Wasser tropft von Decke im Gäste-WC

Diskutiere Wasser tropft von Decke im Gäste-WC im Spezialthema: Wärmebrücken Forum im Bereich Bauphysik; Hallo zusammen, ich habe folgendes Problem. Gestern habe ich im Gäste-WC im EG eine feuchte Stelle an der Decke festgestellt. Es handelt sich um...

  1. AlfT

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    Hallo zusammen,

    ich habe folgendes Problem. Gestern habe ich im Gäste-WC im EG eine feuchte Stelle an der Decke festgestellt. Es handelt sich um eine recht begrenzte Stelle von ca. 40x30 cm. Die Decke des Gäste-WC (ca. 2 qm) ist mit Panelen abgehängt. Nachdem ich die Feuchtigkeit entdeckt habe, habe ich die Panele entfernt, um zu sehen, woher das Wasser kommt. Siehe Bilder im Anhang.

    Über der Stelle verlaufen KEINE Frishwasserleitungen.
    Es gibt 2 Dinge, die über dieser Stelle verlaufen:

    1. Die Heizungsrohre des OG - allerdings ist der Druck im Heizkreis stabil, also genau so, wie ich vor Wochen aufgefüllt hatte. Deswegen schließe ich die Heizungsrohre mal aus, denn die Decke ist eine Stahlbetondecke und da braucht es schon Einiges an Wasser, damit man es unten sieht und ein paar Zehntel Bar müssten dann mindestens weg sein...

    2. Das Dunstrohr des Gäste-WC. Das läuft im Schacht links nach oben, macht oben einen Knick nach rechts (ca. 30-40 cm) und läuft dann in einem Schacht im OG bis in den Dachboden und von dort aus durchs Dach.
    Jetzt ist die Frage, ob das Dunstrohr undicht ist? Halte ich eigentlich nicht so richtig für möglich. Und selbst wenn es undicht wäre - bildet sich darin denn soviel Kondenswasser, dass es durch die Decke kommt und auf diese Art sichtbar wird? Wieviel Kondeswasser sich da drinnen bildet - da habe ich echt kein Gefühl für.
    Da das OG aber im Sommer komplett frisch renoviert wurde, mag ich jetzt nicht überhektisch den Schacht des Dunstrohres öffnen...

    Nun zu meiner Theorie:
    Der Lüfter. Dieser geht direkt gerade durch die Hohlziegelwand nach draußen. Außen befindet sich nur eine Gitterabdeckung, ansonsten ist der Lüfterschacht komplett ungedämmt. Wenn man die innere Abdeckung abnimmt (Kunstoffdeckel mit einem Verschluß, der durch eine Feder zugedrückt wird und durch den Sog des Lüfters geöffnet wird), dann kommt von draußen direkt die kalte Luft rein. Somit also eine wunderbare Wämebrücke.
    Nun zur Theorie - durch die Kälte im Lüfterschacht hat sich die Wand und die Decke darüber so sehr ausgekühlt, dass dort die Raumfeuchtigkeit kondensiert. Begünstig wurde das Ganze noch durch das Mikroklima hinter der Deckenabhängung, weil dort keine wirkliche Luftzirkulation möglich war.
    Was haltet ihr von dieser Theorie?
    Was mich allerdings zweifeln lässt ist Folgendes. Die in den Fotos sichtbare Querlattung hinten war komplett naß - oben drauf "stand" richtig das Wasser. Deshalb habe ich diese Latte entfernt. Decke und Wände ringsrum trocknen jetzt schön ab, aber aus dem linken Dübelloch (direkt über dem Lüfter) tropft seit gestern Abend das
    Wasser, alle 10 bis 20 Sekunden 1 Tropfen. Kann sich durch die Kapillarwirkung im Laufe der Zeit wirklich sovile Wasser durch das Loch in den Beton gesogen haben, dass es jetzt eine Zeit lang abtropfen muß?

    Mit Bitte um Eure Einschätzungen...
    Danke und beste Grüße

    PICT0001.jpg PICT0002.jpg PICT0003.jpg PICT0004.jpg
     
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  3. #2 Fred Astair, 18. Dezember 2017
    Fred Astair

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    • Kondensat vom Lüfter würde ich ausschließen.
    • Kondensat am (nicht im) Dunstrohr wäre eine Möglichkeit.
    • Mein Favorit wäre die Heizung. Hast Du ein großzügig dimensioniertes MAG, dauert es etliche Liter, bis sich der Druckabfall am Manometer bemerkbar macht.
     
  4. Manufact

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    Welcher Raum befindet sich denn konkret über dem WC?
     
  5. AlfT

    AlfT

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    @Manufact: Links ein Stück (40 cm) Schrankzimmer und rechts ca. 60 cm Kinderzimmer. Beides beheizte Räume.

