Wasser durch Lichtschächte

Diskutiere Wasser durch Lichtschächte im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Folgendes Problem bei unserem EFH (BJ 2006): Bei stärkeren bzw. längeren Regengüssen tritt durch unsere Lichtschächte von unten Wasser ein und...

  1. #1 Mindelheimer, 26. Juni 2007
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    Folgendes Problem bei unserem EFH (BJ 2006):
    Bei stärkeren bzw. längeren Regengüssen tritt durch unsere Lichtschächte von unten Wasser ein und läuft dann durch die Kellerfenster in den Keller.
    Wir haben rund ums Haus Lehmboden, der vom Bauunternehmer zur Hinterfüllung wieder an die Kellerwände geschoben wurde. Lt. seiner Aussage wäre der vorhandene Bauaushub zur Hinterfüllung brauchbar (diesen Pkt. hat er uns in der Leistungsbeschreibung schriftlich quittiert).
    Wir haben KEINEN WU-Keller (weiße Wanne; stattdessen C25-Beton mit Fugenband). Die Lichtschächte sind NICHT an eine Entwässerung angeschlossen, wie gesagt, es gibt keine Kiespackung oder Drainage an den Aussenwänden.
    Das aufstauende Sickerwasser staut sich jetzt bei anhaltenden Regengüssen an und tritt ab einem gewissen Stand durch die Lichtschächte in den Keller ein.
    Welche Gegenmaßnahmen sind zu ergreifen?
    Der BU will jetzt lediglich die Abläufe der Lichtschächte mit der Regenwasserleitung ableiten. Letztendlich steht das Wasser dann dennoch rings ums Haus. Und da wir keine weiße Wanne haben, könnte ich mir vorstellen, dass dies irgendwann auch negative Einflüsse auf die Kellerfassade hat!?
    Hilft eine Kiespackung ums Haus? Muß noch eine Drainage installiert werden?
    Des weiteren haben wir einen Lichtgraben am Haus (hier hatten wir bereits in der Rohbauphase einen Wassereinbruch), in dem inzwischen eine Tauchpumpe installiert ist, da sich hier nach Regenfällen das Niederschlagswasser sammelt. Wäre dieses Problem nicht auch erledigt, wenn eine ordentliche Kiespackung ums Haus angebracht worden wäre?
    Als Hintergrundinfo: Wir sind das einzige Haus in der Strasse, welches mit diesem Problem zu kämpfen hat!
     
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  3. #2 Carden. Mark, 26. Juni 2007
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    Lt. Ihrer Beschreibung kann ich keinerlei Abdichtungkonzept erkennen.
    Wer hat das geplant?
    Das ganze muss analysiert werden.
    Dann erst können Schritte vorgeschlagen werden.
    Stichwort:
    • Lastfall
    • HWS
    • mögliche Vorflut für eine Dränung (darf Dränanlage an den Kanal?)
    • bauliche Gegebenheiten
    • usw.
     
  4. #3 Ingo Nielson, 26. Juni 2007
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    ich würde einen sachverständigen hinzuziehen.
    und wenn ich "lehmboden" und "dränung" lese, dann erst recht.
    die lichtschächte gehören sowieso an die regenentwässerung angeschlossen (mit entspr. rückstausicherung).
     
  5. #4 Mindelheimer, 26. Juni 2007
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    Einen Sachverständigen habe ich bereits hinzugezogen.
    Schriftlichen Bericht erhalte ich diese Woche.
    Lt. seinen Aussagen müssen die Lichtschächte angeschlossen werden und ums Haus muß Kies angefüllt werden. Näheres folgt.

    Bzgl. der Abwasserentsorgung schreibt der Bebauungsplan folgendes vor:
    "...Die Oberflächen- und Dachwasserableitung erfolgt im Trennsystem bzw. ist nach Möglichkeit zu versickern." Wir sind mit unserer Dachentwässerung an einen "Regenwasserhausanschlußschacht DN 1000" angeschlossen.
    Des weiteren lautet es im Kaufvertrag: "Dem Käufer ist bekannt, dass das vorhandene Oberflächenwasser über den Entwässerungsschacht entsorgt werden muss."
    Demnach könnte man doch eine Drainage o.ä. anschließen, oder?
    Nur, was ist zweckmäßig?
     
  6. bemi

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    :deal Warte doch erst mal das Schreiben des Gutachters ab.
    Der hat sich vor Ort ein Bild gemacht.
    bemi
     
  7. #6 Mindelheimer, 2. Juli 2007
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    So, das Gutachten ist da; folgende Grundaussagen:

    - Baugrube wurde mit einem Gemisch aus Humus und Lehm angefüllt, es wurde keinerlei Kies- oder Filterschicht festgestellt. Das Verfüllmaterial ist somit nur als bedingt versickerungsfähig anzusehen.
    - Die planmäßig vorgesehene Entwässerung v.a. der Lichtschächte und des Lichthofs entspricht in keinster Weise den Vorschriten der DIN 4095 bzw. den anerkannten Regeln der Technik und ist somit als nicht dauerhaft funktionstüchtig anzusehen.

    Notwendige Sanierungsmaßnahmen:
    Zusätzlich zur mangelhaften Lichtschachtentwässerung reicht die vorhandene Abdichtung der Kelleraußenwände für den vorliegenden Lastfall nicht aus. Es sollte eine Ringdrainage gem. DIN. 4095 mit zugehörigem Sickerschacht (bzw. Rigole) ausgeführt werden. Da diese ursprünglich jedoch nicht Bestandteil der Bauleistungen waren, handelt es sich um Sowieso-Kosten, die durch den Bauherrn zu tragen wären. Vertraglich geschuldet ist jedoch eine Abdichtung gegen Bodenfeuchtigkeit gem. DIN 19195/4 und ein Verfüllen mit sickerfähigem Material.

    Zur Herstellung einer dauerhaften und den anerkannten Regeln der Technik entsprechenden Ringdrainage sind die nachfolgend beschriebenen Nachbesserungsarbeiten durchzuführen.
    - Freilegen sämtlicher Kelleraußenwände durch ca. 1,0m breiten Erdaushaub
    - Abfuhr von Teil-Aushubmengen (durch Einbau des Kieskoffers später nicht mehr benötigt.)
    - Einbau eines Kieskoffers für die Drainage entsprechend DIN 4095 (hierzu Anlage der Fa. "Fränkische" mit dem "opti-drän-System")
    - Abdecken des vorbezeichneten Kieskoffers mit Filterflies bzw. filterstabilem Kies.
    - Einbau einer Dränschicht entlang der Kelleraußenwände nach DIN 4095, entweder als Kieskoffer oder alternativ in Form von Dränmatten mit Anschluss der Lichtschächte.
    - Wiedereinbau des Rest-Aushubmaterials (ausreichende Verdichtung!)

    Ich habe dem BU jetzt schriftlich mitgeteilt, dass sämtliche im Gutachten genannten Maßnahmen zu ergreifen sind (er wollte die Abläufe der Lichtschächte lediglich an die Regenentwässerung anschließen).
    Bisher keine Antwort...:mad:

    Nochmal zu den geschuldeten Bauleistungen:
    Ich verstehe das so, dass ich die Ringdrainage und den Sickerschacht zu bezahlen habe, der BU trägt den Rest. Korrekt?
    Würde das vom Gutachter vorgeschlagene "opti-drän-System" der Fa. Fränkische einbauen lassen.

    Könnte ich mit o.a. Sanierungsmaßnahmen auh bei Regen wieder beruhigt schlafen???
     
  8. bemi

    bemi

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    Wenn das so ausgeführt wird kannst du schlafen wie ein Engel.:winken
    bemi
     
  9. #8 Mindelheimer, 2. Juli 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 2. Juli 2007
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    Derzeit scheint es noch ein Alptraum zu sein:

    Der BU, habe gerade mit ihm telefoniert, sieht das etwas anders! Er will weiterhin lediglich die Lichtschächte anschließen.
    Das Problem mit der Ringdrainage sieht er ganz anders: Er "...könnte die Drainage ja aufgrund der Höhenverhältnisse ja nich an den Kanalschacht anschließen." OK. Kann ich so nachvollziehen, aber dazu gibt es ja Pumpenschächte, aus dem das Dränwasser mittels Pumpe in die Kanalisation eingeleitet werden kann.
    Er will sich anscheinend um größere Sanierungsarbeiten "drücken"... und ich will schnellstmögliche Abhilfe.

    Unser Haus wurde von einem Franchise-Partner der Fa. xxxxxx-Haus gebaut. Die Fa. xxxxx garantiert in einer mir vorliegenden Qualitätsgarantie "... für eine fehlerfreie Planung und Statik des Typenhauses nach den einschlägigen DIN-Vorschriften ...", desweiteren "... für eine fachmännische und qualitätsbewußte Ausführung nach den allg. anerkannten Regeln der Bautechnik."
    Auf diese Punkte kann ich mich doch berufen, oder?

    Die Bearbeitung von Mängelanzeigen gehört ebenfalls zum "Leistungsspektrum".

    Bevor ich jetzt ein gerichtliches Beweissicherungsverfahren anstrenge, würde ich mal bei denen vorstellig werden.
    Oder soll ich dem BU noch eine Chance geben (faxe ihm jetzt gleich das Prospekt des Pumpenschachts, damit er weiß, was ich will!)?
     
  10. #9 Carden. Mark, 2. Juli 2007
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Was für ein SV war das?
    Warum kann dieser nicht klar den Verstoß gegen die von Ihnen vermuteten aRdT und den Normen nachweisen?
    Viel Interpretationsspielraum gibt die DIN 4095 eigentlich nicht her.
     
  11. #10 Mindelheimer, 2. Juli 2007
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    Ich denke, dass Problem liegt wohl nicht beim SV, sondern beim BU.

    Der SV betont ja, dass er keine Kies- und Filterschicht feststellte.
     
