Welche Dämmstoffe WDVS

Diskutiere Welche Dämmstoffe WDVS im Außenwände / Fassaden Forum im Bereich Neubau; Liebe Forenmitglieder, ich möchte gerne mehrere Fragen hier einstellen, da ich, nachdem einige Handwerker hier vor Ort waren, doch reichlich...

  1. erguberlin

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    Liebe Forenmitglieder,
    ich möchte gerne mehrere Fragen hier einstellen, da ich, nachdem einige Handwerker hier vor Ort waren, doch reichlich verunsichert bin.

    Es geht um einen Bungalow, der 1977 gebaut, über einen Wandaufbau von 1,5 cm Gipsputz innen, 24 cm Porenbetonstein und 2 cm Zementaussenputz verfügt. Das ganze ist teilunterkellert auf einem 36 cm Kalksandstein.

    Das Problem ist, dass wir eine Innenwandtemperatur an den Innenecken von 8°, bei -5° Aussentemperatur besitzen, was an diesen Stellen zu Schimmel führt. Das ganze sollte jetzt eben gedämmt werden. Dazu hatte ich mir von Sto schonmal den Wandaufbau durchrechnen lassen und mir wurde eine Dämmung von 10 cm empfohlen. Mit diesen Bedingungen habe ich 7 Firmen der näheren Umgebung angeschrieben und obwohl es sich immerhin um 2 Projekte handelt (der Nachbar möchte ebenfalls dämmen), meldete sich nach 1 Woche die erste Firma und im Anschlus 2 weitere. Von diesen habe ich jedoch etwas merkwürdige Hinweise erhalten, die ich gerne mal wiedergebe:

    1. Dämmung über 8 cm ist absoluter Quatsch
    2. Silicon haltiger Putz verhindert, dass das Mauerwerk atmet
    3. nur Mineralwolledämmung verhindert ein Feuchtwerden des WDVS
    4. nur die Kombination Mineralwolle, Mineralputz und Silikatfarbe verhindert langfristiger das Veralgen der Fassade

    Nachdem ich das Forum nur reichlich durchstöbert habe und bereits feststellen durfte, dass einige Aussagen doch reichlich "überholt" zu sein scheinen, möchte ich nur gerne wissen, welche Materialien ich für die Dämmung, Putz und von welchen Herstellern verwenden soll, damit ich mich nicht auf die Aussagen der Firmen alleine verlassen muss.

    Ach ja, falls mir jemand jetzt einen Energieberater ans Herz legen möchte. Der war hier und empfahl mir lediglich die Kellerdecke zu dämmen :wow

    Vielen Dank schonmal an alle, die sich hiermit beschäftigen und vielleicht einen Tip für mich haben.

    lg Andreas
     
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  3. #2 schwarzmeier, 17. Februar 2009
    schwarzmeier

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    :)Die Pukte 1 bis 4 kannste ins Klo hängen und den Energieberater gleich mit .
    Alle namhaften Hersteller verfügen über eine palette Qualitativ hochwertiger WDVS-Systeme sofern diese eine Zulassung haben , was anzunehmen ist . Die erforderliche Dämmstärke ist errechenbar .
    Such Dir einen Qulifizierten Energieberater der dich auch über KfW-Förderprogramme aufklären kann .:shades
     
  4. erguberlin

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    Hallo Hr. Schwarzmeier,
    schönen Dank für den Hinweis bzgl. des Energieberaters, hatte den gleichen Eindruck und mich von ihm verabschiedet. Das ganze hilft mir leider nicht sooo weit, da eine qualifizierte Firma immer noch nicht in Sicht ist :-(

    Vielleicht hat ja einer der Profis hier einen Tipp, wo es einen qualifizierten Betrieb im Bereich 15345 Altlandsberg gibt - das wäre perfekt.

    lg Andy
     
  5. #4 schwarzmeier, 17. Februar 2009
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    :think Der sichere und einfache Weg ist über die ortsnahe Maler-u.Lackiererinnung.
    Maler-u.Lackiererbetriebe füren mehr als 70% der WDV-Systeme in D aus.:winken:biggthumpup:
     
