Warum die deutsche Wirtschaft am Boden liegt - zumindest ein Teil davon

Diskutiere Warum die deutsche Wirtschaft am Boden liegt - zumindest ein Teil davon im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; Ich habe heute mal wieder ein Beispiel deutscher Unternehmer- und Wirtschaftsfreundlichtkeit miterleben dürfen. Mich hatte vor kurzem ein Kunde...

  1. #1 Ralf Dühlmeyer, 11. August 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich habe heute mal wieder ein Beispiel deutscher Unternehmer- und Wirtschaftsfreundlichtkeit miterleben dürfen.

    Mich hatte vor kurzem ein Kunde wg. eines Nutzungsänderungsantrags angesprochen. Der will ein Studio eröffnen, das er mit "personal fittnes training" bezeichnet - nach seinen Worten irgendwo zwischen Fitnesstudio und Physiotherapie angesiedelt.
    Das erste Objekt, dass er sich angesehen hatte, war eine ehemalige Bäckerei in reiner MFH-Wohnumgebung. Ich musste ihm sagen, dass er dort (§34) wenig Chancen habe, das sich quasi um ein reines Wohngebiet handele.

    Also hat er weitersucht und kam heute mit einem leerstehenden Ladenlokal auf der Hauteinkaufsmeile im Stadtteil an. Auch § 34, aber alles denk- und undenkbare vertreten. Kneipe, Sparkasse, Bäcker, Modeläden, Blumen, Fahrräder, Apotheken, Ärzte, Fahrschule - bunt durch den kleinbetrieblichen Handelsgarten. Also von daher :biggthumpup:.
    Wenn bloß die Sache mit den Parkplätzen nicht wäre. Zu dem Ladenlokal gehört genau ein Parkplatz. Die ganze Strasse runter fast alles entweder um 1900 gebaute Häuser oder 50er-Jahre Flachbauten für Handel. Bis auf ein neues Einkaufszentrum hat da keiner Kunden- oder Mitarbeiterparkplätze.
    Aber für den Neuantrag braucht er nun mal welche.

    Als ich ihm das eröffnet habe (war bei dem ersten Objekt nicht das Problem), war er erstmal stinksauer.
    Also haben wir beide parallel telefoniert.
    Übereinstimmende Auskunft: Parkplätze sind nachzuweisen (standortnah) oder abzulösen. Ablöse (münliche Aussage ohne Rechtswirkung) 5.000 €
    :bounce:
    Da will einer in die Selbstständigkeit, will einen der Umgebung wenig zuträglichen Leerstand wieder mit Leben füllen und bekommt dann so einen Knüppel zwischen die Beine geworfen. :respekt
    Die 5.000 € sind in seinem Konzept schlicht nicht drin.
    Der vorherige Laden hat da Jahrzehnte sein Geschäft ohne Parklätze betrieben und wahrscheinlich mehr motorisierte Kunden angezogen als die neue Nutzungs es würde. Aber nein - da verzichten wir lieber auf Steuergelder generierende Unternehmen oder drängen sie in Umlandgemeinden, nehmen häßliche Leerstände in Kauf, die das Umfeld herunter ziehen, verhindern (ebenfalls steuerpflichtige) Mieteinkünfte und neues Leben im Stadtteil als mal eine Ausnahme zuzulassen. Da könnt ja jeder kommen.

    Sein Wirtschaftsberater hat wohl zu ihm gesagt:
    Hätten Sie das doch einfach schwarz gemacht!

    Aber warum die Bürger Frust schieben, können unsere Politiker ja gar nicht nachvollziehen. :mauer
     
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  3. #2 gonso, 11. August 2011
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 11. August 2011
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    in Deutschland trotz der Regierung.
     
  4. R.B.

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    Ach, das kenne ich zu gut. Gut 1 Jahr mit Planung, Behördengängen, Bauausschusssitzungen, verbracht, und dann hatte ich die Schnauze gestrichen voll. Scheinheilige Sprüche, Vereinbarungen sind dazu da dass man sie wieder umwerfen kann, und tonnenweise Papier. Ich habe damals mehr Zeit in irgendwelchen Ämtern verbracht als im Betrieb.

