Vorgehen Hausplanung

Diskutiere Vorgehen Hausplanung im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; Hallo zusammen, ich habe die Suchfunktion benutzt, aber entweder gab es noch keinen solchen Thread (was mich eigentlich wundern würde) oder...

  1. NKJG

    NKJG

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    Hallo zusammen,

    ich habe die Suchfunktion benutzt, aber entweder gab es noch keinen solchen Thread (was mich eigentlich wundern würde) oder (wahrscheinlicher) ich habe ihn nicht gefunden.

    Mich interessiert das „ideale“ Vorgehen, wenn man sich mit dem Gedanken befasst ein Haus zu bauen, wenn man bereits ein Grundstück in Aussicht hat. Relativ oberflächlich und mit der großen Bitte um Ergänzung bzw. Eurem idealen Ablauf.

    Finanzierung
    Monatliche Einnahmen und Ausgaben über einen längeren Zeitraum betrachten. Jährliche Kosten nicht vergessen. Am Besten nur mit einem Einkommen rechnen wg. Ggfs. vorhandenen Kinderwunsch. Eigenkapital zusammenstellen. Eltern/Familie fragen ob ein Zuschuss möglich ist. Finanzierungsrahmen überlegen.

    Grundstück
    Wäre vorhanden bzw. zu bekommen (Schwiegereltern). Was wäre zu beachten?
    - Bodengutachten
    - Informieren was gebaut werden darf (Bebauungsplan)
    - Kostenaufstellung was für den Erwerb anfällt (Grunderwerbsteuer, Notargebühren, Vermessung)
    - Anschlusskosten ermitteln

    Vorstellungen des Hauses
    Wir haben bisher mal ins Blaue unsere Vorstellungen des Hauses formuliert. Sprich Keller ja/nein, Wohnfläche und Zimmeranzahl, hätten eine Vorstellung des Grundrisses (wenn man auf dem Grundstück so bauen darf) etc.

    Informationseinholung
    Riesiges Problem für mich. Viel im Internet geschaut, Buch gelesen mit Bekannten geredet, etc. Direkte Gespräche mit Anbietern und/oder Architekten würden noch ausstehen.

    Danach verlassen mich dann meine Vorstellungen etwas. Wie gesagt, aktuell reine Informationsphase und daher würden mich Eure Meinungen dazu interessieren und wie ihr das Vorgehen bis hierher seht und v.a. auch was danach, auch in der Bauphase, noch kommen würde.

    Vielen Dank!
     
  2. #2 MoRüBe, 22.10.2008
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Schon mal ...

    ... ne Kanne kaffee koch...:D

    *ichweißjaschonwiedaswiederendet*:bounce::D
     
  3. R.B.

    R.B.

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    Das Thema ist für min. 2 Kannen Kaffee gut.

    @Fragesteller

    Bis jetzt hast Du alles richtig gemacht. Aber was jetzt noch alles auf Dich zukommen kann, das kann man in ein paar Beiträgen wirklcih nicht beschreiben. Wenn Du schon eifrig im Forum gelesen hast, dann hast Du ja zumindest eine grobe Vorstellung...aber alles ist ausbaufähig.:D

    Gruß
    Ralf
     
  4. NKJG

    NKJG

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    Das ist mir schon klar und ja ich habe bisher eifrig im Forum gelesen. Wenn es um relativ detaillierte Dinge geht, dann gibt es auch schon mehr als genug Threads; ohne Frage. Mir ging es v.a. um den Ablauf und was bei den einzelnen Punkten zu beachten ist. Ohne zu tief in Detail zu gehen. Da kann man a) in den einzelnen Threads viel dazu lesen und b) ggfs. nochmal zu einzelnen Punkten nachfragen.
     
  5. NKJG

    NKJG

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    Hier ist so viel Wissen vereint, da kann man doch einen Grobablauf wie man sein Haus planen soll bzw. wie man an das Thema herangehen soll, beschreiben. Dass das nicht der Weisheit letzter Schluss ist und es immer wieder zu Abweichungen kommen kann/muss, ist mir schon klar.
     
  6. #6 Torsten Stodenb, 22.10.2008
    Torsten Stodenb

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    Wartet noch, ich muss auch noch Kaffee kochen!
     
  7. #7 Ralf Dühlmeyer, 22.10.2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Welche Infos sollen denn dazu jetzt noch kommen???
    Sie haben die Basics beieinander.
    Entweder wollen Sie selber planen. Dann sind Sie hier im falschen Forum (Markus - sag NIX ;)).
    Oder Sie wollen von einem GÜ oder Architekten planen LASSEN. Dann müssen Sie jetzt diesen Partner wählen, ihm Ihre Daten geben und dann in die Planung einsteigen.

