Welche Lebenshaltungskosten setzt die Bank an?

Diskutiere Welche Lebenshaltungskosten setzt die Bank an? im Baufinanzierung Forum im Bereich Rund um den Bau; Hallo, ich bin neu hier, lese aber schon seit einiger Zeit mit. Nun habe ich eine konkrete Frage, für die ich auch hier im Forum bislang noch...

  1. #1 jungeFamilie, 25. Februar 2012
    jungeFamilie

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    Hallo,

    ich bin neu hier, lese aber schon seit einiger Zeit mit. Nun habe ich eine konkrete Frage, für die ich auch hier im Forum bislang noch keine Antwort finden konnte:

    Welche Lebenshaltungskosten setzt die Bank an, sprich wieviel Geld muss uns – nach Ansicht der Bank – zum Leben bleiben?

    Hintergrund der Frage ist, dass ich unsere tatsächlichen Lebenshaltungskosten sehr gut kenne bzw. abschätzen kann, da wir seit über fünf Jahren diese beobachten/aufschreiben. Zunächst schriftlich und seit ca. 3 Jahren detailliert per Excel-Tabelle.

    Wir sind eine junge Familie mit 3 Kindern (31J., 29J., 5J., 3J., 0J.). Meine Frau sollte in Kürze fertige Ärztin sein und sucht sich dann am neuen Ort einen Job (dürfte nicht schwer werden, was passendes zu finden…) und ich (promovierter Ing.) werde zunächst zuhause bleiben.
    Als Einkommen steht uns daher zunächst(!) ausschließlich ihr Ärztegehalt ergänzt um 3x Kindergeld zur Verfügung. Das macht insgesamt ca. 2900€ netto. Hinzu kommt noch mein Elterngeld, aber das berücksichtigen die Banken ja nicht. Das Gehalt meiner Frau ist nur das Grundgehalt und erfährt nach dem ersten und dem dritten Jahr satte Steigerungen – und nach dem 5. Jahr wird es voraussichtlich ein Facharztgehalt… Und sobald das kleinste Kind in die KiTa geht werde ich mir zumindest einen 400€ Job suchen… Insofern ist die gesamte Finanzierung unserer bescheidenen Meinung nach kein Problem und wir sind in voraussichtlich 15 Jahren fertig! :cool:

    Unseres Erachtens kommen wir zukünftig mit monatl. 2150€ für unsere fünfköpfige Familie und unser Haus aus (im ersten Jahr, Lebenshaltungskosten steigen natürlich jährlich etwas durch wachsende Kinder-Aktivitäten etc.). Aber wie sehen das die Banken?

    Wahrscheinlich gibt es jetzt gleich einen Aufschrei, aber obwohl 2900-2150 750 Euro ergeben, würde ich gerne eine monatl. Rate von 860 Euro und noch lieber 950 Euro erreichen. Ich kenne unsere finanzielle Situation und habe einfach keine Lust mit 1% zu tilgen!

    Grobe Daten zur geplanten Finanzierung:
    Wir wollen Ende des Jahres oder spätestens Anfang nächsten Jahres ein gebrauchtes Haus in NDS kaufen, Kaufpreis ca. 200-220. TEUR. EK ist in Höhe von ca. 40 TEUR vorhanden. März 2013 kommt noch ein BS-Guthaben von 6600€ hinzu. Eltern geben Privatdarlehen iHv. 20 TEUR. Von der NBank (NDS-Förderbank) gibt es wahrscheinlich ein Förderdarlehen über 30 TEUR (0,5% oder 2,5% Zins, 2% Tilgung, SoTi jederzeit, nachrangig). KfW Wohneigentumsprogramm soll mit 50 TEUR genutzt werden (20J. Laufzeit, 1 Tilgungs-Freijahr). Und der Rest dann bei einer Bank.
    Da das Förderdarlehen nicht definitiv dabei ist, lasse ich das zunächst außen vor und das Bankdarlehen sollte somit bei ca. 130 TEUR liegen. Angenommen habe ich für meine Berechnungen eff. Jahreszins von 3,20% und Anfangstilgung von 2%. Laufzeit 10 Jahre.

    Aber mir geht es eigentlich gar nicht um Einschätzungen zur Finanzierung, sondern nur um die Frage, was Banken uns an monatlicher Rate zutrauen. Mir geht es ähnlich wie feivelmaus in diesem Thread hier.

    Die Frage ist bloß, ist es realistisch, dass die Banken dem zustimmen?

    Vielen Dank und schöne Grüße
    Stefan
     
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  3. SmartHome

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    Meiner Meinung nach sollte Euch als 5-köpfige Familie mindestens 2.000 €, besser 2.200 € (ausgehend von der Grundlage eines Förderdarlehens der Bayerischen Landesbank) nach Abzug der Finanzierungskosten und (Haus-)Nebenkosten zum Leben verbleiben. Das könnte mit derzeit 2.900 € Netto (inkl. Kindergeld) knapp werden. Es würde aus meiner Sicht Sinn machen, den nächsten größeren Gehaltssprung abzuwarten.
     
