Warmwasserspeicher Nachtstrom oder Durchlauferhitzer?

Diskutiere Warmwasserspeicher Nachtstrom oder Durchlauferhitzer? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo und guten Tag, haben unsere Stromabrechnung bekommen und überlegen jetzt, ob wir an der Warmwassererzeugung was ändern sollten: Situation:...

  1. #1 lehrling, 20.01.2014
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    Hallo und guten Tag,
    haben unsere Stromabrechnung bekommen und überlegen jetzt, ob wir an der Warmwassererzeugung was ändern sollten:
    Situation:
    300 Liter WWSpeicher 35 jahre alt - lt. Typenschild 6 kw in einer DHH mit Nachtspeicherheizung 85 qm Wohnfläche. Ursprünglich waren wir 4 Personen
    jetzt nur noch 2, da Kinder aus dem Haus. Meine Frau duscht jeden Tag, ich jeden zweiten. Sonst wird WWasser nur in kl. Mengen gebraucht. Gespült wird durch Maschine. Für die Duscherei und sonstiges habe ich mal 10 - 15 Minuten tgl. kalkuliert, ob richtig oder nicht weiß ich nicht genau.
    Der Speicher wird durch Nachtstrom aufgeheizt, die Wohnung durch Fußbodenheizung ebenfalls elektrisch.

    Frage:
    Wäre nicht ein DLE anstelle des riesigen Speichers nicht die wirtschaftlichere Lösung? Zumal sich ja der Verbrauch durch die geringere Personenzahl reduziert hat und wir auch bei Verbräuchen während der "Aufladezeiten NT" noch vergünstigten Strom bekämen, obwohl die Differenz zu früheren Zeiten zum Normaltarif immer geringer wird. Haben einen Stromzähler mit zwei Drehscheiben.

    Danke f. Infos und Meinungen
    Grüße der lehrling

    P.S. Ein Heizungsaustausch haben wir verworfen, da in unserem Alter (Restlebensdauer) nicht mehr wirtschaftlich!
     
  2. R.B.

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    Das wäre auch mein Vorschlag gewesen. Bei 2 Personen kann man sich auch arrangieren, so dass nicht eine Person die Wanne füllt während die andere unter der Dusche steht. Schwachpunkt der DLE ist die Schüttleistung. Man muss sich also schon überlegen, welche Zapfstellen vorhanden sind, wie sie genutzt werden, und wie man den DLE am besten in das System integriert, ohne dass man an jeder Zapfstelle einen anbauen muss.

    Es kann sich daher lohnen, wenn man auch nach einem neuen Brausekopf für die Dusche schaut. Es muss ja nicht der Urwald-Wasserfall-Wellness-Duschkopf sein der erst bei 30 liter oder 40Liter/Minute funktioniert. Unter solchen Bedingungen ginge nämglich dem DLE schnell die Puste aus.

    Für eine wirtschaftliche Betrachtung wäre zu schauen, was die bisherige WW Erzeugung gekostet hat, und wo die "Verluste" schlummern. Ich bin mir ziemlich sicher, dass man durch einen DLE eine Einsparung erzielen kann.
     
  3. Julius

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    Eine von elektrischer Energie bestimmt.
    Von Kosten aber wohl nicht!

    Denn solch ein Umbau (einschließlich der erforderlichen Lastabwurfschaltung) kostet reichlich vierstellig. Das amortisiert sich bin diesem Leben kaum mehr...


    Man könnte vielleicht überlegen, den Speicher durch einen kleinen (z.B. 100l) zu ersetzen. Das muß nicht unbedingt ein Zweikreiser sein, wenn man auf die Tagnachladung verzichten kann.
    Aber selbst das dürfte finanziell knapp werden.
     
  4. R.B.

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    Ist schwer abzuschätzen. Er hält 300 Liter auf Temperatur, das ist schon einmal eine Menge. Dann vielleicht noch eine Zirk., wie bei solchen Installationen gerne gemacht, und schon verheizt er viele teure kWh pro Tag. Da kann es passieren, dass er 5-8kWh täglich in die Luft schickt, bzw. durch die Zirk. im Boden oder den Wänden verteilt, und dann muss er auch noch ein paar kWh in WW investieren, denn er kann den Speicher ja nicht teilweise laden, also hat er immer die Last von 300 Litern am Bein.

    Wenn er nur 5-6kWh täglich einsparen kann, dann reden wir über 1,- € pro Tag. Da rechnet sich die Investition vielleicht schneller als gedacht,
     
  5. #5 mastehr, 20.01.2014
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    Warum ist das so teuer?

    Mir ist klar, dass ein neues Kabel von der Verteilung zum DLE gelegt werden muss und die Anschlüsse vom Speicher an den DLE geführt werden müssen. Aber wenn man es günstig und nicht schön macht, dürfte das doch nicht so viel Aufwand sein.

    Das ist nur meine Laienmeinung. Ich möchte nicht ausschließen, dass ich wesentliche Änderungen vergessen habe.
     
