Verständnis nachtabsenkung

Diskutiere Verständnis nachtabsenkung im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Rahmendaten:gut gedämmtes Haus, fbh , Fernwärme. An der Anlage stelle ich die Betriebszeiten ein von 13 bis22 Uhr. Vor 17 Uhr ist niemand...

  1. LaSina

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    Rahmendaten:gut gedämmtes Haus, fbh , Fernwärme.

    An der Anlage stelle ich die Betriebszeiten ein von 13 bis22 Uhr. Vor 17 Uhr ist niemand zuhause.
    Der Rest ist reduzierbetrieb .

    Warum soll diese Absenkung keinen Sinn machen im Neubau ? Da die Vltemp. Sich ja nach der Außentemperatur richtet spart dir niedriger vl in der absenkzeit Energie oder ? Und mehr zum aufheizen kann doch nicht verbraucht werden da ja die vl von der Außentemperatur abhängt.
     
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  3. Julius

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    Generell gilt:
    Nicht die Heizung benötigt die Energie, sondern das Gebäude.
    Sinkt (wegen sehr guter Dämmung) die Raumtemperatur während derAbsenkzeit nicht nennenswert, ändert sich auch der Energiebedarf nicht.
    Es wird also dieselbe Menge Heizenergie benötigt, nur miuß diese (wenn zeitweise "abgesenkt" oder abgeschaltet wird) in kürzerer Zeit geliefert werden. Solange die Anlage hierzu genug Leistung hat und dadurch auch nicht mit niedrigerem Wirkungsgrad arbeitet, ist das insoweit unproblematisch.
    Bei Fernwärme in der Regel kein Problem (bei einer WP sähe es hingegen anders aus).

    Deine Annahme, daß die Vorlauftemperatur NUR von der AT abhängt, ist falsch. Sie hängt vor allem auch von der Heizkurve ab. Und die Energiemenge ist das Produkt aus Leistung UND Zeit (länger mit niedrigerer Vorlauftemperatur geheizt kann mehr Energie benötigen als kürzer mit höherer - muß aber nicht).

    Fazit:
    Absenkung schadet in Deinem Fall nicht (allerdings bekommt z.B. der Heizestrich mehr "stressige" Temperaturschwankungen ab), nutzt aber auch nichts.

    Empfehlung: Konstant durchheizen!
     
  4. LaSina

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    Ja aber die heizkurve Regelt ja nur die vl nach Außentemperatur oder ?
     
  5. Julius

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    Und...?
    Die Heizkurve hängt wiederum vom Gebäude und der Betriebsart ab (wenn abgesenkt wird, kann eine andere Heizkurve mit höherer VL nötig sein als beim Durchheizen).

    Will sagen:
    Wenn Du etwas nicht verstehst, solltest Du konkretisieren, was!
    Wie soll man Dir sonst weiterhelfen?
     
  6. the motz

    the motz

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    Die Heizkurve verändert in Abhängigkeit der Gebäudezeitkonstante je nach Außentemperatur die Vorlauftemperatur.
     
  7. LaSina

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    Die Vl ist doch gleich egal ob es warm oder kalt ist im Haus bei identischer Außentemperatur .
     
  8. #7 Alfons Fischer, 3. Januar 2014
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    schon vor vielen Jahren (geschätzt: >15) hat es von Hauser eine Untersuchung zur Sinnhaftigkeit von Nachtabsenkungen in "Niedrigenergiehäusern" gegeben. Er hat auch noch unterschieden zwischen Häusern in Leicht- und in Massivhäusern.

    Quintessenz:
    Je besser der Dämmstandard, desto geringer ist die Einsparung. Je schlechter der Dämmstandard, desto größer die Einsparung
    Die Art der Bauweise bei ansonsten gleichem Dämmstandard hat hingegen kaum Auswirkung auf den Energiebedarf...
     
  9. LaSina

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    Ich stell also den Regelbetrieb auf 24 Std ein und es verbraucht fast nichts mehr ?
     
