TV/Internet/Tel Verkabelung Fertighaus Neubau

Diskutiere TV/Internet/Tel Verkabelung Fertighaus Neubau im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, unser Fertighaus mit Holzständerwerk wird demnächst aufgebaut und wir planen zurzeit die Elektrik. Wichtig ist dabei natürlich die...

  1. kickoff

    kickoff

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    Hallo,

    unser Fertighaus mit Holzständerwerk wird demnächst aufgebaut und wir planen zurzeit die Elektrik. Wichtig ist dabei natürlich die Verteilung von TV/Internet/Tel im ganzen Haus. TV/Internet/Tel werden von Kabel Deutschland bezogen, es wird also keinen Telekomanschluss geben. Ich habe mich bereits durchs Forum gesucht und bin dabei zu folgenden Erkenntnissen gekommen:

    An den Kabelanschluss im HWR wird ein Koaxkabel in Patchfeld (ebenfalls HWR) gezogen (ist das notwendig, lässt sich eigentlich nicht patchen, könnte also auch direkt in die Zimmer weitergeführt werden?). Zu dem wird am Kabelanschluss ein Modem installiert, von dem ein TAE Kabel in das Patchfeld und das Internetkabel in einen Router geführt wird. Vom Router gehts dann auch ins Patchfeld.

    Vom Patchfeld aus werden sternförmig Telefonkabel (KAT 5e) und LAN (auch KAT 5e) in jedes bewohnte Zimmer geführt (2 Kabel in eine RJ45 Doppeldose), gleiches gilt für das Koaxkabel, das als Kabel Deutschland Multimediadose in jedes Zimmer geführt wird (könnte hier auch Ringverkabelung sinnvoll sein, also ein Zug ins DG und einen ins EG?).

    Als Alternative gibts das System "Homeway", aber das wurde hier nicht empfohlen, da es propietär ist und zu teuer.

    Passt das so, oder hab ich etwas falsch verstanden?

    Danke und Gruß,
    Rudolf
     
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  3. OliS

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    manche hier würden bei LAN zu cat6 oder höher tendieren...

    Das ganze in einem Leerrohr nehme ich an ?
     
  4. kickoff

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    Hab so ein bisschen die Kosten im Auge (nicht, dass am Ende meine Frau im Garten sparen muss ;-), daher wollte ich auf das Leerrohr verzichten. Wie viel % muss ich denn mehr rechnen für CAT 6 und/oder Leerrohr?
     
  5. OliS

    OliS

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    CAT7 100m Ring 79€ ( gibts übrigens auch als Twinkabel)
    CAT5 100m Ring ca 33€ (sicher das Cat5 und nicht cat5e o.ä. gemeint ist ?)

    solche Leitungen würde ich nur im Leerohr verlegen. Antennenkabel sind sogar Pflicht glaube ich ( mal auf Julius oder Jonny warten...)
     
  6. kickoff

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    Im Homeway war glaube 5e vorgesehen und das ohne Leerrohr, wenn die das dürfen/machen...

    Twinkabel heißt, das sind gleich 2 Kabel mit 2 Endsteckern dran?
     
  7. kalauer71

    kalauer71

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    Also Netzwerk würde ICH nur im Leerrohr legen. Was es da in den letzten 20 Jahren an Standards gegeben hat die kamen und gingen.... (Wie lange soll denn Dein Haus stehen, oder willst Du in 10 Jahren alles nur noch per Funk oder Powerline machen?)
    Abgesehen davon sind Leerrohre nicht SOOO teuer.
    Dafür würde ich überlegen ob es wirklich Cat6 oder 7 sein muss. Selbst Cat 5 reicht doch bei den Kabellängen in einem EFH für GBit Ethernet.

    Ansonsten solltest Du aufpassen, dass Du das Kabelmodem u.U. nicht überall in der Wohnung aufstellen kannst. Wenn die Dämpfung auf dem Kabel zu groß wird kann das auf den letzten Dosen nicht mehr gehen - daher am besten gleich im Hausanschlussraum anschließen.

    Wie das mit mehreren Strängen funktionieren soll ist mir auch nicht klar. Da passt ja wegen des Rückkanals kein normaler Antennenverteiler. Insofern würde ich mit 1 Strang rechnen der entsprechend durchs Haus geführt wird und hoffentlich nicht zu lang wird - wegen der Dämpfung.