    @Fred Astair: Hmmm, ist nur ein kleines MAG, integriert ins Gehäuse des Kessels (Brötje BBS Pro 20). Mit Heizungslecks habe ich in der Vergangenheit bei gleichem Kessel leider schon einige Erfahrungen sammeln müssen. Deshalb weiss ich, dass es recht schnell geht, dass man den Druckabfall sieht. Zudem wurden die Heizungsrohre im OG im Juni alle erneuert.
    Das Dunstrohr läuft bis zum Dachboden im GK-Schacht durch beheizten Raum. Dann quer durch den Dachboden bis zum Dach. Auf den 2 Metern, die im Dachboden sichtbar sind, ist kein Kondensat zu sehen. Dachboden ist komplett mit gedämmt, aber nicht beheizt, hat aber dennoch ca. 18 Grad.
     
  6. simon84

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    Wie riecht das Wasser ?
    Mal an einem Heizkörper am Entlüfter ein paar Tropfen rauslassen und vergleichen.
    Heizungswasser hat je nach Rohrsystem oft einen ziemlich markanten Eigengeruch !
    Geht von leicht stechend/lösungsmittelartig bis metallisch.

    Kondensat würde vermutlich einfach nur etwas gammlig/modrig und nach Beton riechen, wenn es da raus kommt.

    Kann aber durchaus sein, dass sich da einiges angesammelt hat !
    Mit Bautrockner (falls möglich) erstmal ein paar Tage arbeiten und beobachten !

    Wie lange tropft es denn schon ?
     
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  7. Manufact

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    Na ja, bei dem Schadensbild ist ein Bautrockner unwirksam (habe jetzt keine Lust zu erklären).

    Besser wäre eine Infrarot-Heizplatte mit einem kleinen Gestellchen dort oben anzubringen.
    Die bringt die Wand/Decke auf ca 45°C und hilft wirklich.

    Oder aber einen Billig-Heizlüfter oben anzubringen, volle Gebläseleistung, unteres Drittel bis Mitte der Temp. Einstellung.
     
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  8. AlfT

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    Das Wasser riecht nicht und ist klar - halt eher wie Kondensat und nicht wie Heizungswasser - das ist eher trüb, wenn es aus dem Entlüfter kommt.
    Luftentfeuchter läuft schon seit gestern Abend. Die Öberflächen trocknen auch schön ab, nur halt aus dem Dübelloch tropft es noch. Das Dübelloch ist ca. 6 cm tief - die Betondecke inkl. Bodenaufbau ca. 24 cm. Das Bohloch hat die Decke also bei Weitem nicht durchdrungen.
    Wie lange es insgesamt schon tropft kann ich nicht sagen - war ja durch die Panele verdeckt und die mussten sich erstmal vollsaugen, bis es sichtbar wurde...
     
  9. simon84

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    Ich vermute trotz fehlender Erklärung, dass ein normaler Trockner wohl nicht ideal ist, weil die Feuchtigkeit zu tief, zu nass und zu punktuell ist !

    Denke weiterhin Trocknung + Beobachtung sollte der erste Schritt sein.
     
  10. AlfT

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    Naja die Trocknung ist das Eine - darum kann ich mir intensivere Gedanken machen, wenn die Ursache gefunden ist.
    Deshalb treibt mich momentan eher die Frage nach dieser um.
    Könnte es also einfach nur Kondenswasser durch den Lüfterschacht und die Auskühlung der Wand/Decke in diesem Bereich sein? Oder muss ich doch brachialere Methoden anwenden, um die Ursache zu finden?
     
  11. Kasi

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    Genau so sehe ich das auch.
    Die Ursachenanalyse ist wesentlich, dazu wäre es hilfreich, die Materialfeuchten der angrenzenden bauteile zu bestimmen.
    Zudem meine ich auf den nicht ganz scharfen Fotos einen mikrobiellen Befall zu erkennen. Dieser sollte unbedingt vollständig beseitigt werden, bevor Trocknungsgeräte eingesetzt werden!
     
  12. #11 AlfT, 18. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 18. Dezember 2017
    AlfT

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    Yepp, Schimmel habe ich natürlich gekillt vor dem Trocknen - netter Chlorgeruch gestern Abend...
    Die Feuchte der Bauteile:
    Deshalb gehe ich ja eigentlich von Kondensat aus. Ich habe so ein kapazitives Meßgerät mit Kugelkopf. Die Wand ab Oberkante Lüfter nach unten war trocken, darüber war es naß (bis zu 95 digits bei 100 digits Meßbereich) vor Beginn der Trocknung. Ebenso der GK-Schacht links. Bei der Decke wird's mit der kapazitiven Messung prinzipbedingt schwierig, wegen des Stahlbetons...
    Also Nässe war nur meßbar im Bereich der Wände und dort nur innerhlb der Deckenabhängung.
    Die Decke selbst wird natürlich immer mit einem Wert jenseits von 50 angezeigt.
     
  13. Kasi

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    Tja., was mit der Decke los ist, gilt es aber u.a. herauszufinden...

    Ich meine schon, eine Art "Wasserrand" an der Decke zu sehen, aber das ist auf Fotos natürlcih schwierig....
     