    Bin dann einfach mit dem Betrieb 16km weiter gezogen und zahle jetzt dort meine Steuern. Das ist jetzt über 15 Jahre her, und das ursprüngliche Anwesen verfällt. Wird wohl bald auf Steuerkosten renaturiert. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  5. Thomas B

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    ...hierbei darf man aber auch nicht aus dem Auge verlieren, daß viele Kommunen klamm sind und es ihnen in erster Linie nicht um die Umsetzung geht, also um die Errichtung des Stellplatzes. Denn das Problem wird durch die zahlung einer Ablöse ja nicht geheilt. Die Stellplätze fehlen immernoch. Wie blöd.

    Man kann sich aber freikaufen und die chronisch knappen Portemonnaies der Gemeinden etwas befüllen. Darum geht's.

    Logisch wäre für mich: "Sorry...Betrieb braucht xy Stellplätze, die hier aber nicht vorhanden sind. Geht halt nicht, weil sonst der komplette Verkehr in D-Land zusammenbräche..."

    So aber: "Klar ist dann alles verstopft, der Gehsteig vollgeparkt...ist uns aber wurscht...hauptsache die Ablöse rauscht in den Stadtsäckel."
     
  6. kehd

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    Wenn man sich in einem Land gegen Zahlung einer größeren Geldsumme von einer Auflage freikaufen kann, ist das nicht Korruption?
    Es kann doch wohl nicht sein, daß man sich von Gesetzen und Regeln freikaufen kann.
    Meine Eltern mußten sich bei ihrem hausbau von 10 Auflagen freikaufen. Hat 1500€ gekostet. Bananenrepublik Deutschland.
     
  7. #6 Ralf Dühlmeyer, 11. August 2011
    Ralf Dühlmeyer

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    Korruption bedingt, das einer gegenüber den anderen Vorteile hat. Zumindest einer davon in Geld(wertem).

    Hier hat den Vorteil das Gemeinwesen (Geld in Kasse). Kann ein Staat korrupt sein? Interessante Frage, aber wohl eher philosophisch.
     
  8. #7 Der Bauberater, 11. August 2011
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    Die Einnahmen sind aber im NORMALFALL Zweckgebunden und MÜSSEN für Parkhäuser/Parkplätze o.ä. verwendet werden. Da schaut die GPA ganz genau hin!
     
  9. Wieland

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    Hoch bedingt tief u.dunkel hell, kurz bedingt lang usw. Hinter einem jeden Euro, sollte
    eine reelle Leistung stehen ! Sonst ist etwas verkehrt.
    Auch sollte Geld im Markt immer nur ein Leistungsmesser sein, ist aber nicht der Fall !

    Die Finanzwirtschaft wechst schneller als die Realwirtschaft. ( Man will mit bund bemalten
    Papier, mehr bundes papier erzeugen, ohne was dafür zu leisten.

    Wenns nicht klappt müssen eben mehr Zinsen erhoben werden.


    :hammer:
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 11. August 2011
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    Ja klar. Im nächsten Neubaugebiet, in der Innenstadt, am Naherholungsgebiet.

    Bei Schwiegereltern haben sie die Hinterbebauung per B-Plan geregelt. Das hat Ausgleichsmaßnahmen erforderlich gemacht, die alle, auch die, die nicht hinten rein bauen, bezahlen mussten.
    Was ist mit diesen (ebenfalls zweckgebundenen) Mitteln passiert?
    Man hat die Umgebung eines gerade neu errichteten Regenwasserrückhaltebeckens mit Bäumen zugepflastert.
    Wenn Schwiergeltern "Ihren" Baum besuchen wollen und das zu Fuss - dann sind sie zum Sonntagskaffee zurück, sofern sie gleich nach dem Frühstück losgehen.
    Super, hat der Umgebung da echt was gebracht - aber Zweckbindung eingehalten.

    Und nein, es lag nicht am Mangel an Flächen. Unmittelbar angrenzend wären genug Flächen gewesen - sogar kommunale!
     
