Vorgeschriebene Dicke eines WDVS beim Altbau???

Diskutiere Vorgeschriebene Dicke eines WDVS beim Altbau??? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hi, wie dick muss den bei Altbauten das WDVS sein? Will meinen Altbau einpacken. Denke da an das System von Weber-Maxit (Deitermann)...

  1. Crissi

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    Hi,

    wie dick muss den bei Altbauten das WDVS sein? Will meinen Altbau einpacken. Denke da an das System von Weber-Maxit (Deitermann) weber.thermplus ultra, mit WLG 022.

    Gruß
    C
     
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  3. uban

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    Hi,

    -willst du nur die gesetzlichen Mindestvorgaben einhalten?
    -willst du KfW-fördergelder abgreifen?
    -willst du den besten U-Wert in deiner Nachbarschaft?
    -willst du dein Geld im Haus verstecken?

    Die dännstoffe mit WLG 022 sind überproportinal teuer, übershlagsweise kannst du für eine übliche Sanierung 70-90€/m2 ansetzen, bei WLG 022 wird es eher in 120€/m2 und mehr gehen. Dafür aber schlankerer Wandaufbau.

    Guss, uban
     
  4. Crissi

    Crissi

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    Ich würde gern die Fördergelder abgreifen. Sind bei einer Einzelmaßnahme wohl "nur" 2500€ wenn ich das gerade richtig verstanden habe (die Eläuterung au fder KFW Seite).

    Ist wohl ein reines Rechenexempel: Bei Wärmedämmung mit WLG 022 kann ich mir den Dachüberstand sparen. Das spart ja auch ne Menge.

    @ Uban: Kannst du mir trotzdem pro Position di eStärken nennen? Nur so fürn Überblick!!
    Danke !!!!!
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 22. März 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Das kann SO niemand, schon gar nicht, wenn es um KfW Mittel geht.
    Da muss eine entsprechende gebäudebezogene Berechnung erstellt werden.

    MfG
     
  6. uban

    uban

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    Ich unterstelle dass du möglichst hohe Fördergelder abgreifen willst.

    Die KfW gibt hier eine Vorgabe an Primärenergie die dein Haus nicht überschreiten darf. Der Primärenergiebedarf hängt ab:

    - Hausgeometrie (möglichst wenig Aussenfläche ggü der Wohnfläche, KEINE Wärmebrücken)
    - Lage (z.B. möglichst viel Südfläche)
    - Wärmeverluste Aussenhülle (Fenster, Wand, Dach, Keller, Lüftung)
    - Effizienz der Wärmeerzeugung incl Nutzung freier Energie (externe wie Solar, Grundwasser, interne wie Körperwärme usw)

    All das hängt zusammen, je besser du dämmst, je mehr solare Gewinne (Südfenster, Solar-thermie, ..) du einfahren kannst desto niedriger der Primärenergiebedarf, desto kleiner der Heizbedarf der mehr oder weniger effizient abgedeckt werden kann. Die KfW hat da klare Vorstellungen vom Ergebniss, wenn du entsprechend viel Geld reinsteckts ist das technisch machbar. Notfalls kommt es zum Abriss und baust neu auf.


    Idealfall:
    Umbau deiner Hütte in Passivhaus-standard.
    http://www.passiv.de/

    Grobe Orientierung:

    Aussenhülle (ohne Wärmebrücken) Wand U < 0,15, besser kleiner 0,1, dafür brauchts du 11-17 cm Resol-Dämmung.
    Das Dach sollte etwas besser als die Wand sein. Keller kann etwas schlechter ausfallen..
    Fenster: U < 0,8; d.h. 3 Scheibenverglasung mit gedämmen Rahmen.
    KWL mit Wärmerückgewinnung.

    WW und das etwas Heizenergie (Strahlungsheizung wie Fussbodenheizung/Wandheizung) mit Elektro/Gas/Pellet/Wärmepumpe(Elektro).


    Ohne einen zertifizierten Energieberater wirst du nicht an die KfW-Gelder kommen. Technisch machbar ist vieles, z.B. Abriss und Neubau. Aber ob das wirtschaftlich ist?

    Wenn du nur eine Einzelmassnahme (Föderung bis zu 5%, maximal die 2500€) Wanddämmung machen willst dann verlangt die KfW einen U < 0,2x , d.h. mit 6-7 cm Resol sind hier zu rechnen. Aber lass dir dass von einem Sachverständigen/Energieberater bestätigen (Bedingung der KfW). Nachteil, von den theoretischen 2500€ wird der Berater meist 500€ verlangen so dass der finanzielle Zuschuss deutlich geringer ausfällt. Wenn du noch einen Steuerberater hinzuziehts dann sieht der Netto-Zuschuss noch bescheidener aus. Handwerker-Leistungen können im Sanierungsfalls bis zu 1200€ erstattet werden (wenn z.B. 6000€ Lohn anfallen), aber auch nur wenn dafür kein KfW-Zuschuss beantragt wurde.
     