    Dann (und erst DANN) gibts Kosten. Und dann vielleicht eine Planungsänderung in Richtung grösser (eher selten) oder kleiner.

    Was bis zur Bauphase noch kommt?
    Viel Kaffee, viel Bier, viele Bleistifte, viel Frust, viel "schaffen wir das", noch mehr "jo - wir schaffen das".

    MfG
     
  8. lawyer

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    Rechtsberatung VOR Abschluß eines Architekten- , GU- oder GÜ-Vertrages! :biggthumpup:

    -> Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht, Honorar verhandelbar.

    MFG
     
  9. #9 Ralf Dühlmeyer, 22.10.2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Und ich dachte immer die HOAI der Anwälte hiesse BRAGO.
    Oder ist das wie mit der Richter-Skala? Nach oben offen :D
     
  10. lawyer

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    Die HOAI der Anwälte heißt seit einiger Zeit RVG. :D

    Für eine Beratung sollen die Anwälte seit dem 1.7.2006 auf eine Gebührenvereinbarung hinwirken. :mad:

    MFG
     
  11. #11 MoRüBe, 22.10.2008
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Oh man...

    ... er hat noch nicht mal angefangen und Ihr seid schon bei Gericht...:respekt
     
  12. NKJG

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    Da vergeht es einem ja schon fast. Man bekommt wirklich die Meinung, dass jeder Bauherr irgendwann mal vor Gericht landet. Dass man die Eventualität (bei der es hoffentlich bleibt) berücksichtigen sollte ist mir schon bewusst.
    Vielleicht ja dem einen oder anderen noch was ein.
     
  13. #13 MoRüBe, 23.10.2008
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Nee nee....

    ... jetzt kommt nämlich der nächste Schritt vor dem Sie selbst Angst haben und der hier ellenlange Diskussionen immer wieder auslöst. Architekt vs GU/GÜ. Und diesen Schritt bestimmen Sie. Und wenn Sie da auf Hilfe hoffen, tja lesen Sie die alten Diskussionen und ich koch mir mal ne Kanne Kaffee :D
     
  14. NKJG

    NKJG

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    Ok, sagen wir´s mal so:
    Angst eher nicht, eher der Wille, dass ich mich davor noch besser informiere. Sowohl allgemein (restliche Abfolge) als auch in Richtung Materialien, Fachbegriffe, usw.
     
  15. #15 peterhubertus, 23.10.2008
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    hallo namenlos (nkjg),

    ab und zu schaue ich in dieses Forum rein, und einiges an Details ist auch hängengeblieben, wie z.B.
    - Pfusch auf dem Bau - an jeder beliebigen Stelle - ist unvermeidbar und gehört dort als integraler Bestandteil zum erlernten Handwerk
    - unterschiedliche Expertenmeinungen gibt's hier im Forum wie draussen im Lande wie Sand am Meer
    - die Fachleute hier im Forum kochen sich meist zunächst einen gemütlichen Kaffee, wenn ein Anfänger fragt
    - jeder ! Grundriss wird zerrissen, oft aus gutem Grund, oft aber auch gewollt missverstanden
    - u.v.a.m
    - Die wichtigste Lektion für mich jedoch, die ich tatsächlich verstanden zu haben glaube, ist: Um einen ordentlichen (*) Architekten kommt man nicht rum. Eigene Skizzen zu Hause lassen, aber mit einem möglichst kompletten Pflichtenheft aufwarten: WAS soll das Haus alles können? Meine eigenen Skizzen jedenfalls habe ich alle weggeworfen.

    (*) und das ist wieder Definitionssache. Ich werde mir einen Architekten suchen (kenn schon einen), der bodenständig ist und nicht seine ureigensten spinnerten Ideen in die Tat umgesetzt sehen möchte. Gleichzeitig ist er Bauingenieur, hat also auch einen ordentlichen Beruf ;) gelernt, bevor er zusätzlich Architekt wurde. Persönlich begreife ich den Architekten eher als einen Künstler und einen Ingenieur eher als einen Fachmann. Die Kombination aus beidem sagt mir am besten zu.

    Dass hier keiner der Fachleute in der Lage ist, mal einen strukturierten Ablaufplan reinzustellen, finde ich etwas armselig. Er würde ja für sich selber die beste Reklame machen. Wäre ich Architekt, hätte ich sowas in der Schublade liegen, ohne irgendetwas von meiner "Kunst" dafür preisgeben zu müssen. Vielleicht gibt's sowas ja im Buchhandel?

