Wandaufbau Holzrahmenbau

Diskutiere Wandaufbau Holzrahmenbau im Holzrahmenbau / Holztafelbau Forum im Bereich Neubau; @Holzhaus61 da hast Du was falsch verstanden, mit der inneren Beplankung ist hier die Schicht vor der Installationsebene gemeint. Dann kommt noch...

  1. #21 simon84, 20.05.2024
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    Baufritz ist echt super, auch die Mitarbeiter im Werk werden mit Wertschätzung behandelt.
    Also da kann man wirklich nix sagen, auch wenn vielleicht nicht immer alles perfekt sein kann und mal Fehler passieren.
     
  2. #22 11ant, 20.05.2024
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 21.05.2024
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    Zu den tollsten Errungenschaften des Internets gehören diese speziellen Fallen, von denen die daran "angeschlossenen" Firmen ganz sicher sein können, daß die über diesen Kanal hereingelockten Interessenten vor allem eines sind: nämlich möglichst "jungfräulich" in Sachen Fachwissen, und entsprechend formbar und führbar mit den Instrumenten des Marketinggeschwätzes.
    Dann bist Du in einer solchen Falle genau "goldfalsch": die Handelsvertreter - leider auch bei Anbietern mit guten Produkten - sind drittens unvorstellbar ahnungslos über die von ihnen vertriebenen Produkte, zweitens außer nicht kompetent auch nicht befugt, Dir gegenüber verbindliche Versprechen abzugeben und erstens in den seltensten Fällen Mehrmarkenvertreter, werden Dir also aus genau nur einer Produktpalette überhaupt etwas heraussuchen können. Nicht selten verticken sie Häuser, weil sie bei Finanzprodukten zu low performt haben - und außerdem gestern Nahrungsergänzungsmittel und nächstes Jahr Stromverträge. Gute Leute sind da selten, das Gros sind Looooser mit Dienstwagenträumen.
    Der einzige Wandaufbau, den es NICHT gibt, ist "der gängige". Aber/und die "Zutatenlisten" sind dennoch im wesentlichen überall gleich. Es geht um die Botschaften an Dich: 1. "liebe Mutti, sei unbesorgt: mit unserem Schoko-Keksriegel nascht Dein Kind die beste Kombination aus Vitaminen, Kalcium und verantwortungs-/maßvollem Zuckerzusatz, fettarm, glutenfrei und bio" sowie 2. "unsere schlitzohrigen Mitbewerber geizen mit den teuren guten Zutaten, nur bei uns gibt es die patentierte Raumfahrttechnik-Goldschicht in der voll fetten Dicke". Man will Dich damit einsacken (in der Hoffnung, daß Du Exceltabellen liebst und ihrem Wandaufbau mit der 18 mm Superkraftplatte mehr Punkte gibst als dem Mitbewerber mit der 16 mm Halbsuperkraftplatte).
    Lache darüber herzhaft und schallend, und dann vergiß´ diese Bauernfänger allesamt. Das Prinzip ist übrigens bei den Steinern sinngemäß dasselbe, also keine Spezialität nur von den Holzern.

    Außer in die erstbeste Falle zu tappen, hast Du es eigentlich gut richtig zu machen zumindest versucht:
    Auch mein Hausbau-Fahrplan rät dazu, während der Bauvoranfrage eine dort "Weichenstellung" genannte Maßnahme durchzuführen, um bei (auch das hast Du richtig gemacht) grundsätzlicher Offenheit gegenüber allen Bauweisen erst einmal zu bestimmen, ob Du besser über Afrika oder Alaska nach Indien segelst. Es ist nämlich höchst einzelfallabhängig, ob Dein Bauvorhaben steinern oder hölzern "besser" verwirklichbar ist.
    Wichtig ist beim Instrument "Weichenstellung" allerdings
    zweitens, daß Du nicht "Deutschland sucht die Superbaufirma" spielst und diese erste Orientierungsanfrage mit der Erwartung aufbaust,
    über anschließende Viertel- und Halbfinalrunden den "Sieger" zu finden sowie
    erstens, die Erkenntnisse aus dieser Phase zur Entwicklung eines Vorentwurfes zum Entwurf zu nutzen.
    Zielführend praktiziert, gehst Du in die "Weichenstellung" also mit einem Vorentwurf (am besten Deines freien Architekten) hinein.
    Ich habe allerdings leider den Eindruck, schon in die Bauvoranfrage (idealerweise mit demselben "Rohmaterial") wärest Du nicht so gut vorbereitet hinein gegangen.


