Was ist das Besondere an Fermacell-Fugenspachtel?

Diskutiere Was ist das Besondere an Fermacell-Fugenspachtel? im Trockenbau Forum im Bereich Neubau; Hallo, in unserem Neubau wurden die Fermacell-Wände mit Brillux Fugen- und Wandspachtel 1875 gespachtelt. Der Maler machte uns darauf...

  1. enibas

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    Hallo,

    in unserem Neubau wurden die Fermacell-Wände mit Brillux Fugen- und Wandspachtel 1875 gespachtelt. Der Maler machte uns darauf aufmerksam, dass kein Fermacell-Spachtel verwendet wird. Auf Nachfrage sagten die Spachtler, das Brillux-Zeug sei gleichwertig. Ich habe mir dann den Namen von der Tüte abgeschrieben und nach dem Produktdatenblatt gegoogelt. Und siehe da, Brillux 1875 ist ein Kunststoffspachtel. Originalherstellerangabe - "Werkstoffbasis: Gips mit redispergierbaren Kunststoffen". Leider finde ich kein Datenblatt zum Fermacell-Fugenspachtel. Deshalb kann ich nicht direkt vergleichen.

    Was ist also das Besondere an Fermacell-Spachtel? Welche Spachtelmassen anderer Hersteller sind wirklich gleichwertig? Muss ich mich über den Brillux-Fugenspachtel ärgern, entstehen daraus irgendwelche Nachteile?

    Gruß und danke,
    Enibas
     
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  3. Peeder

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    das was auf der Tüte steht, oder manchmal auf den Rückseiten der Platten.
    Herstellerhinweis zum System, Fermacell mit Fermacell, Knauf mit Knauf usw.

    Spachtelmassen für Gips unterscheiden sich nicht grossartig, jeder bevorzugt " seinen " Spachtel.
    Unterschiede sind z.B. die Zusätze, wie Fasern ( Uniflott ) und Zusätze zum abbinden. ( Verarbeitungszeiten,trocknungszeiten )
    Auch der Feinheitsgrad für die einzelnen Spachtelgänge kann unterschiedlich sein, Vorspachteln,füllen und finish .
    Auch, wenn die Hersteller es gerne hätten, das Ihr Produkt das einzige ist, was DIN gerecht ist, so ist es nur eine Empfehlung .
    Entscheident ist, das für Gips und Gipsfaserplatten ein geeigneter Spachtel gewählt wird, der letzendlich für das erreichen einer bestimmten Oberflächengüte geeignet ist. ( Q 1 - Q 4 )
    Es eignet sich also fast alles, sogar der mit Minze oder Zitronenduft ( lafresh)

    Verarbeiterrichtlinien und Herstellerempfehlungen der Spachtelmassen sind zu beachten.

    Peeder
     
  4. Netzer

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    Ist der Maler der die Trockenbauer anschwärzt bei seiner Materialauswahl und Arbeit auch so penibel ? Warum macht man sowas ? Hätte er die Spachtelarbeiten gerne selber ausgeführt ?
     
  5. KPS.EF

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    Hallo,

    ich verstehe die Aussage des Malers als berechtigte Bedenkenanmeldung, wenn er vor Ausführung seiner Leistungen darauf verweist, dass Vorleistungen nicht entsprechend den System-Hersteller-Richtlinien ausgeführt wurden. Im anderen Fall müsste er sich gegebenenfalls daraus entstehende Mängel (mit) anlasten lassen ...

    KPS
     
  6. Netzer

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    Ist einleuchtend, wenn er den Auftrag hat die Platten zu streichen !
     
  7. Peeder

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    da ist schon was dran, aber nicht ein muss.
    Dazu muss er ja einen halben Röntgenblick haben, Klebefuge ? Spachtelfuge ? Mit oder ohne Binde ? Was für ein Material !
    Nur als Finish ist der Brillux Fugen- und Wandspachtel 1875 bestimmt geeignet.
    Wurde dieser Spachtel ohne Binden als Spachteltechnik ( Fuge ) verwendet worden, oder gar als Klebetechnik, so gebe ich dem Maler recht.

    es herrscht Krieg, zwischen Maler und Trockenbauer !
    Selbst wenn der Trockenbauer im System bleibt, alles nach d.R.d.T. , ist der Maler unzufrieden ( manchmal zu recht ) Da gefällt ihm die Oberflächengüte nicht , oder es passt ihm der Spachtel nicht, die Wand wirft im Scheinwerferlicht Schatten, er hätte es ja viel besser gemacht, menno:mauer

    muss ich denn immer erst dem Maler in den Farbeimer pinkeln, um ihn mal darauf hinzuweisen, das meine Oberflächengüte sich nach Vorgaben im LV oder Angebot richtet ! Wenn ich Q 2 angeboten habe, ist es so !
    Und wenn es in der Auschreibung heisst, Stösse und verbindungsmittel sind zu verspachteln, dann wird halt verspachtelt.
    Selbst " Malerfertig " verspachtelt, heisst noch lange nicht, das eine Oberfläche mit erhöhten Anforderungen in Q 4 hergestellt wird !
    Über die Abgrenzung der Gewerke Maler und Trockenbau wird am häufigsten gestritten, weil :
    1. falsch ausgeschrieben
    2. die Erwartungen zu hoch sind
    3. keiner so richtig weiss, das bei der Oberflächengüte zuwischen der DIN und einer Katastrope nur ein kleiner Schritt liegt.