    Der Rest passt IMHO schon...
     
  8. kickoff

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    Könnte man denn das Kabelsignal "unterwegs" verstärken, also z.B. nach drei Räumen?
     
  9. Jonny

    Jonny

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    Bei Kabelfernsehen möglich, Sternverkabelung bietet aber bei Änderungen an der Anlage mehr Freiheit. :biggthumpup:

    lang gesucht, aber denoch gefunden: die DIN und die Rohre

    Grüsse
    Jonny
     
  10. kickoff

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    Danke für die Mühe. Wenn man den Kabelanschluss im HWR sternförmig verteilt, dann wird sicherlich ein Verstärker fällig.

    Wie verteilt man das Telefonkabel, es kommt vom Kabel Modem und geht dann ins Patchfeld? Kann man von da aus dann mehrere Telefonkabel versorgen, kann dann nur einer telefonieren?
     
  11. Jonny

    Jonny

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    Verstärker ist auch beim 'durchschleifen' der Dosen, also der Reihenschaltung, erforderlich.
    Ohne reicht die Signalstärke am HÜP nicht für mehrere Dosen aus.

    Telefon sternförmig verkabeln und dann je nach Anschluss/Umsetzung (ISDN/analog) und hardware (TK-Anlage?) verschalten.
    Wieviele gespräche gleichzeitig gehen hängt vom Anschluss ab.

    Grüsse
    Jonny
     
  12. #11 Baumeister70, 12. Januar 2009
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    Sternförmige Verteilung kann ich auch nur empfehlen. Auch wenn der Eli sagt, man kann ruhig mehrere Dosen an eine Leitung machen, würde ich trotzdem sternförmig verkabeln. So fällt die Dämpfung der Durchgangsdosen weg und, was noch wichtiger ist, ein Umstieg auf Sat ist jederzeit möglich (hochwertige Sat-Leitung verwenden, am besten gleich Sat-geeignete Breitbanddosen einbauen lassen).

    Ich würde dir empfehlen, an einem zentralen Ort (evtl. HWR), alle Leitungen zusammenlaufen zu lassen. Also die ankommende Kabel-Leitung, sodass man dort Verstärker, ... anschließen kann. Gleich am Anfang kommt natürlich das Kabelmodem, ohne irgendeine Durchgangsdose davor. Außerdem sollen von hier aus die Koax-Leitungen sternförmig verteilt werden.
    Netzwerkleitung (Cat5e, 6, 7 oder was auch immer) ebenfalls sternförmig von diesem Raus aus legen, im Raum selbst am besten ein Patchfeld, ansonsten Cat-5/6-Dosen. Für Telefon/Faxdann entweder Kabel selbst Crimpen, oder Adapter kaufen, oder doch TAE-Dose Montieren. Bei der Verkabelung von Telefon und Netzwerk braucht man keinen Unterschied zu machen, dann kann man später auch alles für alles einsetzen.
    Also Telefon an jeder Cat-Dose, man muss nur im HWR das Patchfeld anders anschließen.
    Wie viele Telefone du gleichzeitig betreiben kannst, liegt IMHO an deinem Anbieter.

    Ich würd auf jeden Fall Leerrohre (evtl. gleich mit Koax-Leitung, mind 5stück) auf den Dachboden legen, und Netzwerkleitung in den Keller, wo evtl. mal ein Telekom-Anschluss hinkommen könnte, beides dann wieder in den HWR legen.

    mfg
     
  13. kickoff

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    Ihr seid ja echt super hier, schon so viele Infos.

    Das heißt, man kann den Hausanschluss in mehrere Kabel aufteilen?

    Dann werde ich also vom Kabelhausanschluss aus einen Verstärker anschließen und von diesem sternförmig in einem Leerrohr in die Räume verteilen. An den Verstärker wird auch das Kabelmodem angeschlossen, dessen zwei Telefonleitungen in das Patchfeld angeschlossen werden. An den WAN Anschluss des Kabelmodems wird ein Router angeschlossen, dessen Ausgänge ebenfalls im Patchfeld enden. Vom Patchfeld gehts jeweils zwei cat 5e Kabeln in einem Leerrohr in jeden Raum. D.h. das Patchfeld muss sicher 16 Steckplätze haben, ebenso der Router. In den Räumen gibts dann eine Doppeldose RJ45 und ggf. eine weitere Dose für Kabel Deutschland Multimediaanschlussdose.

