenträger? Wenn Dein Mann die Bildschirmarbeit als unangenehm empfindet dann würde ich zuerst einen Sehtest machen lassen. Eine falsche Brilleneinstellung oder ein schlecht eingestellter Monitor können die Arbeit an einem Bildschirmarbeitsplatz zur Qual werden lassen. Das erklärt natürlich nicht den Haarausfall, aber ich bezweifle, dass ein TFT Monitor hier ursächlich sein kann.

    Möchtest Du einen Monitor abschirmen, dann wirst Du das Problem "mangelhafte Lichtdurchlässigkeit" nicht lösen können, denn jegliches Material zur Abschirmung wird die Lichtdurchlässigkeit negativ beeinflussen. Solche "Fenster" werden normalerweise mit einem Metallgitter versehen, das sehr fein ist und in das Glas integriert sein kann, aber trotzdem die Lichtdurchlässigkeit stark verringert. Mir wäre kein abschirmendes Glas bekannt das die Lichtdurchlässigkeit nicht oder nur unwesentlich beeinflusst. Eine sehr dünne Metallbedampfung hingegen lässt zwar relativ viel Licht durch, wirkt aber aufgrund der dünnen Schichtdicke nur bei sehr hohen Frequenzen, und das auch nur eher mäßig. Für einen Monitor daher ungeeignet. Dabei bleibt dann immer noch die Problematik, wie man die Schirmwirkung vom Fensterglas über den Rahmen bis hin zur umgebenden Wand sicherstellen möchte. So etwas gibt es als Sonderfertigung für abhörsichere Räume, doch wenn ein Raum wirklich abhörsicher sein soll, dann wird auf Fenster verzichtet (die wissen schon warum).

    Höherfrequente Emission über die Leitungen, beispielsweise beim externen Netzteil, kann man über Ferrite bekämpfen. Hier gibt es auch Klappferrite die man nachträglich über eine Leitung klappen kann.

    [​IMG]

    DIe gibt es in allen möglichen Ausführungen, auch als große Ringkerne durch die man das Netzkabel mehrfach "wickeln" kann um auch im niederfrequenten Bereich eine Wirkung zu erzielen.
     
  22. Inkognito

    Inkognito Gast

    An dieser Stelle würde ich ansetzen, ich halte den Rückschluss "als unangenehm empfunden daraus Folgt es muss die Ursache sein" für, gelinde gesagt, fragwürdig.

    Und selbst wenn es nach einem Urlaub in einer strahlungsarmen Gegend besser wird, halte ich eine psychosomatische Erkrankung für deutlich wahrscheinlicher.
     
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