Überwachung - IR Kamera o.ä.

Diskutiere Überwachung - IR Kamera o.ä. im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Ich bin mal gespannt ob ein BAUexpertenforum auch hierzu Informationen hat... Angestossen durch die Marderprobleme, die ich habe, kam kurz diese...

  1. #1 Norderstedter, 22.10.2014
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    Ich bin mal gespannt ob ein BAUexpertenforum auch hierzu Informationen hat...
    Angestossen durch die Marderprobleme, die ich habe, kam kurz diese Gedankenspielerei auf (halb theoretische/neugierige Überlegung zu Gadgets, halb Hoffnung auf praktische Lösung). Dass sie bei Einbrechern auch helfen würde, ist dabei natürlich durchaus positiv:

    Mit was für einer Technik würdet Ihr den Perimeter (im Sinne von nahe Umgebung) eines freistehenden, L-förmigen Gebäudes auf Bewegung eines Marder-großen (oder größeren) Lebewesen überwachen und ggf Alarm schlagen? Am besten das ganze noch, ohne LAN-Kabel zu ziehen. Strom wäre aber beliebig machbar.

    Mein erster Ansatz wäre Wifi IR-fähige IP-Kameras an jeder Hausecke zusammen mit irgendeiner (bloss welcher?) Bildanalyse Software und ITTT zum ansteuern einer Benachrichtigung (e-mail oder ggf sogar einer Licht und Lärmquelle um Marder zu verscheuchen).
    Simplere Alternative wären evtl leuchtstarke Lampen mit Bewegungssensoren. Hierfür müsste man aber wohl eine ganze Reihe verbauen, da in ca 2m vom Gebäude teilweise recht viel Vegetation ist und entsprechend die Bewegungssensoren einschränkt. Auch weiß ich nicht ob einfach nur Licht ausreicht, um einen Marder zu vertreiben...
    Hat jemand hierzu evtl Ideen?


    Alternativ wäre ich auch für einen Link zu einem Forum, bei dem eine solche Frage besser aufgehoben wäre, dankbar.
     
  2. R.B.

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    Ich nutze hierfür ein WLAN, Kameras mit 1,3MPixel und IR LEDs. Die verschicken bei "Alarm" eine eMail, je nach Typ (habe mehrere) wird noch ein Vieo auf SD Karte aufgezeichnet (bei den Indoor Kameras habe ich 8GB und 16GB SD Karten drin). Der Erkennungsbereich lässt sich einstellen, aber Fehlalarme kommen öfter mal vor, gerade bei Sturm o.ä.
    Die Sichtweite mit IR ist beachtlich, auch wenn man in 20m Entfernung nicht mehr viel erkennen kann. Es gibt aber IR Scheinwerfer die man mit einem integrierten Dämmerungssensor aktivieren kann.

    Leistungsaufnahme der Kameras 3-4W ohne IR, max. 6W mit IR. Kann ich bei Interesse aber noch genauer messen.

    Ein Marder lässt sich dadurch natürlich nicht vertreiben.
     
  3. #3 andi5783, 22.10.2014
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    So als kleiner Hinweis am Rande:
    Man muss dabei aufpassen, dass weder öffentlicher noch fremder Grund auf dem Kamerabild sichtbar ist. Es gibt eine kostenlose Software die mehrere Kameras verwalten und steuern kann. Kann ich dir gerne per PN schicken falls gewünscht.
     
  4. #4 Rudolf Rakete, 23.10.2014
    Rudolf Rakete

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    Warum? Öffentlichen Raum darf ich ablichten wie ich möchte. Anderen Raum solange ich es nicht öffentlich mache in Grenzen auch.
     
  5. #5 andi5783, 23.10.2014
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  6. H.PF

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    Rudolf Rakete Filmen des öffentlichen Raum ist sehr kritisch und solche Videos dürfen auch nicht vor Gericht verwendet werden. War jetzt noch ein Urteil in Bezug auf Dash-Cams. Die dürfen auch nicht vor Gericht benutzt werden. Zählt zum Thema Vorratsdatensammlung...
     
  7. #7 Rudolf Rakete, 23.10.2014
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    Trotzdem darf ich eine Webcam aufstellen die einen öffentlichen Platz zeigt. Ansonsten gäbe es tausende von Verfahren.
     
  8. #8 Rudolf Rakete, 23.10.2014
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    Im übrigen wird selbst in dem verlinkten Dokument davon berichtet, dass nur eine gezielte Überwachung nicht erlaubt ist.
     
  9. R.B.

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    Bei solchen Webcams sind aber einzelne Personen meist nicht erkennbar oder identifzierbar, und sind bestenfalls von untergeordneter Bedeutung (Bsp.: Menschenmenge vor dem Brandenburger Tor).