    Passt, oder?
     
  14. #13 Baumeister70, 12. Januar 2009
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    Das Patchpanel sollte schon ausreichend Anschlüsse haben, pro Doppeldose Netzwerk braucht er zwei, dann noch Telefon/Fax/... . Der Vorteil von dieser Cat5/6-Verkabelung ist, wie schon gesagt, dass man an jedem Ort alle Geräte verwenden kann, man braucht dann nur die entsprechenden Adapter auf RJ45 (Standard-Netzwerkanschluss).
    Besonders im Büro lieber eine Leitung zu viel als eine zu wenig legen.
    Man kann schon eine für den PC brauchen, dann evtl. eine für einen Netzwerkdrucker, ...
    Wenn man analoge Telefone verwendet, kann man bis zu 4 Stück über eine solche Netzwerkleitung betreiben.
    Der Router braucht natürlich nicht so viele Anschlüsse wie Netzwerkdosen vorhanden sind. Man beschriftet das Patchpanel einfach genau, welche Leitung in welchen Raum führt. Und wenn man wo Geräte stehen haben will, verbindet man einfach per Patchkabel Router mit dem entsprechenden Anschluss. Sollten wirklich mal mehr Netzwerkgeräte verwendet werden, als der Router Anschlüsse besitzt, kann man immer noch einen Switch kaufen.

    Nicht vergessen, in den HWR einen Anschluss zum Potentialausgleich zu legen!
    Und auf den Dachboden auch vorsichtshalber mal eine 16mm^2 (ich denke einadrig, ob was anderes erlaubt ist, weiß ich nicht genau) Leitung legen, sollte doch mal eine Sat-Schüssel verwendet werden. So diese Leitung dann wiederum anzuschließen ist, kann ich nicht genau sagen. Kommt meines Wissens auch darauf an, ob ein Blitzschutz vorhanden ist, aber das kann dann der ensprechende Fachbetrieb sicher richtig machen. Einfach erwähnen, dass man am Dachboden eine Erdung/Potentialausgleich/Blitzschutz oder was auch immer haben möchte.

    mfg
     
  15. kickoff

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    Es gehen dann vom Telefonanschluss des Modem bis zu 4 Netzwerkkabel in das Patchfeld oder wie bzw. an welcher Stelle bekomme ich aus einem Kabel die 4 Anschlüsse (sind ja dann in verschiedenen Räumen)?[/QUOTE]

    Also man verbindet das Gerät mit einem Patchkabel aus dem Patchfeld nicht mit dem Router direkt, oder?[/QUOTE]

    Ok, wahrscheinlich doofe Frage, wozu ist das gut?

    Vielen Dank!
     
  16. ilis

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    PRO Gerät eine Leitung/Anschlussdose ist eher unsinnig. Wichtig ist nur das jeder Raum vernünftig erschlossen ist. Bei einem halbwegs kleinen Büro reicht dann üblicherweise ne 2er Dose. Eigentlich (wegen trend zu VOIP) reicht sogar eine. IM Raum wird dann via Switch die nötige Anzahl bereitgestellt. Und als Argument bitte nicht das Kabelgewirr anführen, da ne halbwegs große Computeranlage sowieso immer Kabel- und Netzteilgewusel bedeutet. Bei größeren Räumen können dann natürlich 2 Dosen in gegenüberliegenden Ecken nötig oder sinnvoll sein.

    Ich ärgere mich eigentlich nur, dass ich nicht gleich 2 Koaxkabel je TV-Dose verlegt habe. Dann wäre "einen Film schauen und den anderen aufzeichnen" irgendwie einfacher/billiger.
     
  17. #16 feivelmaus67, 13. Januar 2009
    feivelmaus67

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    Hallo

    aus meiner Erfahrung (IT als Beruf): Alle Räume sternförmig mit Leerrohr anbinden. CAT6 wäre noch eine günstige Alternative zu CAT5. Alles im Hausanschlussraum zusammenführen über Patchfeld. In jedem Raum aber nur 1 Netzwerkdose mit Buchsen (bei mir: ISDN/LAN) und falls weitere Geräte nötig werden (Netzwerkdrucker) diese per Switch anbinden. Netzwerkfestplatten würde ich dann auch direkt im Hausanschlussraum betreiben (falls erforderlich, aber sowas braucht man einfach, wenn man schon das ganze Haus verkabelt hat).