  6. #5 Herr Nilsson, 17. Februar 2009
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    Gibt natürlich auch Stuckateurbetriebe, die können sogar ":pechte Putze:p" auf ein WDVS aufbringen. Kratzputz.
    Punkt 1.-3. Quatsch, Punkt 4. Glaubenssache.
    In Deutschland werden jährlich mehrere 1000-Tonnen Gift aus Fassaden in die Umwelt abgegeben, die zugesetzt werden um die meisten dünnschichtigen Oberputze (bzw. deren Anstriche) temporär resistent gegen Algen- und Schimmelbefall zu machen. Dieser temporäre Schutz hält bei wirklicher Gefahr (exponierte Lage) von Befall i.d.R. 3-5 Jahre, dann muss die Fassade wieder "vergiftet" werden, da die Mittelchen wasserlöslich sind (und sich eben auswaschen).
    Also langfristig, ohne Biozide, würde ich Punkt 4. zustimmen was den mineralischen Aspekt angeht. Wenn Du ein wenig hier im Forum liest wirst Du allerdings merken dass sich die Geister bei der Ansicht scheiden (bevor jetzt wieder die üblichen Verdächtigen ankommen), vornehmlich bei den Malern, weil die nämlich keinen Kratzputz können:p.
    Ansonsten nimm was Du magst und was Deine Geldbörse hergibt (geben mag).
     
  7. erguberlin

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    Hallo Herr Nilsson,
    ebenfalls schönen Dank. Was mich an dieser Geschichte so wurmt ist, dass in Deutschland es Tests für Toaster, Waschmaschinen und ähnlichen unwichtigen Schrott gibt, bei einer Investition von ca. 15.000 € man auf Gedeih und Verderb auf einen seriösen Berater angewiesen ist. Wo sind die unabhängigen (Langzeit)-Tests, die aus Behauptungen Fakten machen? Möchte den Test ungern an meiner Fassade durchführen :-)
    Ansonsten hatte ich heute einen Malermeister am Telefon, der zum ersten Mal Kompetent "ausstrahlte". Mal schauen, was dieser mir dann vor Ort empfiehlt...
     
  8. #7 schwarzmeier, 17. Februar 2009
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    :fleen:frust:winken:cool:winkenAlaaf Sven ,
    Dass die Maler keinen Kratzputz können ist nicht zu widerlegen , jedenfalls diejenigen die ich kenne . Allerdings wirst du auch mit Mineralputzen nur solange eine Algenbildung verhindern oder mindern solange ausreichend Alkalität vorhanden ist .Aber was dann ?:28:
     
  9. #8 Herr Nilsson, 17. Februar 2009
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    Beispiel:
    klicken & lesen
    Da gibt es jede Menge zu. Die bauchemische Industrie hat natürlich gegenteiliges parat, wen wunderts.
     
  10. #9 Herr Nilsson, 17. Februar 2009
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    Dann helfen die berüchtigte Wärmespeicherung, die Selbstreinigung und das Sorptionsvermögen des dickschichtigen Kratzputzes. Ach, und lesen Franz!
     
  11. #10 Herr Nilsson, 17. Februar 2009
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    Wenigstens einer der nem Kölschen Pützer nicht Helau zuruft:biggthumpup:!
     
  12. erguberlin

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    Hallo nochmal,
    den zur Verfügung gestellten Link habe ich mit Interesse verfolgt. Nur will mir eines bei dem Beispiel, wo schematisch dargestellt wird wo das Wasser hingeht, nicht in den Kopf. Wieso sollte es besser und dann noch algenhemmender sein, wenn das Wasser tiefer in den Putz eindringt, als lediglich an der Ober-/Aussenseite des Putzes zu sein? Dadurch müsste sich doch die Feuchtigkeit viel nachhaltiger im Putz aufhalten.

    schönen Abend und Grüße aus Altlandsberg nach hinten weg

    Andreas
     
  13. #12 Herr Nilsson, 17. Februar 2009
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    In den Kapillaren des Untergrundes "gebundenes" Wasser steht den Algen/dem Schimmel nicht so zur "Verfügung" wie sich an der Oberfläche befindliches Wasser. Es braucht für den Befall
    1. "Nahrung" (organische Substanzen, bspw. org. Putze, aber auch Schmutz und Staub als Nahrung und Trägerstoffe reichen aus)
    2. entsprechende Temperaturen
    3. Feuchtigkeit
    Im den Kapillaren des Putzes (mineralisch) fehlt die "Nahrung" und die Temperatur (dickschichtig) ist günstiger.
    (>>>bildliche Eigeninterpretation eines "mineralisch" angehauchten Stuckateurs!<<<)
    Es kommt aber auch einfach auf die Umgebung an. Ländlich mit Baumbewuchs an der Fassade etwa, da kann man machen was man will, das gibt zu 90% Algenwachstum.
    Das Schlimmste ist m.M. nach die geringe Wärmespeicherung. Monolithische Fassaden zeigen deutlich geringere Anfälligkeit für A&P. Und gut geschützte Fassaden natürlich, was allerdings der "modernen" Architektur oftmals widerspricht (Dachüberstand).
    Welchen Dämmstoff ich übrigens super finde:
    multipor
     
  14. #13 Isolierglas, 17. Februar 2009
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    Multipor finde ich auch super. Aber ich kann's nicht bezahlen... (ca. 80EUR Materialkosten bei 30cm Stärke...)
     
