WDVS oder Wald?

Diskutiere WDVS oder Wald? im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Hallo, wir haben uns beim Baustoffhändler ein Angebot für 365er Planziegel eingeholt. Der T9 kostet 4,02€/Stück, der T14 kostet 1,80€/Stück....

  1. Hermes

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    Hallo,

    wir haben uns beim Baustoffhändler ein Angebot für 365er Planziegel eingeholt.
    Der T9 kostet 4,02€/Stück, der T14 kostet 1,80€/Stück. Beide inkl. Mörtel und Anlieferung.
    Hier scheidet der T9 ökonomisch gesehen aus.
    Nun stellt sich mir die Frage, ob die ganze Dämmerei in meinem Fall Sinn macht.
    U-Wert einer T14-Wand in 365mm ist 0,36.
    Alles an zusätzlicher Außenwanddämmung kostet bei unserer Hausgröße mindest. 10.000€ aufwärts.

    Wenn ich das Geld stattdessen in Wald investiere, kann ich bei den aktuellen Preisen mind. 2ha Wald kaufen.
    Sicherlich werde ich aufgrund des höheren U-Wertes den einen oder anderen Festmeter mehr verbrennen.
    Holzvergaser mit Solarunterstützung war sowieso geplant.
    Wie steht ihr zu dieser Idee?
     
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  3. Landbub

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    Du darfst den Wald aber nicht nach Gutdünken abholzen!
    Und der macht auch Ärger... Wind, Käfer, Forstamt, Rotwild bei Setzlingen...
     
  4. #3 Ralf Dühlmeyer, 1. April 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    MfG
     
  5. #4 Andreas77, 1. April 2008
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    Ich persöhnlich halte das verbrennen von Holz nicht für die geeignete Art unsere Umwelt zu schonen! Mit Holz zu heizen ist momentan ein Trend der zurfolge hat, daß die Preise für Stückholz und Pellets immer weiter in die Höhe schießen! Holzheizung ist eine Alternative, aber alle sollten wir nicht damit heizen! Ziel sollte es sein so zu bauen, daß so wenig wie möglich Heizenergie benötigt wird!

    Jeder der sich die letzten Jahre ein Auto gekauft hat der hat sich für Diesel entschieden! Was dabei rauskam sehn wir an der Tankstelle!
     
  6. Hermes

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    Gute Einwände aber:

    -Holzvergaserheizung steht schon fest (Öl oder Gas macht keinen Sinn)
    -damit brauche ich sowieso Wald und hab auch schon welchen
    -Preise von Stückholz interessieren mich dadurch nicht wirklich
    -selbstverständlich darf ich meinen Wald abholzen wie ich will, wer will mir das denn vorschreiben (komplett abholzen macht ja niemand der halbwegs bei Verstand ist)

    Die Frage ist einfach, ob sich der Preis für ein WDVS jemals rechnen wird, wenn man nur die Zahlen sieht.
    Wer immernoch glaubt, dass wir in Deutschland mit niedrigerem Heizverbrauch die Welt retten, dem ist glaub ich sowieso nicht mehr zu helfen.
    Des weiteren ist Wald auch eine relativ sichere Geldanlage. Stichwort Bankenkrise.
     
  7. #6 Der Bauberater, 1. April 2008
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    Wenn Sie,

    Hallole Hermes,
    die Amortisationszeit rechnen, dann fällt nicht nur das WDVS, dann können Sie auch gleich die Solarunterstützung streichen, denn die rechnet sich so auch nicht. Deshalb zwingt uns unser Gesetzgeber, bisher nur die Badener :fleen , aber ab nächstem Jahr auch den Rest der BRD :cool: regenerative Energien einzusetzen.
    Rein theoretisch könnten Sie in ein Zelt ziehen (Ist günstiger als bauen) und vom Rest den Thüringer Wald kaufen... :D wegen dem Heizen und so
    Gruß aus Baden
    Peter
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 1. April 2008
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    Dat wird bloss blöd, wenn mehr auf die Idee kommen.
    Irgendwann ist Wald ausverkauft. Und dann wird (weils sich rechnet)müber die Wiederaufforstung der Sahara nachgedacht, um bundesdeutsche Zelte zu beheizen. :irre

    MfG
     
  9. Hermes

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    Also ein U-Wert von 0,36 ist so schlecht ja auch nicht. Solarthermie hat wenigstens den Vorteil, dass man im Sommer nicht den Ofen anwerfen muß, um Warmwasser zu haben.
    Nicht dass der Eindruck entsteht ich möchte unbedingt unser Klima "zerstören", aber Aufwand und Nutzen stehen hier meinem Empfinden nach nicht im richtigen Verhältnis.
    Außerdem habe ich Bedenken, ob Styropor usw. eventuell auch Nachteile hat, die die Heizkostenersparnis nicht rechtfertigen. (Schimmel, Algen, Stoßfestigkeit oä.)
    Es bestehen ja nicht alle beheizten Räume nur aus Außenwänden.
    Dann doch lieber das Dach etwas besser gedämmt. Oder nicht!?
     
