Unser Traum vom Haus...

Diskutiere Unser Traum vom Haus... im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Servus zusammen, wir planen im Münchener Umland ein Häuschen zu bauen und sind auch schon an einem netten Grundstück dran. Neben der...

  1. Teno

    Teno

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    Servus zusammen,

    wir planen im Münchener Umland ein Häuschen zu bauen und sind auch schon an einem netten Grundstück dran. Neben der Grundstückssuche schauen wir natürlich auch nach Häusern. Nachdem ich das Internet nun mehr oder weniger komplett durchgespielt habe, bleiben noch einige Fragen offen.... dazu komme ich später... vorab versuche ich das geplante (oder geträumte) Haus darzustellen:
    Das ganze soll E+D ~130m² (wenn möglich zzgl. Keller) mit Satteldach und KFW-Standard werden (KFW40 oder besser).

    Wir würden gerne massiv bauen, sind jedoch auch Fertighäusern in Holzständerbauweise gegenüber aufgeschlossen.

    Da ich von Natur aus eher skeptisch eingestellt bin und den ganzen Hausbaufirmen ihre Werbeparolen nicht so recht glauben mag, kommt nun ein ganzer Fragenkatalog auf euch zu:

    1. Brauche ich um den gewünschten KFW-Standard zu erreichen eine zusätzliche Dämmung auf einer mit Ziegeln gemauerten Aussenwand?
    2. Wie verhält sich das mit den sogenannten Isospansteinen (Also Holzspansteine, welche mit Beton verfüllt werden)- empfehlenswert oder nicht?
    3. Gibt es Baufirmen, die mit diesen Isospansteinen arbeiten? Ich habe bislang immer nur was von Selbstbauhäusern gelesen - meiner Meinung nach ein Garant für Pfusch am Bau!
    4. Ist eine gemauert Ziegelwand, die meines Wissens, Dampfdiffusionsoffen ist, immer noch Dampfdiffusionsoffen, wenn eine Wärmedämmung wie z.B.Styropor o.ä. auf der Aussenseite aufgebracht wird?
    5. Gibt es Dämmsysteme, die die diffundierenden Eigenschaften einer Ziegelwand nicht negativ beeinträchtigen?
    6. Gibt es Richtwerte, wieviel ein m² gemauerte Ziegelwand kostet bzw. was kostet der m² Aussendämmung - und dann die Frage was kostet der m² mit diesen Isospansteinen (bitte Material zzgl. Lohn)
    7. Gibt es Ziegel, die ähnlich der Isospansteine, eine Dämmschicht direkt integriert haben?

    Also Grundsätzlich muss ich ja sagen, dass dieses Prinzip der Isospansteine mich schon fasziniert, zumal in einem Arbeitsgang die Mauer erstellt wird und die Dämmung schon dabei ist!?
    Das Hausprojekt soll mit einem Architekten realisiert werden. In erster Linie geht es darum einen "perfekten" Rohbau mit eingedecktem Dach und eingebauten Fenstern zu erhalten.
    Haustechnik bzw. Innenausbau soll in Eigenregie gemacht werden, da in der Verwandtschaft so ziemlich alles vorhanden ist... Elektriker, Fliesenleger, Heizungsbauer usw... Leider fehlt alles was man für den Rohbau benötigt... also Maurer, Betonbauer, Dachdecker usw...

    So, nun dürft ihr mich steinigen ob meiner Unwissenheit/Naivität:mega_lol:

    Wie gesagt, wir stehen erst gaaaanz am Anfang, aber je mehr Infos ich habe desto besser - glaub ich!!

    Danke fürs lesen..
    MFG
    Teno
     
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  3. wall

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    Das ganze Internet hast du aber offensichtlich noch nicht durch.

    Schau dir mal Poroton T9 etc. an, das dürfte für dich noch interessant sein. Da gibt es hier im Forum eine Menge Text dazu.
     
  4. coroner

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    Hi, nur mal schnell mein Senf als Baulaie und "nur" Bauherr zu deinem Faden

    Gehts denn noch besser.... ? Du legst die Latte schonmal recht hoch!