    wegen Eigenwerbung gestrichen

    Ein Hundekuchen ist ein Kuchen FÜR DEN Hund, und Zitronenfalter falten Zitronen weder vor noch nach dem Bügeln. Ähnlich verhält es sich mit dem Holzanteil im Keinbißchenschnellerfertighaus. Einen Architekten suchst und findest Du - gerne mit mir - nachdem Du den Hausbau-Fahrplan gelesen hast erst einmal für das "Modul A" und gehst dann wieder in die Weichenstellung (während der Teigruhe, und ganz richtig auch mit der Bauvoranfrage).
    Soweit sich das beratend begleitet (durch einen Architekten, mich oder einen anderen freien Bauberater) als sinnvoll herausstellt, kannst Du sowohl ein hölzernes als auch ein steinernes Haus in einer der teilfertigen Ausbaustufen zu bauen beauftragen.
    Die Vorstellung, eine Zimmerei stelle Dir das Gebälk auf und Du beplanktest und fachtest es aus, wirst Du allerdings beim weiteren Schlauwerden rasch als ich sachma "mittel naiv" erkennen ;-)

    Zum Architekten gehst Du übrigens wegen der grundsätzlichen Konzeption Deines Hauses – nicht zur Erarbeitung eines eigenen Wandaufbau-Rezeptes !
     
  3. #23 driver55, 21.05.2024
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    Thema verfehlt!
     
  4. #24 Tobi234, 21.05.2024
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    Ich wollte hier keine Grundsatzdebatte lostreten, kann mir schon vorstellen dass es da durchaus verschiedene Lager und Glaubensrichtungen gibt. Zum Thema "Wandaufbau" habe ich inzwischen auch viele lehrreiche Videos bei Youtube gefunden, beispielsweise das hier:



    Ich finde solche Videos machen tatsächlich Lust sowas selbst zu lernen, und auch andere "Eigenbaudokumentationen" finde ich äußerst motivierend, zum Beispiel diese hier:



    Ja, der Wandaufbau ist natürlich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht das relevante Thema, die Fragestellung stellte sich mir nur weil ich nunmal ein Angebot vorgelegt bekommen hatte auch wenn ich es eigentlich noch gar nicht benötige. In ne Falle bin ich damit aber meiner Meinung nach noch nicht getappt :-)

    Es werden aber bestimmt noch genügend Fragen auftauchen wenn die grundsätzliche Frage ob gebaut werden darf geklärt ist :-)
     
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    Es gibt auch innerhalb der religiösen Grundströmungen ("Massiv"haus und "Fertig"haus) wesentliche Unterschiede, die völlig anderswo zu suchen sind als in der Zutatenliste des Wandaufbaus. Insofern tust Du gut daran, aus der Falle "Parameterfixierung" wieder rauszukrabbeln, in die der Vertriebler Dich so erfolgreich wie ungebeten gelockt hat.
    DAS wäre doch mal ein toller Test für die angefragten Unternehmen: wer von denen Dir am verständlichsten erklärt, wie Du der Antwort auf diese Frage selber näherkommst. Denn das Bauamt fragt da keine Glaskugel oder Würfel, sondern schaut nach harten Kriterien, die nicht im geringsten geheim sind (sondern auch jedem Hausvertriebler mit Ahnung bekannt). Also messe die Jungs doch mal daran, wie viel Grundwissen sie haben und ob sie Dich daran teilhaben lassen. Die meisten werden dabei herumeiern oder/und Dir einen Planungsaufrtrag aufzuschwatzen versuchen.
     
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  6. #26 Holzhaus61, 21.05.2024
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    Das ging nicht gegen Baufritz: Stückel weiter oben kritisierst Du den Wandaufbau mit 12,5 mm und beim Baufritz sind 12 mm für Dich dann in Ordnung? Dann musst Du Dich klarer ausdrücken.

    Ich schere nicht alle über den schlechten Kamm, aber wie würdest Du denn dieses Prachtexemplar mit dem "Angebot" anders benennen? Und Angebot hin oder her, es sollte zumindest drin stehen, was dran ist. Nachher kauft er noch nen Käsekuchen.
     
  7. #27 Fabian Weber, 21.05.2024
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    Nein, ich habe Dir ja schon geschrieben, dass die 12mm nicht die innere Raumschale sind, sondern die Aussteifung der Wand hinter der Installationszone.

    Es sind dann nämlich 18mm zum Wohnraum, was jetzt auch nicht so viel ist, aber immerhin besser:


    Zum Wohnraum hin besteht die Wand aus Naturgips oder Holz. Diese Basis nach innen hin kann anschließend individuell gestaltet werden, z.B. mit Lehmputz, Tapete oder einem Farbanstrich.

    Stärke: 18 mm
     
  8. #28 JohnBirlo, 21.05.2024
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    Das stimmt so auch nicht zwingend. Wenn das eine §34 Hinterbebauung ist wie bei mir, dann ist das wie ein türkischer Basar zwischen Architekt und Bauamt.
     
  9. 11ant

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    Für mich klingt
    eher so, als ob (z.B. anhand einer faktischen GRZ) ein objektiver Maßstab für geht oder geht nicht vorhanden wäre.
     
  10. #30 Tobi234, 22.05.2024
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    Der Grund für die Nichtgenehmigung war nicht die GRZ, sondern dass das hintere Gebäude weiter nach innen ragen würde als die Nachbargebäude.

