Teils feuchte Keller-Innenwände

Diskutiere Teils feuchte Keller-Innenwände im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo Bauexperten, bevor ich meinen Bauträger kontaktiere wollte ich mir gerne Eure Meinung + Rat einholen. Mein Problem ist wie folgt: Im...

  1. buddy4173

    buddy4173

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    Hallo Bauexperten,

    bevor ich meinen Bauträger kontaktiere wollte ich mir gerne Eure Meinung + Rat einholen. Mein Problem ist wie folgt:

    Im Sommer 2007 wurde unsere DHH fertiggestellt. Vom Bauträger auf den lehmigen Boden hingewiesen, der sich in der feuchten Jahreszeit wie ein Schwamm mit Wasser vollsaugt haben wir seinen Rat befolgt und den Keller als weiße Wanne ausführen lassen. Der Keller ist im Vertrag zwar nicht explizit als weisse Wanne betitelt, wenn ich mir jedoch die Beschreibungen und Bilder zu einer weißen Wanne im Internet anschaue und durchlese, entspricht es dem, wie es bei uns gemacht wurde. Kurzum Bodenplatte 28cm aus wasserundurchlässigem Stahlbeton auf Filterschicht im Verbund hergestellt als Frostschürzen (steht so in unserer Baubeschreibung). Für die Dichtheit und die Verbindung zwischen der Bodenplatte und den Außenwänden ist ein ca. 15-20cm hohes Gummi-Lamellenband ringsum einbetoniert worden. Dieses steckt halb in der Bodenplatte und halb in den Außenwänden. Die Außendwände sind hohle Betonfertigelemente aus WU-Beton, welche innen ausgegossen wurden. In den Ecken und an den Stoßstellen der Wände sind zudem noch so seltsame hohle Rohre (6 Stk.) einbetoniert worden mit sechs Lamellen in Längsrichtung. Die Stöße der Kellerwände zueinander und zur Bodenplatte wurden mit zähplastischem Bitumen 4-5mm stark gespachtelt. Vor Verfüllen des Arbeitsraumes wurden dann noch 6cm Styropordrainplatten vollflächig angebracht.

    Soweit und bis vorgestern sah alles gut aus. Unser Keller war trocken.

    Nachdem der Außenbereich inzwischen fertig war wollte ich mich nun dem Keller widmen und das Fliesen angehen. Unser Keller hat die klassische Form bzw. Aufteilung, dass wenn man von oben drauf schaut die Innenwände die Form eines "H" bilden. D.h. kommt man die Treppe runter steht man im "Flur" und kommt geradeaus, links und rechts in je einen Kellerraum.

    Um mit dem Fliesen beginnen zu können mußte ich noch den Flur und 2 der 3 Räume leerräumen. D.h. ich habe all das angesammelte Zeug aus Flur, Raum 1 und Raum 2 in Raum 3 deponiert (dieser soll nicht gefliest werden).

    Beim Umräumen hatte ich noch keine Feuchte bemerkt. Nun jedoch, eine Woche nach der Umräumaktion fiel es mir auf einmal auf:

    An den Innenwänden (verputzter Kalksandstein) gab es auf einmal in den Ecken und Anfängen (dort wo später die Türen hinkommen) feuchte Stellen im Putz, ca. 15cm hoch (siehe Bilder).

    An den Aussenwänden ist weder etwas zu sehen noch zu fühlen. Da ist alles trocken. Die feuchten Stellen sind wie gesagt lediglich an den verputzen Innenwänden aufgetaucht.

    Zwischen Estrich und den Wänden befinden sich eine hellblaue ca. 1cm dicke Schaumbahn und eine schwarze Folie. Beides ist auf Höhedes Estrichs bündig abgeschnitten. Kann es sich hier um Schwitzwasser handeln, welches sich zwischen der Schaumbahn bzw. der Folie und der Wand aufgrund einer stark abgekühlten Bodenplatte gebildet hat?

    Oder drückt hier evtl. Feuchtigkeit oder Wasserdampf durch die Bodenplatte durch?

