Übergang: WDVS und Aufsparrendämmung

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  1. Lenpart

    Lenpart

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    Hallo zusammen,

    in unserem Einfamilienhaus (Bj. 1964) wurde das Dach saniert. In diesem Rahmen wurden u.a. 10cm Aufsparrendämmung Puren Plus WLS 027 installiert. Der Dachdecker hat das WDVS 18cm über die Fassade hinausgezogen, weil wir noch ein entsprechend dickes WDVS bekommen. Auf den Fotos könnt ihr den Überstand der Aufsparrendämmung gut sehen.

    Nach einigen Begehungen von Unternehmen, die das WDVS installieren wollen, habe ich nun drei Meinungen zum Vorgehen:

    1) Der Überstand der Aufsparrendämmung ist überflüssig und wird bündig zur Außenseite der Fassade weggeschnitten. Das WDVS läuft vollflächig vor der Aufsparrendämmung und stößt von unten gegen die Lattung des Dachs.

    2) Der Überstand der Aufsparrendämmung ist überflüssig und wird TEILWEISE weggeschnitten, so dass das WDVS wie ein umgedrehtes "L" in die Aufsparrendämmung stößt. Das WDVS ist auch hier vollflächig vor der Aufsparrendämmung

    3) Der Überstand der Aufsparrendämmung verbleibt komplett und das WDVS stößt von unten gegen die rausgezogene Aufsparrendämmung. Um Rissbildung zu vermeiden wird Gewebe eingeputzt.

    Unser Energieberater sagt 1, unser Architekt sagt 2, bei unserem Nachbarn wurde 3 umgesetzt.

    Gibt es hierzu eine Richtlinie? Kann mir eventuell jemand von Euch darlegen, warum welche Option die "richtige" ist? Ich möchte keine falsche Entscheidung treffen.

    Vielen Dank für Eure Hilfe!!!
     

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  2. chris84

    chris84

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    Variante 3 würde ich hier nicht machen - der Verlauf ist sicher nicht perfekt passend zur Aufbauhöhe des WDVS. Wenn müsste hier ein Überstand vorgesehen sein, der bündig mit dem WDVS abgeschnitten wird.
    Am wenigsten Aufwand für den Verputzer ist Variante 1
     
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