    Ach ja, für den Fall dass Du ein Audiofan bist. Bitte nicht die Verkabelung für DTS 7.1 vergessen, da kommt Einiges zusammen und wenn Du später mal ein Heimkino willst, würde ich die passenden Kabel gleich jetzt, ebenfalls in Leerrohren, verlegen.

    Gruß
    Micha
     
  18. Bauwahn

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    Genau, ein Switch kostet eigentlich nichts und is flexibler.
    Würd' ich mir überlegen, ob ich nicht trotzdem gleich ein Telekom-Kabel mit reinlegen lasse. Ok, für die 300 Steine gibt's natürlich schon ein paar Blumenkübel, aber so bist Du Kabel auf ewig ausgeliefert.
     
  19. kickoff

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    Das heißt, das Audiokabel zusammen mit den beiden Netzwerkkabeln in ein Leerrohr?
     
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  21. #19 Baumeister70, 13. Januar 2009
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    Ich glaube, feivelmaus67 meint die Lautsprecheranschlüsse im Wohnzimmer oder so auch immer. Da ist es auf jeden Fall sinnvoll, vom TV-Standort je ein Lautprecherkabel nach hinten links und hinten rechts zu legen. Je nach Raumaufteilung/Wohnzimmerschrank/... evtl. auch je eins an die linke und eins an die rechte Wand, links vorne und rechts vorne.
    Zu guten Schalterprogrammen gibts dafür extra Lautsprecherdosen, dann liegt auch kein freies Ende Leitung so rum.

    Nochmal zur Netzwerkverkabelung:
    Man macht das i.d.R. so:
    zwischen jeden Raum legt man Netzwerkleitung (ob jetzt 1,2,3, ... lässt sich genauso streiten wie Cat6, Cat7). Am einen Ende wird eine Netzwerkdose angebracht (in den jeweiligen Räumen), am anderen Ende, also im HWR, wo alle Leitungen zusammenlaufen, kommt das Patchpanel hin. So ein Patchpanel ist eigentlich nichts anderes als eine große Netzwerkdosen mit mehr als zwei Buchsen/Anschlüssen. Das Patchpanel am besten gleich beschriften, welche Leitung wohin führt.
    Wenn man jetzt in einem Raum Netzwerk, also Internet, haben möchte, dann schließt man dort im jeweiligen Raum den PC an die Netzwerkdose mit einem Patchkabel an. Im HWR verbindet man ebenfalls mit einem Patchkabel den Lan-Anschluss des Routers mit dem jeweiligen Anschluss am Patchpanel.
    Natürlich kann man Dosen auch mit Signal versorgen, wenn gerade nichts daran angeschlossen ist.

    Fürs Telefon kann man dann entweder im jeweiligen Zimmer einen TAE-Dose montieren und das Telefon mit dem mitgelieferten Kabel anschließen, oder man montiert auch Netzwerkdosen und kauft sich ein entsprechendes Anschlusskabel (da braucht man dann meist ein RJ11 auf RJ45). Im HWR verbindet man diese Leitung mit dem Telefonanschluss des Routers/Splitters oder wie auch immer. Wie das funktioniert, kommt auf den Router bzw. sonstige Hardware an. Evtl. hat dieser Direktanschlüsse, vlt. auch RJ11 oder TAE.
    Natürlich müssen nicht alle Geräte an einer Leitung angeschlossen sein, man kann in jeden Raum ein Telefon stellen. (Mit den 4 Telefonanschlüssen wollte ich nur klarmachen, dass man bis zu 4 analoge Endgeräte über eine Netzwerkleitung betreiben kann, natürlich kann man auch mehrere Leitungen zu verschiedenen Orten führen).

    mfg
     
  22. kickoff

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    Wenn ich 4 Telefone über eine Netzwerkleitung betreibe, also in Reihe von Raum zu Raum, dann könnte ich aber sicherlich darauf kein Lan mehr schalten, dass funktioniert ja nicht in Reihe, oder?
     
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