  7. applegg

    applegg

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    Meines Wissen nicht ganz richtig, es muss eine Maßnahme durch eine Fachfirma durchgeführt werden. Es braucht für die Förderung der Einzelmaßnahmen (Programm 152, wenn ich mich richtig erinnere) keinen Energieberater. Empfehlenswert ist er aber sicher.

    Es gibt aber auch schon Berichte, dass die KFW auszahlt, wenn ein SV die fachlich korrekte Durchführung der Maßnahme bei Eigenleistung bestätigt. Das würde ich mir aber von der kfw sicherheitshalber vorab schriftlich geben lassen.

    Kommt natürlich auf den Bestand an. Bei Altbauten gehe ich mal von Vollziegel aus, dann sind es schon mal 8 cm für den 0,24er U-Wert

    Sonderzuschuss Bauleitung ist 50 % von maximal 2.000 EUR. Wird als nix vom eigentlichen Förderbetrag abgezogen.


    Wo steht das ? Ich kann weder Urteil oder Durchführungsverordnung finden, die einen steuerlichen Abzug von geförderten Kosten verbietet. Im Zeifelsfall werden immer noch von den Kosten - 5 % Förderung die 20 % steuerliche Berücksichtigung finden. Und mehr als 6.000 EUr wird die Sache sicher kosten. Vor allem mit den Resol-Platten.


    ABer jetzt, BITTE BITTE BITTE, wenn Du schon bei der notwendigen Dicke nachfragen musst, hol jemanden ran, der sich auskennt. Da kommten noch mehr offene Punkte nach, das wird nicht einfacher .....

    Grüße
    Stefan
     
  8. uban

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    Ein Freund hatte mir mal vor ein Wochen das als Antwort von der KfW weitergeleitet (ging um Fenster):

    „Kosten für die mit dieser Zusage bezuschussten Investitionsmassnahmen können nicht zusätzlich im Rahmen der Einkommensteuererklärung gemäß §35 a EStg geltend gemacht werden“.

    Damit dürfte bei Einzelmassnahmen die Abzugsfähigkeit der Handwerker-Leistung über die Einkommenssteuer meist besser darstehen als der 5% Zuschuss der KFW. Bevor falsche Erwartungen geweckt kläre das bei KFw oder Finanzamt ab (sonst fehlen dir ein paar 100 € )

    Notwendige Dämmdicke: Leider finde ich die Mindestvorgaben auf der KFW Seite nicht mehr. 6 cm Resol ergibt U 0,345; das ist für die EnEV2009 definitiv zuwenig (mein Fehler).

    Ich würde dir raten erstmal das hier zu lesen:
    http://www.iwu.de/downloads/buergerinfos/energiesparinfos/

    Danach kannst überlegen ob ein Berater noch zielführend sein könnte. Spätestens für die KfW Effizenzhäuser kommst nicht herum. Und hier winken Zuschüsse bis zu 20%!

    Der Bafa-Energieberater wird sich seine 500€ unabhängig von der Bauleitung holen. Dafür kriegst du rund 30 bunte DinA4 Seiten und einen Energieausweis. Die Bauleitung kommt dann noch extra. (Zu zahlst 2000 € und bekommst 1000€ zurück, na toll)
     
  9. Crissi

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    Hi,

    Puuuuh ist das kompliziert!

    Aber erstmal vielen Dank für die Antworten! Passivhausstandard kann ich sicher nicht erreichen. Haben in den letzten 4 Jahren schrittweise die Fenster erneuert und das Dach isoliert. Sozusagen jeweils als halbe Einzelmassnahme (also nicht KFW gesponsort).
    Das Geld sitzt halt nich sooo Dicke!
    Ich denke mit den Mindestanforderung für die Dämmung käme ich schon klar, ales andere wird eh zu teuer.
    Im Weber Prospekt steht: "Nach den Auflagen der neuer EnEV wäre bei einer Sanierung mit weber.therm plus ultra bereits eine minimale Dicke von 5 cm ausreichend." Und: 9cm Plattendicke* - *= Voraussetzung für den höchsten staatlichen Zuschuss aus KWF Fördermitteln.

