Terrassenfundament

Diskutiere Terrassenfundament im Estrich und Bodenbeläge Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe gleich mehrere Fragen. Wir haben einen Hof, der mit Gehwegsplatten verlegt ist (diese rechteckigen ca. 40x40cm ca 6cm dick)....

  1. #1 peterspeer, 3. August 2003
    peterspeer

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    Hallo,
    ich habe gleich mehrere Fragen.
    Wir haben einen Hof, der mit Gehwegsplatten verlegt ist (diese rechteckigen ca. 40x40cm ca 6cm dick).

    Nun möchte ich eine Terrasse machen (ca. 3,5x3,5meter)
    2 Seiten liegen direkt an der Hauswand an, eine seite ist offen und die andere liegt an der Grenze zum Nachbarn (kleine Sockelmauer ca. 10cm).

    Ich habe nun ein Fundament gegossen an der höchsten Stelle ca. 18cm, an der tiefsten ca. 8cm, da die Gehwegsplatten nicht eben waren.

    Die Idee mit der Terrasse kam sehr spontan, drum habe ich das selber gemacht und konnte nun nicht die ganze Fläche auf einmal einbetonieren. Habe das in 5 Etappen an 5 Tagen gemacht (immer einen Teil eingeschalt und gegossen und am nächsten Tag die Verschalung versetzt und weitergemacht).

    Habe Estrichbeton und Zementmörtel verwendet.

    Zum Auffüllen habe ich auch alte Gehwegsplatten, die ich noch hatte mit unten reingelegt und den Estrichbeton ganz flüssig gemacht, damit er schön verläuft (also auch unter die lose reingelegten Platten)

    Innen drin habe ich Kabel (normele 230 V) verlegt für 2 Lampen.

    Meine Fragen:
    - Es wurde mir nun gesagt, da wo ich beim Ausgießen neu angesetzt habe wurde sich das nicht verbinden und es könnte aufplatzen, da von unten Frost durchkommen kann - stimmt das ?

    - Frist Beton (Estrich Beton und Zemtentmörtel) tatsächlich das Kabel durch ?
    Das wurde mir noch früh genug gesagt, sodaß ich leerere verwendet haben, aber an 2 Stellen sind die Kabel ungeschützt im Beton - ist das schlimm ?

    - Diese Leerore sind aus härterem Kunststoff, brechen jedoch wenn man sich draufstellt. Der Druck (wenn jemand über die Terrasse läuft würde sich doch verteilen oder ?
    Frage, brechen die mir auch im Fundament ? und würde dieses dann nachsacken ?
    Es ist ja kein dickes Fundament, und ich denke dort werden keine großen Kräfte einfluß nehmen oder ?

    Es wurde ca. 1 Tonne Estrichbeoton und Zementmörgel verwendet - ich habe gedacht das hält ewig, oder muß ich mir dennoch Sorgen machen ?
    Vielen Dank für die Hilfe im Voraus
     
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  3. Lebski

    Lebski Gast

    Da blick ich nicht durch:
    Haben Sie jetzt eine Bodenplatte aus Estrichbeton mit Gehwegplatten als Untergrund? Haben Sie ein Gefälle angelegt?
    Was für Kabel waren das? Die flexieblen für Verlängerungen?
    Soll auf die ganze Sache noch ein Belag? Welcher?
    Ist da irgendwas drunter? Kies oder so? Wie dick?
     
  4. berndk

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    grundsätzlich kann man sagen, dass der Beton, der in erdfeuchtem Zustand eingebracht wird, seine höchste Druckfestigkeit erreicht. Wasserzugaben machen den 'Beton daher nicht besser. Für solche Fälle gibt es Fießmittelzuschläge.
    Die mehreren Betoniervorgänge bringen Konstruktionsfugen mit sich, die ohne Zusatzmassnahmen nicht kraftschlüssig untereinander verbunden sind. Falls nun Frosteinwirkung und/oder Setzungen zu erwarten sind, wirst du mit diesem "Fundament" eher keine Freude haben.
    Leerrohre in Beton sind natürlich kein Problem (FXP).
     
  5. #4 peterspeer, 3. August 2003
    peterspeer

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    Hallo und Danke für die Antworten,

    zu den Fragen.
    Ja es ist ein Fundamtent aus Estrichbeton. Das Fundament ist aber AUF vorhandene Gehwegplatten, die schon seit ca. 30-40 Jahren dort liegen aufgebracht worden.