    1. Rein "Monolithisch" (so nennt sich das ohne Extradämmung davor) wird
      KFW 40 mehr als sportlich!

      Das ganze Leben ist ein Kompromiss... auf was kommts dir an?
      Was ist dir wichtig? Mir fallen spntan eine Handvoll Vor- und auch Nachteile
      ein. Die solltest du dann selbst abwägen. Ich werf einfach mal ganz wertfrei
      die Begriffe Wärmespeicherfähigkeit, montagefreundlichkeit späterer Konstruktionen, Diffusionsfähigkeit, Schallübertragung und Preis in den Ring.

      Das ändert ja an der Dampfdiffusionsfähigkeit der Ziegelwand nix :D
      Nur kommt dann eben dort, wo normalerweise Aussenluft ist plötzlich noch
      ne Schicht Dämmung, normalerweise aus aufgeschäumten Kunststoffen.
      Jetzt kommt Karma ins Spiel :konfusius (und ein Uwertrechner mit ner Taupunktlinie)

      Ja :D aber du neigst dazu die Diffusionsfähigkeit ein wenig über zu bewerten glaub ich.

      Worauf zielt deine Frage ab? Willst du schonmal den Rohbau vorkalkulieren?
      Willst du einen Vergleich der Systeme kostenseitig vornehmen?
      Ich habs bei mir damals mal kurz probiert und mich dann entschieden die
      Materialfrage kostenunabhängig zu entscheiden. Dann ausschreiben und einen
      Rohbauer finden.

      ja (klickmich)

      ein kfw40 Haus mit der "kannste-mir-ne-heizung-reinmachen"-Nummer wird
      nicht funktionieren. Ich werde nicht der einzigste bleiben der dir nahelegt
      das Gesamtkonzept zu berücksichtigen.

      Ach i-wo. Das machen die anderen schon...

      Genau, deshalb lies dich ruhig bissi ins Forum rein. Der Ton ist oft schroff,
      genausooft gehen die Antworten komplett an den Fragen vorbei aber oft
      kann man auch was dabei lernen :)

      coroner
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Steinigungen sind nur Samstags von 12:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Ansonsten ausschließlich in Sonderfällen.
    Du musst also schon abwarten, vordrängeln gilt nicht. Da warten schon einige Andere die vor Dir da waren.

    Weiter im Text.

    Deine Fragen wurden ja schon beantwortet. Ich denke aber, Du musst Dich erst noch mit ein paar allgemeinen Dingen beschäftigen. Die Auswahl des Steins kommt dann später.

    Wenn Du KfW 40 erreichen möchtest, dann wird das monolithisch nur sehr schwer machbar sein, wenn nicht gar unmöglich. Das müsste man einmal durchrechnen. Ich würde daher an Deiner Stelle noch über eine weitere Alternative nachdenken.
    Eine schlanke (tragende) Wand, und darauf ein WDVS. Masse (Stein) für den Schallschutz, und das WDVS für die Wärmedämmung. Jede Komponente macht das was sie am besten kann.

    Das sind schon einmal gute Voraussetzungen. Letztendlich wird es aber nur funktionieren, wenn auch die Planung passt. Auch hier gilt, jeder soll das machen was er am besten kann. Der Planer soll planen, der Handwerker soll ausführen.

    Ich glaube, Du hast Dich bei Deiner bisherigen "Planung" schon zu sehr auf 2 Punkte festgelegt. Einmal den Stein und einmal die Diffusionsfähigkeit. Dabei gibt es noch so viele andere Möglichkeiten.

    Also, zuerst einmal die Grundlagen definieren.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Teno

    Teno

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    Also erstmal Vielen Dank für die Antworten...

    Zur Diffusionsoffenheit: Meine Eltern haben sich vor einiger Zeit ein Fertighaus in Holzständerbauweise bauen lassen... Im ganzen Haus, wurde eine Dampfsperre aufgebracht. Die Nachbarn haben Massiv gebaut (mit ordinären Ziegeln). Das gefühlte Raumklima war in dem Ziegelhaus deutlich angenehmer - obwohl meine Eltern auch nie Probleme mit Schimmel o.ä. hatten. Auch fand ich es als Kind schon unangenehm, dass das Haus sehr hellhörig war. Wie gesagt, das Haus ist schon etwas älter (ca. 20 Jahre) und ich weiß nicht, ob sich da mittlerweile soviel geändert hat.

    Auf Grund meiner persönlichen, subjektiven Erfahrungen, stelle ich also die Diffusionsfähigkeit ziemlich weit nach oben... Nennen wir es eine persönliche Note...

