Weiße Wanne Doppelhaus mit Trennfuge

Diskutiere Weiße Wanne Doppelhaus mit Trennfuge im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, Wir haben eine Doppelhaushälfte mit einem Keller (Weisse Wanne) nach DIN 1045 gekauft. Jede Hälfte erhält ihre eigene Bodenplatte. Die...

  1. Merlin

    Merlin

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    Hallo,

    Wir haben eine Doppelhaushälfte mit einem Keller (Weisse Wanne) nach DIN 1045 gekauft. Jede Hälfte erhält ihre eigene Bodenplatte. Die Aussenwände werden 30 cm dick sein, die Wand zur Nachbarhälfte nur 15 cm. Zwischen Bodenplatte und den Wände wird ein verzinktes Blech einbetoniert. Die Fuge im Fussbereich wird mit Bitumen zusätzlich gesichert. Die Fuge zwischen den Doppelhaushälften wird mit einem umlaufenden Gummidichtungsband an den Seiten und der Bodenplatte abgedichtet. Das Dichtungsband hat Erhöhungen(Zapfen), die mit einbetoniert werden.
    Nun zu meinen Fragen:
    Ist ein solches Dichtungsband ausreichend, um dauerhaft Schutz vor eindringendem Wasser zwischen den Doppelhaushälften zu gewähren?
    Ist es vor mechanischer Beschädigung während der Bauphase zu schützen?
    Sind die 15 cm dicken WU-Beton Wände zwischen den Doppelhaushälften ausreichend, um dem evtl. doch eingedrungenem Wasser stand zu halten?

    Vielen Dank und liebe Grüße

    Merlin
     
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  3. JDB

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    Auch Sie haben nur eine Wanne für beide Häuser - aber mit Dehnungs(!)fuge.
    Die Trennwände sind ohne Anspruch an Wasserundurchlässigkeit.

    Alles andere halte ich auch für Wahnsinn (Eigene Wanne).
    Gegen diese Ausführung ist technisch nix zu meckern.

    Lediglich die Aussage mit dem zusätzlichen Bitumen an der Fußpunktfuge löst bei mir etwas Stirnrunzeln aus.

    Ich hoffe, daß das ganze sauber geplant wird, incl. Bewehrungsplan, etc.


    DEHNUNGSFUGENBAND AUSSENLIEGEND

    [​IMG]
     
  4. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    *brrrrh*

    eiskalt läuft´s mir dabei den Rücken runter (!)
    -
    Jedes Haus erhält seine eigene Bodenplatte ... das heisst 2 Bodenplatten ... die Fuge dazwischen wird vermutlich mit einem Dehnfugenband (mittig angeordnet) ausgeführt ... weiter heisst es der Wandanschluss aussen wird mit Fugenblech hergestellt und mit Bitumen gesichert (!)
    -
    So und jetzt mal folgende Fragen bzw. was hier daneben gehen wird (!)


    a.) STATIK ?= Lastabtragung im Plattenrand gestört vom Dehnfugenband (!)
    -
    b.) Dehnfugenband mittig angeordnet trifft aufgehende Kellerwand hier kommt das Blech an ... WIE miteinander verbunden ??????
    -
    c.) 15cm Haustrennwand na bravo Bauträger ??? ... Schallschutz in den oberen Stockwerken vermutlich mindestanforderung ??? ... diese Haustrennwand steht auf der Bodenplatte "OHNE" Fugenblech o.Ä. im Falle einer undichtigkeit des Punktes b´s haben Sie den Salat denn dicht ist das "NIE"
    -
    d.) Abdichtung mit Bitumen na bravo ziehn wir was drüber vielleicht hält es ja ?
    -
    e.) werden die Betonwände geschalt oder kommen Fertigteile zum Einsatz ?

    Fazit:
    -------
    ICH KANN NOCH KEINE WU-KONSTRUKTION DABEI ENDECKTEN (!) ... Holzauge sei wachsam solche Ausführung neigen dazu das sie in die Hose gehn (!) Stichwort "Trennfuge"

    MfG
     
  5. JDB

    JDB

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    Tja, unterschiedlicher können 2 Antworten wohl kaum sein...

    "Wie miteinander verbunden ?????? "
    Das ist das einzige, was ich Dir gelten lasse, Josef !

    Das ist zu klären.
     