    Das Gefälle ist nicht angelegt, die Oberfläche ist plan. - Was aber kein Problem mehr ist , der Fliesenleger wird das machen ( er meint bei der Größe ist 2mm Gefälle ausreichend, dass macht er mit der entsprechenden Menge Fliesenkeber)

    Was für Kabel - 3x1,5 NYY (oder YYN das weiss ich nicht - aber ganz normale Kabel für den Außenbereicht (25 Meterrolle für 7,95 Euro im Baumarkt).

    Es ist kein Kies oder Sand drunter, wie gesagt auf die Gehwegplatten das Fundament - nur Estrichbeton mit Wasser angerührt - mehr nicht.

    Die Dicke ist ca 18 cm (weil die vorhandenen Gehwegplatten ein Gefälle haben und nicht plan liegen sind es z. T. auch weniger)

    Zum Beitrag von BERNDK: Mit Setzungen rechne ich gar nicht, da ja die Platten als Untergrund schon ewig liegen.
    Und Frost ist genau die Frage - kommt der durch die Platten ?
    Wenn ja ab welchen Temperaturen ?

    Danke für die bisherigen und weiteren Antworten
    Gruß peter
     
  6. Lebski

    Lebski Gast

    Ich hab jetzt mehr Bedenken wegen des Frostes von oben.
    Der Rheie nach: Der Aufbau ist nicht optimal. Wenn die Platten aber schon lange ohne Probleme liegen, ist die Gefahr von unten gering. (Ich wills nicht ausschliessen, bin kein Hellseher)
    Das Kabel ist bei dem Preis ein NYM-J 3x1,5 mm² das hält im Beton. Sobalt es rauskommt bitte mit Rohr schützen.
    Der Estrichbeton ist Mangelhaft, da mit zu viel Wasser verarbeitet.
    Fliesen im Aussenbereich sind auch nicht sehr haltbar. Weil Wasser durch die Fugen kommt und die Fliesen von unten "hochfrieren". Dem Estrichbeton wird das auch nicht gut tun. Möglich wäre nun eine Ausgleichsschicht aus PCC-Feinspachtel zum Schutz des Betons. Gleichzeitig legen Sie damit ein Gefälle an. Bei den Fliesenarbeiten kommte es auf ein gutes System und fachmännische Verarbeitung an. Dann ist das auch Dauerhaft zu machen. Fragen Sie den Fliesenleger nach älteren Terassen, die er gemacht hat.
     
  7. #6 Markus Gräfe, 4. August 2003
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    gut, Aufbau bestimmt nicht optimal, aber nun mal fertig. Eisen wäre bestimmt nicht schlecht gewesen. Der Fliesenleger meint bestimmt 2 cm Gefälle (nicht 2mm, das wäre zu wenig). Die würde ich aber nicht mit Fliesenkleber ausgleichen.

    Was das Eindringen von Wasser angeht: Auch weil die Terasse an 2 Seiten am Haus liegt, würde ich mit Schweißbahn abkleben und am Gebäude hochziehen...

    Gruß, Markus
     
  8. #7 C. Schwarze, 4. August 2003
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  9. Solis

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    Die verlegten Leitungen sollten nicht das Problem sein.

    NYY (schwarz) also Erdkabel darf ungeschützt im Beton verlegt werden,

    NYM (grau) darf nur ungeschützt im Beton verlegt werden, wenn dieser keinem Rüttel,- Schüttel-, oder Stampfprozess unterzogen wird, also nicht verdichtet wird. Und dies war hier ja wohl nicht der Fall.

    Also sollten die Kabel das kleinste Problem sein.
    Zum Rest kann ich nix sagen

    Das ganze ist natürlich nur eine unverbindliche Aussage, und keine verbindliche Beratung nach DIN VDE oder so

    Gruß Solis
     
  10. #9 peterspeer, 4. August 2003
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    Hallo Leute,

    vielen Dank für die Info.

    Folgender Stand:
    - Über die Kabel mache ich mir gar keine Sorgen mehr.

    Rüttel- Schüttel oder sonst welche Kräft sind nicht vorhanden.
    Später kommt ein Tisch mit 4-6 Stühlen auf die Terrasse und ggf. ein kleiner Grill - das sollte keine übergroße Belastung sein.

    Werde diese PCC Ausgleichsmasse drüberziehen und dann ringsrum eine Sockelleiste fliesen (dann sollte doch auch am Rand (also zur Hauswand) hin dicht sein oder ?

