Verputz wird gelb... wieso?

Diskutiere Verputz wird gelb... wieso? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hi :) kann jemand mir sagen, wieso Verputz "gelb" wird ? Oder welche mögliche Grunde es gibt? Ich habe schon ausreichend viele nasse...

  1. #1 BTopferin, 25. Mai 2004
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    Hi :)

    kann jemand mir sagen, wieso Verputz "gelb" wird ? Oder welche mögliche Grunde es gibt?

    Ich habe schon ausreichend viele nasse Stellen im Aussenputz gesehen, vorher aber nie "gelb" --- erst jetzt, bei die im März reparierte Stellen an meiner Aussenwand, nach ein Gewitter.

    Diese "gelbe" Stellen werden wieder weiß bei Sonnenschein. Es ist also klar, es ist mit Nässe/Wasser verbunden. Aber wieso NUR die "neu-reparierte" Stellen?

    Danke :)
    bto
     
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  3. #2 BTopferin, 25. Mai 2004
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    So, ich habe etwas Info (woanders ;) ) erhalten ...

    Möglich wäre, dass der "März '04" Putz ein mineralischer Putz ist, und wurde wahrscheinlich nicht gestrichen. Saugt Wasser gerne.

    ABER ...

    Ich glaube, der Verputzer hat sein "Dezember '03" Verputz-Reparatur auch NICHT gestrichen ... und der Dezember-Reparatur-Bereich wird NICHT von Nässe gelb... "Dezember-Putz" sieht man ausserhalb (um) dem "gelb" März-Putz.

    Aber, wer weiß... Vielleicht doch in Dezember gestrichen... Der Putzer kommt meistens "heimlich". :mad:

    Sein "Septemebr '03" Verputz-Reparatur wurde gestrichen, aber vielleicht nur weil Bauschaum überall an der Wand war....


    Hier die Bilder.

    Grüße
     
  4. #3 BTopferin, 25. Mai 2004
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2004
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    Hier die gelbe Stelle oberhalb von der Lüftungs-Gitter (wieder ein "Bauschaum-Unfall" :mad: )

    Der "gelb-braun" Fleck ist aber nicht Bauschaum, sondern der Verputz, welche der Verputzer im März drauf geschmiert hat, um sein Bauschaum-Unfall zu reparieren.

    Bei Sonnenschein sind die gelbe Putz-Stellen wieder weiß...
     
  5. #4 BTopferin, 25. Mai 2004
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    Und nun der Aussage vom Verputzer selber (telefonisch, heute):

    ' Wenn der Verputz gelb wird, dann ist Feuchtigkeit dahinter. '


    Der Oberputz soll übrigens ein mineralischer Kratzpuz sein und wurde auch ursprünglich gestrichen...


    müde Grüße
    bto
     
  6. Oggy

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    Die Bilder erinnern stark an die Ansicht wenn ich vor die Tür gehe.
    Die WDVS (Mietshaus) wird gerade "renoviert" nach 12 Jahren.

    Es waren vom weiten durch hellere Farbe die Abmaße der Dämplatten zu sehen. Aber schlimmer kam es zu einzelnen Ablösungen des Putzes, dicke Blasen oder wie aufgestauchte senkrechte Linien, die sich ein paar mm abhoben.

    Wenn man da mal rumpopelte sah man , das der Putz 2 Schichtig ist und der äußerer Dekorputz sich vom glatten Putz mit Gittergewebe löste.

    An einer Handflächengroßen Stelle ist auch der Unterputz einfach weg, das Gitternetzt hängt in der Luft und dahinter tummeln sich viele lose ?? Styroporkugeln :Roll :confused: :confused: Kam das Wasser raus und hat auch das Styropor entkugelt??


    Nun stehen Gerüste davor, das Lose wird abgepult und dann der Putz im 25cm Raster so 1cm tief geschlitzt. :confused: :confused: :confused:

    Wie schon begonnen wurde werden manch Schnitte aus ganz tief gemacht und mit 1cm Styropor wieder ausgestopft. Dann wird alles Zugeputz und nochmal der Dekorputz drüber.


    Sieht für mich nach "aus den Augen aus dem Sinn" aus, oder ist das eine normale Methode?? Ein neues Gittergewebe habe ich noch nicht gesehen, die sind aber ja bei mir noch nicht fertig.