  14. simon84

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    Auf dem Foto ist ein viertelkreisförmiger Wasserrand an der Decke schon erkennbar

    Was ist das in dem abgemauerten Schacht in der Ecke ? Steigleitung für Wasser ? Rohrbelüfter ? Geht das nicht nach oben?
     
  15. AlfT

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    Die Decke habe ich vorhin nochmal gemessen. Außerhalb des Wasserrandes und in definitiv nicht befallenen Gegenden ein Meßwert von ca 55 digits (wegen Stahlbeton). Innerhalb des Wasserrandes (sehr gut erkannt) knappe 80 digits.Am Putz direkt oberhalb des Lüfters 100.

    Der Schacht links ist der Versorgungsschacht aus GK. Bis ins Gäste-WC führen die Wasserleitungen und bis kurz unter die Decke die Rohrentlüfter. Bis ins OG geht nur das Dunstrohr.

    Ich habe vorhin auch mal die Außenwand gemessen - am Putz. Links und rechts vom Lüfter etwas feucht - ca. 45-50. Über dem Lüfter 60-70. Aber alles, was weiter als 15 cm vom Lüfterschacht weg ist um die 30 - also trocken. Das bedeutet, der Wasserschaden ist sehr lokal begrenzt. Wenn das Wasser vom OG kommen würde, dann müsste ich bis ca. 50 cm über dem Lüfter Feuchtigkeit messen können - da ist aber nix. Innen übrigens auch nicht - da habe ich die Wände im OG auch mal gemessen. Deswegen tendiere ich immer mehr zu Kondenswasser.
     
  16. chillig80

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    Dann lass mal die Feuchtemessung bleiben und miß die Oberflächentemperatur. Für Kondensat braucht es eine Unterschreitung der Taupunkttemperatur.
     
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  17. AlfT

    AlfT

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    Die ist definitiv gegeben. Da brauche ich nicht messen, da brauche ich nur die Hand auflegen (Innenwand) - eiskalt, weil die kalte Luft direkt durch den Lüfterschacht reinkommt. Der ist nicht gedämmt und hat außen auch keine Klappe oder ähnliches. Bedeutet im Lüfterschacht liegt Außentemperatur an und entsprechend kalt ist das Mauerwerk im direkten Umkreis.
    Die Innenwand und Decke sind jetzt nach dem Entfernen der Deckenabhängung wieder wärmer - kommt ja wieder warme Luft ran. Die waren aber direkt nach dem Entfernen der Panele auch kalt.
     
  18. 1958kos

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    Ich würde den Lüfter mal vorübergehend mit Dämmung schließen, falls es vertretbar wäre.
     
  19. #18 AlfT, 19. Dezember 2017
    Zuletzt bearbeitet: 19. Dezember 2017
    AlfT

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    Kondenswasser außen am Dunstrohr, welches im OG durch den Schacht zur Decke läuft, schließe ich jetzt aus. Ich habe mir gerade nochmal die Bilder angesehen, als der Heizungsbauer den Schacht unten geöffnet hatte, um die Rohre durch zu legen. Auf den Fotos sieht man deutlich, dass der gesamte Schacht mit Dämmwolle ausgefüllt ist - sprich das Dunstrohr ist gedämmt.
    Die Bilder zeigen das Innenleben des Dunstrohrschachtes im OG.

    PICT0009.JPG PICT0001.JPG
     
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  21. chillig80

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    Jo, das bedeutet jetzt zwar nicht, dass da nicht evtl. noch was anderes ist, aber das bedeutet bevor Du das nicht im Griff hast ist es eh egal. Da muss erstmal gedämmt werden, sonst wird das so oder so nicht besser. Ist an der Stelle natürlich ganz toll...
     
  22. AlfT

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    Ich habe jetzt erstmal mit einem Menschen von einer Lüftungstechnikfirma telefoniert. Der meinte ein erster Schritt wäre, das Außengitter durch eine selbstschließende Klappe zu ersetzen, um den Kaltlufteinfall zu stoppen. Sowas gibt es wohl als Nachrüstteil zu kaufen - mal googeln... Wenn das nicht hilft, dann sollte man über den Lüftertausch (gegen ein komplett gedämmtes Modell) nachdenken.

    Übrigens wird es immer wahrscheinlicher, dass es wirklich Kondensat ist, denn diese Nacht hat es fast gar nicht mehr getropft und die Trocknung der Innenwände schreitet mit riesen Schritten voran (laut Feuchtemeßgerät). Da wir schon den einen oder anderen "echten" Wasserschaden hatten, weiss ich, wie lange die Trocknung einer Wand normalerweise dauert - auf jeden Fall länger als 2 oder 3 Tage bis solche Fortschritte zu sehen sind.
    Und ich denke, dass die Trocknung nicht so positiv verlaufen würde, wenn im OG eine Druckwasserleitung (in dem Fall die Heizungsrohre) undicht wäre und permanent Nachschub liefern würde - zumal der Heizkreisdruck nach wie vor stabil ist.
     
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