    Als beispiel, ich liefere Q 2 ab, der Maler erwartet eine Ebene Fläche, hat er auch, im Rahmen der Toleranzmasse für Verspachtelungen, für mich mängelfrei, für den Maler einen Grund , um mal wieder einen Krieg anzuzetteln.

    Nun würde ich mir erst mal den Trockenbauer/ Spachtler greifen, ihn die Bedenkensmeldung unter die Nase reiben, und um Stellungsnahme bitten, und das schriftlich.

    Peeder
     
  8. enibas

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    Wie hatten eine Vorort-Besichtigung mit dem Maler als die Spachtler gerade den zweiten Tag am Arbeiten waren. Das Zusammentreffen war so nicht beabsichtigt. Alle Materialien standen frei herum. Man konnte klar erkennen, dass Brillux-Fugen- und Wandspachtel 1875 eingesetzt wurden. Der Maler hat sich nicht direkt an die Trockenbauer gewandt, sondern uns als Auftraggebenr seine Bedenken mitgeteilt. Auf meine Nachfrage hieß es bei den Spachtlern nur lapidar, die verwendete Spachtelmasse sei gleichwertig. Ein wenig habe ich ihnen das wohl auch in den Mund gelegt.

    Als ich später dem Chef der Trockenbauer per Telefon meine Bedenken mitteilte, blieb auch er bei der Aussage, dass auch Fugenspachtel anderer Hersteller geeignet seien und dieser sowohl für Rigips als auch Fermacell verwendet werden kann. Über die genaue Zusammensetzung der Masse konnte er mir aber nichts sagen. Ich wette, er weiß gar nicht genau, welches Material verwendet wurde. Er war ja in dieser Zeit nicht vor Ort.

    Meiner Meinung nach wurden keine Binden oder nur an sehr wenigen Stellen verwendet.

    Ich hatte die Aussage des Malers so verstanden, dass mit einem Kunststoffspachtel die baubiologischen oder bauphysikalischen Eigenschaften der Fermacellwände unterbrochen werden. Als ich meinen Wunsch äußerte, alles mit Silikatfarbe zu streichen, sagte er, ich würde damit sowieso keine durchgehend diffusionsoffenen Wände erhalten, wenn vorher mit kunststoffhaltigem Spachtel gearbeitet wird. Das wäre rausgeschmissenes Geld. Das klang für mich einleuchtend.

    Gruß und danke,
    Enibas
     
  9. enibas

    enibas

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    PS. Auf die Wände soll Rausfaser kommen.
     
  10. Peeder

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    nun gut, es könnte in diesen Fall zu Risse kommen, und ist mit diesen Spachtel falsch ausgeführt.
    :confused:
    Dazu sage ich mal garnichts, und hoffe , das mir dieser Maler nie über den Weg läuft.

    Peeder
     
  11. Netzer

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    Was hätte oder hat der Maler den für Spachtelmaterial vorgeschlagen ? Welches Spachtelmaterial für Trockenbauplatten ist eigentlich nicht Kunststoffvergütet ?
     
  12. Netzer

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    Gefunden hab ich bis jetzt das der Fermacell-Fugenspachtel ein "optimierter Fugenspachtel" aus "Stuckgips mit Zusätzen" ist ! Also geh ich mal davon aus das dieses Material genauso Kunststoffvergütet ist wie vieles andere !
    Lassen sie sich von dem Maler nicht verrückt machen mit "baubiologischen- und bauphysikalischen Eigenschaften" ! Vielleicht will er am Ende ja nur seine eingelagerte Dispersionsfarbe loswerden ! Ich denke wenn sie mit Silikatgrund grundieren steht einem Anstrich mit Silikatfarben nichts im Wege ! Hat sie der Maler auch aufgeklärt das Innensilikatfarbe einen geringen Kunststoffanteil hat ?
     
  13. enibas

    enibas

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    Mh, wenn alle Spachtelmassen ähnlich zusammengesetzt sind, wieso soll man dann überhaupt Fermacell-Spachtel nehmen? Könnte man denn den für die Fugen ohne Binden verwenden? Müsste man die Spachtler jetzt dazu verdonnern, alle Fugen mit Binden überzuspachteln?

    Bisher steht Meinung gegen Meinung. Wie verhalte ich mich richtig? Worauf kann ich mich berufen, auf irgendeine DIN? Die Herstellerangaben zum Fermacell-Spachtel sind ja wohl nur eine Empfehlung.

    Die Decken sind mit Gipskarton beplankt und mit dem gleichen Brillux-Spachtel "verfugt". Darauf soll Malervlies geklebt werden. Wenigstens hier wollte ich ursprünglich mit Silikatfarbe streichen. Ehrlich gesagt, wollten wir einen Teil der Malerarbeiten auf dem Konto Eigentleistungen verbuchen, d.h. Abkleben, Grundierung und Endanstrich wollten wir selbst übernehmen. Der Maler sollte lediglich Raufaser bzw. Malervlies kleben. In diesem Zusammenhang war davon die Rede, dass Silikatfarbe für Laien schwerer zu verarbeiten ist. Man würde eher Streifen produzieren als mit Dispersionsfarbe. (Das habe ich allerdings auch schon anders herum gehört.) Außerdem ist Silikatfarbe viel teurer, so der Maler. Da ist sicherlich was dran. Ist Silikatfarbe trotzdem vorzuziehen?

    Gruß und danke
    Enibas
     
  14. KPS.EF

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    Kurz noch 'mal nachgefragt ...

    wie breit war denn der Olattenabstand zueinander vor dem Verfugen?

    Bei Spachtelfugen sollten es nach Herstellervorschrift gegebenenfalls 5-7 mm sein, ansonsten wird es wohl jede Spachtelmasse schwer haben, das Aufreißen der Spachtelfugen zu verhindern ...

    MfG
    KPS
     
  15. KPS.EF

    KPS.EF

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    Sorry, sollte natürlich "Plattenabstand" heißen ...

    KPS
     
  16. enibas

    enibas

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    Puh, die Fugenbreite habe ich nicht gemessen. Aber 5-7 mm sollten schon hinkommen. Es gab sicher nur ganz wenige, die breiter waren. Das waren dann eher so Stellen, wo z.B. der Elektriker Strippen für die Vorbereitung der Rollladen-Motorisierung gezogen und dafür eine Nut in die Platten gestemmt hat.

    Gruß, Enibas
     
  17. Peeder

    Peeder

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    noch mal..

    Es gibt Spachtel,der kann ohne Binde gespachtelt werden , und Spachtel, bei dem der Hersteller auf eine Verspachtelung mit Gewebe bei Gipskarton und Gipsfaserplatten Hinweise gibt.
    Der 1875 ist für Verspachtelungen ohne Gewebe nicht geeignet!
    Anders , wenn die Faserplatten geklebt wurden, offensichtlich nicht, da eine Fuge angesprochen wurde.

    Ein Minuspunkt für den Spachteler.

    Peeder
     
  18. herrmann

    herrmann

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    Doch, bitte. Das würde mich interessieren!
     
  19. Julius

    Julius

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    Wie war das?

    Schlitze in Platten für die Leitungsverlegung??? :eek:
     
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  21. enibas

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    @Peeder:
    Wo kann man die entsprechenden Herstellerhinweise nachlesen? In dem Produktdatenblatt zum Brillux Fugenspachtel 1875 finde ich nichts über Binden bzw. Gewebebänder, höchstens das hier: "Beim Verspachteln von Fugen in Gipskartonplatten je nach Kantenart gegebenenfalls Fugendeckstreifen 1592 zusätzlich einarbeiten." Im Übrigen ist nirgends von Gipsfaserplatten die Rede, nur von "Gipskartonplattenfugen". Wie schon gesagt, es steht Meinung gegen Meinung. Welche offizielle Begründung hilft mir weiter? Was besagt die DIN 18 181?

    Das Thema Dispersionsfarbe/Silikatfarbe würde mich auch noch interessieren.

    @Julius:
    Ja, das sind ca. 30 cm lange Schlitze über jedem Fenster, um die Distanz zwischen Decke und Fensterleibung zu überbrücken, für die Vorbereitung der Rollladenmotorisierung. Sonst hätten wir das alles auf Putz gehabt, schreckliche Vorstellung. Alle anderen Leitungen laufen über Leerrohre hinter den Fermacellplatten bzw. zwischen den Deckenbalken, da allerdings ohne Leerrohre.

    Gruß und danke,
    Enibas
     
  22. enibas

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    Gerade gefunden:
    "Die Spachtelmaterialien sind erstmalig in der DIN EN 13963 genormt. In dieser Norm werden neben den Spachtelmaterialien für die Verfugung auch Papierfugendeckstreifen genormt. Die Norm unterscheidet bei den gipsgebundenen Fugenmaterialien Füllspachtel 1B, Feinspachtel 2B, Füll- und Feinspachtel 3B und Fugenspachtel für Fugenverspachtelung ohne Fugendeckstreifen 4B."

    Das ist ja mal eine kleine Spur. Aber was sagt die DIN EN 13963 genau? Zu welcher Gruppe gehört der Brillux-Spachtel 1875? In den Brillux-Unterlagen finde ich nichts dazu.

    Gruß, Enibas
     
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