    Grüße Andreas
     
  7. #6 BTopferin, 25. Mai 2004
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    Hi Andreas :-)

    nach nur 12 Jahren ? Ist auch ziemlich früh, oder? Gesamtes Haus? EFH? Dein Verputz klingt abenteuerlich.

    Was kostet solche Reparatur-Maßnahmen wie bei euch? (Vielleicht kann ich einige meine "Miteigentumer" durch ein €€ Zahl rechtseitig aufwachen --- bevor Gewähleistung nicht mehr gilt. ;) )

    Ich habe das Problem bei mir im zweiten Winter bemerkt. Seit dann wird es halt immer langsam großer.

    Dass Oberputz von Unterputz sich lösen kann, das kenne ich auch. Auch einige Stellen hier, wo Putzstücke einfach abgefallen sind, sehen so aus, als ob es gar kein Haftung zwischen Unter- und Oberputz (mehr) gab. In einige Stellen bröckelt der Veputz langsam ab. Wo Wasser raus läuft, bröckelt auch der Unterputz. Und unterhalb einige Fensterbänke sieht es so aus, als ob es dort überhaupt kein Unterputz gibt (Oberputz ist dort teilweise ab).

    Was bei mir klar ist, es gibt Feuchtigkeit IN der Wand hier --- irgendwo, irgendwie. Ich sehe die Nässe nur während Heizperiode. Vielleicht gibt es Feuchte in der Wand auch im Sommer, welche aber ausreichend schnell wieder trocknen kann.... Ich weiß nur, die Dauerfeuchte bzw. Dauernässe tut nicht gut.

    Was wurde denn bei euch untersucht? Ursache entdeckt?

    Grüßle,
    Amy
     
  8. Oggy

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    Da ist ein Ganzer Straßenzug, der so gefixt wird. 2-3 Geschossig

    Die Eingetumsbesitzer werden mit je etwa 3000€ belangt.

    Mit dem Schlitzen wollen die wohl Spannungen rausnehmen, da der Oberputz sich irgendwie zum Rest hin ausgedehnt hat. :confused:

    Grüße Andreas
     
  9. Oggy

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    Also das Rätsel der losen Styroporkugeln hinter dem Gittergewebe ist gelöst :konfusius


    Als erste Arbeit wurde die Fassade mit dem Hochdruckreinger bearbeitet. Dort wo der Putz komplett weggebröckelt ist, hat der Wasserstrahl auch das Styropor etwas zerbröselt.

    Zur Ehrenrettung der Handwerksfirma: Nachden der alte Putz geschlitzt wurde, kommen nun Aluleisten an alle Kanten, neues Armierungsgewebe und 2 Lagen Putz über das Ganze. Auf die Fensterdetails bin ich gespannt.
    Nach dem Hochdruckreiniger war es hier besonders ausgefranst und tw. blinzelte gelber Bauschaum durch die Löcher :winken :winken


    Grüße Andreas
     
  10. #9 BTopferin, 30. Mai 2004
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    Danke für das Update, Andreas. :)

    Bauschaum.... mein Lieblingszeug. ;) Wo genau hat das geblinzelt ? Fensterbereiche?

    Grüße
    bto
     
  11. Oggy

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    Die Alufensterbänke haben seitliche Aluminiumstrangpressprofilaufkantungen. Da seitlich wurde damals wohl etwas "gefüllt".

    Grüße Andreas
     
  12. haera

    haera Gast

    Fotos?

    Hallo Andreas,

    kanst Du von der Katastrophensanierung ein paar digitale Bilder machen für mein Gruselkabinet? So etwas kommt häufiger vor als man glaubt. Mei jüngster Fall, da ist das WDVS noch kein 6 Monate alt, der älteste, mir bekannte Bauschaden in dieser Richtung geht auf das JAhr 1987 zurück.

    Da soll mir einer noch was erzählen von "bewährt!"

    :irre
     
  13. Lebski

    Lebski Gast

    Die Sanierungen sind notwendig, weil keine Luftdichtigkeit da ist. Genau deshalb schlagen sie auch fehl.

    Nur so als Denkanreitz...
     