    Good luck, Peter
     
  16. #16 MoRüBe, 23.10.2008
    MoRüBe

    MoRüBe Gast

    Es geht los, es geht los...

    ....

    die ich tatsächlich verstanden zu haben glaube, ist: Um einen ordentlichen (*) Architekten kommt man nicht rum.

    :bounce::bounce::bounce:
     
  17. #17 Bauwahn, 23.10.2008
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    Mörübe: Er hat nicht gesagt, dass er frei sein müsse....
     
  18. #18 Torsten Stodenb, 23.10.2008
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    Um einen ordentlichen Architekten kommt man nicht rum, soll sicher heißen, der ist bitter notwendig! Das ist er nämlich, aber leider bekommen viel Bauherren keinen "ordentlichen", oder sie selber haben mit ihrer Wahl Pech gehabt.

    Ich habe einen sehr ordentlichen Bauingenieur kennengelernt, einen alten Fuchs mit reichhaltigen Erfahrungen vom EFH bis zur Städteplanung, und der aber auch jahrelange Erfahrung mit Schwedenhäusern hat, und mit dem ich jetzt zusammenarbeite: Dipl.Ing. (FH) Karl-Heinz Lehmann aus 08496 Neumark. Er musste für unser aktuelles BV nur die Baueingabe machen, da die Bauleitung immer ortsnah organisiert wird. Aber er erkundigt sich nicht nur des öfteren nach dem Fortgang des Baues, und ob alles klappt, sondern er besichtigte jetzt sogar die 400 km entfernte Baustelle, ohne dafür bezahlt zu werden. Na gut, er war mit seiner Tochter nach Osnabrück (ca. 40 km vom Bauplatz entfernt) gefahren, wo sie einen Studienplatz bekommen hat. Aber selbstverständlich ist dieses Kümmern um "sein" Haus nicht. Ich hatte auch schon mal erlebt, dass ein bekannter Holzbauarchitekt, etwa 50 km vom Bauplatz entfernt wohnend, zu faul war, sich diesen anzusehen und einzumessen, u.a. um den Entwässerungsantrag anzufertigen.

    Fachleute mit einer Berufsauffassung wie Herrn Lehmann möchten wir unterstützen.
     
  19. #19 Thomas B, 23.10.2008
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    Und wenn er einen Bruder hat...dann erst recht...:mega_lol::mega_lol:

    (sorry Stode....der mußte jetzt einfach sein!)
     
  20. #20 Thomas B, 23.10.2008
    Thomas B

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    Wozu denn??? Hier wurde schon sooooo oft sich darüber ausgetauscht, Tips u. Ratschläge für alle erdenklichen Möglichkeiten gegeben, daß es dem Fragenden durchaus zugemutet werden kann sich hier über die Suchfunktion unseres eifersüchtig gehüteten Fachwissens zu bemächtigen.

    Ich denke ein guter Architekt sollte spinnerte Ideen haben. Ob die dann dem BH gefallen ist eine andere Sache. Sagt der BH "Ja", ist es doch klasse. Sagt der BH "Nein, zu spinnert", dann muß der Archi eben "bodenständig" planen. das ist doch die "Kunst": Ein Archi muß (naja...sollte) im Idealfall jeden zufriedenstellen können: Den Bauhaus Fan, wie auch den Landhaus Fan. Ist nicht immer möglich...ich weiß.

    Was meinst Du woraus das Studium der Architektur besteht? Natürlich auch aus künstlerischen Gedönse...klar. Aber eben auch aus so Fächern wie Tragwerksplanung, Bauphysik, Bauchemie, Baustoffkunde, Baukonstruktion usw....ganz schön techniklastig, oder? Und hinterher ist man erstmal "nur" Dipl. Ing.! Also durchaus "Fachmann", allerdings dann noch ohne Erfahrung. Die bekommt man mit der Zeit. Und auch dann kann man sich in die Kammer eintragen lassen und die Berufsbezeichnung führen. Ob ein Bau.Ing. der bessere Partner am Bau ist, wage ich mal zu bezweifeln (außer natürlich bei reinen Ing. -oder Industriebauten, wo es hauptsächlich um statische Fragen geht).

    warum sollte der Bau.Ing. mehr von Fliesen, Estrich, Verputz, Fenster(l)n, Sanitär, usw. verstehen als der Architekt???? Die meisten Bau.Ings. die ich kenne machen das was Bau.Ings. eben so machen: Tragwerksplanung, EnEV usw.

    Gruß

    Thomas
    ie
     
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