    Und JEIN... ich will nicht die Systeme kostenmäßig vergleichen um möglichst billig zu bauen... aber wenn mir beide Systeme das Gleiche (U-Wert, Diffusionsfähigkeit, ggf. Folgekosten durch Verputzen o.ä.) bieten können, entscheidet der Preis.

    Und den Rohbau zu kalkulieren, dafür ist gefälligst der Architekt verantwortlich... Dafür wird der bezahlt...

    Ich gehe mal davon aus, dass der Architekt schon wissen wird was er tut, wenn ich ihn beauftrage mir ein Haus zu bauen... Aber ich glaube auch, dass es nicht falsch ist sich im Vorfeld selber ein paar Infos einzuholen - Daher meine Fragerei...

    @coroner
    Du hast wertfrei den Preis in den Ring geworfen...Warum?
     
  7. Julius

    Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Da ein solch (egal womit) hochgedämmtes und zwingend luftdichtes Haus sowieso ohne mechanische Be- und Entlüftungsanlge nicht sinnvoll ist, ist die Frage der Diffusionsfähigkeit der Außenwände völlig unbedeutend.

    Welchen Wert Du darauf legst, ist eh fraglich, denn die Variante "betonverfüllte Schalsteine" ist ja nun alles andere als diffusionoffen...!
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Solche Erfahrungen sind leider sehr subjektiv. Das Raumklima hat nämlich nicht viel mit der Diffusionsfähigkeit des Wandaufbaus zu tun. Raumklima wird über kontrollierte Beheizung und Lüftung hergestellt, nicht über "feuchte" Wände.

    Schalldämmung ist tatsächlich ein Thema. Das erfordert bei einem HRB schon sehr viel Aufmerksamkeit um in den Bereich massiver Wände zu kommen.

    Meine Empfehlung, setze Dich mit dem Thema Dampfdiffusion auseinander, versuche die vielen Informationen im I-Net möglichst neutral zu bewerten, und erinnere Dich an den Physikunterricht in der Schule.

    Du kannst auch mit dem U-Wert Rechner unter Klick mich spielen aber denke immer an die Rahmenparameter bei den Berechnungen.

    Eine massive Wand hat schon Vorteile, aber die Dampfdiffusion ist das geringste Problem.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Schwarz

    Schwarz

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    so, jetzt wollte ich eigentlich mal die fragen der reihe nach beantworten. ich will es aber mal anders aufziehen.

    du hast viel gelesen, du bist misstrauisch => vor allem geht vieles durcheinander. viel schnapp schnapp aus den unergründlichen weiten des internet (u-werte, wandbaustoffe, bauarten, diffusion, selbstbau, firmen, kfw40 etc.). immerhin bist du hier gelandet.

    da ich meine herauslesen zu können, dass du nicht der gu-gü-typ bist, gebe ich dir die hier im forum gängige empfehlung zu einem kollegen zu gehen und die beraten zu lassen. du kannst dir auch mehrere ansehen bzw. sprechen und dich dann für einen kollegen entscheiden, bei dem du ein gutes gefühl hast.

    der sollte dich und familie dann erst einmal richtig sortieren und beratungsmäßig an die hand nehmen, damit fragen auch in der richtigen reihenfolge kommen. auch eine einschaltung bei der grundstückssuche ist nicht verkehrt.

    http://www.byak.de/start/berufsverzeichnisse/architektenliste
    (mit postleitzahl suchen liefert bessere ergebnisse; 80331 hatte ich jetzt eben mal im kopf)

    schwarz
     
  10. Teno

    Teno

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    Super... Das mit der Architektenkammer kannte ich noch garnicht... Ich glaube ich komme nicht an einem beratendem Termin vorbei... ;)

    Hmm ich bin drauf und dran irgendeinen morgen anzurufen... Oder kann einer einen guten Architekten im Großraum München empfehlen...


    Und ehrlich gesagt, kann ich mit gu-gü-Typ nichts anfangen, aber ich fasse das einfach mal als Kompliment auf... :28:

    Ich bin echt mal gespannt, was mir der Architekt erzählen wird... Ich fühle mich wie ein 7-Jähriger kurz vor Weihnachten...
    Ich werde es euch auf jeden Fall berichten^^

    MfG
    Teno
     
  11. #10 Carden. Mark, 2. Februar 2011
    Carden. Mark

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    ping doch mal unsern Josef an.
    Der kommt doch bei Dir um die Ecke.
    Der sollte doch seine Pappenheimer kennen.

