Wärmetauscher nach 3 1/2 Jahren verschlammt/verrostet

Diskutiere Wärmetauscher nach 3 1/2 Jahren verschlammt/verrostet im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir haben in unserem Haus Baujahr 2007 eine Brennwerttherme von Brötje. Die Heizleistung hat im letzten Jahr kontinuierlich abgenommen....

  1. kritti

    kritti

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    Hallo,

    wir haben in unserem Haus Baujahr 2007 eine Brennwerttherme von Brötje. Die Heizleistung hat im letzten Jahr kontinuierlich abgenommen. Ich hatte vor ein paar Tagen einen Servicetechniker von Brötje da, der den Wärmetausche als Fehlerquelle festgestellt hat. Der WT war von innen völlig verstopft von dunklem Schlamm und Rost und mußte getauscht werden. Danach lief die Heizung deutlich besser. Der Austausch wird mir mit € 700,- in Rechnung gestellt:mauer.

    Frage:
    Warum ist ein Wärmetauscher nach 3 1/2 Jahren völlig verschlammt und verrostet? Der Techniker meinte, es könnte damit zusammenhängen, daß einige Rohre aus einem Kunststoff-Aluminium Sandwich bestehen, wodurch Sauerstoff eindringen kann (wir haben übrigens keine Fußbodenheizung). Ich habe daraufhin mal einige Heizkörper durchspülen lassen, um zu sehen, ob im restlichen Heizsystem auch Schlamm oder Rost ist, is aber nich. Muß ich jetzt alle 3 jahre den Wärmetauscher ersetzen?

    Gruß und vielen Dank im Voraus

    Christian
     
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  3. OldBo

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    Moin Christian,

    nach so kurzer Zeit schon Schlamm? Der Gründe können schon vielfältig sein. Ist das eine Neuanlage oder nur ein Austausch gewesen? Wenn die Anlage richtig behandelt worden wäre, dann würde es nicht so aussehen.

    Was wurde denn seinerzeit beauftragt? Auch sind Deine Angaben zur Anlage nicht ausreichend. Was sagt denn der HB dazu?

    Gruß

    Bruno
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Das ist Quatsch. Gerade diese Verbundrohre sind sauerstoffdicht.

    Ich tippe eher auf einen Materialmix der vielleicht zu Problemem geführt hat. Vielleicht war auch nur der WT untauglich oder sonst irgendwie mangelhaft.

    Gruß
    Ralf
     
  5. kritti

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    Hinsichtlich der Beauftragung: Was genau möchtest Du wissen? Welche weiteren Infos benötigst Du? Ich steuere gerne bei, was ich kann.

    Es wurden unterschiedliche Arten von Rohren verwendet (ich habe mal ein paar Fotos angehängt, der kaputte Wärmetauscher und die Rohre, die von der Heizung nach oben zu den Heizkörpern in EG + OG gehen). Interessant zu sehen, daß nur der Teil des Wärmetauschers durch den das Wasser für die Heizungen geht korrodiert ist. Der Teil für Warmwasser sieht aus wie neu.

    Die Heizung funktioniert nach Ersatz des Wärmetauschers nun im EG + OG zufriedenstellend. Im Untergeschoss gehen die Heizkörper seit Monaten nur noch schlecht bis gar nicht. Das hat weder der Techniker von Brötje noch ein weiterer HB verbessern können.

    Mit dem ursprünglichen AN habe ich seit Monaten keinen Kontakt mehr, weil er unsere Probleme nicht vernünftig lösen konnte. Frist ist auch fruchtlos verstrichen. Ich fürchte, ich muß jetzt mit Anwalt weitermachen (wäre dann das vierte Gewerk, daß vor Gericht geht, so langsam verlier' ich die Lust).

    Gruß

    Christian
     
  6. kritti

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    Ups, technisches Problem, hier nun das Bild der Rohre.

    Gruß

    Christian
     
  7. kritti

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    Der Schlamm im Wärmetauscher war übrigens weich und schwarz.

    Gruß

    Christian
     
  8. kritti

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    So, nach ziemlich genau drei Jahren ist es wieder so weit: Die Anlage ist erneut komplett verschlammt. Die Warmwasserpumpe ist defekt, ebenso müssen beide Wärmetauscher ersetzt werden. Der Sani sagt, so etwas hat er noch nie gesehen, nicht mal bei Anlagen, die 30 Jahre alt sind. Ich habe 2010 Die Heizungsrohre mit Hochdrck ausspülen lassen und die Anlage mit behandeltem Wasser neu befüllen lassen (habe mir auch eine entsprechende Filterkartusche installieren lassen, durch die beim Nachfüllen das Wasser läuft). Der Sani sagt, die Rohre and der Hizung sind derart verengt, daß die Heizung sich ständig abschaltet. Ich muß das jetzt alles reparieren lassen (Kosten ca. € 1.500,-), außerdem muß ich die Rohre wieder durchspülen lassen, was auch nochmal richtig teuer wird und ich habe keine Ahnung, was die Ursache ist. Der Sani hat mir während des Reparaturversuchs mal ein Bild geschickt (ich weiß nicht genau, welches Rohr das ist, aber irgend eine direkt an der Heizung). Hat irgend jemand eine Idee?

