WDVS aus Holzfaser, Algen

Diskutiere WDVS aus Holzfaser, Algen im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, unser Vorhaben ist eine Sanierung/Modernisierung eines EFH. Im EG ist KS und Vollklinker, im OG entsteht neu HRB. Wir haben uns...

  1. #1 Gwenny, 9. August 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. August 2012
    Gwenny

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    Hallo,

    unser Vorhaben ist eine Sanierung/Modernisierung eines EFH. Im EG ist KS und Vollklinker, im OG entsteht neu HRB.

    Wir haben uns zunächst aus den "bekannten" Diskussionsgründen (Algen- bzw. Pilzbefall) gegen den Einsatz von WDVS (EPS bzw. PUR) mit Putzschicht entschieden und für eine VHF entschieden, Holzfaserdämmung auf Vollklinker im EG, im OG Holzfaserdämmung in der Außenwand, Fassadenmaterial isdochegal.

    Uns wurde nun aus Kostengründen vorgeschlagen, ein WDVS aus Holzfaser mit Putzträgerplatten und Putz zu nehmen.

    Wie verhält es sich bei diesem System mit den kritischen Punkten Algen- bzw. Pilzbefall.

    Gibt es _bei identischen Umgebungsbedingungen_ einen signifikanten Unterschied zwischen EPS/PUR und Holzfaser? Gibt es dazu Untersuchungen von unabh. Instituten? Wie sind persönliche Erfahrungen?

    Vielen Dank und Gruß,
    Gwenny
     
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  3. #2 Ralf Dühlmeyer, 9. August 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    EFH, HRB (also nicht mal im Wandaufbau grosse Speichermassen). Bezug vor 5 Jahren. Aussen 80 mm Holzweichfaser mit mineralischem Rauhputz und Egal-Anstrich.
    Exponierte Lage (Hang), nicht verschattet.

    Kürzlich nochmal da gewesen. Keine Probleme mit Algen!

    Verallgemeinerbar = ???
     
  4. R.B.

    R.B.

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    Ich wüsste jetzt nicht, wieso Holzfasern als Dämmung sich hinsichtlich Algen o.ä. anders verhalten sollten wie jede andere Dämmung auch. In allen Fällen ist doch das Ziel, die Wärmeverluste durch die Wand bestmöglich zu unterbinden. Das führt zwangsweise dazu, dass sich die Oberflächentemperatur der Fassade schneller an die Umgebungstemperatur anpasst, da der Putz vom warmen Mauerwerk quasi entkoppelt ist und nicht mehr durch Wärme von den Innenräumen "beheizt" wird.

    Ob sich Algen bilden, ist von der Feuchte auf der Fassade abhängig, nicht von der Dämmung darunter.

    Gruß
    Ralf
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 9. August 2012
    Ralf Dühlmeyer

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    Naja Holzweichfaserplatten haben bei gleicher Dicke mehr Masse als Polystyrol - ergo auch mehr Speichermasse (dafür einen schlechtere Dämmwert).

    EINER (nicht der einzige) Grund für die Veralgung liegt in der zu geringen Wärmespeichermasse der PS-Platten. In so weit kann mehr Masse schon helfen.
    Aber nur, wenn das Gesamtsystem mit PS so grad an der Kante dümpelt. Ist es weit weg von der Kante funzt es entweder auch mit PS oder auch mit Holzweichfaser nicht - je nachdem, auf welche Seite es gekippt ist.
     
  6. R.B.

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    Das sehe ich auch so. Was mich aber wundert, die Unterschiede sind nicht so gewaltig, zumindest so lange wir nicht von massiven Balken an der Fassade reden. Betrachtet man die Wärmespeicherkapazität der einzelnen Schichten, dann wird man feststellen, dass Armierung und Putz mehr Masse, und vor allen Dingen auch mehr Wärmespeicherkapazität in´s System mit einbringen, als die darunter liegende Dämmung....zumindest so lange wir von den üblichen Dämmstärken ausgehen.

    Ich habe mal ein bischen meinen Taschenrechner gequält. Da liefert 1m2 Armierung und Putz zusammen etwa 13kJ/K, die Holzweichfaserdämmung darunter bei 10cm etwa 10kJ/K, EPS mit 8cm WLG032 käme auf fast 3kJ/K. Bei beiden Dämmungen habe ich in etwa den gleichen U-Wert (Holzweichfaser war mit WLG040 und EPS hatte ich mit WLG032 angesetzt).