  10. #9 Zellstoff, 3. Januar 2014
    Zellstoff

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    hat mal was vernünftiges gelernt
    wenn Du mit "mehr" = "zusätzlich" meinst, dann korrekt (vorausgesetzt, Du hast guten Dämmstandard) bezogen auf Nachtabsenkung
    wenn "verbraucht fast nichts mehr" heißen soll, dass Deine Heizkosten verschwinden, wirds schwierig ;)

    p.s.: ich glaube eher an Einsparungen durch Tagabsenkung, weil da die solaren Gewinne besser genutzt werden können wenn die Rahmenbedingungen passen
     
  11. #10 Gast340953, 3. Januar 2014
    Gast340953

    Gast340953 Gast

    Er hat ja recht, die VL Temperatur ist die gleiche. Aber die Energiemenge welche die Heizung abnimmt ist grösser wenn von einer niedrigeren Temperatur hochgeheizt werden muss. Die Termostate sind geöffnet und die Heizung muss mehr Brennstoff verfeuern um nachzuliefern.
    Kannst Du auch selber testen: Lüfte mal eine halbe Stunde einen Raum, dann Heizung auf z.B. Stufe3 -> Heizkörper wird sehr warm (mehr Energie wird benötigt). Wenn der Raum dann einmal warm ist (immer noch Stufe 3) -> Heizkörper kühl (weniger Energie wir benötigt). Bei beiden Tests die gleiche VL Temperatur, da ja die Aussentemp. gleich ist (davon gehe ich jetzt mal aus).
     
  12. Julius

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    Naja:
    Die MINDESTENS notwendige VL ist natürlich nicht gleich.
    Die TATSÄCHLICHE hingegen ist i.d.R.gleich, weil die Regelung das nicht berücksichtigt (also eigentlich ständig eine meist etwas zu hohe VL fährt, um Aufheizreserve zu haben).

    Außerdem kommt es für die Frage der Kosten (=Energie) bei Fernwärme nur untergeordnet auf die VL an. Entscheidend ist die sich einstellende Spreizung (also der Unterschied zwischen VL und VR) und der Volumenstrom!

    Vielleicht schlägst Du an Deinem Schreibtisch mal ein Füssickbuch auf? So etwa Mittelstufe...
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Nicht die Heizung oder die Steuerung verbraucht Energie, sondern das Haus. Nehmen wir mal an die Heizlast beträgt 5kW und ist über einen Zeitraum von 24h konstant (keine Änderung der AT). Dann musst Du über einen Zeitraum von 24h eine Energiemenge von 120kWh den Räumen zuführen damit deren Raumtemperatur konstant bleibt. Theoretisch ist es jetzt egal ob Du die Energie innerhalb einer Stunde zuführst oder über 24h verteilt, Hauptsache nach den 24h wurden die 120kWh in die Räume geliefert.

    Während der Heizpausen benötigt das Haus ja trotzdem die Wärmeenergie. Nachdem der Wärmeerzeuger diese nicht mehr liefert, wird sie den umgebenden Bauteilen entnommen, sprich die Wärme strömt vom Estrich, den Wänden etc. in den Raum und verzögert somit die Temperaturabsenkung. Die Raumtemperatur sinkt somit abhängig vom Dämmstandard und der Gebäudemasse. Bei hoch wärmegedämmten Gebäuden sinkt die RT nur sehr langsam. Wird nach x Stunden Absenkung die Heizung wieder eingeschaltet, dann wird damit nicht nur die Raumluft erwärmt, sondern diese gibt wiederum Wärme an die Bauteile ab. Diese "laden" sich quasi wieder auf.