  4. R.B.

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    Da rechnet jede Bank etwas anders. Regionale Unterschiede spielen auch eine Rolle.

    Bei 2 Erwachsenen + 3 Kindern wird es wohl auf einen Betrag zwischen 1.500,- € und 1.800,- €/Monat hinauslaufen.

    Ich denke bei 2.900,- € Nettoeinkommen (KV abgezogen?) ist eine monatliche Rate von 950,- € für die Immobilienfinanzierung darstellbar, egal mit welchen Pauschalen die Bank rechnet.

    Ob Deine Annahmen zum Kaufpreis, Darlehenszinsen etc. passen, kann man nicht sagen.

    Gruß
    Ralf
     
  5. Ebbi2000

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    also hier mal mein Senf....

    ..bin gerade ebenfalls am schauen nach einer Finanzierung... bei uns sagten die Banken im Schnitt 1050 - 1100 bei 2 Erw. + 1 Kind.

    Wenn da genug Platz für alle sein soll und der Standart des Hauses einigermaßen sein soll, wirds wohl schwer was zu finden... Sind bei euch so günstige Häuser zu haben?


    Hast du bei deiner Rechnung alle Posten mit Versicherungen usw. berücksichtigt? Was so ein Haus wohl an Strom und Heizkosten benötigt?

    Ich finde die Haushaltsplanung irgendwie knapp, ohne groß gerechnet zu haben....


    Die Spekulation auf zukünftige Einkommen würde ich weglassen und mit dem rechnen was ich jetzt habe...

    letztendlich kann dir nur die Bank sagen was sie von dir will, damit sie dir Geld gibt.

    Viel Glück bei deinem Vorhaben!:winken
     
  6. #5 Bankkaufmann, 25. Februar 2012
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    Banken haben unterschiedliche Ansätze. ING-DIBA rechnet beispielsweise gar nicht Kindergeld mit, aber auch keine Kinder in den Haushaltspauschalen.

    Generell fährt man gut bei EUR 1.000,00 pro Paar und EUR 200,00 pro Kind.
    Also EUR 1.400,00 sollten übrig bleiben zum Leben.

    Andererseits berücksichtigt die Bank NUR die Hypothekenrate und Ratenkreditrate oder Leasing wenn man nichts anderes weiß. Ratenkredit und Leasing stehen ja in der Schufa.

    Eine andere gute Faustregel ist, dass die Ausgaben für die Posten, Hypotheken, Ratenkredit und Leasing maximal 40% des gesamten verfügbaren Nettoeinkommens betragen sollten.
     
  7. LaZi

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    Wir - Familie ebenfalls mit 3 Kindern (6, 4, 2) -hatten mehrere Banken vor 1,5 Jahren angefragt. Die meisten haben auch > 2.000 EUR angesetzt. Da mein Mann Selbständig ist, wollten viele uns gar nicht haben. Das rote Teppich wird für Beamte z.B. Lehrer/in + VW Mitarbeiter ausgerollt.

    Ob man die Kriterien für die N-Bank Förderung erfüllt, muss ganz genau durchgerechnet werden. Entweder ist die Belastung nicht Tragbar oder der Verdienst ist zu hoch. Mir scheint das Fenster für die Förderung sehr schmal zu sein. Ob die N-Bank mitspielt, wenn die erwartete doppelte Gehaltsprung eintritt? Seid ihr dann immer noch Förderberechtigt? Übrigens, der Zuständige bei der Wohnraumförderstelle unsere Stadt war uns eine große Hilfe.

    Es sind auch Begrenzungen bezüglich der Wohnfläche: 130 qm.
    Habt ihr schon passendes Haus im Visier? Wir haben fast 2 Jahre nach Bestandsimmobilie gesucht. Es war nichts dabei, was mit 3 Kindern ohne größere Umbauten funktioniert hätte.

    LG, Zita
     
  8. driver55

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    Aber sicherlich nicht bei 5 Köpfen mit 130m²!

    @Stefan: Das web ist doch voll mit diesen Informationen (Lebenshaltungskosten) und von 1200-1600€ ist alles dabei!

    Dass bei einer Hütte mehr Fixkosten vorhanden sind als nur die Rate ist aber bekannt, oder?
    Und nebenbei, was die einen bei einem Neubau in die Tilgung stecken, müssen die anderen bei einer Bestandsimmobilie meist in die Heizung investieren.

    Ein Haus für ca. 220t€ für 5 Köpfe: Einziehen und Wohlfühlen....:shades
     
  9. Bautine

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    So ca. 1.500,00 € hat die Bank auch bei uns angesetzt (drei Kinder 10,7,6). Wir werden eine Wohnfläche von ~166 m² haben, weniger wäre auch möglich gewesen (drei Kinderzimmer >16 m²).
     
  10. #9 jungeFamilie, 25. Februar 2012
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    Wow, vielen Dank für die Resonanz!

    Naja, wie ich schrieb, sind 2.150€ im ersten Jahr kalkuliert, und ab August 2013 sind sogar 2350 eingeplant (u.a. Schulgeld und KiTa-Kosten). Das geht auch mit 2.900€ - wenn man das halt langfristig plant und durch Elterngeld etc. entsprechende Rücklagen aufbaut... ;)

    @R.B.:
    Danke, so etwas wollte ich hören! Bei 1.500-1.800 sollten wir mit 2.900 ja genügend Reserve haben, so dass ich die Bank dann hoffentlich auch zu höherer Tilgung überreden kann.

    Wir wollen eher etwas ländlich wohnen. Unser Traum wäre ein alter Resthof mit großem Grundstück, so dass die Kinder jederzeit nach draußen können. Vielleicht ein paar Tiere, großer Nutzgarten, Nebengebäude, ... :)
    Und ja, der Preis ist durchaus realistisch. Ist halt bloß immer die Gratwanderung zwischen in Ruhe leben können - und mitten in der Pampa zu leben...

    Die Nebenkosten solch eines Hauses sind natürlich größer als die jetzigen unserer Wohnung, das ist entsprechend berücksichtigt. Und heizen tun wir jetzt fast ausschließlich mit Holz und wollen auch zukünftig vor allem auf Holz zurückgreifen.

    @LaZi:
    Ja, die Kriterien von der NBank sind nicht ohne. Daher will ich mich da auch nicht drauf verlassen. Bei Kauf muss vor allem noch mind. 5000 in Modernisierung gesteckt werden, um förderfähig zu sein.
    Aber wenn es irgendwie machbar ist, das Darlehen zu bekommen, würde ich das schon gerne nutzen... :cool:
    Bei der Wohnfläche gilt meines Wissens eine gewisse Toleranz bei Kauf. Ich wollte demnächst sowieso mal mit den in Frage kommenden lokalen Wohnförderungsstellen telefonieren um die Kriterien genau zu klären.

    Äh ja, das ist bekannt. Klar kommen Versicherungen hinzu und natürlich fällt zukünftig einiges mehr an NK an. Aber wie ich eben bereits schrieb, setzen wir beim Heizen vor allem auf Holz, an das ich relativ günstig gelangen kann.

    Ich danke euch sehr für die Bestätigung, dass die Banken bei der monatl. Rate wohl vermutlich nichts auszusetzen haben. Fein! :D

    Schöne Grüße
    Stefan
     
  11. Haushexe

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    In was für einem Haus ist sie denn als Ärztin beschäftigt?
    Zumindest bei einem kommunalen Arbeitgeber verdient sie im ersten Ausbildungsjahr der Facharztweiterbildung mit STKL III 2980 Euro netto OHNE Kindergeld (und ohne Dienste, die ja in der Regel auch noch dazu kommen) Das Gehalt steigt die ersten Jahre praktisch jedes Jahr zumindest ein bisschen.

    Nur so als Info...
     
  12. #11 jungeFamilie, 25. Februar 2012
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    Hallo Haushexe,

    vielen Dank für den Hinweis. Hast Du mal kurz irgendeinen Link oder so für mich, wie Du auf diese Zahlen kommst?
    Wenn ich bspw. hier den Rechner anschmeiße, komme ich mit StK III, keine Zusatzversorgung etc. auf gerade mal 2634,58€ netto für kommunale KKH?! :irre
    Und das sind doch schon die Zahlen für 2012?

    Hinzu kommt noch eine gewisse Schmälerung des Einkommens durch Abbezahlung von Studiengebühren/BAFöG.

    Nichtsdestotrotz basierten meine Berechnungen bislang noch auf dem alten Tarifvertrag der Ärzte. Mit den neuen Zahlen für 2012 landen wir bei ca. 2950€ netto. Immerhin 50€ mehr... :cool:

    Aber mit den Diensten hast Du natürlich Recht, wobei meine Frau da eher so wenig wie möglich machen wird - Familienleben geht vor!!! Vor allem mit so kleinen Kindern!

    Nichtsdestotrotz kann man natürlich bei finanzieller Notlage durch ein paar zusätzliche Dienst mal eben schnell für etwas Geldsegen sorgen, das ist schon praktisch...