  10. Hermes

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    @Ralf

    Wenn mehr Leute auf diese Idee kommen, wird der Wald nicht ausverkauft sein, sondern die Preise werden so hoch sein, dass niemand mehr auf die Idee kommt.
    Dasselbe passiert doch gerade bei Öl und Gas. Und wenn alle eine Wärmepumpe einbauen steigt der Strompreis. So ist das nun mal.
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 1. April 2008
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    Genau - und wenns Dir dann den Wald zerbröselt und das Bruchholz vom Käfer zerfressen wird, dann spätestens wird Dich Deine Sparwut reuen.

    :think

    MfG
     
  12. ChrisB

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    Auch aus Steinen, die man in den Weg gelegt bekommt, kann man etwas schönes bauen!
    ...oder monolithisch ohne "künstliches" WDVS ein KfW-60-Haus gebaut, ein günstiges Darlehen kassiert, was zur Senkung des Energiebedarfs getan und den Wald der Öffentlichkeit gelassen anstatt ihn für eigene Zwecke abzuholzen.
    Das trägt mittel- bis langfristig auch zur positiven Steigerung der persönlichen Gewissensbilanz bei... :angel:

    Nur mal so für mich zum Verständnis: Wie lange kann man ein EFH mit dem Holz aus 2 ha Wald beheizen? Wie viel Geld muss man pro Jahr in die zur Pflege des Waldes erforderlichen Maßnahmen stecken? Und wie viele Stunden Zeit muss ich investieren, um immer ausreichend Holz auf Lager zu haben?

    Sorry, aber der tiefere Sinn Deiner Idee erschließt sich mir einfach nicht... hängt vielleicht auch mit dem heutigen Datum zusammen... :shades
     
  13. Hermes

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    Das ist es ja gerade. Ich möchte nicht sparen, sondern in das Richtige investieren.
    Holz brauch ich ja sowieso. Aber für 3 Festmeter Kostenersparnis pro Jahr (ca 75€) 10.000€ auszugeben, scheint mir nicht sinnvoll. Da müßte ich ja weit über 100 Jahre alt werden.
    Vielleicht gibt es ja auch für ein WDVS noch rationale Gründe, die mir nicht bekannt sind.
     
  14. Hermes

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    @Chris
    Auf einem ha Wald stehen ca 400-500 Festmeter Holz.
    Bei Verbrauch von 10-15 Festmeter pro Jahr kann man mit dem reinen Bestand (ohne Aufforstung) von 2 ha etwa 60-80 Jahre heizen.
    Es gibt auch Menschen die sich gerne im Wald aufhalten und dort arbeiten und das nicht als lästige Heizmittelbeschaffung betrachten.
    Ist übrigens kein Aprilscherz!
     
  15. #14 Andreas77, 2. April 2008
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    10000,-€? Wieviel m² hat deine Außenwand?
     
  16. operis

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    Hallo hermes,

    Ich heize selbst mit holz aus dem eigenen wald, stell dir das bitte nicht so leicht vor.

    Ein Raummeter trockenes Laubholz entspricht ungefähr 210 ltr. Heizöl, um wirklich zu sparen, solltest du 14 bis 20 Raummeter pro jahr trockenes holz einplanen.
    Nachhaltig bewirtschaftet wirft ein Hektar aber nur 7 Raummeter ab, das heisst also minimum 3 ha und holz für 3 jahre auf dem hof. Dazu meistens einen kräftigen geländewagen und einen großen hänger.

    Die stunden, die du im wald verbringst, darfst du bei der rechnung nicht hochrechnen, 20 Raummeter sind ca 11 bis 14 bäume mit einem Brustdurchmesser von 20 bis 25 cm.

    Dazu kommen diverse umweltauflagen, schonzeiten wegen vogelbrut und sonstwas alles und wenn eine strasse durch deinen wald geht, dann hast du richtig die A....karte.

    PS: Als im letzten jahr kyrill über unser land kam, hatten wir ca 200 raummeter waldschaden, wir durften dann noch waldarbeiter bezahlen, die das holz bergen.

    Der preis entwickelt sich seit ca 6 monaten wieder negativ, also rechne bitte nicht mit allzuhoher rendite.

    Bitte bedenke auch, das du es im rentenalter nicht schaffen wirst, die entsprechende menge holz aus dem wald zu holen.