    BBS Pro 20 c.jpg
     
  9. #8 Achim Kaiser, 12. November 2013
    Achim Kaiser

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    Hat die Anlage heizungsseitige Druckschwankungen ?

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  10. Einmal

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    Ich würde mir die Frage stellen, wo das herkommt - irgendwas korrodiert dir gerade weg. Lass den Schlamm mal analysieren, wenn das Eisen(-oxid) ist, hast Du ein Problem in deiner Anlage. Dass du in Rohrleitung und Heizkörper nichts findest, sagt nichts über die Quelle des Schlamms aus.

    Tipp in die gleiche Richtung: Das auf dem Foto ist ein Plattenwärmetauscher aus Edelstahl, kann es sein, dass du einen relativ modernen Ofen mit einer ziemlich alten Heizunganlage kombiniert hast? Viele der modernen Systeme vertragen keine Verschmutzung.

    Sollte aber so oder so dein Sanitärfachmann wissen.
     
  11. Julius

    Julius

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    Naja - nachdem das Haus ein Neubau aus dem Jahr 2007 ist, werden weder Heizkörper noch Verrohrung wesentlich älter als 6 Jahre sein.
    Außer, er hat aus gestalterischen Gründen gebrauchte historische Heizkörper installieren lassen...

    Hier scheint das moderne System selbst sie zu verursachen.
     
  12. Einmal

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    ... im Leben
    Sorry, Baujahr hatte ich überlesen. Dennoch würde ich direkt an den Hersteller gehen zwecks Analyse. Irgendwo muss das Zeugs ja herkommen.
     
  13. R.B.

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    Da bin ich Deiner Meinung. Man muss herausfinden woher der Kram kommt, sonst steht in 3 Jahren die gleiche Aktion wieder an. Ob sich die Rückstände so einfach analysieren lassen, das kann ich nicht sagen, bin kein Chemiker.

    An die vor 3 Jahren geäußerte Theorie mit dem Sauerstoff durch die Rohre glaube ich auch heute noch nicht. Sauerstoff als Ursache, vielleicht, aber nicht durch die Rohre. Achim hat oben das Thema Druckschwankungen in den Ring geworfen, hier könnte man einmal auf die Suche gehen. Automatikentlüfter, MAG etc.

    Mich würde mal die Konsistenz dieser Ablagerungen interessieren. Es gab mal Untersuchungen bei denen Kalk (schwarz, körnig) die Ursache war, aber das sollte bei der gezeigten Menge und behandeltem Füllwasser an sich nicht auftreten.
     
  14. robert0204

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    Ist denn in den Jahren jemals der PH Wert des Heizungswassers überprüft wurden?
    Wurde das Ausdehungsgefäß Jährlich zur Wartung getestet? Oder gibt es nur das was, in der Therme eingebaut ist?
     
  15. kritti

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    Es gibt ein externes 35L Ausdehnungsgefäß. Ich glaube nicht, daß der PH-Wert des Wassers bislang überprüft wurde. Der Hersteller (Brötje) hat sich inzwischen komplett aus der Sache rausgezogen, die wollen nicht mal einen Tehniker vorbeischicken ("ist auf keinen Fall unser Fehler, finden Sie erst mal das Problem"). Ich habe jetzt einen Unternehmer beauftragt, der auch öbuv Sachverständiger ist. Der kommt am Montag und wird mit einer (hoffentlich) struckturierten Fehlersuche beginnen, in diesem Zusammenhang wird auch das Wasser analysiert. Die Heizung funktioniert zwar im Moment, aber ich richte mich mental darauf ein, in den nächsten 1 - 2 Wochen kein warmes Wasser zu haben. Ich weiß allerdings nocht nicht genau, wie wir das hinkriegen.:mauer
     
  16. R.B.

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    Da bin ich wirklich gespannt.
     
  17. EnergieF104

    EnergieF104

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    Wenn der Schlamm weich und schwarz ist, so sind sehr wahrscheinlich keine Eisenpartikel vorhanden. Kann es sein, daß sich die Membrane im ADG anfängt aufzulösen?
     
  18. #17 moderne.heizung, 18. November 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 18. November 2013
    moderne.heizung

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    Hallo,

    also nachdem das Problem nun ja wirklich in einem gleichen Intervall auftritt, denke ich auch, dass es hier etwas an der Anlage oder dem Wasser haben muss. Ich hoffe der Sachverständige kann zur Klärung beitragen.
    Und es muss nicht unbedingt der pH-Wert sein, es könnte auch ein anderer gelöster Inhaltsstoff im Wasser sein, der dann chemisch reagiert und ausflockt.