  6. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    naja

    das ist ganz einfach ... praktisch würd ich von den aussenliegenden Fugenbändern Abstand nehmen "Weil" hierauf zuerst der eine Teil betontiert wird und dann kommt der zweite selbst mit grösster Sorgfalt findet man im Anschluss Betonreste vom 1ten. Takt ... sprich wenn diese Aussenliegenden Fugenbänder nicht 100% sauber sind ist der Schaden bereits programiert (Das aussenliegende Dehnfugenband wär mal eine eigene Diskusion wert mir ist keine nahmhafte Abdichtungsfirma bekannt die dabei nicht die Nase rüft) ... "ABER" es geht ja weiter Aussenliegendes Dehnfugenband wird am Boden ausgelegt und seitlich in den Aussenwände hochgeführt ... Stichwort 1.) Bodenplatte Überstand nicht mehr möglich ... Stichwort 2.) ... in den Wände ist ähnlich problematisch mit der Verschmutzung "PLUS" ich kann meine Kellerschalung über Eck nur mit aufwendigen Maßnahmen zusammen halten ... und wehe das Aussenliegende Dehnfugenband verrutscht (ich kann´s ja nicht annageln) dann hab ich zusätzliche Probleme ... Stichwort 3.)
    Arbeitfugenband Boden/Wand läuft mittig in der Wand am Dehnfugenband vorbei und dann ?? ... denkste das wird in der 15cm Wand als Ring rumgeführt ? ... glaub ich kaum zumal alle Hersteller von Blechen/Fugenbändern auf mindestens 10cm Betondeckung pochen (!) ... Stichwort 4.) ... Pampe aussen drauf ... ABER über das Aussenliegende Dehnfugenband kann ich nichts aufbringen zumal das min. 32cm breit sein sollte (alles was drunter ist sollte man nicht mal erwähnen) ... das heisst das die Bitumenabdichtung zu null auf dem Aussenliegenden Dehnfugenband ausläuft.

    Nichts halte ich von dieser Lösung es sei denn es geht nicht genau und das Grundwasser ist ellenweit entfernt.

    Richtig wäre folgendes wenn schon 2 Bodenplatten.

    a.) Statiker (!) allein schon wegen Lastabtragungen bei den Haustrennwänden vermutlich eh Fundamentbalken unter den Haustrennwänden (!)
    -
    b.) Innenliegendes Dehnfugenband mittig in der Bodenplatte eingebaut und verbügelt ... selbst wenn vom ersten Takt verschmutzung drauf werde könnte man das ohne grossen Aufwand reinigen ... dieses mittige Dehnfugenband wir mittig Haustrennwand nach oben geführt bis in die Decke ... das Arbeitsfugenband Bodenplatte/wand wird links und rechts auf dieses mittige Dehnfugenband verschweißt und fertig ... zu guter letzt bringt man zb. mit Schomburg Aquafin 2k oder Cemperol ein Dichtband draussen auf die Gebäudetrennfugen auf ...
    das ganze wär Anwenderfreundlich und narrensicher (!)

    Persönlich würde ich den Einsatz eines Aussenliegenden Dehnfugenbandes strikt ablehnen (!)

    MfG
     
  7. JDB

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    Info : Dieser Beitrag bezieht sich noch auf den Herrn Thalhammers 1. Beitrag. Den 2. hatte ich noch nicht gelesen.

    Eine Verbindung kann's ja nicht geben, Josef.

    Das Fugenblech läuft bis Ende Sohlplatte.
    Außen (unten) sitzt das Dehnfugenband und wird an Wänden (außen) hochgezogen.

    Die kennen sich gar nicht.
     
  8. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    genau

    die kennen sich gar ... richtig erkannt du hast von Anfang an vom Aussenliegenden Dehnfugenband gesprochen ... und ich hab das nicht mal ich Betracht gezogen sondern bin gleich auf meine Lösung mit dem Innenliegenden Dehnfugenband losgegangen und dann kennen Sie sich.
    -
    Und nochwas Stichwort wieder Aussenliegendes Fugenband ... ich darf keinen Bodenplattenüberstand haben und wenn ich nicht sauber arbeite z.b. beim abschalen der Bodenplatte dann hab ich spätestens beim erstellen der Aussenwände ein riesen Problem ... glaub mir´s das ganze taugt nix nicht mal meinen grössten Feind würd ich wünschen im Grundwasser mit Aussenliegenden Fugenbändern zu arbeiten ... ich mag die Dinger nicht die Schadenquote das da was daneben läuft ist enorm.

