Überdeckung Heizungsrohre Verbundestrich

Diskutiere Überdeckung Heizungsrohre Verbundestrich im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Moin, ich plane eine nachträgliche Aktivierung der Betondecke im EG. Diese wird primärt als zusätzliche Deckenheizung dienen um die VL zu...

  1. #1 Donpepe, 08.12.2019
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    Moin,

    ich plane eine nachträgliche Aktivierung der Betondecke im EG. Diese wird primärt als zusätzliche Deckenheizung dienen um die VL zu reduzieren und einen sinnvollen Einsatz einer WP zu ermöglichen.

    Der Aufbau im OG ist wie folgt geplant:

    1. Betonrohrdecke
    2. Aluverbundrohre (16x2) mit ca. 15cm Abstand
    3. Anhydritfliessestrich (als Verbundestrich ausgeführt)
    4. 30mm Holzfaserplatte (druckfest)
    5. 20mm Massiveholzdielen (schwimmend verlegt)

    Normalerweise ist bei schwimmenden Estrich ja eine Rohrüberdeckung von min. 35mm gefordert. Aufgrund der unebenen Rohrbetondecke ist die verfügbare Aufbauhöhe an einigen Stellen nicht ausreichend.

    Wie ist euere Einschätzung? Kann ich die Überdeckung aufgrund des weiteren Aufbaus auf z.b. 15mm reduzieren. Habe schon erfolglos mit verschieden Herstellern gesprochen und Estrichlegern gesprochen.

    Danke für eine Rückmeldung
     
  2. #2 Fabian Weber, 08.12.2019
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    Ich würde auf jeden Fall keinen Anhydrit-Estrich nehmen. Für Verbundestrich sollte die Rohdecke kugelgestrahlt werden, nicht ganz billig das Ganze.
     
  3. #3 simon84, 08.12.2019
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    In deinem eigenen Haus kannst du doch machen was du willst. Nimm den estrichleger aus der Verantwortung und fertig

    Risse Kann es geben. Interessieren die dich wenn noch eine Lastverteilung oben drauf kommt ?
     
  4. #4 Canyon99, 09.12.2019
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    Also ich kann deine Planung nicht nachvollziehen. Du möchtest die EG Decke mit aktivieren um die Vorlauftemperatur der FBH möglichst weit runterzubekommen und planst einen Anhydritestrich als Verbundestrich im OG mit möglichst geringer Überdeckung der FBH Verrohrung. Soweit so gut. Gleichzeitig sollen dann oben drauf 3cm Holzfaserdämmung und 2cm schwimmend verlegtes Parkett. :confused:

    Wer hat das denn als Bodenaufbau vorgeschlagen? Imho in Bezug auf Wärmeübertragung & vor allem schnelle Regelbarkeit der FBH im OG doch ein Alptraum. Da ist soviel Holz & Luft zwischen Heizestrich & Oberbelag, daß die Wärme doch ewig braucht, um da anzukommen, wo sie gebraucht wird.

    Ein guter Freund vom mir hat im Wohn-Eßbereich seines Hauses renoviert. In den Küchenbereich kam ein neuer Fliesenboden, der Wohnbereich wurde mit schwimmend verlegtem Parkett ausgestattet. Ergebnis ist, daß er mit der Wärmeübertragung & Heizleistung in dem Parkettbereich überhaupt nicht mehr zufrieden ist. Die Frau friert... :( Wenn ich mir nun vorstelle, daß du Holzfaserdämmplatten UND massive Dielen verlegen möchtest, würde ich die Planung von einem Fachmann nochmal überprüfen lassen. Kann mir nicht vorstellen, daß das zufriedenstellend funktioniert….
     
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  5. #5 Fred Astair, 09.12.2019
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    Nicht nur Du. ;)
    Was der TE aus angelesenem und falsch verstandenem Viertelwissen da vorhat und fälschlicherweise als Planung bezeichnet, ist schlicht Bullshit und hat mit einer Betonkernaktivierung nicht das Geringste zu tun. Es lohnt schlicht nicht, sich damit überhaupt auseinanderzusetzen.
     
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  6. #6 Donpepe, 09.12.2019
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    Moin,

    Hier liegt ein Missverständniss vor...

    Das Ganze dient als Deckenheizung für das EG. Das OG bekommt Wandheizungen und der Anteil an Wärme/Energie welcher durch die Holzfaserplatten und Dielen geht spielt für die Beheizung des OG keine wirkliche Rolle (ca. 6W/m² bei max VL von 32 Gtad und 2 Grad Spreizung).