    Bauen tut der zudem auch noch :D
     
  12. mls

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    es gibt keine 2 gleichen "systeme" - es gibt nur unzureichende informationen.

    mehr informationen, extra für dich, gibts in dem beitrag, der in meiner signatur verlinkt ist....
    und bevor du den nicht intus hast .. du ahnst es? :)
     
  13. Teno

    Teno

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    Termin mit dem Architekten

    Soooo...

    gestern hatten wir ein erstes Beschnuppern mit unserem Architekten und vielleicht interessierts hier ja den einen oder anderen.

    Wir waren im Vorfeld natürlich bei diversen Hausanbietern, Stichwort Musterhauszentrum Poing, und haben alles mögliche an Bauleistungsbeschreibungen, Hausangeboten usw zum Architekten mitgenommen. Leider hielt KEIN Hausangebot bzw. die dazugehörige Bauleistungsbeschreibung den prüfenden Augen des Architekten stand. Hier fehlte eine Kellerabdichtung, da eine vernünftige Hausentwässerung, mal war der Wandaufbau murks usw.
    Fazit: Der Architekt meinte, dass alle Hausangebote weder durchdacht noch vollständig seien. Egal welcher Hausanbieter geprüft wurde, es fehlten im Schnitt immer zwischen 20-30.000 EUR um das Hausprojekt wirklich zu einem vernünftigen Ende zu bringen. Zu den Preisen: Der Architekt hat uns grob überschlägig berechnet, wieviel es uns kosten würde mit ihm ein Haus zu bauen. Das Ergebnis hat uns dann doch überrascht: Im Schnitt liegen wir mit dem Architekten etwa 20.000EUR günstiger als die ganzen Fertighausanbieter. :respekt
    Hier ist noch zu erwähnen, dass die Hausbaufirmen alle Schlüsselfertig bauen, wo wie bereits erwähnt diverse Posten nicht berücksichtigt wurden und der Architekt einzugsfertig baut...:irre

    Wir sind fast vom Stuhl gefallen... Zumal der Architekt alle unsere Wünsche berücksichtigt hat und es ganz nebenbei menschlich auch super gepasst hat.

    Wir sind nach gut 2 Stunden beim Architekten wieder rausgegangen und waren richtig froh, dass wir da den Kontakt zum richtigen Fachmann gesucht haben.

    Nächste Woche bekommen wir erste Zeichnungen und auch schon mal eine etwas genauere Kostenaufstellung...

    Ich möchte jedem potentiellen Bauherren raten, das Gespräch mit einem Architekten zu suchen. Wir wären wohl richtig übel auf die Fre**e gefallen, wenn wir den ganzen hübschen Prospekten geglaubt hätten...

    Ich werde natürlich über alles weitere auf dem laufenden halten... Falls es wen interessiert...

    Greetz
    Teno
     
  14. fmw6502

    fmw6502

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    Kann es sein, daß der Architekt nicht unbedingt neutral "Konkurrenzangebote" analysiert hat? :angel:

    Gruß
    Frank Martin
     
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  16. Teno

    Teno

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    Sagen wir es so: der Architekt hat einfach nur die Bauleistungsbeschreibung durchgesehen und uns die Dinge aufgezeigt, die schlicht gefehlt haben, was mir als Laie in dem Umfang weder bewußt war, noch aufgefallen wäre. Das böse Erwachen wäre dann irgendwann später gekommen. Ob die fehlenden Gewerke die vom Architekten veranschlagten Preise gekostet hätten entzieht sich dabei natürlich meiner Kenntnis.
    Unabhängig davon wird uns der Architekt ja auch was schriftlich bzgl. den Kosten geben müssen und dann ist da sicherlich eine vernünftige Basis vorhanden, mit der man vergleichen kann.
     
  17. #15 Ralf Dühlmeyer, 26. Februar 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Die enthält die Honorare und Kosten für:
    • Architekt
    • Statiker
    • Haustechnikplaner
    • Bodengutachter
    • Bauantrag (Amtsgebühren)
    • ....
    • ....
     
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