Welche Leitungen mit Flexrohr

Diskutiere Welche Leitungen mit Flexrohr im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo zusammen. Bei welchen Leitungen macht es Sinn sie in Flexrohren zu verlegen? Ich frag weil im Prinzip wäre es ja nicht Dumm alles in...

  1. BigRib

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    Hallo zusammen.

    Bei welchen Leitungen macht es Sinn sie in Flexrohren zu verlegen? Ich frag weil im Prinzip wäre es ja nicht Dumm alles in Flexrohren zu verlegen dann kann kommen was will man kommt immer ran. Ich stelle mir das aber gerade bei Ziegelmauern recht ungünstig vor so tiefe und breite schlitze zu machen vor allem wenn sie mit Dämmmittel gefüllt sind.

    Wie wird es eigentlich bei Stahlbeton Decken gemacht? Wird dann die Decke abgehangen um Leitungen zu verlegen?

    Danke schonmal.
     
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  3. fmw6502

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    schau mal da rein

    Gruß
    Frank Martin
     
  4. BigRib

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    Ah Super danke :)

    Wenn ich das richtig interpretiere wird für alle notwendigen Leitungen in der Rohbauphase Flexrohre im Boden mit eingegossen (Betoniert) und der Elektriker schiebt wenn er dann dran ist die Leitungen durch die Leerrohre.

    Da die Mehrzahl der Dosen ja eher Bodennah sind ergeben sich dadurch kurze Wege innerhalb der Zimmer (in der Wand). Ins Obergeschoss werden dann Leerrohre durch den Installationsschacht gelegt.

    Das würde jetzt aber auch bedeuten das ich beim Rohbau schon Leerrohre verlegen lassen muss für die Unterputz Lautsprecherkabel und HDMI Kabel zum Beamer.

    So Richtig?

    Danke dir.
     
  5. BigRib

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    Frank wenn man alle Leitungen so wie bei dir in den Technikraum legt, kann man diese dann eigentlich später einmal ohne weiteres als Datenbus umfunktionieren?
     
  6. fmw6502

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    wenn man die Elektroplanung rechtzeitig fertig hat, ist es i.allg. sinnvoll die Rohre in der Decke verschwinden zu lassen. Bei extremen Fällen kann aber der TWP Einspruch erheben.

    Man kann aber auch Rohre auf den Rohfußboden legen. Bei "günstigen" Häusern wird nichts von beiden gemacht und die 230V Leitungen ohne Rohr verlegt, manchmal auch entgegen Vorschriften kreuz und quer.

    Schau Dir doch mal ein paar passende Baustellen an und sprich rechtzeitig mit Deinem Elektriker.
    Von normalen Hausinstallationsbussen habe ich zu wenig Ahnung für eine korrekte Antwort.

    Gruß
    FranK Martin

    PS: unter "so geht's" ist nicht unser Haus beschrieben...
     
  7. BigRib

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    Ok Danke dir.
     
  8. #7 Ingo Nielson, 31. August 2010
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    ich würde die leitung gleich mit reinschieben.
    was machst du, wenn ein rohr abknickt, - dann hast du einen riesen aufwand...!
     
  9. greentux

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    Zu Leerrohr pro/contra gibt es hier in paar Threads, die kann man erstmal lesen.
     
  10. Karlheinz

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    Du bringst hier einiges durcheinander. Die Rohre dienen zum Schutz der Kabel - die Kabel sind schon drin, wenn die Rohre verlegt werden. "Leerrohre" sind eine völlig andere Baustelle - im EFH-Bereich nur in Ausnahmefällen sinnvoll, weil Mindestdurchmesser und -biegeradien eingehalten werden müssen, wenn sichergestellt sein soll, dass nachträglich noch Kabel durchgezogen werden können, was für "normale" EFH in der Regel illusorisch ist.

    In Beton gegossen wird aus praktischen Gründen meist nur das absolut Nötigste - bei uns Deckenauslässe (geht nicht anders) und Kabel vom Rolladen zum Schalter an der Tür (ginge auch anders). Natürlich kannst Du auch alle Elektro- und Kommunikationskabel in die Decke einbetonieren, damit würdest Du Deinen Bau aber in einer Phase, in der das nicht gewünscht ist, tagelang lahmlegen.
     
  11. Dieter70

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    Ausagen eines Amateuers...

    Nee vernünftige EFH Decke ist mit 2 Leuten an einem Vormittag gelegt! Mit zu dem Zeitpunkt wirklichen Leerrohren und sämtlichen Auslässen und Deckendosen.
     
  12. Skeptiker

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    Ach, und wie kommen die Kabel in z.B. Betonwände? Außerdem: Verlegung Elektro dauert pro Betonierabschnitt einer Decke oder Wand selten länger als einen Tag.
     
  13. Karlheinz

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    Na ja, bei uns kamen die Kabel vor dem Verputzen auf die Betonwand, aber wenn Du sie eingießen lässt, soll mir das recht sein - könnte aber sein, dass das ausser Dir nicht so viele andere machen:biggthumpup:.

    Und wenn Du Deine Baustellen für "selten länger als einen Tag" pro "Betonierabschnitt einer Decke" (bei uns wurde komplett betoniert, aber das waren ja auch nur knapp 120 qm) stilllegen willst für den Eli (ich hatte übrigens nicht nur von Elektro, sondern auch Kommunikation gesprochen), soll mir das auch recht sein. Der OP sollte nur wissen, dass ausser dem Eli dann niemand sonst auf der Baustelle was machen kann - das freut den Rohbauer in der Regel nicht besonders. Und wenn man die Kabel später verlegt (auf den Rohfussboden), kann das eine oder andere Gewerk (z.B. Heizer/Sani) ebenfalls noch im Haus arbeiten.
     