    Oder kann es ein Zusammenhang geben mit der Feuchtigkeit aufgrund der kurzfristig leer geräumten Kellerräume?

    Unser Treppenhaus ist zum Essbereich offen und wir haben einen Temperatur unterschied von ca. 6° (EG zu KG). Kann es sich aufgrunddessen um Kondensat handeln?

    Im Kellerflur und im größten Kellerraum (der momentan voll steht) haben wir Heizkörper. Diese habe ich jetzt zum Trocknen der Feuchtigkeit aufgedreht.
    Türen habe wir noch nicht in den Räumen.

    Ist das eine gute Idee mit den Heizkörpern?


    Ich bin für jede Antwort und jeden Rat dankbar.

    Grüße buddy4173

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  3. Wieland

    Wieland Gast

    Lässt sich schwer lokalisieren, meine Vermutung ist, das die Kelleraußenwände im
    Anschlußbereich zum Kellerboden nicht dicht sind.
    Auf eine gutachterliche Feststellung vor Ort kann nicht verzichtet werden.

    Grüße
     
  4. Wieland

    Wieland Gast

    Oder wurde der Estrich erst gestern eingebaut ?

    Safty first.
     
  5. buddy4173

    buddy4173

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    Der Estrich ist vor drei Jahren gemacht worden.

    Wie hoch sind denn die Kosten für einen Gutachter?

    Läßt sich das von innen reparieren, sollte es ein Schaden zwischen
    Bodenplatte und Seitenwänden sein?

    Grüße
    buddy4173
     
  6. buddy4173

    buddy4173

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    Folgende Stellen (siehe Bild - rote Markierungen) sind momentan leicht feucht.
    Es hat sich noch kein Schimmel gebildet.

    Wie gesagt, das Ganze ist erst aufgetaucht, nachdem ich die 3 Räume leer geräumt habe. Kann es nicht doch damit zusammenhängen?

    Grüße
    buddy4173

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  7. Maxpower

    Maxpower

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    Aufsteigende Feuchtigkeit kann auch durch Rohrbrüchen entstehen. Man möchte ja keine Angst machen, aber es sieht genau so aus wenn Wasser unterm Estrich ist.
     
  8. buddy4173

    buddy4173

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    Ein Rohrbruch unterm Estrich?

    Wäre mir ehrlich gesagt lieber als eine undichte Stelle zwischen den Außenwänden und der Bodenplatte, oder?

    Noch ist außer dem Estrich noch nichts im Keller verbaut, von daher...

    Leider habe ich keine Pläne wie die Vor- und Rückleitungen zu den beiden Heizkörpern im Keller verlaufen.
     
  9. buddy4173

    buddy4173

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    Hallo zusammen,

    hier noch mal eine Darstellung der feuchten Stellen, wo Wasserleitungen in den Estrich reingehen bzw. rauskommen und die Positionen der Heizkörper.

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  10. #9 Carden. Mark, 15. Februar 2011
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Wasserverlust auf der Heizung?
    Heizung und Brauchwasser einer Druckprüfung unterziehen.
    Wenn das OK - dann muss ein SV die Gebäudeabdichtung eine Anamnese unterziehen.
    Was das kostet?
    Da ist der SV frei.
    Mal zu lesen: http://sv-carden.de/honorar.html
     
  11. #10 buddy4173, 2. Mai 2011
    buddy4173

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    Hallo zusammen,

    in der Zwischenzeit hat unser Heizungsbauer den Kreislauf der beiden im Keller befindlichen Heizkörper auf Dichtigkeit geprüft und diesen als dicht befunden.

    Vorgegangen ist er dabei wie folgt: Wasser komplett aus dem Kreislauf abgelassen, anschliessend mit einem Kompressor einen (Luft-)Druck von 5bar in dem Kreislauf erzeugt, der Druck (abgelesen am Manometer des Kompressors) stand 15 Minuten an fiel nicht ab. Damit beendete er den Check.