    Best things, operis
     
  17. Hermes

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    Hallo!
    Ich weiß natürlich, dass es eine Menge Arbeit ist. Ich mach das ja schon seit Jahren.
    Deine Raummeter-Berechnungen hängen natürlich auch stark vom Bestand ab aber es ist schon richtig, dass man es als Waldbesitzer auch mit Schäden zu tun hat.
    Ich rechne ja mit 15 Festmetern (20 Raummeter) und gerade unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit wäre es doch sinnvoll mehr Wald zu besitzen.

    Die 10.000€ waren nur mal so in die Runde geworfen, weil ich die Materialpreise für 160mm Styropor mit ca. 20€/qm im Kopf habe. Die Arbeitsleistung, Kleber, Dübel, Armierung usw. sollten in etwa den Preis verdoppeln.
    Netto-Außenwandfläche ca. 250qm*40€/qm = 10.000€ aufwärts.

    Bin gerade am rechnen was die schmaleren Steine an Kosten einsparen würden. Ich denke nicht viel mehr als 2000€. Wären also bestenfalls immernoch 8000€.
    Nun wäre es ja zu schön, wenn man bei einer U-Wert-Minderung von 50% auch 50% Heizkosten sparen würde. Ist aber leider nicht der Fall.
    Da müßten dann Fenster, Türen, Boden usw auch noch extrem gedämmt werden und soviel Geld ist mir das nicht Wert. Es muß schon auch noch wirtschaftlich sinnvoll sein und nicht nur Zahlendreherei mit U-Werten.
     
  18. operis

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    @chris,

    abholzen geht nicht, 95% aller wälder in deutschland werden nachhaltig bewirtschaftet.

    Mittelfristig ist die idee mit dem holz nicht so doof, wie es auf den ersten blick erscheint, wichtig ist das das holz ordentlich trocken ist (restfeuchte unter 15%), dann kann das einheimische holz es sehrwohl mit anderen energieträgern aufnehmen.

    @hermes

    für 10.000 € gibts in meiner gegend ca 3 ha monokultur (waldkiefer), die es in mischwald umzuwandeln gilt. Ist aber gar nicht so schwer.

    Best things, operis
     
  19. Hermes

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    Nochmal zu den Dämmmaßnahmen.
    Ich hab mich nochmal schlau gemacht und festgestellt, dass bei meinen Hausmaßen eine Halbierung des U-Wertes der Außenwand von 0,36 auf 0,18 eine Heizkostenersparnis von 17,3% bei einem Außenwandanteil von ca. 35% an der Gesamtaußenfläche bedeutet.
    Ein Prozent Ersparnis würde ich mir somit für ca. 462€ erkaufen.

    Da sieht die Rechnung beim Dach oder Boden schon besser aus.
    Eine Halbierung des U-Wertes von Boden 0,53 auf 0,27 und Dach 0,24 auf 0,12 würde zusammen ca. 28% Heizkostenersparnis bringen. Bei Gesamtkosten von 155€ pro Prozent Heizersparnis.

    Bitte beachtet, dass diese Werte auf die Planung meines EFH zurückgehen und wir nur 1,5-geschossig bauen. Die Ergebnisse basieren auf aktuellen Preisen meines Baustoffhändlers.

    Bin nun endgültig vom WDVS abgekommen, da in meinem Fall wohl selbst die größten Umweltschützer den wirtschaftlichen Unsinn dieser Maßnahme erkennen müßten.
    Trotzdem Danke für die zahlreichen Meinungen, die mich letztlich dazu gebracht haben, mich nochmal genauer mit dem Thema Dämmung zu befassen.
    Ich werde wohl die Dämmung von Dach und Fußboden etwas stärker in den Fokus nehmen.
     
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  21. #19 Ralf Dühlmeyer, 3. April 2008
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  22. Hermes

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    Offenbar gibt es Leute, die soviel Geld haben, dass sie dieses gleich als Kerndämmung der Außenwand nehmen könnten. Anders sind solche Kommentare nicht zu erklären.
    Oder es sind solche Fanatiker, die jeden Frosch in der Paarungszeit einzeln über die Straße tragen.
    Dämmung um jeden Preis, 0 W/m²K ist das Ziel! Oder das selbstheizende Haus, wo man absichtlich Kältebrücken einbaut, weil es sonst zu heiß wird. :lock
    Und die Leute mit alten Häusern werden nächstes Ostern ans Kreuz genagelt und danach umgehend zu Biodiesel verarbeitet.
    Die beste Idee zum Schluß. Wärmeverluste entstehen nur bei Temperaturunterschieden. Also einfach gar nicht heizen und schon ist man bei 0 Watt. Wozu gibts Pullover und Thermo-Schlafsäcke.
    Herzlichen Glückwunsch! :think
     
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