    Früher erzielte man durch Absenkung bzw. Abschaltung eine Energieeinsparung, weil die Räume relativ schnell auskühlten. Damit war die Heizlast bzw. die Transmission nach Außen geringer, und der Energieverbrauch zum Erhalt dieser geringeren Raumtemperatur ebenso. Dem stand dann ein erhöhter Energiebedarf während des Wideraufheizens gegenüber. Unter´m Strich blieb eine Einsparung, einfach weil die RT für ein paar Stunden geringer war, im Vergleich zum Durchheizen bei hoher RT.

    Du kannst ja den Versuch unternehmen und Abends die Heizung abschalten, und dann die RT beobachten. Du wirst feststellen, dass die RT nur sehr langsam sinkt. Das ist ein Zeichen für gute Wärmedämmung des Gebäudes.

    Aber nicht vergessen rechtzeitig die Heizung wieder einzuschalten, damit bis zum Aufstehen die Soll-RT wieder erreicht ist. Eine FBH benötigt Stunden bis sie wieder auf Soll ist. Das was sie zur Verzögerung der Temperaturabsenkung beiträgt, verursacht auch eine Verzögerung beim Wiederaufheizen.
     
  14. mastehr

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    Schön formuliert. Die Einsparungen durch Absenkungen in gut gedämmten Neubauten sind wirklich eine Glaubensfrage. Die möglichen Einsparungen liegen auf einem sehr geringen Niveau, so dass sie messtechnisch praktisch nicht nachweisbar sind, auch wenn sie theoretisch vorhanden sind.
     
  15. biologist

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    Halte ich für eine Pauschalisierung. Wir haben in einem Neubau (2 Jahre alt) Heizkörper (abgesehen von FB-Temperierung in den Bädern)- das ist (zugegeben) ungewöhnlich und ich würde mich aus optischen Gründen inzwischen auch für eine FBH entscheiden. Das soll jetzt allerdings auch nicht der Diskussionspunkt sein. Ich senke die Temperatur sowohl nachts als auch tagsüber ab, wenn wir nicht zu Hause sind. Die Absenkung fällt natürlich tatsächlich auf die RT bezogen nicht stark aus: im Schnitt vielleicht 0,5 bis 0,7 Grad. Wenn jetzt die Absenkung "eintritt" sehe ich (wir haben auch Fernwärme), dass die Leistungsaufnahme doch deutlich sinkt. Im Gegenzug ist die Überhöhung (als Integral gesehen), wenn es wieder in den Tagmodus geht, nicht so hoch, dass sie die Einsparung wieder aufzehrt. Generell ist es aber auch nicht so, dass die Überhöhung sonderlich hoch ist, da ich die Regelung relativ träge eingestellt habe und ohnehin für HK mit recht geringen VL-Temperaturen arbeite. Klar, ich stehe nicht den ganzen Tag da und notiere mir Messwerte, aber inzwischen habe ich ein recht gutes Gefühl dafür, wieviel Wärmeenergie bei welcher AT unser Haus so benötigt. Insofern bin ich der Meinung, dass das Absenkungsprinzip bei uns aufgeht, weil folgende Randbedinungen gegeben sind:
    - Heizkörper
    - Fernwärme: selbst wenn ich 10kW bräuchte zum "Hochheizen" könnte es mir egal sein, da die Leistung jederzeit zur Verfügung steht
    - Raumtemperatur 20 Grad: bei höheren Temperaturen geht das evtl. nicht auf, weil es nicht schnell genug warm wird

    Wir hatten jetzt im zurückliegenden Kalenderjahr einen Wärmebedarf von rund 38 kWh/qm (Kamin oder Solar nicht vorhanden). Dieser Wert ist mE nicht schlecht und zeigt mir, dass ich nicht gänzlich falsch liegen kann. Mit konsequentem Schließen von Türen von nicht benutzten Räumen und der Absenkung dort auf 18 Grad ließe sich auch sicherlich noch ein bisschen was machen...
     