    MfG
     
  9. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Das hatten wir im übrigen bereits

    siehe Link ... nur das jetzt das Dehnfugenband durch das ganze Gebäude läuft ... ABER hier ist der wichtigste Mann der Statiker ... denn das mittige Dehnfugenband greift in die Bodenplatte ein ... hier muss ein Fundament drunter und die Ablasten berechnet werden (!)

    MfG
     
  10. JDB

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    Nur mal so zur ganz anderen Alternative:

    Nicht ohne Grund wird bei den meisten Bauträger-WW die Sohlplatte in einem Stück gegossen !
    Die Wände werden dann getrennt.
    ---
    Hier will man dem Kunden noch eine eigene Sohlplatte anbieten.
    Das ist grundsätzlich positiv zu bewerten.
    Außerdem vermindert es enorm den Zwang in der Sohlplatte, der auch infolge der "starren" Betonwände nicht gerade klein ist.
    Die Dehnfuge wirkt also RissRisikoMinimierend. (Ist ja auch ihr Hauptjob)

    Die Theorie passt. Mehr habe ich nicht gesagt.
    Sauberes Arbeiten setzte ich immer voraus.

    Meines Erachtens versaust Du Merlins Wochende zu unrecht, zumindest zu frühzeitig.
     
  11. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Theroie

    klar passt die ... aber selbst beim sauberen Arbeit hätte ich in der Praxis meine Probleme ... warum umständlich wenn´s einfacher und sicherer gehn würde ? ... ich halte persönlich auch nichts von der Idee mit 2 Bodenplatten "Aber" wenn schon dann bitte die Variante mit dem mittigen Dehnfugenband.

    MfG
     
  12. JDB

    JDB

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    nurmal so ausm Bauch:
    Das mittige Dehnfugenband erfordert grundsätzlich höheren Bewehrungsaufwand.
    Die Sohlplatte im Bereich der Trennfuge ist dann wohl defintiv nicht ohne Zusatzfundament zu erstellen.

    Es wird also deutlich teurer.
     
  13. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "Richtig"

    und das sollte man im Vorfeld klären ... hinterher wenn die andere Variante in die Hose ging und alle davor stehn die´s betrifft wird der Bauherr fragen "hätte man dies nicht anderst machen können ?" ... es dankt einem "KEIN" Bauherr wenn man zwar Geld gespart hat und es trotzdem zu Schaden kommt ... lieber zuerst mit der Keule den Idealfall durchspielen und dann die Alternativen (z.b. 1 Bodenplatte) durchspielen ... KEIN unnötiges Risiko eingehn ... am Ende haftet der Ausführende bzw. u.U. der Planende (!)
    -

    drum Mein Tip: "Finger weg von Aussenliegenden Dehnfugenbändern" ... "ABER" das muss jeder für sich entscheiden (!)

    MfG
     
  14. Merlin

    Merlin

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    Vielen Dank an Sie beide für Ihre prompten Anworten. Anbei habe ich eine Grafik gehängt. Grün sind die beiden Bodenplatten dargestellt. Die Kellerwände zwischen den Doppelhaushälften sind hellbraun(15 cm). Trennbleche sind dunkelbraun und das Dichtungsband ist blau.

    Wenn ich Sie richtig verstanden habe, treten möglicherweise deshalb Probleme auf, weil die Bodenplatten und die Wände zwischen den Doppelhaushälften nicht gleichzeitig gegossen werden können. Somit kann das Dichtungsband in den Beton der 2. Doppelhaushälfte nicht sauber eingelegt werden.
    A.) Ist das richtig?
    B.) Wenn das blaue Dichtungsband undicht wird fliesst Wasser zwischen die hellbraunen Kellerwände. Sind 15 cm ausreichend für eine solche Kellerwand?

    MFG Merlin
     
  15. JDB

    JDB

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    zu B:
    ------
    Selbst 50cm reichen nicht, wenn das Wasser durch die Fuge kommt und das Fugenband defekt ist oder falsch eingebaut wurde.
    Die Trennwand ist innerhalb der geplanten Wanne !