  14. Skeptiker

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    ach was?

    Verputzen, welches Verputzen? Besonders sinnig bei Sichtbton :mauer

    Auch das Bohren und Eingipsen der Dosen ist überhaupt kein Thema dank Putz :mauer und der Knüller sind dann die zum einfacheren Austausch direkt mit eingeputzten Cat-irgendwas-Kabel :mauer:mauer:mauer

    Ob "viele andere (das) machen" ist mir gleichgültig, wenn es denn auf "meinen" Baustellen sinnvoll ist.

    Da gibt es überhaupt keinen Grund "meine" Baustellen wegen 120 m2 zu verkabelnder Fläche "stillzulegen", denn die Eisenflechter haben doch noch etliche Tonnen woanders auf der selben Baustelle einzubauen ... und dann die Elektriker auch wieder zu verkabeln ... Du solltest etwas von Deiner einen (kleinen) Baustelle abstrahieren.

    Abgesehen davon, dass die Baustelle nicht primär der persönlichen Freude des Rohbauers dient, ist das in dieser Allgemeinheit einfach Blödsinn. Die Installation in die Schalung bzw. auf Halbfertigteile ist Alltag auf deutschen Baustellen, ohne das irgendjemand Zeit hat, Däumchen zu drehen. Und der Heizungsbauer oder Sanilöter hat ja vielleicht auch noch das eine oder andere Röhrchen zu verlegen. Und was spricht dagegen, schon mal die Perimeterdämmung am Keller außen anzubringen, beispielsweise? "dass ... dann niemand sonst auf der Baustelle was machen kann "... :bounce:

    Beide Verlegearten sind neben weiteren möglich und es gibt viele Gründe für oder gegen beide, aber seltenst den Bauablauf. Deine Argumentation ist an den Haaren herbeigezogen und realitätsfremd. :shades
     
  15. Karlheinz

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    Wenn Du noch mehr zu Deiner Argumentation passende Fakten (wie Sichtbeton, von dem außer Dir hier wirklich niemand geredet hat) dazuerfindest und Dich noch mehr vom EFH (um das es hier geht) entfernst, hast Du sicher recht. Du hast aber schon mal EFHs gebaut, oder? :winken
     
  16. fmw6502

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    :28:
    Ist durchaus auch so in Bayern, aber lt. Karlheinz scheinbar nicht im Rheingau.

    Gruß
    Frank Martin
     
  17. Karlheinz

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    Also nochmal: Die ursprüngliche Fragestellung war, ob es Sinn macht, ALLE Leitungen - nicht nur die Deckenauslässe, sondern alle Elektroleitungen, Sat, LAN - in die Betondecke zu legen. Eure Behauptung ist, dass das geht - anscheinend sogar mit zwei Leuten innerhalb eines halben Tages - und dass während dieser Zeit der Rest der Baustelle nicht stillsteht. Schön - es ist ja gerade der Sinn dieses Forums, sich auszutauschen. Ich kann nur sagen, dass sich das mit MEINER Erfahrung bei MEINEM Bau nicht deckt - aber vielleicht bin ich ja zu blöd, vernünftig zu bauen, oder hatte die falschen Leute.
     
  18. Skeptiker

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    Ich habe nichts "dazu erfunden", sondern eine ganze Reihe von Fakten aufgezählt, die Deiner offensichtlich einmaligen persönlichen Erfahrung widersprechen sollen. Ob es beim TE Putz geben wird oder Betonwände oder welche aus Sichtmauerwerk, wissen wir beide nicht. Du könntest ja auch die anderen von mir aufgezählten Punkte widerlegen, wenn diese unsinnig sind. In Beton ist es am unaufwändigsten, Elektroinstallationen vor der Betonage einzubauen und im Baustellenalltag kein Hindernis im Bauablauf.

    Ich baue keine Häuser, sondern plane sie, siehe auch meine Berufsangabe. Meine baupraktische Erfahrung ist folglich vor allem die der Bauleitung für meine eigenen Planungen.

    Das letzte von mir geplant EFH hat rein zufällig Sichtbetonwände und -Decken. Unmittelbar daneben steht noch eines mit in dieser Oberfläche und von den anderen 14 Häusern aus der näheren Nachbarschaft dieser beiden sind noch drei weitere mindestens teilweise so ausgeführt. Mit Verlaub: Ich kenne mehr als ein Haus über das ich schreibe, Du anscheinend nicht. Noch 'mal mit Verlaub: Amateur? Profi!
     
  19. BigRib

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    Hmm Okay das überfordert mich jetzt ein bisschen. Ich bin halt davon ausgegangen das Leerrohre nicht wirklich viel kosten und im Falle eines Leitungsdefektes, nachträglichen Einbau eines KNX, oder weil die Zukunft es so will besser Netzwerk und TV Leitungen verlegen muss, dies dann erhebliche Vorteile bringt.

    Ich hab vor einem Jahr das Haus indem ich jetzt wohne Renoviert, dabei hab ich die eine oder andere Unterputzsteckdose oder Schalter erneuert. beim Ausbau sind ein paar Kabel altersbedingt entweder abgebrochen oder die Isolation ist abgebröckelt. Im Endeffekt musste ich die Leitung bis zum nächsten Verteiler aus der Wand reißen, alles neu Verspachteln und Tapezieren. