Was bedeutet die Gründungungsempfehlung auf "Normaldeutsch"?

Diskutiere Was bedeutet die Gründungungsempfehlung auf "Normaldeutsch"? im Tiefbau Forum im Bereich Neubau; Hallo liebe Bauexperten, ich folge den Themen im Forum jetzt seit geraumer Zeit...also besser gesagt ich habe mich angemeldet als unser...

  1. robbi226

    robbi226

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    Hallo liebe Bauexperten,
    ich folge den Themen im Forum jetzt seit geraumer Zeit...also besser gesagt ich habe mich angemeldet als unser Entschluss fest stand: WIR WOLLEN BAUEN.
    Nun habe ich gleich mal die erste Frage: was bedeutet folgendes Bodengutachten mit Gründungsempfehlung konkret (also +/- 10.000 der Bereich)in € oder in Stress:p?
    Ich bin für jeden Kommentar sehr dankbar...den das Grundstück haben wir noch nicht gekauft.

    Gründung
    Auf dem Grundstück ist Errichtung eines Einfamilienhauses geplant. Detaillierte Pianunterlagen
    (Keller, Geschosse etc.) liegen derzeit noch nicht vor.
    Der Mutterboden sowie das Auffüllungsmaterial sind im Gründungsbereich des geplanten
    Gebäudes vollständig zu entfernen und soweit erforderlich durch gut verdichtungsfähiges
    Bodenmaterial (Kies-Sand 0/32 oder RC-Material) zu ersetzen.
    Aufgrund der unterschiedlichen bodenmechanischen Eigenschaften der angetroffenen
    Bodenschichten sowie aufgrund der Hanglage ist der Neubau über eine tragende Bodenplatte
    zu gründen.
    Unter der Bodenplatte ist der Einbau einer mindestens 0,5 m dicken Tragschicht
    (Tragschichtmaterial 0/32 oder RC-Material) vorzusehen. Das Material ist lagenweise
    einzubauen und zu verdichten. Hierbei ist ein Verdichtungsgrad von mind. 98% der einfachen
    Proctordichte zu erzielen und nachzuweisen. Werden im Niveau des Aushubplanums
    aufgeweichte und/oder breiige Bodenschichten angetroffen sind diese tiefer auszuheben und zu
    ersetzen.
    Bei einer Gründung über eine tragende Bodenplatte kann unter Berücksichtigung einer mind.
    0,50 m dicken Tragschicht zur Vorbemessung eine Bettungsziffer von 7 MN/m³ angesetzt
    werden.
    Grundsätzlich ist zu beachten, dass in den Außenbereichen der Gebäude die Zone der
    jahreszeitlich durch Auffrieren oder Austrocknen bedingten Volumenänderungen von 1,0 m in
    jedem Fall durchgründet werden muß. Bei Einbindetiefen kleiner 1 m muß die frostsichere
    Überdeckung durch eine entsprechende Anschüttung oder alternativ durch Frostschürzen
    hergestellt werden.

    5 Bauausführung

    5.1 Aushub
    Beim Bodenaushub fallen die Bodenklassen 1 (Mutterboden), 4 (Geschiebelehm/-mergel) sowie
    die Klasse 3 (Auffüllung, Schmelzwassersande) an. Ist das Bodenmaterial wassergesättigt und
    enthält mehr als 15 % bindige Anteile, ist es der Bodenklasse 2 zuzuordnen. Bei sommerlicher
    Witterung kann sich der Geschiebelehm deutlich verfestigen, so dass in diesem Fall die
    Bodenklasse 5 auftreten kann. Weiterhin können Blöcke und Steine (Findlinge) nicht
    ausgeschlossen werden.
    Alle Angaben zu den Bodenklassen beziehen sich auf die DIN 18 300.
    Der Geschiebemergel ist stark frost- und feuchtigkeitsempfindlich. Bei Zutritt von Wasser
    und/oder Befahren mit Gerät weicht er tiefgründig auf und läßt sich dann nicht mehr bearbeiten.
    Treten in der Aushubsohle breiige Bereiche auf, so sind diese tiefer auszuheben und mit
    geeignetem Material (z.B. RC-Material, Kiessand (0/32)) zu ersetzen. Die Gründungssohlen
    sind unmittelbar nach Aushub mit Beton abzudecken.
    Das Planum muss mit Gefälle angelegt werden, damit zutretendes Wasser rückstaufrei
    abfließen kann. Alle Maßnahmen zum Schutz des Planums gegen Oberflächenwasser gemäß
    VOB sind unbedingt zu beachten.