  6. R.B.

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    Ich denke den Aufwand kann man zum aktuellen Zeitpunkt nicht abschätzen. Wir wissen aber, dass die E-Installation für Nachtspeicher ausgelegt wurde, und für el. WW Erzeugung. Da sollte man einfach mal schauen was noch machbar ist.

    Ansonsten könnte man auch über eine BW-WP nachdenken, dann mit einem kleineren Speicher. Ich glaube aber nicht, dass sich das wirtschaftlich darstellen lässt.
     
  7. #7 lehrling, 20.01.2014
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    Hallo und erstmal danke für die vielen Infos!
    Vielleicht kann zur Verbrauchsberechnung mal folgende Zahlen nützlich sein. In der Nichtheizperiode stelle ich die Nachtspeicherheizung ab(Sicherung raus), lasse jedoch den Nachtspeicherkreis ansonsten offen, damit der WWSpeicher weiter läuft und wir auch den günstigeren NT Tarif für die Waschmaschine etc. nutzen können. Das waren im letzten Jahr fast exakt 150 Tage. In dieser Zeit haben wir 1670 kw Stunden NT verbraucht, was einen mtl. Verbrauch von 335 kw bedeutet, also ca. 70 Euro. Ich gehe mal davon aus, dass der auf die anderen Stromverbraucher entfallende Teil in der NT Zeit relativ gering ist, sodaß der Löwenanteil auf den Speicher entfällt.
    Jetzt müsste man nur wissen, was z.b. ein 21 kw DLE an Kosten verursacht?
    Zur Installation gibt es eine Steuersicherung 380 Volt und drei weitere Sicherungen in meinem Schaltkasten für den WWspeicher. Was ist eine Lastabwurfschaltung?

    Vielleicht kann man anhand der obigen Zahlen einen exakteren Vergleich anstellen - ich selbst bin im kw Bereich nicht so zu Hause!

    Danke und Grüße
    der lehrling
     
  8. Julius

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    Es geht hier auch nicht um die "kW" (eine Leistung), sondern um die "kWh" (eine Energiemenge oder Arbeit)! Denn nur die muß der Privatkunde bezahlen.

    Da läßt sich ganz klar sagen:
    Ein elektrischer Durchlauferhitzer braucht genau die selbe Menge "Strom" (Energie, in kWh), um eine bestimmte Menge Wasser um eine bestimmte Temperaturdifferenz zu erwärmen wie ein elektrischer Warmwasserspeicher.
    Denn beide haben exakt 100% Wirkungsgrad.

    Eine Ersparnis könnte sich also NUR aus vermiedenen Bereitstellungsverlusten oder nicht mehr stattfindender Zirkulation ergeben.
     
  9. R.B.

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    Das sind kWh, ein kleiner aber feiner Unterschied zu kW (Leistung).

    Bei 335kWh pro Monat, also etwa 11kWh pro Tag. Jetzt müsste man versuchen den WW-Bedarf abzuschätzen. Gehen wir mal von den typ. 50Liter pro Tag und Person aus, von mir aus mit 40°C gerechnet, dann wären das um die 3,5-4kWh täglich die wirklich gebraucht werden. Der Rest sind "Verluste". Da lag ich oben mit meinen 5-6kWh pro Tag gar nicht so schlecht, es sind sogar noch mehr. Mit echten Speicherverlusten ist das fast nicht erklärbar, selbst wenn er 35 Jahre alt ist. Da scheint vielleicht doch eine Zirkulation Betrieb zu sein?
    Mit einem DLE könntest Du also etwa 7kWh täglich sparen, macht bei 20Ct. (ich kenne Deinen Stromtarif nicht, also habe ich Deine obige Angabe mit den 70,- € genommen) 1,40 € pro Tag. Jetzt schätzen wir das einfach auf 1 Jahr hoch, und wir sind bei heftigen 500,- € p.a.

    Achtung, das ist wirklich nur eine grobe Abschätzung so weit halt mit den Zahlen möglich.

    Die Leistung ist hier nebensächlich, die stellt nur den Komfort sicher. Der Vorteil eines DLE liegt darin, dass er keine wesentlichen Auskühlverluste produziert.

    Wie der Name schon sagt, wird hier eine Last abgeworfen. ;)

    Eine einfache Erklärung, Du hast Vorsicherungen die nur eine max. Leistung von 20kW erlauben. Daran werden schon irgendwelche Verbraucher (Last) betrieben. Jetzt möchtest Du einen weiteren Verbraucher hinzufügen. Parallel betrieben funktioniert das nicht, da dann die Vorsicherungen auslösen würden. Also installiert man einen Lastabwurf der die andere Last vom Netz trennt wenn der DLE in Betrieb geht. Somit ist sichergestellt, dass keine Überlastung stattfinden kann, denn es kann nur 1 Verbraucher(kreis) in Betrieb sein und nicht beide parallel.

    Google findet sicherlich auch noch ein paar Bildchen und weitere Erläuterungen dazu.
     