    Die Wärmeeindringzahl und Temperaturleitfähigkeit habe ich jetzt nicht im Detail gerechnet. Ganz grob überschlagen dürfte aber der Vorteil bei der Holzweichfaserplatte ziemlich überschätzt werden, zumindest so lange die Holzfaserplatte auch noch Wärme dämmen soll.
    Ich glaube damit sollte man sich einmal intensiver auseinandersetzen. Bei Dämmung und Fassade denkt wohl jeder, auch ich, zuerst einmal an die Wärmedämmung.

    Gruß
    Ralf
     
  7. Neutal

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    Bei Holzweichfaser spielt neben der anderen Masse und Wärmespeicherkapazität auch das Sorptionverhalten eine große Rolle. Mir ist nicht ein Bau bekannt, wo es bei einem WDVS aus Holzweichfaser zu Algenbildung gekommen ist.
     
  8. Dono

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    Nur ein Sachbericht (ohne Wertung - ich bin kein Bauexperte):

    Wir haben seit ca. 6 Jahren ein EFH mit Holzfaser, und keine Algen. Unser Nachbar ist 1/2 Jahr später eingezogen (auch Holzfaser) und hat seit ca. 1,5 Jahren starke Veralgung an der Nordseite. Ein Unterschied: Wir haben mineralischen Oberputz mit Silikatfarbe, der Nachbar hat Silikonharzputz...
     
  9. R.B.

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    Der Sorption, in diesem Fall einer Absorption, würde ich im Außenbereich weniger Bedeutung zumessen. Vorausgesetzt wird reden von Absorption im physikalischen Sinne, also Aufnahme von Feuchte/Wasser, und nicht wie im umgangsprachlichen Gebrauch "absorbiert Wärme". Das Thema mit der Wärme hatte ich ja oben schon angeschnitten, und Wasseraufnahme sollte bei einem WDVS durch den Putz bzw. Schutzanstrich vermieden werden.

    Holzweichfaser als Innendämmung wäre wieder ein anderes Thema, da hier andere Voraussetzungen gelten.

    Gruß
    Ralf
     
  10. Mark

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    Ich kann mir nicht vorstellen, dass es hierzu aussagekräftige Untersuchungen oder Erfahrungen gibt. Diese Systeme gibt es erst seit ca. 10 Jahren. Wenn man die Anzahl aller bisher mit WDVS gedämmten Gebäude bzw. Flächen betrachtet, werden nicht einmal annähernd 1 % davon auf Basis von Holzweichfaser sein (ca. 80 % EPS, ca. 15 % MW, ca. 5 % Holzweichfaser, PUR, Phenolharz, Mineralschaum...).

    Dann ist es ja auch nicht so, dass ein WDVS grundsätzlich veralgt und wenn es zur Algenbildung kommt, meist auch ein paar Jährchen vergangen sind. Wenn man also ein veralgtes WDVS entdeckt, wird die Chance natürlich sehr groß sein, dass die Dämmplatten aus EPS sind und es wird fast unwahrscheinlich sein, dass sie aus Holzweichfaser bestehen.
     
  11. susannede

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    Gruß nach Münster, sehe ich auch so.
     
  12. Julius

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    Da Du das ja auch so siehst, kannst Du mir vielleicht erklären, welche Größenordnung man sich unter "fast unwahrscheinlich" vorzustellen hat...?
    Oder eben Mark selbst.
    Danke!
     
  13. susannede

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  14. susannede

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    statistik.

    ohne fallzahlen/untersuchungen nur wahrscheinlichkeiten aufgrund zeit, mengen und einzelfällen.

    Nachtrag:
    oder möchtest du jetzt hören, die wahrscheinlichkeit ist rein rechnerisch 0,0001 % ?
    was sagt das dann inhaltlich? nix. also.
     
  15. Mark

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    Wenn ich verlässlichere Zahlen hätte, hätte ich "fast unwahrscheinlich" genauer beschrieben. Auch mit einer exakten Zahl zwischen 0 und 0,01 wäre die Kernaussage die gleiche.

    Selbst wenn eine große Anzahl der Systeme für eine Untersuchung vorliegt, müsste man sicher stellen, dass bei der Vergleichsgruppe mit EPS U-Wert, Putz, Anstrich, Farbton, Klima, Orientierung, Dachüberstand, Wandhöhe... vergleichbar sind.
     
  16. Siedler

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  17. susannede

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    @ Siedler
    nicht mißverstehen, ich bin Fan jedweder nachwachsenden Faser und moag überhaupt koa geschäumte Plaste auf Fassaden ... ohne jetzt in irgendwelchen Chören zu singen.

    Es liegt nahe, fast auf der Hand, dass die größere Masse/Wärmespeicherfähigkeit Wirkung zeigt,
    aber das dürfte an der Möglichkeit liegen, die Besonnung tagsüber auf einer Fassade aufzunehmen und zu speichern.