  16. LaSina

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    Ihr meint nachts würde die RL temp. fallen weil es warm genug ist. Wenn ich absenke aktuell ab 22 Uhr ist es morgens 1 grad kühler. Kann denn niemand eine eindeutige Aussage geben ?
    Wenn die Spreizung geringer ist wird auch weniger berechnet beim Fernwärme ?
     
  17. biologist

    biologist

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    Warum probierst du es nicht einfach aus? Wenn generell der Konsenz ist: bei FBH bringt es nichts und du meinst: "ich glaub aber doch!", dann ist die Frage was genau dich dran hindert es bei dir auszuprobieren.
     
  18. LaSina

    LaSina

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    Ja aber da ist es doch nachts senke ich ab die Heizung schaltet runter und die temp. Ist fast unverändert. Groß Hochheizen muss ich ja nicht fehlen ja nur 1,5 grad. Warum soll das nichts sparen ? Warum das Wohnzimmer 8 Std nachts heizen wenn es kaum verliert in der Zeit ? Ist ja nicht so das die heizung merkt Raum ist warm und jetzt sparen.
     
  19. feelfree

    feelfree Gast

    Du willst es nicht verstehen LaSina oder? Wenn das Haus nachts 1,5 Grad verliert dann musst du es morgens wieder diese 1,5 grad Hochheizen. Und das kostet ungefähr soviel Energie, wie es nachts eingespart hat. Also ein Nullsummenspiel mit vielleicht minimalem Vorteil für die Absenkung, aber vermutlich unterhalb der Messbarkeitsgrenze.
     
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  21. LaSina

    LaSina

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    Ok das verstehe ich. Geht aber die rücklauftemp. dann hoch nachts wenn ich durchheize spricht es wird weniger abgegeben ?
     
  22. Zellstoff

    Zellstoff

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    also jung Frau...
    es gibt kein eindeutiges "so" und "so nicht". Du musst ausprobieren, was zu Deinem Haus und v.a. Deinen Nutzungsgewohnheiten am besten / effizientesten passt.
    Hier und auch in anderen Haustechnikforen gibt es zig Leute, die beschäftigen sich seit Jahren mit den optimalen Einstellungen für Ihr Haus, stehen jeden Tag im Keller, notieren Zählerstände, AT, VL, RL etc pp und schauen wo das Optimum für sie liegt. Klar wird da manches auf die Spitze getrieben, aber so grundlegende Dinge wie Heizkurve und Abschaltzeiten, das muss jeder für sich optimieren/herausfinden oder mit dem Leben was er aktuell braucht.

    In der Theorie bringt die Absenkung in der Nacht bei gut gedämmt nix. Du sagst ja selbst, Du verlierst nur 1° in der Nacht. Gehst also bei 22° um 21:00 ins Bett. Du schläfst lange (10h) damit wir einfacher rechnen können bis 07:00. Um 07:00 hättest Du es gerne wieder 22° warm.
    2 Optionen:
    1: Du senkst ab 22:00 ab, die RT fällt auf 21°, um 06:00 darf die Heizung wieder. Damit Du um 07:00 wieder 22° hast, muss die Heizung innerhalb 1h das 1° wieder aufholen und braucht dafür eine Leistung von 10kW (wieder nur um es einfach zu rechnen) für 1h. In summe also 10kWh
    2: Du heizt durch, dass die 22° immer gehalten werden. Die Heizung muss nun ja nur halten und nicht das 1° aufholen, also läuft sie 10h mit 1kW Leistung. Sind eben auch nur 10kWh.

    Sehr vereinfacht und nicht ganz korrekt, aber grob sollte jetzt klar sein, warum eine Nachtabsenkung quasi nix bringt.

    Tagsüber kann das anders ausschauen und ich für mich und mein Haus und meine Heizung habe bisher herausgefunden, dass eine Tagabsenkung von 08:30 - 15:30 rund 15% spart, ohne dass wir einen Komfortverlust haben und es ist sogar immer jemand daheim. Das muss aber für Dein Haus keineswegs gelten..
     
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Verständnis nachtabsenkung

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