  12. #11 Mindelheimer, 6. Juli 2007
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    Am Mittwoch war es wieder soweit: Die anhaltenden Regenfälle haben das Wasser in den Lichtschächten wieder ansteigen lassen. :frust

    Habe dem BU gleich morgens das gerichtliche Beweissicherungsverfahren angedroht :boxing, in Folge dessen, er mit einem Baggertrupp anrückte und die beiden Lichtschächte an die Regenentwässerung angeschlossen hat. Anbei zwei Fotos der angeschlossenen Lichtschächte; sehen so Lichtschachtentwässerungen gem. den aRdT aus???

    [​IMG]
    [​IMG]

    Dann kam der BU noch mit einem von ihm beauftragten priv. Sachverständigen, der die Kelleraussenwände nochmals auf evtl. Nässe untersuchte. Der Höchstwert war 4,7%. Seiner Aussage nach, sei dies ein unkritischer Wert (! die beauftragte Trocknungsfirma gab an, die Aussenwände seien naß und eine Trocknung mache keinen Sinn mehr!), da es sich bei den Kelleraußenwänden um einen WU-Beton handele (C 25,4), bei dem ruhig Wasser anstehen könne...
    Frage: Wie lange kann das Wasser dort anstehen ohne Schaden zu verursachen? Habe ich nach 10 oder 15 Jahren langsam ein Problem? Was hat es mit dem WU-Beton auf sich? Eine weiße Wanne (ich dachte, nur die sei einzig wasserdicht) haben wir nicht. Ist der C25,4 Beton tatsächlich WU-Beton?

    Der Lastfall 6 wird vom BU nicht mehr bestritten! In unserem Leistungsheft hat er einen sickerungsfähigen Boden jedoch schriftlich quittiert. Ich als Laie würde bei der "Bodenqualität" von Lastfall 6 eine Drainage vorsehen. Gibt es dazu Grundaussagen oder sogar DIN-Vorschriften?
    Des weiteren hat sich der BU immer damit herausgeredet, dass der Regenwasserkanalanschluß zu höch läge und eine Drainage aufgrund des Höhenniveaus nicht möglich wäre. Ein genauer Blick in den Bebauungsplan hat jedoch jetzt ergeben, dass die Gemeinde einen Drainageanschluß in 3m Tiefe vorsieht- dies hat der BU bisher einfach übersehen...

    Ich möchte natürlich die komplette Ringdrainage samt Kieskoffer ums Haus.
    Kann ich dies dem BU jetzt vorschreiben? Letztendlich hat er den Fehler gemacht, das er mir den sickerungsfähigen Boden schriftlich bestätigt hat. Bei Lastfall 6 ist dies jedoch wohl nicht der Fall! Die Ausrede der fehlenden Anschlußmöglichkeit der Drainage ist jetzt ebenfalls hinfällig.
     
  13. bemi

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  14. #13 Mindelheimer, 6. Juli 2007
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    Der Murks wurde an genau diesem "Mea"-Lichtschacht gemacht. Der runde Ausschnitt war original so vorhanden!!!

    Werde das dann reklamieren und das Bild anführen.
    Vielen Dank.

    Hat noch jmd. Antworten auf die anderen Fragestellungen hinsichtl. Drainage und WU-Beton??
     
  15. #14 Carden. Mark, 6. Juli 2007
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  16. #15 Mindelheimer, 6. Juli 2007
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    Der WU-Beton allein reicht also allein nicht aus um das Haus zu schützen, oder? (Das ist die Begründung des BUs UND seines Sachverständigen, die gegen eine Drainung und den dazugehörigen Kieskoffer sprechen!)
     
  17. #16 Carden. Mark, 6. Juli 2007
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    Klares NEIN
    Es bedarf einer Reihe von Betontechnologischer und Konstruktiver Faktoren.
    Aber da gab es doch noch einen anderen SV - war der nicht Ihrer?
    Was sagt der denn dazu.
    Warum hier die Fragen, wenn Sie einen SV haben, der die Gesamtsituation einschätzen kann.
    Oder habe ich da was falsch verstanden.
    Habe aber nicht alles noch mal gelesen.
     
  18. #17 Mindelheimer, 6. Juli 2007
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    Mein SV befindet sich im Urlaub und ich will jetzt den BU unter Druck setzen.
     
  19. #18 Carden. Mark, 6. Juli 2007
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Und Sie glauben hier alles zusammen zu bekommen um auch formell weiter zu kommen.
    Vorsicht vor den Fallstricken.
    Aber wenn Ihre SV schon vor Ort war, warum sind diese Grundlegenden Dinge nicht mit auf genommen worden?
    Das ganze Konzept ist doch in Frage gestellt?
    Oder wie ist das Fachgebiet Ihres SV`s?
     
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  21. #19 Mindelheimer, 6. Juli 2007
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    Mein SV ist öbuv SV für Beton-, Stahlbeton- und Mauerwerksbau.
    Sollte somit "passen". Habe verstanden, stimme mich mit ihm ab - nach seinem Urlaub.
    Vorerst danke für die dennoch hilfreichen Aussagen.
     
  22. #20 Carden. Mark, 6. Juli 2007
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Das ist sein Bereich - müsste eigentlich passen, wobei die Namensgebung so von der HwK nicht vergeben wird. Oder IHK??
     
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