    Ihre Grafik :
    Die Fugenbänder in den Trennwänden sind - streng nach dem Konzept "eine Wanne" - bereits ohne Funktion.



    Wenn Sie eine eigene Wanne haben wollen, dann sollten Sie keine DHH bauen. Die Vorteile einer DHH wären dann dahin.

    mfg, jdb
     
  16. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Wenn Sie jetzt

    noch die beide Haustrennwände 25cm und auch in ner Wu-Konstruktion machen würden und Haus für Haus das Fugenband einen Ring bildet und dabei die Stösse verschweißt werden ... mit Anschlussbeton gearbeitet wird etc. etc. etc. ... dann können Sie sich das Aussenliegendende Dehnfugenband (fast) schenken ... "weils" eh in den meisten Fällen nicht fachgerecht ausgeführt wird und dann nichts bringt (!)
    -
    "NEIN" momentan mit 15cm Haustrennwand sind die Fugenbleche dort nichts wert ... das iss ausser der Din 1045 (!)
    -
    "Nein" man kann solche Bodenplatte nicht zusammen betonieren ausser mit viel Aufwand in der die Dämmplatte (isover HW) zwischen den Bodenplatten fixiert wird ... ob´s was bringt bezweife ich ... ob´s hernach gerade drinsitzt bezweifle ich umsomehr (!)
    -
    "Ja" das grösste Problem ist das Abschalen des Aussenliegenden Dehnfugenband ... hier können Sie machen was Sie wollen die Betonmilch läuft doch durch ... und das perverse dran erst wenn der Beton abgebunden hat können Sie diese Schalung wieder entfernen und per Zahnbürstel das Aussenliegende Dehnfugenband reinigen.
    -
    "ABER" nach wie vor ist der kritischte Punkt der Übergang aus der Bodenplatte hier muss auf einen halben Zentimeter genau das Aussenliegende Dehnfugenband aus der Bodenplatte herraus in die Wand eingeleitet werden ... auch seitlich gibt´s nicht viel Spiel ... bei der Ausführung gibt´s nur nen geschalten Keller ... wie gedenkt man die Kellerschalung über Eck zusammen zuhängen ? ... naja geht schon "ABER" nur mit nem Riesen Aufwand an Zeit und Geld (!)
    -

    "Nö" das würd ich persönlich "IHNEN" so NIE ausführen (!)

    MfG
     
  17. JDB

    JDB

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    @Thalhammer:

    Wieso kann man die Sohlplatten nicht zusammen bzw. zeitnah betonieren ?
     
  18. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Weiterhin

    an den Aussenwänden passt das ja noch mit den mittigen Fugenbändern deren Betondeckung über 10cm aufweisst ... aber hier wird dann auf kürzester Entfernung die Betondeckung auf sagen wir mal 7cm zurückgeschraubt ... vermutlich noch mit Baustahlmatten versehen bzw. die Anschlussbewehrung kommt auch noch raus und dann ??? ... selbst mit Anschlussbeton seh ich hier schwarz ... Stichwort: "Hinterwanderung"
    -
    "NEIN" mir sträuben sich immer noch die Nackenhaare bei der Ausführung ... solange kein Wasser ansteht vielleicht kein Problem ... "ABER" in´s Grundwasser würd ich sowas nicht reinsetzen wollen (!)

    MfG
     
  19. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "Weil"

    du für diesen FALL zugelassende Dämmung benötigst ... und dann gibt´s nur Mineralwolle z.b. HW von Isover ... aber egal welches Material es wird versuchen aufzuschwimmen bzw. ist labil ... sprich es muss gesichert werden ... nen Plattensaum gibt´s dort vermutlich sowieso ... ja klar ich kann ein paar Brücken links und rechts anordnen und dazwischen die Dämmung reinpacken und wenn ich über´s Eisen geh geht die Dämmung mit hoch und drunter läuft der Beton durch ??? ... nö das alles wird "Nur" 0815 ... richtig wäre das auf 2mal zu betonieren (!)

    MfG
     
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  21. JDB

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    "Ich"

    sprach von der Sohlplatte !
     
  22. Josef

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    auch ... auch hier muss die getrennt werden ... z.b. mit Dämmung Isover HW Platten zugelassen für den Betonbereich.

    MfG
     
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