  15. hamunaptra

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    Jeder Jeck ist anders......
    :yikes 80 Euro Materialkosten....:yikes 30 cm dick ??????????

    Multipor ist wirklich klasse (@Herr Nilsson: die haben jetzt auch ein Werk in Köln:28:), ich habe schon einige Fassaden mit dieser Platte gemacht. Verarbeitung : super, Handling: super

    Aber:
    a. 30 cm dick ?????....meines Wissens gibt es die nur bis 200 mm
    b. bezahle ich für die Platte, je nach Objektgröße, ca. 175 - 185 Euro/m³
     
  16. #15 schwarzmeier, 18. Februar 2009
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    MULTIPOR ist nicht nur teuer , sondern liegt mit der WLG 045 am Ende der herkömmlichen Dämmstoffe .
     
  17. erguberlin

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    Hallo Hr. Nilsson,
    was halten Sie denn dann von dieser Variante:

    http://www.maxit.de/28796

    Das gibt es als mineralischen Putz und dazu noch mit einer gewissen "Trockenfunktionalität". Das müsste doch einiges von dem vereinigen, was Sie mir auch empfohlen haben.

    schönen Tag zuammen
    Andreas
     
  18. #17 Herr Nilsson, 18. Februar 2009
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    Maxit macht (mittlerweile weber-maxit) auch sehr gut verarbeitbare Produkte (als Bauherr aber wohl eher uninteressant). Das System kann man schon empfehlen.
     
  19. pauline10

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
    Aus Gründen der Gewährleistung muß man die Produkte, d. h. das "System" eines Herstellers nehmen. Ansonsten ist es dem Styropor gleich von welchem Kleber es angekleistert und mit Gewebe zugespachtelt wird.

    Ich hatte einst mein eigenes System hergestellt und damit keine Prolbeme.

    Darüber kommt ein 3 mm Scheibenputz vom Systemhersteller und fertig.

    10 cm würde ich heute als das absolute Minimum ansehen.

    Allerdings macht es wenig Sinn sehr viel stärker zu dämmen wenn Fenter und Rollanden bleiben wie bisher.
    Aber tauscht man die Fenster später, ist wieder die Dämmung die Schwachstelle und müßte erneut verstärkt werden. Also ist es doch sinnvoll, gleich stärker zu dämmen und eben besser sofort oder notfalls später die Fenster anzupassen.

    Um den Schimmel in den Ecken erst mal zu beseitigen ist man mit 8 wie 10 cm erst mal erfolgreich. Da bin ich mir sehr sicher.

    Algen gibt es stärker auf WDVS als auf herkömmlichen Putz, weil die Wärmedämmung an der Außenseite in der Nacht stärker abkühlt. Dann kann sich je nach örtlichen Gegebenheiten Tau auf dem WDVS bilden und ein Algenwachstum auslösen.

    Da kann kein Hersteller zaubern. Chemie hindert, aber beseitigt dieses Problem nicht.

    Ist eben so!!

    pauline
     
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  21. #19 Herr Nilsson, 18. Februar 2009
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    Multipor ist zwar teurer, aber dafür hast Du auch keinen Sondermüll an der Fassade. Was anderes sind Styrol-basierte Dämmstoffe nämlich nicht. 80€ bei 300m kann nicht sein, weder vom Preis noch von der Stärke (Zulassungen nur bis 200mm). Siehe hamunaptra. Mir wäre sowas ein paar Euro mehr schon wert, andere bauen sich lieber programmierbare Schalter am Bett um den Toaster von da bedienen zu können, gell. Einzig Schade ist, dass es keine Zulassungen für Kratzputz gibt.
    WLG 045 juckt doch auch keinen. Lieber gesunde 045 mit all seinen Vorteilen, als ne 022 Resolschaumplatte die mir von Mutter Natur begrünt wird mangels Wärmespeicherung.
    Hat was von Jupps neuer Hütte:
    Nach WDF Fassade scrollen!
    Ich finds einfach besser, wenn schon Dämmung statt monolithisches WD-MW. (Jetzt darf ich das ja sagen, wo ich das nicht mehr verkaufen muss................)
     
  22. odobenus

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Welche Dämmstoffe WDVS

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