    Die Kaltwasserzuleitung welche teilweise durch den Estrich führte wurde vorsichthalber "Aufputz" umgeleitet (ist alles in einem Raum, wo eh alles Aufputz ist) und danach das "tote" Stück Rohr ebenfalls ohne Druckverlust abgedrückt.

    Somit hatte der Heizungsbauer sein Handwerk gecheckt und es kann doch nun bloß noch ein Schaden am Gebäude sein, oder?

    Dies haben wir unserem Bauträger so berichtet und seine letzte Nachricht vom 26.3. lautete er hält Rücksprache mit seinem Rohbauer und meldet sich bei uns. Setdem haben wir nichts mehr von ihm gehört.

    Wie sollte ich nun weiter vorgehen? An den feuchten Flecken hat sich zwischenzeitlich nun auch schon Schimmel gebildet. Doch selbst auf diese Mitteilung gab es bisher keine Reaktion.

    Eine auf eigene Kosten durchgeführte Feuchtigkeitsmessung ergab, dass an den betroffene Stellen eine überdurchschnittlich hohe Feuchtigkeit vorliegt. Höchstwert an einer Stelle war 154 [Einheit ?]. Der Fachmann sagte uns außerdem, dass wenn wir es richtig machen wollten der komplette Estrich raus muss, um die Feuchte gänzlich raus zu bekommen. Da auf unserer Bodenplatte an der Dampsperre gespart wurde können man diese dann gleich einbauen und es richtig machen. Den Schimmel solletn wir schleunigst beseitigen lassen und den Aufenthalt im Keller vermeiden.

    :( Ist es normal, dass man in solch einer Situation vom Bauträger ignoriert wird und auf sich selbst sich gestellt ist? Wie sollten wir nun vorgehen? Ab wann zählt eigentlich die Garantie von 5 Jahren? Ab dem Tag der Abnahme? Sollten wir einen Anwalt einschalten? Wie bekommen wir den Bauträger dazu sich zu rühren?

    Ist es wirklich so, dass wir für alle Folgekosten (Schimmelentfernung, Trocknungskosten) erst einmal in Vorleistung gehen müssen, bis die Schadensusrache gefunden wurde?
     
  12. #11 buddy4173, 3. Mai 2011
    buddy4173

    buddy4173

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    Hallo zusammen,

    bei der Internetsuche nach Bildern von Fugenbändern ist mir aufgefallen, dass bei einigen die Lamellen der oberen Hälfte mittels eines Klebebandes abgedeckt sind. Ich vermute, dass dieses Klebeband ein Zusetzen der oberen Lamellen beim Gießen der Bodenplatte verhindern soll und nach dem Gießen der Bodenplatte abgezogen wird, bevor die Kellerwände mit Ortsbeton ausgegossen werden.

    Bei unserem Keller (WW) war dieses Klebeband nicht oder nicht mehr vorhanden und die obere Hälfte des Fugenbandes ist beim Gießen der Bodenplatte stellenweise mit Beton zugespritzt worden.

    Kann so ein "verschmutztes" Fugenband eine potenziell undichte Stelle bedeuten?

    [​IMG][​IMG]
     
  13. lawyer

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    Gewährleistung beginnt mit der Abnahme, läuft hier also bis Sommer 2012.

    Ein Anwalt (und /oder ein Sachverständiger) sollten erst eingeschaltet werden, wenn der BU mit der Mangelbeseitigung (wenn hier wirklich ein Mangel vorliegt) in Verzug ist. Dann sind deren Kosten vom BU zu ersetzen.

    Dazu formgerechte Mangelrüge mit Fristsetzung erteilen.
     
  14. buddy4173

    buddy4173

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    Hallo zusammen :winken

    nachdem der gesamten Sommer trotz teils starker Regenfälle ohne weiteren Wassereintritt verlief, ergab es sich vor 2 Wochen, dass sich an unserem Schlauchwagen der Spritzaufsatz vom Schlauch löste und dank geöffnetem Wasserhahn (Kinder!?) einen halben Sonntag kostbares Wasser in direkter Hauswandnähe im Boden versickerte.