    Schöne Grüße und ich bin gespannt, wie Du auf die 2980 netto im ersten Jahr kommst! :)

    Stefan
     
  13. Haushexe

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    Hallo, es tut mir leid - du hast Recht. Hatte denselben Rechner. Ich muss offensichtlich die Krankenkasse "automatisch" rausgenommen haben, weil ich in einer anderen Stufe bin und die entsprechend immer auf Null setzen muss. Aber selbst dann muss man ja auch den Eigenanteil der PKV wieder rausrechnen... hatte gestern Dienst und war schon müde...

    *rotwerd*

    Ich nehme also alles zurück und behaupte dasselbe wie du.


    Wünsche euch viel Erfolg!

    :winken
     
  14. #13 jungeFamilie, 26. Februar 2012
    jungeFamilie

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    Ah ok, schade, wäre natürlich schön gewesen, wenn Du Recht gehabt hättest... ;)

    Wir sind in der GKV und werden es auch bleiben! PKV kommt mir/uns nicht ins Haus!

    Trotzdem danke und schöne Grüße
    Stefan
     
  15. LaZi

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    Doch, für die N-Bank dürfen es max. 130qm Wohnfläche sein bei Neubau für 5 Personen; bei jeder weitere Person + 10qm. Meines Wissens nach sind es z.B. in NRW mehr Wonfläche (vlt. 160 qm) und auch mehr an Förderung (60.000 EUR oder sogar 70.000 EUR) drin.

    Jungefamilie:
    Wie die genaue Bedingungen beim Kauf von Bestandsimmobilie sind, wieß ich nicht; wir sind gerade beim Bauen (haben ja nichts passendes gefunden).
     
  16. never69

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    Was ich mir noch überlegen würde an eurer Stelle wären mögliche Rücklagen für das Haus zu bilden - die ich im beschriebenen nicht finden kann.

    Wir haben uns in den letzten 12 Monaten auch viele alte Häuser / Resthöfe / Bauernhäuser etc. angeschaut und was man da zu Gesicht bekommt ist teils abenteuerlich, teils ein finanzielles Grab.

    Natürlich kann man das Risiko durch intensive Begutachtung der Häuser eingrenzen, aber wenn man hart am finanziellen Wind segelt und dann mal eben schnell 10k EURO für einen neuen Heizofen braucht, dann kann so eine Finanzierung auch schnell hinten runterkippen. :o
     
  17. Talya

    Talya Gast

    Lebenshaltungskosten bei meiner Hausbank im Saarland für 2 Erw. + 1 Kind wurden mit 250 ,-- (1. Erw.), 225 ,-- (2. Erw.) angesetzt, Kind komischerweise gar nicht. Zumindest im Rechner fürs Angebot heute. In Summe wurden dann 475 ,-- gesamt kalkuliert - Auto war nicht in der Rechnung.
     
  18. mastehr

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    Ich möcht nicht bezweifeln, dass man mit 250 Euro im Monat überleben kann, aber will man das denn überhaupt? Wenn man so weit runter geht, sollte man überprüfen, ob das Haus nich doch ein paar Nummern kleiner ausfallen kann.
     
  19. R.B.

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    Dann war aber doch sicher noch ein Betrag x für den Unterhalt des Gebäudes mit drin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine Bank mit 475,- € bei 2 Erw. und 1 Kind rechnet, das reicht ja nicht einmal für´s Essen, geschweige denn für den ganzen Rest den man jeden Monat abdrücken muss.

    Strom, Wasser, Heizung, Versicherungen, Telefon, allein für diese Posten gehen schon mal locker 400,- €/Monat drauf.

    Gruß
    Ralf
     
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  21. Oliver82

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    Das ist wirklich schon fast kriminell wenig... alleine die Nebenkosten fressen da aj schon einen großteil auf.. oder sind die da bewusst nicht eingerechnet?

    Ich kenne z.b. die Rechnung das 750€ für den Hauptverdiener angesetzt werden, 350€ für jede weitere arbeitende Person und 200€ für jede weitere Person im Haushalt die nicht arbeiten geht.
     
  22. Talya

    Talya Gast

    Das war die Maske des Programms, das die Bank nutzt. Weiß nimmer genau, was da sonst noch eingetragen oder abgefragt war. Es gab noch 7 - 8 andere Felder für Ausgaben aber keine Ahnung mehr welche, haben mich nicht betroffen.

    Als Student ist man sowieso nicht als Kreditnehmer vorgesehen dort. Wollte mir aber den Zinssatz von der Bank geben lassen.

    Ich selbst kalkuliere sowieso für mich mit anderen Zahlen (kenne ja meine Aufwendungen), es ging ja drum, was die Bank ansetzt und der Punkt war halt so bei der Bank kalkuliert.

    Keine weitere Diskussion über anderes bitte ; ) ...

    Meine tatsächlichen Nebenkosten passen glaube ich thematisch nicht in den Thread. Wobei ja immer die Frage ist, was unter Nebenkosten bilanziert wird.
     
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