    Auf einer kalten, unbesonnten Nordseite sollten sich beiden Dämmstoffe ähnlich verhalten.

    zitiert aus Deinem Link...
    es kann nämlich durchaus sein, dass der Effekt genauso, bloß in wesentlich langsamerem Wachstum auftritt.
     
  18. Siedler

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    @ sussannede: sollte nur ein ganz wertfreier Link sein. Ich persönlich würde Holzfaser-WDVS favorisieren, jedoch gibt es auch hier einige Nachteile, z. B. deutlich höherer Preis, schlechterer Dämmwert - dadurch deutlich dickere Dämmung nötig, bei uns im Gebiet kaum ein Verarbeiter zu finden.
    Alles hat eben Vor- und Nachteile.

    Gruß
     
  19. R.B.

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    Solche "Seiten" sind immer schwer zu bewerten. Ein Hersteller hat natürlich ein besonderes Interesse daran, dass "seine" Produkt möglichst gut abschneiden. Von einem Prof. der Präsident des DGNB ist, wird man auch kaum erwarten, dass er eine Lobeshymne über die böse chemische Industrie von sich gibt.

    Die in seinem Fachartikel genannten Punkte hatte ich oben schon angesprochen, doch ich komme hier zu einem etwas anderen Ergebnis. Oder aber ich interpretiere das Ergebnis wörtlich "Es ist zu erwarten, dass damit die Gefahr eines biologischen Bewuchses der Fassade mit Algen oder Pilzen maßgeblich verringert wird."

    oder anders ausgedrückt, wir "vermuten" halt mal weil´s gerade so schön in´s Konzept passt.

    Ich bleibe dabei, die Kriterien Sorption und Wärme(speicher)kapazität ziehen in der Praxis bei einem WDVS nur bedingt. Gründe hatte ich oben schon genannt.

    Natürlich wäre es schön, wenn wir ausschließlich mit nachwachsenden Rohstoffen unsere Fassaden dämmen könnten, und dabei auch noch ordentliche Dämmwerte erzielen würden, aber auch die Herstellung von Holzweichfaserplatten kostet erst einmal Energie, und das nicht zu knapp.

    600-800kWh/m3 sind gar nicht so selten, wobei EPS diesen Wert mit 500kWh/m3 noch unterbieten kann. Gravierender wird der Unterschied, wenn man diesen Energieeinsatz auf die Dämmwerte bezieht, und somit auf die Energieeinsparung die wir damit erzielen können.

    Man sollte auch nicht vergessen, dass EPS nicht gleich EPS ist. Auch hier gibt es erhebliche Unterschied. So sind für WDVS die Platten mit Graphit hinsichtlich Wärmespeicherung den normalen EPS Platten deutlich überlegen.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. Mark

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    Ich glaube, wir schreiben eh am Thema vorbei. Da es sich hier wohl um eine VHF, also hinterlüftete Fassade, handeln soll, ist der Dämmstoff ohnehin völlig uninteressant.

    Trotzdem würde mich interessieren, ob die Holzweichfaserhersteller überhaupt den EPS-Bedarf nachhaltig ersetzen könnten.
     
  22. Neutal

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    Das wird schwer. Die Holzweichfaserindustrie und die Pelletproduzenten suchen Händeringend nach Schwachholzbeständen für Ihre Produktion. Was die Energiekosten anbelangt muß man die Entsorgung mit einrechnen. Hier schlummert schon die Zeitbombe. Wenn es erstmal soweit ist das die ersten großen Objekte abgerissen werden müssen, werden wir ja sehen wo wir landen. Großstädte versinken unter einer Decke weißer kleiner fliegender Kügelchen.
    Schimmelpilzsporen irren umher und suchen den Weg in unsere Lungen( das ist natürlich völlig überspitzt, tfift aber bei vielen Objekten zu)
    Was mich aber bei den meisten dieser Maßnahmen stört ist die Tatsache das hier mit großem Aufwand versucht wird die Umwelt zu entlasten. Bei alten Gebäuden ist es oftmals aber gar nicht möglich auf einen Wärmebrückenfreien Bau hinzubekommen. Genau hier startet das Problem mit Feuchtigkeit und Pilzbefall.
    Holzweichfaser wird allein schon aus Kostengründen nie so massenweise verarbeitet werden, würde aber aus meiner Sicht helfen viele Probleme zu vermeiden. Die Wärmeleitgruppe ist nun mal nicht alles. Der Unterschied im Wohnklima ist enorm.
     
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