    In einem anderen thread hatte ich schon einmal geschrieben wie ich es bei mir realisiert habe. Meine Kameras überwachen auch das Umfeld der Gebäude, also vorwiegend MEIN Grundstück. Vorwiegend deswegen, weil man in einiger Entfernung natürlich auch eine Straße erkennen kann. Wenn dort ein Auto fährt, lässt sich aber bestenfalls noch die Farbe erkennen, bereits Typ des Fahrzeugs geschweige denn Kennzeichen oder gar Fahrer, sind nicht mehr zu identifizieren. Personen auf der Straße sind vielleicht noch als Person zu erkennen, aber nicht mehr identifizierbar.
    Diese Bereiche sind für die Überwachung (Aufzeichnung) auch ausmaskiert, d.h. Bewegungen in diesem Bereich führen nicht zu einer Aufzeichnung. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, solche Bereiche von der Aufzeichnung auszuschließen, sie erscheinen dann auf den Aufzeichnungen "schwarz".

    Wer jedoch meine Grundstücke betritt, egal ob im Betrieb oder private Grundstücke, muss damit rechnen, dass eine Aufzeichnung erfolgt. Ein Hinweis mit Schildern ist hierzu nicht nur sinnvoll. Diese Aufzeichnungen werden entweder an einem Folgetag (manuell 1-3 Tage) oder spätestens nach 4 Wochen (automatisch) gelöscht.
     
  10. #10 andi5783, 23.10.2014
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    Natürlich ist das Ermessenssache des Gerichts was schlussendlich erlaubt ist. Wenn du einen ganzen Platz filmst wird man die Personen wohl auch nicht identifizieren können.

    Nur weil es nicht tausende Verfahren gibt, heißt es noch lange nicht das es erlaubt ist. Den wie heißt es so schön: "Wo kein Kläger, da kein Richter"

    Ich persönliche würde es tunlichst vermeiden, von dem eigenen Grundstück aus Gehwege oder andere öffentliche Bereich so zu filmen, dass erkennbar ist wer sich, wann darauf bewegt hat. Den es gibt, so lese ich es zumindest, erst dann Probleme wenn man Personen identifizieren kann.

    Die gezielte Überwachung bezieht sich hierbei aber nicht auf den Nachbarn sondern auf den Gehweg selbst und ist daher kritisch. Dieses Dokument ist ja nur ein einzelnes Beispiel. Als ich meine Kamera installiert habe, habe ich mich dazu etwas eingelesen und es gibt genügend Urteile. Zum Beispiel gab es folgendes:

    Nachbar A hat eine Kamera installiert die nur sein Privatgrundstück filmt und nicht mehr. Diese Kamera besitzt aber eine Fernsteuerungsmöglichkeit über das Netzwerk und könnte dadurch auf das Grundstück von Nachbar B ausgerichtet werden. Allein diese Möglichkeit hat dem Gericht ausgereicht dem Nachbar A die Benutzung der Kamera an diesem Ort zu untersagen.

    Ich möchte da jetzt aber keine große Diskussion anleiern, sondern vielmehr darauf hinweisen, dass es datenschutzrechtlich nicht so einfach ist und man schnell in die Gefahr kommt eine Klage am Hals zu haben. Daher sollte man sich vorher genau überlegen, was möchte ich erreichen und kann ich dieses Ziel auch so erreichen ohne Irgendwen auf die dumme Idee zubringen mich zu verklagen.
     
  11. #11 Rudolf Rakete, 23.10.2014
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    Jep so sind se halt die Gerichte.

    Man sollte halt, wie immer, vorher mit dem Nachbar reden und ihm mitteilen, dass die Kameras nicht auf sein Grundstück gerichtet sind. Wenn dann ein kleiner Bereich doch im Erfassungsbereich der Kamera ist und man ihm das vielleicht sogar zeigt, kann man vielen Problemen aus dem Weg gehen.
     
  12. #12 andi5783, 23.10.2014
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  13. #13 Inkognito, 23.10.2014
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    Attrappen reichen ja schon, jemandem das Gefühl zu geben überwacht zu werden ist bereits verboten, wenn ich mich recht entsinne. Zurecht wie ich finde.

    Ansonsten, muss man nicht ein Schild aufhängen mit "Achtung - Videoüberwachung", damit der Paketbote das auch weiß, wenn er das Grundstück betritt.
     
  14. R.B.

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    Sofern er sich irgendwann noch daran erinnert.

    Ein Grundstück lückenlos überwachen, ohne dass dabei auch ein Teil eines Nachbargrundstücks oder öffentlicher Raum in den Erfassungsbereich gerät, ist extrem schwierig, und nur mit einer Menge Kameras zu bewältigen. Mich interessiert nicht was auf der Straße los ist, auch wenn mir die Polizei dazu geraten hat, zumindest eine Kamera so auszurichten, dass man ein eventuelles Fluchtfahrzeug vor dem Gebäude erkennen kann. Davon hat mir mein Anwalt aber dringendst abgeraten. Mir ist auch egal was die Nachbarn auf ihren Grundstücken veranstalten. Es wäre auch ziemlich nervig wenn ständig Alarm ausgelöst und aufgezeichnet wird. Ich habe an manchen Wochenenenden bis zu 100 Alarme die eine Aufzeichnung auslösen, da brauche ich nicht auch noch den Nachbarn der mir den Speicher füllt. Ob auf der Straße die Müllabfuhr oder der Nachbar mit seinem Porsche vorbei fährt, ist mir auch egal.