  11. R.B.

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    Und was ist mit Überschüssen? Dafür gibt´s dann eine Weihnachtsfeier...:bounce:

    Gruß
    Ralf
     
  12. Skeptiker

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    Verstehe das Problem nicht: In Berlin gibt es seit 1997 keine Stellplatznachweispflicht mehr. :D Brummen tun zwar die Kneipen, das sonstige Gewerbe aber leider nicht so arg. Ob's also an der Stellplatzpflicht liegt, wage ich ´mal zu bezweifeln. In den Kneipenvierteln gibt's übrigens mittlerweile flächendeckende Parkraumbewirtschaft (bis zu 2 € / h) - aber trotzdem keine Sitzplätze in den Biergärten. Scheint also alles doch noch etwas komplizierter zu sein ... :bierchen:
     
  13. Julius

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    Bei uns werden die Einnahmen der (ebenfalls unverändert satten) Stellplatzablöse gerne dafür verwendet, vorhandene Parkplatzflächen neu zu gestalten.
    Dummerweise haben die dann hinterher in aller Regel deutlich weniger Stellplätze als vorher. Dafür jedoch "schönere" (NICHT: größere - oft im Gegenteil!)...
     
  14. #13 Achim Kaiser, 11. August 2011
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    Und dabei liegts *grade* an den fehlenden Parkplätzen dass die kleinen Geschäfte in der Innenstadt auf dem Zahnfleisch laufen .....

    Mich wunderts nicht dass viele Innenstädte immer mehr veröden und ausser ein paar Kneipen und Pommesbuden sich nicht mehr allzuviele halten können.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  15. Roth

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    Hallo,

    wie verhält es sich mit der Parkplatz-Ablösesumme, wenn die Geschäftsidee wider Erwarten doch nicht laufen sollte und das Ladenlokal nach - sagen wir mal - einem halben Jahr wieder schließen müsste?

    Wäre die Ablösesumme verloren oder würde sie zeitanteilig berechnet und von der Gemeinde zurückerstattet?
    (Ersteres fänd ich ja allerhand...).
     
  16. fmjuchi

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    Wie sieht es denn mit einem Lösungsansatz aus? Fällt den Herren Planern was ein?

    Bestimmte Nutzungen setzen eben ausreichend Stellplätze voraus. Kann man die auf dem eigenen Grundstück nicht nachweisen belästigt man automatisch die Nachbarn und die Allgemeinheit. Mit Zahlung des Ablösebetrags wird das auch nicht besser. Von daher gibt es gar keinen Grund, dass die Ablöse attraktiv ist.

    Richtig müsste es lauten: Das Objekt ist für die gewünschte Nutzung nicht geeignet.
     
  17. #16 Rene', 11. August 2011
    Zuletzt bearbeitet: 11. August 2011
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    Hallo!

    In unserer Stadt wurde 2005 ein neues "Gewerbegebiet" erschlossen in dem sich Industrie und Handwerk ansiedeln soll(t)en.

    Der einzige Haken: Auf Grund der zu nahen Wohnsiedlung ist die Beeinträchtigung des angrenzenden Wohngebietes durch Lärm von Industrie und Handwerksbetrieben zeitlich geregelt.
    Den genauen Wortlaut weiss ich nicht mehr da ich das Expose damals nach zwei Minuten in den Papierkorb geworfen habe. Die Zeiten in denen Gewerbe ausgeübt werden durfte war aber glaube ich von 8 bis 17 Uhr, Samstags von 8 bis 12,Sonntags gar nicht.

    Nach über fünf Jahren, und auf Grund nur eines angesiedelten Betriebes (Lager eines Paketdienstes) überlegt man nun ernsthaft ob man aus dem Gelände nicht besser ein Wohngebiet machen sollte.
    Problem: Der 2000m² Bau des Paketdienstes (und dessen Verkehrsaufkommen) ständ dann mitten in der Wohnsiedlung....

    In der Nachbarstadt boomt Industrie und Handwerk seid über 20 Jahren und diese Stadt ist einer der wenigen in NRW die keine Schulden macht.
    Weil sich der Bürgermeister und der Leiter der Wirtschaftförderung um jeden Fall individuell persönlich kümmert und sogar abends um 22 Uhr noch zurückruft wenn es dringend was zu klären gibt. Gewerbeflächen ausserhalb,aber dennoch verkehrstechnisch gut angebunden ,gibt es dort genügend. Alles nur eine Sache der Planung.

    Wie man sieht wenn man (die Stadtverwaltung) will, dann ist auch einiges zu machen und zu schaffen. Aber anscheinend sitzen in vielen Städten die zuständigen Personen immer noch auf ihrem Beamtenar*** und/oder halten Büroschlaf.