    Ich frage mich, weas dem Estrich passieren kann, wenn er als Verbundestrich ausgeführt ist und eine geringer Rohrüberdeckung hat:

    1. Risse
    2. Rohre sind nicht ausreichend von Punktlasten geschützt

    Es gibt ja FBH Systeme mit Ausgelichsmassen, welche mit einer Überdeckung von 5mm auskommen solange der Untergrund tragend und eine "lastverteilender" Belag (z.B Fliesen mit mind 30x30cm und 9mm Stärke) drauf kommt. Daher sollten die Rohre bei 15mm überdeckung mit Anhydritestrich und dem weiteren Aufbau doch ausreichen geschützt sein.

    Also bleiben Risse übrig. Nur was ist zu Erwarten? Wenn der Estrich natürlich über jedem Rohr reisst, dann ist die Wärmeübertragung wahrscheinlich recht bescheiden.

    Grüße
     
  7. #7 simon84, 09.12.2019
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    Ich weiß nicht vielleicht will er die Decke nach unten heizen fürs eg? Äußerst abstrus alles
     
  8. #8 Donpepe, 09.12.2019
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    Ok, was genau wird daran nicht funktioneren? Was siehst du als Problem? Würde mich über eine kurze Erklärung freuen, wo mein Fehler liegt.

    BKA bezieht sich hier eher auf eine analoge Arbeitsweise, nicht die Ausführung.
     
  9. #9 simon84, 09.12.2019
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    Wie du schon sagst gibt es sogar Systeme mit Knauf brio etc

    Solange der Estrich immer in Verbindung mit dem gesamten Aufbau betrachtet wird und nie nackt bleibt / wird sehe ich da kein Problem
     
  10. #10 Donpepe, 09.12.2019
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    Genau, steht auch im Eigangspost.

    Klar, ist dieser Aufbau nicht "Stand der Technik" und entspricht bestimmt nicht dem Standardvorgehen, aber die Decke ist eine große Heizfläche, welche durch die Sanierung im OG leicht zu erschiessen ist. Alternative wären Wandheizungen im EG, da dort überall Dielen (schwimmend, Massiveholz) liegen.

    Grüße
     
  11. #11 Fred Astair, 09.12.2019
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    Ganz kurz: Bei dem beschriebenen Aufbau wird die Heizleistung nach unten nicht messbar sein.
     
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  12. #12 Donpepe, 09.12.2019
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    Dann brauche ich jetzt wirklich Hilfe folgendes zu verstehen:

    Das OG ist momentan gedämmt, luftdicht und nicht geheizt. Der Fussboden ist Rohrbeton. Auch wenn über einige Tage nicht gearbeietet wird (also keine weitere Wäremquelle vorhanden ist) und solare Einstrahlung momentan kaum vorhanden ist, habe ich im OG Temperaturen zwischen 17-18,5 Grad. Die Schwankung ist klar dem Verlauf der Aussentemperatur zuzuordnen.

    Das EG ist bewohnt und die Räume auf 21,5 Grad geheizt.

    Wenn die Betondecken hier als Energieüberträger ausfällt nach deiner Aussage eine Heizleistunge durch eine Betondecke kaum messbar sein wird, wo kommt dann die Wärme im OG her?

    Bitte um eine technische Erklärung, da ich es mir nicht erklären kann.

    Grüße
     
  13. #13 Fred Astair, 09.12.2019
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    Wer sagt, dass die ausfällt? Natürlich findet in der ungedämmten Decke eine Wärmeleitung vom höheren zum niederen Temperaturniveau statt.
    Um Dir etwas auf die Sprünge zu helfen, schau Dir mal die Grafik aus einem freien U-Wert-Rechner an: Unbenannt.JPG
    Unter Annahme Deiner genannten Bedingungen stellt sich an der Unterseite der Decke eine Oberflächemtemperatur von 25°C ein.
    Nun rechne dir mal aus, welche Strahlungswärme dann noch an Deinem Kopf ankommt, von den Füßen mal ganz schweigen.

    Zu meiner Zeit hatten die Maschinenbauer mal thermodynamischen Sachverstand.
     
  14. #14 Donpepe, 09.12.2019
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    Das ist mir alles klar... den U-Wert Rechner kenne ich auch... Weiter sind Temperaturen bei Deckenheizungen von über 27°C zu vermeiden, da es aber hier als unangenhem empfunden werden kann. Daher ist 25°C ja durchaus OK und stellt für mich die Grenze da. Die Heizleistung kann der UWert Rechner auch ausgeben.