    Was mich noch interessiert, bei welchen Temeraturen wird das ganze eigentlich "interessent".
    Ich meine
    a) den Frost von unten (wohl gemerkt es liegen ca. 6cm dicke Gehwegsplatten).
    b) den Frost im Fundament selber - hat Beton (wenn er so wie hier nur mit Wasser angemacht wurde) eine Schwäche für Kälte ?

    C) Dichte der Fugen zwischen den Fliesen.

    Ich will ja nicht übertreiben, aber ich habe mir das einfach nicht vorstellen können, das 1 Tonne !! Estrichzement noch irgendwie einen Schwachpunkt haben könnte.
    Bin jetzt echt nervös, dass mir das Dingen reißt - wäre jammerschade.

    peter
     
  11. Lebski

    Lebski Gast

    Frost von unten kann man nicht beurteilen, da der Unterbau nicht Bekannt ist. Kritisch wäre Wasser unter der Sohle, welches gefriert und den Boden anhebt.
    Beton ist ein Baustoff mit offenen Kapilaren. Je mehr Wasser bei der Verarbeitung zugesetzt wird, desto mehr Verdunstet später, als Folge bleiben mehr Hohlräume, in welches Wasser eindringt und beim gefrieren sich ausdehnt. Dies sprengt den Beton. Weiter Schwachpunkte sind nicht frostbeständige Zuschlagstoffe und eventuell ungeeigneter Zement. Diese beiden Punkte dürften aber nicht schwerwiegend sein, wenn mit PCC abgedichtet ist.
    Überlegenswert wäre ein Glasfserflies mit flexiebler Spachtelmasse im Sockelbereich. Beispiel: MEM-Chemie. Ausserdem eine korrekte Fugenausbildung Bodenbelag-Sockelfliese dauerelastisch. Und die Verlegung des Fliesenbelages mit Spezialprodukten wurde ja schon angesprochen. Also kein Flexkleber aus dem Baumarkt Typ 08/15.
    Bei der Größe der Fläche haben Sie gute Chancen, trotzt allem, ohne Probleme hinzukommen.
     
  12. berndk

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    ich will dich ja nicht noch nervöser machen, aber bei 8-15 cm Stärke, die noch durch div. eingelegte Platten unterbrochen wurde, ohne Bewehrung, mit hohem w/z-Wert, unbekanntem Unterbau usw., fürchte ich, dass auch schon eine Sitzgarnitur ein harter Belastungstest für diese Konstruktion werden kann.
     
  13. peterspeer

    peterspeer

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    Hallo Zusammen,
    wieder einmal brauche ich Euren Rat und Eure Meinungen.

    Noch immer steht hier mein nacktes Terrassenfundament.
    - Ich habe mir die Fliesen geholt und einen Kleber der lt. Aufruck die höchsten Ansprüche der EN12004 bei weitem übertrifft und nach C2TE usw. angeblich einfach unschlagbar ist.

    Soweit so gut, aber es heißt auch lt. Aufrduck Betron muß mindestens 3 Monate alt sein (damit ausgehärtet - sowas hat mir hier auch schon jemand gesagt).

    Das wäre so Mitte bis Ende diesen Monates....Es gibt aber nun das Problem, dass es regnet..und regnet und regnet (eigentlich sollten die Fliesen am Wochenende verlegt werden..)

    Meine Frage ist, wenn ich nun vor dem ersten Frost nicht mehr dazu komme das zu fliesen- springt mir der Beton dann zwangsläufig von oben ?
    - Frost von unten sehe ich (auch wenn andere anderer Meinung sind) eigentlich nicht als Problem.

    Was aber, wenn es nun regnet (und auch das Abdecken mit einer Plane hat nicht verhindern können, das bei Platzregen Wasser auf das Fundament kommt - und außerdem kann die vorhandene Feuchtigkeit nicht aus der Plane raus)
    und über Nacht dann friert - spring mir dann die oberste Schicht zwangsläufig ????

    Wer den ganzen Beitrag nicht lesen mag:
    - Estrich Beton auf Gehwegplatten, ohne sonstige Planen etc. zwischendrin Rohr für Kabel und einige Steine (als Füllmaterial).

    Danke für Eure Meinung

    ps. wer neben der Antwort noch Tipps hat (z. B. Fliesen bei Nässe oder Frost oder sonst was)...immer zu (bin am verzweifeln, dass mir schon alle sagen, die fast 2T Beton kann ich dann nächstes Jahr mit der Schubkarre wieder wegfahren.... :cry )

    - ach ja, und wenn mir das reißt, kann ich die Risse "flicken" und dann im Frühjahr/Sommer fliesen ???