    Gruß,
    Rene'
     
  18. Skeptiker

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    Und mit dem um ein mehrfaches größeren Angebot am Stadtrand - bei deutlich attraktiveren Preisen hat's überhaupt nichts zu tun? Und mit den parkplatzlosen Einkäufen über das Internet und die Paketdienste auch nicht? :mauer

    Ach wie schön, wenn die Welt am Stammtisch nach dem xten Bier so schön simpel wird ... :bierchen:
     
  19. Skeptiker

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    Damit die wilden Spekulationen 'mal wieder auf den Boden der Tatsachen landen:

    Stellplätze sind nicht im Businessplan und auch nicht bei der Gewerbeanmeldung nachzuweisen, sondern lediglich bei genehmigungspflichtigen Um- und Neubauten, also i.d.R. durch die Grundeigentümer. Existenzgründer mieten weit überwiegend ihre ersten Gewerberäume. Die Gewerberäume behalten auch nach dem Auszug des ersten Nutzers ihre Nutzbarkeit für Gewerbe.

    Im übrigen in etlichen Städten auch bei Wohnungsbauten, nicht nur bei Gewerbe Stellpätze nachzuweisen. Nur wenn der Nachweis nicht möglich ist, werden Ablösen fällig. Und mitunter ist es eben deutlich billiger abzulösen, als für Stellplätze eine größere Tiefgarage zu bauen. In anderen Städten (u.a. Berlin) besteht schon länger nutzungsunabhängig keine Nachweispflicht mehr. Kleiner Einzelhandel existiert dort aber strukturbedingt aber auch nicht mehr. Einzelhandel sieht im 21. Jhdt eben anders aus als im 19. Jhdt.
     
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  21. #19 Achim Kaiser, 12. August 2011
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    @Skeptiker

    Natürlich spielen viele Faktoren eine Rolle, gar keine Frage.

    Nur sollte man sich auch nichts vor machen - ich hab schon in vielen Geschäften lange nichts mehr eingekauft ganz einfach weil mir die Erreichbarkeit gegen den Strich geht.

    Es entscheidet nicht immer der Preis des Produkts, denn der ist wo anders ähnlich und nicht unbedingt die Entscheidungsgröße wenns um die Frage geht geh ich nun in Geschäft A oder B. Es entscheidet oft der Faktor Zeit, Bequemlichkeit und gefühlte Abzocke z.B. bei den Groschengräbern.

    Bei den Geschäften am Stadtrand stellst du komischerweise eines fest ...
    DA gibts Parkplätze ! .... reichlich und kostenlos.

    Übrigens ein *Businessplan* der Standort und Umfeld nicht betrachtet ist das Papier nicht wert auf dem er geschrieben steht.

    Vor Geschäftsstrategien und Umsatzüberlegungen muss der Geschäftspartner erst mal das Geschäft betreten .... können und wollen.
    Genau *das* wird in vielen Innenstädten erfolgreich durch das Umfeld verhindert.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 12. August 2011
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    Ja - sogar ein ganz einfacher.

    @ fmjuchi und skeptiker

    Hier geht es nicht um einen Neubau von Gewerberäumen oder eine Umnutzung von Nicht-Gewerberaum in Gewerberaum.
    Das zur Debatte stehende Ladenlokal war seit seiner Erbauung Anfang der 50er Jahre durchgängig als Laden genutzt.
    Beim Bau des Ladenlokals hat es keine Stellplatzvorschriften gegeben und das Kunden am Bordstein parken, war selbstverständlich, deswegen gibts da nur minimale Parkflächen. Komischerweise hat der Laden wie all seine ebenfalls ohne eigene Parkflächen bestehenden Nachbargeschäfte funktioniert.

    Warum kann man nicht schlicht sagen:
    Die neue Nutzung erzeugt nicht mehr Kfz-Verkehr als die alte - sie darf mit den von der alten Nutzung nachgewiesenen Parkflächen betrieben werden
    Warum geht das nicht ohne Ablöse? Die Ablöse schafft dort nicht einen Parkplatz mehr - weil in akzeptabler Entfernung keine freien Flächen da sind, die zu Parkplätzen umgenutzt werden könnten.

    @ skeptiker - das hier ist noch ein "funktionierender" Stadtteil mit allem, was man/frau tagtäglich braucht in relativer Nähe - noch!
     
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