    Am darauffolgenden Mi entdeckte ich dann zufällig den (neuen) Feuchtefleck im Keller (Eckbereich Estrich ca. 1m² nass) und zwar genau unterhalb der Zapfstelle, an welcher der Schlauchwagen angeschlossen ist.

    Gestern war nun mein Bauträger zur Besichtigung da...

    Stimmt es, das bei Betonfertigelementen der in den Zwischenraum eingegossene Beton keine dichte Verbindung mit der Außen- und Innenschale bildet und das Wasser durch diese "Fugen" innerhalb der Wand rein sickern kann?

    Mein Bauträger hat den Verdacht, das auf diese Weise bei uns das Wasser in den Keller gelangt. Die Feuchtigkeit tauchte bei uns auf nachdem wir das Außengelände gepflastert hatten.

    Aufgrund Platzmangel ist bei uns direkt bis ans Haus gepflastert, und vom Niveau her ist die Oberkante Pflaster jetzt gleich der Oberkante EG Bodenplatte. Der Pflasterer hat bei seiner Arbeit keine Abdichtung (Teerpappe o. Bitumenbahn) am Sockel vorgenommen.

    Könnte mein Bauträger recht haben? Fakt ist, das bevor es gepflastert war, wir keine Feuchteproblem im Keller hatten. Das Niveau des Außengeländes war bis dahin ca. 20cm unterhalb der Oberkante EG Bodenplatte.

    Oder könnte der Pflasterer beim Verdichten mit dem Rüttler einen Riss zwischen Bodenplatte und Kellerwandelement verursacht haben?

    Was würdet Ihr vorschlagen um jetzt die Ursache herauszufinden bzw. die Stelle zu finden, wo das Wasser eintritt?

    Was haltet Ihr davon einen Bereich von ca. 15cm bis zur Bodenplatte entlang der Außenwände freizulegen um dann zu beobachten wo Wasser eintritt?

    :think

    [​IMG]

    [​IMG]
     
  15. #14 Carden. Mark, 15. Oktober 2011
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Die Möglichkeit ist gegeben.
    Stellt sich nur die Frage, warum keine Abdichtung / abdichtende Funktion bis 30 cm über geplantes Gelände geführt würde.
     
  16. pauline10

    pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Daß Dreischichtenwände gegenüber anstehendem Wasser dicht seien, hat mir bisher jeder Hersteller versichert.
    Glauben tue ich es trotzdem nicht.

    Warum die feuchten Stellen allerdings an den Innenwänden auftreten????
    Möglicherweise verteilt sich das Wasser unter dem Estrich eben so..

    pauline
     
  17. Yilmaz

    Yilmaz

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    glauben ist meistens wissen, wenn dir das fehlt, fehlt auch dann die glauben daran...
     
  18. buddy4173

    buddy4173

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    Bezieht sich die Antwort "Die Möglichkeit ist gegeben." auf das Reinsickern innerhalb des Betonfertigelements, zwischen den Betonschichten?

    Also so wie in der Grafik skizziert?

    [​IMG]
     
  19. buddy4173

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    Was sagt Ihr zu diesem Bild?

    Sollte das sauberer ausgeführt sein?

    Ich als Laie finde, dass der Beton an der äußeren Schale recht grob und offenporig ist. Hier könnte ich mir inzwischen vorstellen, dass Wasser eintreten kann.

    Sollten diese Bereiche auch mit Bitumen Dickbeschichtung versiegelt sein?

    [​IMG]
     
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  21. Josef

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    Sternrohre und Doppelwand :eek:

    - wie stark sind die Aussenwände ?
    - was steht in der Baubeschreibung ... "Weisse Wanne gegen drückendes Wassser ???"

    - wenn "nein" ... wie wurden die Kellerwände abgedichet ?

    - wenn "ja" weiter:

    - Statiker an Board ?
    - Berichte über Bewehrungsabnahmen vorhanden
    - haben Sie den ÜK 2 Bericht ?
    - Abdichtungsfirma an Board ?
     
  22. buddy4173

    buddy4173

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    Die Außenwände sind 30cm stark.
     
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