Unebenheiten der Rohbethondecke ausgleichen und Fußbodenheizung verlegen

Diskutiere Unebenheiten der Rohbethondecke ausgleichen und Fußbodenheizung verlegen im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Hallo an alle Experten hier! Ich benötige dringend Hilfe und komme mit den Forenbeiträgen nicht weiter. Ich greife dieses Thema hier noch einmal...

  1. #1 Feuerpatsche, 26.01.2019
    Feuerpatsche

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    Hallo an alle Experten hier! Ich benötige dringend Hilfe und komme mit den Forenbeiträgen nicht weiter.

    Ich greife dieses Thema hier noch einmal auf, da ich vor selbigem Problem stehe und es hier leider keine abschließende Antwort gibt. Allerdings habe ich einen etwas anderen Lösungsansatz. Vorallem ist die Begebenheit auch etwas anders, daher splitte ich das mal auf zwei Fragestellungen.

    Die Begebenheiten:

    Fall 1:
    Altbau von 1951 unterkellert hier entsteht demnächst eine Küche (zusammengelegt aus zwei Räumen)
    Die Rohbetondecke von 1951 ist sehr uneben. Der Höhenunterschied beträgt 7cm von einer zur anderen Raumecke. Raumgröße etwa 16qm. Hier waren ursprünglich Kanthölzer aufgelegt und mit Diehlen vernagelt. Also genauso uneben. Hier soll eine Fußbodenheizung eingebaut werden. Benötigt wird aber auch eine Ausgleichsschüttung. Denn ein Nassestrich kommt aufgrund der Trocknungszeiten nicht in Frage, da wir das Haus wärend des Umbaus bewohnen. Die Fertigbodenhöhe geben uns die anderen Räume im Erdgeschoss vor. Also an der einen Ecke 11cm bis zur Oberkannte Fußboden fertig. Auf der anderen Seite sind es dann nur 4cm.

    Frage:
    Gibt es ein Fußbodenheizungssystem, welches mit den Systemplatten direkt auf eine Schüttung verlegt werden kann und anschließend mit Trockenestrichelemnten abgedeckt wird?
    Sonst käme mir die Idee eine Schüttung aufzubringen, darauf Verlegeplatten zu legen, darauf dann die FBH Systemplatten und hier aufgrund der Höhe auf Trockenestrich zu verzichten. Was ist eure Meinung dazu?
    Gibt es einen anderen Lösungsansatz?

    Fall 2:
    Kombination aus Altbau von 1951 unterkellert und ein Anbau von 1977 ohne Keller. Zusammen bilden diese Gewerke ein großzügigen Wohn-Essbereich. Hier gibt es ein kombiniertes Problem. Hinzu kommt hier, dass der Anbau nicht unterkellert ist und die Bodenplatte nicht gedämmt wurde. Der Boden ist momentan merklich kälter im Bereich des Anbaus, als der im Altbau. Nicht gerade eine gute Voraussetzung für eine FBH. Zuerst dachte ich an Fräsen, aber dann würde ich wohl eher nur das Erdreich beheizen. Hier vermute ich eine einigermaßen gerade Rohbetondecke, so das man hier Systemplatten auflegen könnte, diese beinhaltet ja eine Dämmung nach unten, anschließend Estrich Elemente auflegen fertig. Bodenabdichtung würde ich natürlich auch noch nachrüsten. Kopliziert ist vermutlich die Kombination aus beidem.

    Frage:
    Was würdet ihr mir raten, bzw welche Möglichkeiten sind bekannt? Wir würden das am liebsten in Eigenleistung machen, da es momentan ja eher schwierig ist Handwerker termingerecht zu einem angemessenen Preis zu bekommen.

    Eine zusätzliche Frage hätte ich auch noch. Da alles in Etappen umgebaut wird, ist es möglich für die Nachrüstung der FBH in anderen Räumen ein Leerrohr im Boden zu verlegen? Wenn ja, wie müsste das ausgeführt werden?

    Ich hoffe alles verständlich beschrieben zu haben.

    Ich bedanke mich schon einmel im Voraus für eure Mühe!
     
  2. Mijo

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  3. #3 Feuerpatsche, 03.02.2019
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    Hat keiner eine Idee?
     
  4. SIL

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    Gebundene Schüttung oder Thermo Estrich einbauen als Ausgleich. Belegbar ist das nach einem Tag insofern zeitlich kein Problem, denn Rest erklärt der @FabianWeber
     
  5. #5 Feuerpatsche, 05.02.2019
    Feuerpatsche

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    Vielen Dank für die Info! Ich werde mich mal schlau machen;-)
    Freue mich auch über weitere Vorschläge.
     
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