    Ich denke ich nehme die dickst möglich Dämmplatte ohne das ich den Dachüberstand ändern muss (also ca. 9cm), verzichte auf KfW Mittel und setzt die Lohnkosten on der Steuer ab.

    Die Zuschüsse sind eh nur was für Leute die schon genug Kohle haben (Frei nach dem Motto: der Teufel schei$$t immer auf den großen Haufen)

    Gruß
    C
     
  10. uban

    uban

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    Das Weber Therm Prospekt ist sicher veraltet. Vor einem Jahr (Enev2007) haben in der Altbau-Sanierung die 5 cm ausgreicht. Im Neubau wurde schon damals neu gefordert.
    Mit der EnEV2009 gelten schärfere (z.T. 30% höhere) Anforderungen und es wird wohl keinen Unterschied ob Alt-oder Neubau gemacht. Die Angaben im Prospekt sind gute Hinweise, aber nicht zwingend für KFW. Ohne Effizienzhaus Massnahmen (und für die dürfte es für dich zu spät sein,) sind höhere Zuschüsse nicht vorgesehen.

    Mit der Einzelmassnahme wirst du nur die 5% KfW Mittel bekommen (oder du entscheidest dich für einen steuerlichen Abzug). Bei mehr als 24.000 Invest ist der KfW Zuschuss besser als die steuerliche Abschreibung die bei 6000€ Handwerkerlohn gedeckelt wird (mehr als 1200€ kriegste vom FiAmt nicht zurück).
    Wie immer, alle Massnahmen sind vorher abzuklären (eventuell falsche/veraltete Infos im Web bzw vom Handwerker bzw KFW verlangt meist eine Einreichung vor der Umsetzung, wohl aus Budgetplanungsgründen).

    Ich habe aber immer noch meine Zweifel dass Resol günstiger als 'normale' WDVS mit Dachüberstand-Verbreiterung ist.

    Viel Erfolg bei deinen Massnahmen.
     
  11. Crissi

    Crissi

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    Es ist ja nicht nur der Dachüberstand (ist übrigrns ein Krüppelwalm, ist wohl aufwenduger), sonder auch die resultierende Laibungstiefe. Wir würden auch öffentlichen Raum (Bürgersteig) überbauen, und ich denk je weniger Überbau, desto leichter tut sich die Stadt damit.

    Achso, wir teilen uns mit dem Nachbarn einen Spitzgiebel, da der Nachbar nicht mit dämme möchte kann ich am halben Gieel ja auch keinen Dachüberstand machen.
     
  12. #11 applegg, 23. März 2010
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 23. März 2010
    applegg

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    Resol

    Aktueller Preis (nur Dämmplatte) ca. 300 EUR pro m³.
    Da sind 24 EUR pro qm bei einer 8er dicke XXXXXXXXX.

    WLG 032 liegt so bei 75 EUR pro m³. Da sind in 14 cm (gleicher Dämmwert) so 10,5 pro m² . Also Faktor 2,5 (nur die platten). der Rest (putz kleber usw. ist in etwa gleich. Ach ja, Resol muss immer gedübelt werden. Meistens Altbau bei Neopor aber auch.

    Preise Verarbeiterpreise netto ohne Lieferung.

    Kann man ja mal ausrechnen, ob sich das lohnt.



    Liebe Admins, wenn Euch Preisangaben hier im Forum nicht gefallen, dann einfach den Beitrag löschen. Evtl. ist er aber hilfreich.


    Grüße
    Stefan
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 23. März 2010
    Ralf Dühlmeyer

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    Liebe Leute, hört bitte auf, hier unbewiesene Dicken rauszuposaunen.
    Keiner kennt das Haus, keiner die Randbedingungen.
    Also haltet Euch zurück.
     
  14. #13 Hundertwasser, 23. März 2010
    Hundertwasser

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    Stefan hat mit den Plattenpreisen schon recht, die sind so auch mir bekannt. Armierung wird auch teurer da mittel- bis dickschichtig auszuführen ist. Die Resolplatten kann man nicht schleifen aufgrund der Vliesoberfläche.
     
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  16. Julius

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    Warum nicht? Das sieht man hier durchaus ab und zu.
     
  17. applegg

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    @hundertwasser Die Behauptungen, die Herr Dühlmeyer ansprach, betraf eine Einschätzung von meiner Seite gegenüber bestimmten gesetzlichen Vorgaben. Da hat er natürlich recht, es war eine pauschalisierte Aussage, die so sicher nicht vollständig korrekt sein muss.


    Grüße
    Stefan
     
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