    Danke für Eure Hilfe
    peter
     
  14. TAMKAT

    TAMKAT

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    Deine Terasse hat nichts mit einer Fachgerechten Terasse zu tun, die ist schlicht und einfach Murcks. Mach mal ein Foto von deinem Kunstwerk, und schick es Josef für die Murcks Seite.

    Du sprichst immer von Fundamenten, die du auf die Gehwegsplatten betoniert hast, hallo aufwachen, das sind keine Fundamente. Fundamente sind bei Terassen 80 cm tief.

    Deine Terasse besteht aus Pfusch, als da wären: kein Fundament vorhanden, stückweise betoniert, Gehwegsplatten in die Masse (ich sage nicht Beton) mit reingeschmissen, keine bewerung.

    Eine Terasse hat natürlich ein richtiges Fundament, die Terassenplatte wird natürlich mit richtigem Beton vergossen, natürlich hat sie auch eine bewerung.

    Was du von deiner "Spezialterasse zu erwarten hast ist klar.
    Deine Terasse wird reisen, die Fliesen werden reisen, du wirst keine freude an deiner Terasse haben.

    TAMKAT
     
  15. bauhexe

    bauhexe

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    Vielleicht sollte man/frau das Ganze positiv betrachten:
    Wenn die Terrasse den Winter auch ohne Fliesen übersteht, dann dürfte sie auch gefliest weiterhin bestehen. Das kommt natürlich auch auf das Wetter mit an.
    Sieh diesen Winter doch einfach als Test, von der Ausführung ist Dir eh schon abgeraten worden. Spar vorerst die Fliesen, draufmachen kannst Du sie auch nächstes Jahr noch.
     
  16. Lebski

    Lebski Gast

    TAMKAT: er hat verstanden, dass das alles andere als optimal ist. Musst nicht drauf rumtreten.

    Es gibt von Deitermann? Schlüter? Spezielle Kunsstoffbahnen für unter hochbelastete Fliesen. Die werden in Fliesenkleber gedrückt. Das könnte eine "Notmassnahme" vor dem Winter, und eine Minimierung der Rissgefahr sein.

    Bitte mal im Fachhandel nachfragen (Baumarkt ist kein Fachhandel). Ich hab nämlich keine Erfahrung mit dem Produkt.
     
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  18. MD

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    Dein Werk kann halten, aber es kann auch in die Hose gehen. Blöd ist nur, daß Du es nicht vorhersehen kannst. Und dann nagt in Dir der Zeifel und Du wirst Dein Werk ständig mißtrauisch begutachten und ängstlich warten, bis es zerbröselt. Darum fragst Du doch schon in diesem Forum! Bis jetzt hast Du in das Ding wohl kaum 100 Euro investriert. Das Fliesen (Material + Arbeit) wird wohl ein Mehrfaches kosten. Einen Kompressor nebst Zubehör kann man übriges für 60 - 70 Euro mieten.

    Ich will Dir nicht zum Abriß raten (ich bin kein Bauprofi), aber Du mußt wissen, wieviel Dir ein ruhiges Gewissen wert ist.

    Und damit die Entscheidung nicht so einfach ist, hier noch ein Gegenbeispiel: die Spaltplatten, die mein Vater vor 30 Jahren auf unserer Terasse mit irgend einem billigen Fliesenkleber direkt auf dem Beton verlegt hat (da ist nirgendwo ein Sperre gegen aufsteigende Feuchtigkeit), liegen noch so fest wie am Anfang. Es hätte aber auch sein können, daß man sie nach ein paar Wintern alle einsammelt hätte können.

    Viele Grüße,
    MD
     
  19. peterspeer

    peterspeer

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    Hallo,
    zunächst Danke für die klaren Worte - und auch für die Tipps und "den Trost".
    Also, wie gesagt, (auch wenn es Experten anders sehen) wie der Frost von unten kommen soll ist mir sowas von "unerklärlich"....ich meine die Masse, von Betron (darunter die Steine...) wie soll sich das bewegen...

    Aber nun gut ...werde mir (argwöhnisch und genervt) die Sache nun aus dem Wohnzimmer anschauen - bleibt mir wohl nichts anderes übrig.

    Ich halte Euch im Erfolgsfall auf dem Laufenden... - und bei Mißerfolg kommt bestimmt die Frage- wie man nun das Beste draus machen kann.

    Gruß peter
     
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