  14. Oggy

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    Naja ich denke es ging eher um die bescheidene Optik. Die Eigentlichen Mauern sind aus Gasbeton oder Kalksandstein. Aus den Steckdosen pfeift jedenfalls nichts.

    Nun ist es mal an der Zeit eine Digicam (günstig nur für Ebay und so) zu suchen. Hat einer eine Idee?


    Grüße Andreas
     
  15. #14 BTopferin, 1. Juni 2004
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    Hi Michael

    Hier gibt es an dieser Problem-Wand auch 2 Steckdosen (innen). Wie bei Andreas, aus den Steckdosen (an dieser Wand wenigstens) pfeift anscheinend nichts.

    Wie groß muß eine Undichtigkeit sein (Fensterbereich, Steckdosen, usw.), um Rinnsale aus der Aussenwand zu verursachen?

    Gruß
    bto
     
  16. Marcus

    Marcus

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    DigiCam

    @Oggy
    wegen der Digicam würde ich dir die Fuji Finepix 2600 empfehlen - super Bildqualität mit optischen Zoom ect.
    näheres hier

    gibts schon für unter 100 EUR - ich habe meine damals für 360 EUR gekauft und bin sehr zufrieden damit

    Grüße


    Marcus
     
  17. Lebski

    Lebski Gast

    BTO, ein Beispiel:
    Innentemperatur +20 °C, Aussentemperatur -10 °C
    Druckdifferenz 20 Pa (Windstärke 2-3)

    Möglicher Feuchtigkeitseintrag durch eine 1 Meter lange, 1 mm breite Fehlstelle: bis zu 800 Gramm/Tag
     
  18. #17 BTopferin, 2. Juni 2004
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    Hi Michael :)

    800 Gramm ist schon eine Menge Wasser pro Tag!! Wenn es hier minus Grad draussen ist, dann läuft sowieso kein Wasser mehr aus der Wand, sondern ist in der Wand bzw. Verputz gefroren.

    Eine solche Undicktigkeit (1 Meter, 1 mm) würde ich aber selber sehen oder feststellen können, oder? Innen (Erdgeschoß) sehe ich nur 4 oder 5 winzige (Stecknadelgroß) Stellen an den Fenstern, wo die schmale Acrylfuge nicht mehr dicht an die Rahmen ist. (Die Acrylfugen sind sowieso wahrscheinlich nur Tapete-Abschluß, keine Dichtung. Aber vielleicht wollte mein BT die Dichtung so herstellen...???)

    Dagegen, im DG habe ich Undichtigkeiten (lange Rissbildung, 1-2 mm) an die Gaubenanschluße. Dort ist nicht nur undicht, sondern sichtbar undicht. Im DG kann ich auch die Undichtigkeit von die Steckdosen selber sehen bzw. messen (Kerze). Diese Undichtigkeiten sind auch schon von einem Gutachter bestätigt worden. Die Gaubenfenster und Fensterbänke (Anschluße) sind auch nicht luftdicht angeschlossen.

    Deswegen meine Frage bzgl. wie groß eine Undichtigkeit sein muß, um einige Rinnsale aus der Aussenwand im EG zu verursachen. Konkreter: reichen (theoretisch) nur einige stecknadelgroße Undichtigkeiten ?

    Tja, mal sehen was bei der nächste Eigentumerversammlung entschieden wird.

    Thanks, Michael. :)

    Gruß
    bto
     
  19. #18 BTopferin, 20. Juni 2004
    Zuletzt bearbeitet: 20. Juni 2004
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    noch 3 Bilder, sodas andere Bauherren sehen können, was passiert, wenn Probleme nur "versteckt" werden anstatt die Ursachen zu beseitigen:

    Hier, wie die Stelle am 03. März ausgesehen hat (Schaden nach Dez 03 "Reparatur")
     
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  21. #19 BTopferin, 20. Juni 2004
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    Die Stelle wurde Ende März zum 2. mal zugeschmiert und hat am 12. April dann so ausgesehen (ist auch eine die Stellen, welche bei Regen "gelb" geworden ist)
     
  22. #20 BTopferin, 20. Juni 2004
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    Und nun, ein Bild von heute.... gleiche Stelle :mad:

    Die Stelle wird nicht mehr so "gelb" bei Regen .... Der "gelbwerdende Putz" ist fast komplet wieder abgebrockelt....
     
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