  10. #10 mastehr, 20.01.2014
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    Wenn der Speicher keinerlei Wärmeverluste hätte, wären der Verbrauch von DLE und Speicher identisch. Beide wandeln elektrischen Strom praktisch verlustfrei in Wärme um.

    Der DLE spart deshalb Kosten, weil er kein warmes Wasser auf Vorrat macht, sondern nur, wenn es gebraucht wird. Andererseits verwendet der Speicher den günstigeren Nachtstrom.

    In welchem Raum steht der Speicher und wie ist die Temperatur in diesem Raum im Sommer und im Winter?
     
  11. H.PF

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    Ich hätt gerade einen DLE in nicht mal allzualt abzugeben inkl ein paar Meter 4-Adrig Kabel und Schraubsicherungen...
     
  12. #12 AlexSinger, 20.01.2014
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    ein 80L Warmwasser-Boiler hat einen Verlust von ca. 1kWh / Tag. Ansonsten in den Datenblättern nachschauen...

    damit ergibt sich eine maximale Einsparung durch einem DLE von z.b. 365kwh / Jahr...
     
  13. #13 lehrling, 20.01.2014
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  14. #14 lehrling, 20.01.2014
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    sind das dann bei einem 300 l WWSpeicher 4x soviel? Datenblätter habe ich leider nicht mehr - das Teil ist 35 Jahre alt!
     
  15. #15 AlexSinger, 20.01.2014
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    eher nicht. Volumen skaliert mit r^3, Oberfläche mit r^2 - aber bei dem Alter könnte das vielleicht hinkommen.
     
  16. #16 mastehr, 20.01.2014
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    Wie ist die Temperatur im Sommer? Fühlt sich der Raum merklich wärmer an als andere Kellerräume?
    Das ist eine Zirkulationspumpe, die dazu dient, dass an den Wasserhähnen schnell oder sofort warmes Wasser kommt. Wenn die Pumpe permanent aus ist, könnte das ein hygienisches Problem werden. Wie lange dauert es, bis warmes Wasser nach langer Pause kommt? Wie viele Liter? Bitte messen, nicht schätzen!
    So viel wirst Du höchstwahrscheinlich nicht sparen, wenn Du Deine Gewohnheiten nicht änderst.
    Bei einem 35 Jahre alten Speicher weiß das niemand. Ich würde ihn bald ersetzen, bevor die Bude unter Wasser steht.
    Ist in diesem Kasten auch der Strom-Zähler?
     
  17. #17 mastehr, 20.01.2014
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    Hast Du eine Fußbodenheizung mit Nachtspeicher? :confused:
     
  18. #18 lehrling, 20.01.2014
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    Ich habe eine Fußbodenheizung mit Nachtspeicher und im ausgebauten Keller 3 Konvektoren, wovon nur einer in Betrieb ist, der den Hauswirtschaftsraum mitheizt.
     
  19. #19 Achim Kaiser, 20.01.2014
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    Jo .... macht euch da mal keine Flecken ins Höschen .... es hat sich da nicht wirklich viel getan.

    Stand 2012 hatte ein 300 l Standspeicher einen Bereitschaftsverlust von 2,2 kWh/d lt. Datenblatt bei 65°C.
    Stand 1994 hatte ein 300 l Standspeicher einen Bereitschaftsverlust von 2,2 kWh/d lt. Datenblatt ohne Temperaturangabe.

    Wenn der Speicher schon ne PUR-Schaumdämmung hat kann man davon ausgehen dass die Bereitschaftsverluste in ähnlicher Größenordnung rumspringen ...

    Wenn ich dann die Preisdifferenz Tagstrom für DLH zu Nachstrom bei Speicher ansehe dann hab ich schon Zweifel ob das ein Nullsummenspiel wird ohne den Invest zu bewerten.

    Wenn der Speicher schon ne PUR Dämmung hat könnte ich mich da sehr beherrschen mit ner Investition.
    Ist aber nur meine Meinung :) ... Komfort des Speichers gibts beim DLH natürlich nicht.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  20. #20 lehrling, 20.01.2014
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    Der Raum ist im Sommer nicht wärmer als die anderen Kellerräume. Leitungsdauer: Kommt darauf an, wo ich das warme Wasser abfordere, je näher am Speicher, desto kürzer die Zeit bzw. der Kaltwasserdurchlauf. Gefühlt geht es aber selbst am entferntesten Hahn relativ schnell - so groß ist unsere "Villa" nicht.
    Ich weiß nicht welche "Gewohnheiten" ich ändern soll, halte mich eigentlich für relativ sparsam - zu dieser Schei... Nachtspeicherheizung habe ich mich schon immer geärgert, leider habe ich früher den Zeitpunkt verpasst, die Heizung rauszuschmeißen - brauchte das Geld für das Studium meiner Kids!

    Früher war der NT ja auch noch interessant, kann mich noch an 8 Pfennig !!!! Zeiten erinnern.

    Der Stromzähler ist ca. 2 meter (quasi um die Ecke) entfernt!

    Vielleicht hast du noch ein paar Tipps?

    Danke und Grüße
     
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