    Beste Grüße
    Erik
     
  19. haitabu

    haitabu

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    Wir haben das Gleiche bei unserer Buderus GB 162...allerdings kostet der Spass ca. 1.500.-..Euro innerhalb der Garantie.

    Was mich erstaunt: Ich, als Konsument, muss dafür Sorge tragen, dass die Anlage nach Montage, mit unserem Wasser "klarkommt". Unser Heizungsbauer hat eine Patrone verwendet und weiss allerdings von nichts. Da der Architekt sowieso nie was wusste, ist er aussen vor... Buderus lässt uns da irgendwie im Regen stehen. Nicht schlimm, aber ärgerlich...Sie werden Ihr Geld bekommen, aber ich finde es unmöglich. Ich habe auch keine Lust, mit denen zu streiten...

    Zitat: "Sehr geehrter Herr (vergraulter Kunde)

    wir nehmen Bezug auf Ihre E-Mail vom 0x. November 2013 und möchten nach Rücksprache mit unserer Fachabteilung auf die darin von Ihnen gestellten Fragen eingehen.

    Zum Thema Trinkwasserverordnung können wir keine Aussage treffen. Dies obliegt nicht unserem Verantwortungsbereich. Die Anforderungen an das
    Füll- und Ergänzungswasser für Ihr Buderus Gerät GB162-15kW können Sie dem beiliegenden Arbeitsblatt K8 entnehmen.

    Der Eisenanteil wurde allerdings im Kesselwasser nachgewiesen. Bei der Entnahme einer Kesselwasserprobe setzt sich in der Regel ein Bodensatz ab, welcher über das externe Labor automatisch mit untersucht wird. In Ihrem speziellen Fall bestand diese aus einem sehr hohen Anteil an Eisenoxid. Wenn diese Schmutzpartikel sich im Wärmetauscher ablagern, kann es zu Störungen bzw. Defekte kommen (verstopfte Wärmetauscher-Kanäle, mangelnder Volumenstrom, thermische Überlastung).

    Weiterhin waren die Natriumwerte im Kesselwasser höher als im Füllwasser, was bei Einhaltung der Betriebsbedingungen nicht vorkommen kann. Die Untersuchung des Wärmetauschers in unserem Werk hat ergeben, dass sowohl Vorlauf- und Rücklaufanschluss angefressen waren. Dies weist auch auf eine schlechte Wasserqualität hin.

    Da es sich um keinen von Buderus zu vertretenden Mangel handelt, bitten wir um Verständnis, das wir Ihrem Wunsch auf Kostenbeteiligung nicht entsprechen können."


    Es handelte sich um eine neue Anlage, montiert von einem Fachbetrieb.
    Buderus spricht uns an.....anstatt mit dem Händler in einen Dialog zu treten.

    Das ist der Unterschied zwischen Buderus, übernommen von Bosch, und Miele...Miele führt Diskussionen mit dem Fachhandel, (ist super kulant und erfolgreich).....Buderus lamentiert schwammig mit dem Kunden...

    Das erste Schreiben enthielt für mich einen Satz zum Laufengehen:

    Zitat: "Die Laborergebnisse bezüglich Ihres Füll- und Ergänzungswassers liegen uns nun vor. Hierbei ist der im Bodensatz enthaltene Eisenwert mit 99,9 % auffällig."

    Und das ging an einen Laien....welcher Bodensatz? Wo? Wieviel? In welcher Relation?

    Buderus: Prost Mahlzeit....ich hoffe, Samsung steigt in das Segment ein, produziert Thermen mit nur einem "Bedienteil"...und baut, wie im Autobau üblich, die Filter, hier Eisenmagnet, auch mit ein (vor die Pumpe)....
     
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  21. haitabu

    haitabu

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    ich sehe grad beim Länderspiel Deutschland gegen England:

    Bannerwerbung..-> "Jetzt mit Buderus..." :-)

    Was, liebe Firma, meint Ihr mit "jetzt"? "Heizungsschrott ohne Kulanz nach nicht einmal 5 Jahren?"
    "Wir kümmern uns um Hausherren, die zu doof sind, Ihr Trinkwasser an die Heizungsanlage anzupassen?" Hab grad Hals, merkt man das..? :-)

    Ich würde lieber das "Budget" in den Kundenservice und Kulanz investieren, als in Commodity Fussballbandewerbung für 250.000.- Euro/90 Minuten...
     
  22. ralf9000

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    Da erwarte ich Nichts, Globalisierung heißt leider auch globale Qualitätsanpassung. Und da waren eigentlich die verbliebenen deutschen Firmen Nachzügler ... heute geben alle Firmen jede Menge Geld aus, ein Produkt im Sinne von Kostenoptimierung und gleichzeitig (!!!) Kundenbindung so einzustellen, dass die hochfrequente Nachfrage mit "Wiederholungstätern der Marke" gesichert ist.
     
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