    Aber im obigen Fall möchte der TE anscheinend nur einen kleinen Teilbereich überwachen um zu sehen, ob da ein Marder sein Unwesen treibt. Da spielen dann die obigen Überlegungen sowieso keine Rolle.
     
  15. #15 stockstadt, 23.10.2014
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    Hallo,

    kontrollierst du die alle ... was siehst du denn da alles???


    Zur Kamera-Überwachung selbst findet man für alles irgendwo ein Urteil, mit dem man sich es schön-oder schlechtreden kann.
    Jemand fremdes sollte man nicht veröffentlichen .. das gebietet schon der gesunde Menschenverstand. Sonst gilt wohl .. wo kein Kläger...

    Ansonsten sind Cam´s eine schöne Spielerei, wobei der Schuss aber auch nach hinten losgehen kann, wenn man Dinge aus seinem eigenen Umfeld sieht, die man vielleicht gar nicht sehen will :mauer

    LG
     
  16. R.B.

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    Das geht relativ schnell. Ich kontrolliere nicht für jeden Alarm die x Minuten Video, sondern nur die 3 Standbilder die beim Triggern gemacht wurden. Da fallen die Veränderungen am Bild, die zum Auslösen geführt haben, schnell auf. Beispielsweise wenn in der Nacht ein Fahrzeug um die Ecke biegt und das Fernlicht auf den Hof scheint, oder eine Katze meint sie müsse ausgerechnet durch den Überwachungsbereich marschieren. Das Ganze dauert vielleicht gut 10 Minuten, dann bin ich damit durch.
    Während des Tages kriege ich die eMails auf Wunsch sofort und kann sie gleich löschen, und die Videos werden, wie schon geschrieben, sowieso dann automatisch gelöscht.

    Nachteilig bei Alarmmeldungen aufgrund reiner Bildauswertung auf Bewegung ist, dass es viele natürliche Effekte gibt die zu einem Alarm führen können. Da muss man halt das Erkennungsfeld eingrenzen und die Empfindlichkeit reduzieren. Schwierig wird es beispielsweise im Winter bei ständigem Schneefall, oder wie vor wenigen Tagen bei Sturm, wenn sich Bäume, Äste etc. bewegen. Da grüßt dann jede Schneeflocke mit einer Alarmmeldung. ;)

    Auch eine Spinne die meinte sie müsste die halbe Nacht vor der Optik herumtanzen hat mir schon einmal die SD Karte gefüllt.

    Um solche Effekte zu vermeiden, gibt es auch Systeme die mit einem Triggereingang aufwarten können. Daran kann man dann beispielsweise einen BWM o.ä. (Lichtschranke, etc.) anschließen. Die sind zwar auch nicht frei von Fehlalarmen, aber die Erkennung ist doch etwas zuverlässiger. Ich habe mich mit der obigen Methode arrangiert.

    Ach ja, und gute Kameras bieten auch die Möglichkeit einer zeitabhängigen Aufzeichnung/Aktivierung. Da kann man dann während der "Bürozeiten" die Kamera(s) automatisch deaktivieren. Ich weiß ja selbst wann ich in die Küche gehe und mir einen Kaffee hole, da brauche ich keinen Beweis durch Bilder oder Videos.
     
  17. H.PF

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    Dein Kuchen wird auch so gesichert? *g*
     
  18. R.B.

    R.B.

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    Der wird gar nicht so alt, dass ihn jemand unerlaubt entfernen könnte. ;)
     
  19. #19 Norderstedter, 23.10.2014
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    Viele Dank an alle Poster und die PMs. Ich glaube, mein erster Gedanke war da nicht so falsch und jetzt habe ich auch eine Idee für die speziellen Modelle.

    Datenschutz ist in meinem Anwendungsfall vermutlich nicht problematisch da die wirkliche Grundstücksgrenzen gut bewachsen sind und ich nur die unmittelbare Umgebung des Hauses überwachen würde - also gar nichts von der Straße o.ä. zu sehen bekomme. Sinn des ganzen ist ja, gewarnt zu sein wenn ein Marder gerade mal wieder Anstalten macht, sich bei mir einzunisten und dann entsprechend unattraktive Umgebungen für ihn zu schaffen.

    Die in meinem Fall wohl ca 8 Kameras werden zwar auf knapp 1000 EUR kommen, aber eine neue Unterspannbahn - plus Feuchtigkeitsschaden - ist teurer...
     
  20. R.B.

    R.B.

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    und macht nicht so viel Spaß.
     
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