    5.2 Wiederverfüllung
    Der Geschiebemergel/-lehm ist aufgrund des hohen bindigen Bodenanteils ohne
    Bodenverbesserungsmaßnahmen nicht für eine Wiederverfüllung geeignet. Ausnahmen stellen
    nicht belastete Teilflächen (Grünflächen, Lärmschutzwälle etc.) dar, in denen entsprechende
    Sackungen und Setzungen in Kauf genommen werden können.
    Die Schmelzwassersande können bei getrenntem Aushub und Zwischenlagerung zur
    Wiederverfüllung verwendet werden. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass sie sich aufgrund
    ihrer Gleichförmigkeit (U < 3) nur schwer verdichten lassen und erfahrungsgemäß ein
    Verdichtungsgrad > 98 % der einfachen Proctordichte nicht erreicht werden kann.
    Das Auffüllungsmaterial kann aufgrund der Fremdbestandteile (Bauschuttreste) nicht zur
    Wiederverfüllung verwendet werden.

    5.3 Böschungen
    Unter Beachtung der DIN 4124 kann im Niveau des Geschiebelehms / -mergels mit 60°
    geböscht werden. Im Niveau der Sande und der Auffüllung kann mit 45° geböscht werden.
    In den Bereichen, in denen die Böschung ausfließt, z.B. bei Schichtwasserzutritt, ist sie
    entsprechend abzuflachen bzw. durch zusätzliche Maßnahmen (z.B. Verbau, Schwerkraftfilter)
    zu sichern.
    Die Böschung ist gegen Erosion durch Oberflächenwasser zu schützen.

    5.4 Verbau
    In Bereichen, in denen der Platz für die angegebenen Böschungswinkel nicht ausreicht, muß
    die Baugrube verbaut werden. Die zur Vorbemessung des Verbaus erforderlichen
    Bodenkennwerte können dem Abschnitt 3.3 entnommen werden.
    Ist der Einsatz eines Trägerbohlverbaus vorgesehen, sind die Träger im Niveau des
    Geschiebelehms vorzubohren.

    5.5 Wasserhaltung
    In allen durchgeführten Bohrungen wurde oberflächennah sowie in unterschiedlichen Tiefen
    Schichtwasser angetroffen. Insbesondere unter Berücksichtigung der Hanglage werden zu
    Herstellung der Baugrube Wasserhaltungsmaßnahmen erforderlich.
    Bei einer Wasserhaltung über Vakuumfilter sind die Filter im Niveau der bindigen Moränenablagerungen
    (Geschiebelehm/-mergel) aufgrund des hohen Schluffanteils zu verkiesen.
    Nach Erreichen des Aushubplanums wird zur Fassung des Wassers bzw. zur Trockenhaltung
    der Baugrube die Verlegung temporärer Drainageleitungen mit angeschlossenen Pumpensümpfen
    empfohlen.
    Neben der Wasserhaltung im Gründungsbereich sollten auch oberhalb des geplanten
    Baukörpers durch geeignete Maßnahme (z.B. Drainage mit Pumpensumpf, Vakuumfilter) das
    anfallende Schichtwasser gefasst und abgeleitet werden.

    5.6 Abdichtung, Drainage
    Aufgrund der geologischen und hydrologischen Situation (vermehrter Anfall von
    Schichtenwasser) ist für die erdberührten Bauteile eine Abdichtung gegen drückendes Wasser
    nach DIN 18 195, Teil 6, Abschnitt 8 vorzusehen.
    Durch den Einschnitt des Neubaus in den Hang kann es zu einem Aufstau von Schichtwasser
    am Gebäude kommen. Das oberhalb des Bauwerks anfallende Schichtwasser sollte daher über
    entsprechende dauerhafte Drainagen gefasst und um das Gebäude herum geleitet werden.

    ...so, erstmal ganz schön Lesestoff...ich hoffe es kann mir jemand nen Rat geben. Das Grundstück gefällt uns wahnsinnig gut...nur die Gründung macht mir jetzt irgendwie Sorgen (vielleicht ja auch zu unrecht!?...)

    Vielen Dank im Vorraus.

    Beste Grüße
    Robbi :bau_1:
     
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  3. gast3

    gast3 Gast

    wie war die Frage ???

    nach erstem Überfliegen (habe mit jetzt nicht jedes Detail angesehen) habe ich zwar schon Gutachten gelesen, wo das Lesen mehr Freude bereitet hat, aber über den Inhalt kann ich (ohne die Ergebnisse der Untersuchungen zu kennen) erstmal nicht meckern - ist so erst einmal schlüssig.

    Kosten werden sich demnach in einem völlig normalen Rahmen halten.
     
  4. mls

    mls Bauexpertenforum

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    eine seriös bemessene bopl wird bei den angegebenen eckwerten eher
    "ungewöhnliche" daten aufweisen.
     
