Wandaufbau - mal eine etwas andere Frage...

Diskutiere Wandaufbau - mal eine etwas andere Frage... im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich habe mal eine etwas andere Frage zum Aufbau der "idealen" Wand. Hintergrund: Wir stocken ein Haus auf, welches ca. 1978 aus 30er...

  1. Fallnix

    Fallnix

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    Hallo,

    ich habe mal eine etwas andere Frage zum Aufbau der "idealen" Wand.

    Hintergrund: Wir stocken ein Haus auf, welches ca. 1978 aus 30er Ytong (ohne Dämmung) errichtet wurde. Im oberen Bereich stehen die Giebelwände und erschwerend kommt auf einer Seite die Verankerung eines bestehenden Wintergartens hinzu, welche auf ca. 1 m Höhe im Obergeschoss erfolgt ist. Daher muss zumindest eine dieser Wände bestehen bleiben.

    Nun meine Frage: Werden wir Probleme an der Grenzfläche "alt" zu "neu" bekommen und wie könnte man diese lösen? Müssen wir den selben Stein (Ytong) (+zusätzlich WDVS) nehmen oder haben wir da noch Freiraum für Alternativen (KS+WDVS oder Poroton). Kann man evtl. so etwas wie eine Dehnungsfuge einbauen, um Risse zu vermeiden?
    Kommen da noch unvorhergesehene Probleme auf uns zu und auf was sollten wir achten?

    Ich bin mal gespannt auf eure Ideen...

    Liebe Grüße
    Fallnix
     
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  3. Julius

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  4. Fallnix

    Fallnix

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    nein, noch nicht.
    Bin ich wieder zu ungeduldig und sollte unseren Architekten machen lassen (keine Angst, das werde ich)?
    Ich wollte nur vorab eure (Experten-)Meinung dazu hören, um dann, wenn es mal soweit ist, zu wissen, um was es geht und mitreden zu können.
    Mann will ja als Bauherr nicht so komplett ahnungslos dastehen und das Vorgeschlagene auch Bewerten können. Am Ende muss ja auch ich die Entscheidung fällen, und da tue ich mir dann leichter, wenn ich es verstehe und verschiedene Meinungen gehört habe.

    Ich denke dies ist ein relativ ungewöhnliches Problem dass auch nicht unbedingt Architekten-Alltag ist. Oder täusche ich mich da und es gibt eine Standard-Lösung?
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Darfst Du überhaupt aufstocken?

    Du siehst das viel zu kompliziert.

    Nö, alles nur eine Frage des Aufwands den man betreiben muss. Es ist ja nicht das erste Haus dem ein An-/Umbau verpasst wird.

    Zuerst mal den Statiker fragen was der dazu meint. Vielleicht hat sich dann die Sache mit der Aufstockung schon erledigt.

    Ach ja, "rote Steine" sollte man nicht mit "weißen Steinen" mischen.

    Wozu? Wenn das richtig gebaut wird, gibt es keine "Risse".

    Das überfordert die beste Glaskugel.

    Es geht ja nicht nur um die Aufstockung an sich, sprich Wände, Dach, sondern wie sollen die Räumlichkeiten genutzt werden, Ver-/Entsorgungsleitungen, E-Installation usw. usw.

    Gruß
    Ralf
     
  6. Fallnix

    Fallnix

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    Entschuldige, R.B.,
    es ging mir nicht um die gesamte Planung der Aufstockung. Dort haben wir Architekten und Statiker die natürlich dir Gebäudeplanung, und auch die gesamte Haustechnik übernehmen. Die Grundlagen sind also abgeklärt, du kannst also deine Glaskugel dort lassen wo sie gerade ist.
    Ich habe hier versucht eine sehr spezielle Frage zu stellen, nämlich ob man auf eine seit 30 Jahren bestehende Wand aus Ytong (den alten Giebel) einfach "Aufmauern" kann, ob man dann den selben Stein verwenden muss und ob es evtl. Probleme geben könnte.
    Bei einem anderen Stein -> Temperaturunterschiede, unterschiedliches Ausdehnungsverhalten o.ä.
    Hier hat mir ein anderer Satz von dir geholfen: "rote Steine" sollte man nicht mit "weißen Steinen" mischen.
    Damit hast du meine Frage sehr einfach und effektiv beantwortet, danke

    Gruß Fallnix
     
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