Wasser in der Rückstauklappe

Diskutiere Wasser in der Rückstauklappe im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo und einen schönen guten Abend, also ich habe folgendes Problem und bitte um Ihre Hilfe! Wir haben Ende August unseren Neubau...

  1. #1 Stefan Kastner, 08.12.2009
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    Hallo und einen schönen guten Abend,

    also ich habe folgendes Problem und bitte um Ihre Hilfe!

    Wir haben Ende August unseren Neubau bezogen. Nun haben wir Wasser in unserer Rückstauklappe (elektronisch) Wasser stehen. Diese mussten wir einbauen da sich eine Einliegerwohnung im Untergeschoss dast unter Kanalniveu befindet. Wir haben einen wärmegedämmten Keller der von dieser Schotterschicht bis über eine 12cm Perimeterdämmung verfügt. Dann kam die Bodenplatte und danach der Anhydrit Estrich. Ich hoffe ich verwende die richtigen Worte und Ausdrücke aber ich bin was dies betrifft Azubi...

    Im Aussenbereich um den Keller herum befindet sich Schotter und eine darinliegende Drainage die auf Abfluss geprüft wurde.Dieser Schotter wurde noch mit Kies und dergleichen weiter aufgeschüttet und umgibt den Keller von außen mit dieser schwarzen Teerschicht die auf der Permimeterdämmung aufgebracht ist. Darüber befindet sich auch noch eine Noppenbahn so glaube ich heist das.

    Nun wurde zwischen der Betonplatte und dem Estrich eine schwarze Folie verlegt. Genau zwischen dieser Folie und dem Beton kommt nun abhängig vom Wetter und Laune, Wasser, mal mehr mal weniger. Die ganzen Leitungen im Haus wurden abgedrückt die Abwasserleitungen mit einer Kamera überprüft und das alles ohne Ergebnis. Danach wurde die Innere Verkleidung der Rückstauklappe ausgebaut um die Betonplatte mit den schichten zu erkennen. Da zeigt sich nun eine feuchte zum Teil nasse Betonplatte aus der zwischendrinnen das Wasser tröpfelt. Die Wasseruhr hat keine verbrauchswerte bei abgeschalteten Verbrauchern. Ebenso liegt kein Druckverlust in der Fußbodenheizung vor.

    Für mich ist nun die Frage wo das Wasser noch her kommen kann. Was ich vergessen haben zu erwähnen, ist das es noch eine Zisterne geht die ebenfalls Wasser ins Haus für Brauchwasser bringt. Diese allerdings ebenfalls keinen Druckverlust aufweist.

    Ich würde Sie Bitten mir Ideen aufzuschreiben oder genauere Details bei Bedarf zu erfragen. Im Moment ist es in ca. 12 Stunden zwischen 20 und 30 Litern Wasser die sich in der Rückstauklappe sammeln und über das kleine Ablassloch mit Schraubverschluss abgelassen werden müssen.

    Gerne würde ich mich auch bei Ihnen telefonisch melden um dies ganze besser Erklären zu können. Hierzu schreiben Sie mit bitte eine Private Nachricht.

    Mit besten Dank und freundlichem Gruß

    Stefan Kastner
     
  2. bernix

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    ...es ist wahrscheinlicher eine elektrische Rückstauklappe...

    die an dieser Stelle wohl fehl am Platz ist. Die Einliegerwohnung ist sicher nicht unter Kanalebene (dann würde nix ablaufen) sondern unter Rückstauebene...d.h eigentlich sollte hier eine gescheite Hebeanlage eingebaut sein (weil es eigentlich zu gefährlich ist, dass die Klappe mal nicht richtig schließt und ....).
    -
    Wenn also im Schacht der Klappe Wasser ansteht, die Klappe also schlimmstenfalls überflutet wird, kann das an zu hohem Grundwasserstand liegen, das zwischen Klappengehäuse und Beton durchdrückt.
    gruss
     
  3. #3 Stefan Kastner, 08.12.2009
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    Nun wenn das Grundwasser zu hoch sein sollte müßte es doch über die Drainage abfließen?

    Außerdem müßte dies doch dann ersichtlich sein wenn man den Keller an einer Stelle bis zur Bodenplatte frei legt oder?

    Ja es ist eine elektrische Rückstauklappe. Nun mir wurde gesagt das diese notwenig wäre wegen einem eventuellen Rückstau im Kanalsystem damit es nicht ins Haus eindringen kann.

    Gruß
    Stefan
     
  4. #4 Manfred Abt, 08.12.2009
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    Zwar ist der Rückstauverschluss hier falsch, denn es wäre eine Hebeanlage notwendig.
    Aber das ist eigentlich hier gar nicht das Problem, kann aber eines werden. Das Problem liegt offensichtlich eher darin, dass Wasser im Haus (zwischen Fundamentplatte und Estrich) ansteht und keiner weiß woher das Wasser kommt.

    Da es sich um ein neues Haus handelt ist für uns erst einmal wichtig zu wissen, wie das Haus entstanden ist. Klassisch mit eigenem Architekt, evtl. Fachplanern und Handwerksbetrieben. Oder als fertiges Haus von einem Bauträger o.ä. gekauft.
     
  5. #5 Stefan Kastner, 08.12.2009
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    Es wurde von einem Architekten im Auftrag einer Fertighausfirma geplant. Die Bauweise ist ein Fertigkeller und darauf ein Holzfertighaus in Holz Ständer bauweise. Die einzelnen Leistungen wurden von Firmen im Ausschreibungsverfahren erbracht.
    Der Kellerbau ist ein Kooperationspartner des Fertighausfirma.
    Dieser Architekt wurde uns von der Baufirma empfohlen und arbeitet auf Selbstständiger Basis. Die Heizung und Elektik wurde von Fachplanern erstellt und in meinem Auftrag ausgeführt.

    Die Rückstauklappe wurde uns vom Kellerbauer empfohlen. Eine Hebeanlage war nie im Gespräch.
     
  6. #6 Stefan Kastner, 08.12.2009
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    Ja das Problem ist das Wasser zwischen der schwarzen Folie und der Betonplatte....
     
  7. #7 Manfred Abt, 08.12.2009
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    Ich hatte schon die Befürchtung, Ihr wäret selbst an der Planung beteiligt gewesen.

    Die vorhandene Konstellation ist zwar auch nicht wirklich besser aber es besteht zumindest die Chance, jemanden verantwortlich zu machen.

    Bzgl. der Thematik Anwendungsbereiche eines Rückstauverschlusses mal hier im Forum ein wenig suchen oder einfach mein Rückstauhandbuch lesen. Ist hier aber nicht von oberster Wichtigkeit.

    Ich würd mir mal ganz schnell einen wirklich fitten Sachverständigen suchen. Weiterhin einen guten Baurechtsanwalt, der zuerst aber mal nur im Hintergrund agieren sollte und im ersten Schritt berät, wie exakt die schriftliche Mängelanzeige aussieht. Denn die würde ich jetzt schnellstens auf den Weg bringen.

    Für den Ursprung des Wassers ist vieles denkbar, wird ein Sachverständiger vor Ort (ergänzend/alternativ der Nachbesserungsberechtigte) im Ausschlussverfahren klären müssen. Gab es ein Baugrundgutachten? Liegt das dir vor? Gibt es eine Kellerstatik? Liegt die vor?
     
  8. #8 Stefan Kastner, 08.12.2009
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    Soviel ich weis gibt es kein Baugrundgutachten...

    Ob es eine Kellerstatik gibt kann ich auch nicht sagen...

    Ich hab grad mal Bilder gemacht

    [​IMG]
     
  9. #9 Stefan Kastner, 08.12.2009
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  10. #10 Stefan Kastner, 08.12.2009
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  11. #11 Stefan Kastner, 08.12.2009
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    Es gibt zwar keine schriftliche Mängelliste, allerdings sind der Tiefbauer und auch der Kellerbauer auf der Suche nach der Ursache um sie zu beheben dies bis dato ohne Erfolg. Es wurde noch kein einziges Mal was von Kosten für uns erwähnt sondern das dies im Rahmen der Gewährleistung abgearbeitet wird. Leider gehen den beiden schön langsam die Ideen aus was die Ursache sein könnte. Nun wie gut die fachliche Qualifikation nach dem Ratschlag der Rückstauklappe ist kann ich als Laie leider nicht beurteilen. Allerdings wurde bis dato ein relativ hoher Aufwand betrieben um den Fehler zu finde.
     
  12. Doozer

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    Wo kmommt das Wasser her?

    Zwischen Schweißbahn (Abdichtungsebene) und Bodenplatte kann, bei richtiger Ausführung, eigentlich kein Wasser aus den innerhalb des Hauses geführten Leitungen (oberhalb der Abdichtungsebene) stehen. Würde zuerst nochmal die Funktion der Drainage kontrollieren. [Was bedeutet "die Drainiage auf Abfluss geprüft"? Ist sie an die öffentliche Entwässerung angeschlossen?] Wenn die Drainage - auch höhenmäßig (unterhalb der Bodenplatte) - richtig verlegt wurde und kein Wasser in den Drainrohren steht, handelt es sich m.E. mit hoher Wahrscheinlichkeit auch nicht um anstehendes Grund- oder Sickerwasser. Fallrohre alle richtig angeschlossen?
     
  13. #13 Manfred Abt, 09.12.2009
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    Hier spricht alles für einen oder mehrere massive Mängel, ich empfehle wirklich dringendst die Einschaltung eines Sachverständigen vor Ort. Meinetwegen auch vorher noch den Unternehmer informieren, dass man, da die bisherigen Nachbesserungsversuche ja noch nicht erfolgreich waren, eine weitere Meinung benötigt und dazu einen SV einschaltet, der an der Suche des Problems mitwirkt.

    Ich schrieb übrigens bewusst ihn informieren und nicht ihn fragen.

    Nebenbei sorgt der eigene SV für eine bessere Beweislage, die man ggf. später mal brauchen könnte.

    Wie sieht es mit den Zahlungen aus? Alles bezahlt oder steht noch eine Restsumme, z.B. zur Sicherung der Gewährleistung, aus?
     
  14. bernix

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    ..gibt es einen Revisionsschacht (Schächte) über die man den Grundwasserstand prüfen kann?
    -
    Nebenbei: unsere Rückstauklappe hat zweimaliges überfluten (ansteigendes Wasser nach langen Regenfällen) nicht überstanden. Motor korridiert....
    gruss
     
  15. Doozer

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    Ich glaube, Herr Abt hat völlig recht. Selbst wenn die Kosten später nicht übernommen werden sagt mein Bauchgefühl, dass die Einschaltung eines SV im Endeffekt billiger und nervenschonender wird als das Herumdoktern mit der ausführenden Firma ...
     
  16. #16 Stefan Kastner, 09.12.2009
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    Welchen Sachverständigen kontakiere ich da am besten?

    Nein es gibt keinen Revisonsschacht soweit ich weis.

    Die Drainage wurde an einen Kanal für Drainagewasser angeschlossen, ja die Drainage wurde schon überprüft mit einen Farbpulver und das was nicht in der Rückstauklappe ersichtlich.
     
  17. #17 Manfred Abt, 09.12.2009
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    Schwierige Frage, die Ursache der Privatquelle ist ja noch völlig unbekannt. Letztlich wird es hier wahrscheinlich sowohl um Planungsfehler (falsche Rückstausicherung, fehlendes Baugrundgutachten) als auch Herstellungsfehler gehen.
    Böseste Vermutung wäre ja z.B., dass keiner wusste, ob bzw. das hier eine Abdichtung gegen drückendes Wasser erforderlich ist. Ziel wäre, einen SV zu finden, der sowohl in Sachen Haustechnik als auch in Sachen Gebäudeabdichtung firm ist. Vielleicht einfach mal bei der örtlichen IHK anfragen.

    Starten sollte man erst mal damit, das Wissen aus dem offenbar fehlenden Baugrundgutachten nachzuholen. Also, wo liegt der Grundwasserstand, gibt es Schichtenwasser, ist mit anstauendem Sickerwasser zu rechnen? etc

    Später wäre sicherlich mal wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, wie denn für die Einliegerwohnung ein geeigneter Rückstauschutz zu erzielen ist.

    Und ja zum Hinweis von Bernix, der Motor im Staufix ist gefährdet. Ist zwar IP68, aber nur für 24 Stunden.

    Aber wie gesagt: erst mal gibt es hier Wichtigeres anzufassen als die Rückstausicherung.
     
  18. #18 Stefan Kastner, 09.12.2009
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    Hallo Manfred, erstmal herzlichen Dank für Deine schnellen Tips und Ratschläge! Mir macht das im Moment ein bisschen Angst was du da schreibst, den was ist den wenn sich diese Mängel nicht beheben lassen und dann mal weiter gedacht in 20 Jahren?

    Habe heute Mittag mit einem Sachverständigen telefoniert, er möchte sich nun mal die Entwässerungsplane anschauen. Wer macht denn ein Baugrundgutachten?

    Nun was uns bekannt ist, das es sich um einen Boden Klasse 3-5 handelt, sich der Boden bis zu eine Tiefe von ca. 6 Metern, aus großen Anteil Lehm besteht und es kaum eine felsige Struktur gibt. Dies war auch der Grund warum wir Flechenkollektoren gelegt haben. Eine Tiefenbohrung wäre zum einen nicht genehmigt und zum anderen ohne großen Nutzen gewesen weil Laut RP Gutachten dort nur Stein am einer Tiefe von ca. 8 Metern sein sollte.

    Dies ist alles was mit bis dato über dieses Grundstück bekannt ist.

    Gruß
    Stefan
     
  19. #19 Manfred Abt, 10.12.2009
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    Hallo Stefan, ich will nicht Angst machen aber aufrütteln. Bei der am Bau versammelten (In)kompetenz ist es nach meiner Erfahrung wichtig, die Grundprinzipien so weit zu durchschauen dass man weiß, auf wen man sich verlassen kann.

    Lehmboden führt meist zum Lastfall aufstauendes Sickerwasser.
    Dem kann mit einer Drainage entgegengewirkt werden, wenn Drainage zulässig und dauerhaft funktionssicher ist und man sich einen stauwasserdichten Keller sparen will. Besser ist der wasserdichte Keller, aber dafür ist es hier zu spät.
     
  20. #20 Stefan Kastner, 16.12.2009
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    Also nun hat der Sachverständige die Abwasserpläne überprüft, wenn diese Leitungen alle so liegen wie sie im Plan eingezeichnet sind, sollte das Wasser abfliesen und auch die Rückstauklappe reicht aus. Er hat jetze noch weitere Pläne angefordert und will diese prüfen.

    Gruß
    Stefan
     
Thema: Wasser in der Rückstauklappe
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