  5. gast3

    gast3 Gast

    OK - Tragschicht und resultierender Bettungsmodul von 7 erscheint ein wenig "konservativ"

    scheint, kann aber durchaus auch passen ... (Frage des Untergrundaufbaus).

    skeptisch bin ich (u.a. bei Hanglage), dass die Bodenverhältnisse demnach doch sehr einheitlich (und schlecht) wären ...

    da wird dann der TWP schon was zu sagen und dann können die beiden ja mal ein wenig diskutieren ... :bierchen:
     
  6. robbi226

    robbi226

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    Ja die Frage zielte darauf ab, ob es zu "ungewöhnlich" hohen finanz. Belastungen kommen wird!? ...also vielen Dank schonmal für die Antworten.

    @mls: "ungewöhnliche" daten ??? kannst du das konkretisieren?
     
  7. gast3

    gast3 Gast

    Stress - nö, warum - da sitzen dann 2 für ne Stunde zusammen :bierchen:, Stress haben die nicht :p

    und 10.000 sollten (keine erhöhten Entsorgungskosten sowie für Baugrubensicherung, Wasserabsenkung etc. vorausgesetzt) für die gründungstechnischen Maßnahmen aber dicke reichen.
     
  8. robbi226

    robbi226

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    was echt????Könnte das dann heißen das ne ca. 150m² große Bodenplatte für ca 20.000€ realisibar wäre???
    Sorry für die blöden Fragen..ich kenn mich eben garnicht aus...Danke für die Geduld
     
  9. gast3

    gast3 Gast

    :shades
     
  10. robbi226

    robbi226

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    ??? also 20.000 nur für die Gründung?:wow OK...dann sollten wir vielleicht erstmal den Begriff Gründung klären...Ich würde denken Aushub der Erde und Auffüllen plus verdichten.???
    Wieviel sagt denn die "Pi-Mal-Daumen-Peilung in Euro" wenn das Ergebnis = alle erdarbeiten sind fertig gestellt und die Bodenplatte steht? Ganz grob???
     
  11. Julius

    Julius

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    Das wird wohl geringfügig davon abhängen, was jene BoPla tragen soll...
     
  12. gast3

    gast3 Gast

    zu den Kosten der zusätzlich angefragten Bodenplatte kann sich Markus et all äußern :winken
     
  13. robbi226

    robbi226

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    Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
    ups...ja richtig...2 etagen, flachdach mit leichter dachbegrünung, je fertigbetondeckenteile...haus in massivbauweise
     
  14. #13 DerSuchende, 30. Juni 2011
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    oh, ich ahne: es ist nicht die reine architekten-variante.
    dann hätteste auch "einzelpreise-(ein-schätzungen)".

    mfg
     
  15. HeimBau

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    Die "Gründungsempfehlung" hört sich jetzt für mich nicht einschüchternd an. Ich hab nicht jeden Satz vorwärts und rückwärts gelesen. Aber es scheint sich hier um einen eher weichen und sandigen oder kiesigen Boden zu handeln.

    Von daher würde ich lieber etwas großzügiger sein mit dem Aushub. Für den Aushub würde ich einfach mal einen seriösen Tiefbauer aus der Gegend fragen.
    Man kann ihm ja sagen, worum es geht, sicher ist der bereit, einen unverbindlichen Kostenvoranschlag so pi-mal-Daumen zu machen.
    Wie gesagt, seriöus muss er sein und am besten eine Straßen-/Tiefbaufirma fragen, Hochbaufirma und GaLa-Bauer eher nicht.

    Baugrube und Bodenplatte müssten aber für deutlich unter den angesprochenen 20.000 zu haben sein.

    mfg
    HeimBau
     
  16. #15 DerSuchende, 1. Juli 2011
    DerSuchende

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    naja heimbau
    aber nur bei normaler wetterlage,........ wie früher und was ist heute? auch früher hab ich schon ganz andere dinger erlebt. oder ist hier = wüste,....?

    und bedenke der ist QMB!

    mfg
     
  17. robbi226

    robbi226

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    na,na das ist aber spitz...darf ich kurz an die netiquette erinnern: http://www.bauexpertenforum.de/impressum.php?do=mehr2

    MFG
     
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  19. PeMu

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    Alles nix Besonderes, noch ganz im vertret-plan-baren Rahmen.

    Mir ist nicht klar: Hanglage ... mit UG ganz eingegraben oder nur Hanggeschoss?
     
  20. robbi226

    robbi226

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    Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
    wird ein hanggeschoss...wie kann man sich eigentlich einen pumpensumpf vorstellen? Ist das ein "Graben" der ausgeschachtet wird,der unter Gefälle liegt und in dem das Wasser mit Pumpen abgesaugt wird? oder ist die Errichtung komplexer?
    MFG
     
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