    Weiter habe ich immer von einer zusätzlichen Deckenheizungen gesprochen, d.h. die Heizlast des EG wird nicht alleinige durch die Deckenheizung bereitgestellt. Zwar gehen die Heizkörper bei niedrigen VL in die Knie, aber auch dass kann man berechnen. In einem Raum im EG wird ist es eng und hier kommen entweder größere HZK oder eine zusätzliche Wandheizung.

    Finde die Aussagen hier ohne das Gesamtkonzept zukennen schon grenzwertig und pauschalisiert.

    Meine Frage bezog sich auf einen Aspekt des Fussbodenaufbaues, bei dem ich unsicher bin. Warum kann man hier nicht einfach beim Thema bleiben und mich als "Idoten" darstellen?

    Grüße
     
  15. #15 Fabian Weber, 09.12.2019
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    Ich denke schon, dass das funktionieren kann, nur halt nicht mit Anhydrit-Estrich.

    Und durch das Kugelstrahlen wird es ziemlich teuer.

    Ob das dann noch wirtschaftlich über die Zeit ist, wäre zu prüfen.
     
  16. #16 Donpepe, 09.12.2019
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    Moin,

    Kugelstrahlen ist in der Tat recht aufwendig... ein Ablösen des Verbundestriches ist wegen der notwendigen Wärmeleitfähigkeit des Gesamtaufbaus nicht vorteilhaft. Würde ein Zementestrich ohne Kugelstrahlen funktioniren, bzw. gibt es eine Möglichkeite einer Haftbrücke? Evtl ein Bodenspachtel mit Quarzdsand abgestreut?

    Möchte Bodenusgleischmassen wegen der Kosten vermeiden, da ich dann ja mindestens 20mm aufbauen muss und noch der Ausgleich um überall auf 5cm unter OKF zu kommen.

    GRüße
     
  17. #17 Fred Astair, 09.12.2019
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    Wünschst Du Dir das tatsächlich?
     
  18. #18 Donpepe, 09.12.2019
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    Ja! Solange es technisch Argumente sind... Wohl etwas zu schnell getippt mit Plus jenseits von 180....

    Grüße
     
  19. #19 simon84, 09.12.2019
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    Hast du keine Möglichkeit wandheizflaechen im eg vorzusehen ? Meiner Meinung nach einfacher eine Wand pro Zimmer zusätzlich Zu belegen und dafür das OG von oben begehbar dämmen
     
  20. #20 Donpepe, 09.12.2019
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    Moin,

    Das war eigentlich der Plan... Aber Frauen und Baustellen passen nicht zusammen...

    Ich wollte immer auf WP umsteigen, zumindet WP ready sanieren... Aber der NT ÖL Kessel im Keller läuft recht gut und so habe ich mich breitschlagen lassen Wandheizungen im EG zu verwerfen, habe aber zumindest alle HZK auf VL 45 / RL 40 Grad ausgelegt. Das funktioniert auch problemlos. Jetzt hat mich die einzige Unachtsamkeit eingeholt: PE Öl Tanks im Keller, 42 Jahre alt mit der Aufschrift "Lebenslang haltbar", Füllrohr drück sich leicht rein, Elefantenfuss zum Glück noch nicht.

    Nun sind die Optionen:

    1. Neue Öltanks
    2. Gasheizung (kein Gasanschluss)
    3. Pelletheizung
    4. Sole WP

    Entscheidung ist für mich Sole WP, da der Garten noch nicht gemacht und PV geplant ist. Wandheizungen im EG nachrüsten ist jetzt blöd und auch nicht billig, da ich für ca. 80m² Wandfläche Holzfaserplatten in 6cm und Putz bäuchte... und so suche ich nach einer anderen Option. Dazukommt, dass für den Fusbodenaufbau in OG der Rohrbeton ehe grosszügig eingeebnet werden muss. Sonst muss die Holztreppe neu....

    Da OG wird übrigens später bewohnt (Schlafräume, Gäste und Badezimmer) und gerade in der Sanierung. Dort gibt es konsequent Wandheizungen (6cm Holzfaser, 16er Aluverbund in 2,4cm Kalkputz), zusätzlich FBH in den Bädern. Estrich im OG musste eh raus, der Grundriss vollständig verändert wird.

    Glaubt mir, die Deckenheizung habe ich mir nicht aus Langeweile ausgedacht...

    Grüße
     
Thema:

Überdeckung Heizungsrohre Verbundestrich

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