    Hier gäbe es aber Häuser die auf gleicher Linie liegen würden wie der geplante Neubau. Schaun mer mal. Mal gucken was der Architekt dazu sagt.

    Muss auch noch die Frage klären ob mit oder ohne Keller. Mit Keller könnte die Grundfläche kleiner werden, weil Technikraum und Arbeitszimmer (ginge sogar mit Fenstern wegen Hanglage) in den Keller können, was vielleicht einen Teil der Mehrkosten kompensieren könnte. Und man könnte dann direkt auf Bodenklasse 4 bauen. Aufschütten/Hang abtragen ginge aber wohl auch, so hoch ist der nicht, und Schicht 2 wäre immer noch Bodenklasse 3-4. Habe da aber zu wenig Ahnung von dem Thema. Also auch da abwarten was der Architekt sagt.
     
  11. #31 Ettlingen, 22.05.2024
    Zuletzt bearbeitet: 22.05.2024
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    @driver55 : In einem aktuellen Tread hier im Forum wird gerade die Frage diskutiert, ob es Sinn macht, ein Fertighaus Bj. 90 energetisch zu modernisieren. Diese Frage würde man bei einem massiv gebauten Haus gleichen Baujahrs niemals stellen. Daher mein Plädoyer gegen Fertighäuser. Häuser sind halt mehr als nur eine Behausung (Geldanlage, Altersversorgung u.ä.). Das verlangt nach einer vernünftigen Entscheidung. Sich in Wandaufbaudiskussionen zu verlieren oder das als Glaubensfrage ab zu tun, geht für mich am Thema vorbei.
     
  12. 11ant

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    Gerne empfehle ich Dir auch meine Beiträgereihe zur Kellerfrage und 11ant Kellerformel: Mit oder ohne Keller: eine Regel als Entscheidungswerkzeug - bauen-jetzt.de

    Das geht nicht am Thema vorbei, sondern trifft des Pudels Kern voll ins Schwarze: mit einer Glaubensfrage hat man es immer dann zu tun, wenn zwischen den objektiven Unterschieden und der Vehemenz des Gefechtes ein erhebliches Dimensionengefälle zu beobachten ist.
     
  13. #33 Tobi234, 24.05.2024
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    Fertighaus und Holzständerbauweise sind ja zunächst einmal zwei unterschiedliche Begriffe, auch wenn es natürlich richtig ist dass Fertighäuser überwiegend in Holzrahmenbauweise gefertigt werden, und dass bei Häusern in Holzrahmenbauweise ein großer Teil vorproduziert werden kann.

    Und qualitative Unterschiede gibt es unabhängig von der Bauart des Hauses, weshalb Einzelfälle noch keine grundsätzlichen Schlüsse zulassen.

    Deshalb bin ich mit Pauschalaussagen welche Bauart nun beserr ist erstmal vorsichtig, und denke eher dass es letztendlich auf den geplanten Einsatzzweck ankommt. Erst wenn die Rahmenbedingungen feststehen kann man eine sich die passende Bauweise dafür überlegen.
     
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  14. #34 nordanney, 24.05.2024
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    Die Frage ist - egal in welcher Bauweise - nicht ob, sondern wie.
    Wobei Fertighäuser (Holzständerwerk) aus diesen Baujahren oftmals energetisch besser als Massivhäuser sind (da einfacher zu dämmen).
     
    11ant gefällt das.
  15. #35 Tobi234, 24.05.2024
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    Das Gespräch mit dem Architekten habe ich leider erst Ende nächster Woche. Bin aber gespannt wie er die Situation einschätzt.
     
  16. #36 driver55, 25.05.2024
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    Doch. Lies mal was geschrieben hast.
     
  17. #37 driver55, 25.05.2024
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    Wir schreiben das Jahr 2024!
     
  18. #38 Ettlingen, 25.05.2024
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    Was möchtest du damit sagen?
     
  19. #39 Tobi234, 25.05.2024
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    Vermutlich dass nur weil jemand überlegt ob eine Sanierung eines 90er Jahre Fertighauses möglich bzw sinnvoll ist man daraus nicht schließen kann wie man im Jahr 2024 bauen sollte. Natürlich informiere ich mich schon jetzt über die Vorteile und Nachteile einer bestimmten Bauweise und finde sachliche Diskussionen darüber bereichernd, eine Entscheidung kann ich zum derzeitigen Planungsstand aber noch nicht treffen
     
  20. #40 Ettlingen, 25.05.2024
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    Um Missverständnisse zu vermeiden: Meine Empfehlung, Fertighäuser/Holzrahmenbauweisen zu meiden, beruht nicht auf deren Qualität/Langlebigkeit. Ich empfinde den bereits kurz diskutierten Wandaufbau der Firma Bauf. auch als hochwertige, langlebige und vor allem - da sie Holz besteht - als super sympathische, nachhaltige Bauweise. Es geht mir einzig und allein darum, dass potentielle Käufer nach meiner Erfahrung dieser Bauweise - sobald das Haus > 30 Jahre ist - eine große Skepsis entgegen bringen.
     
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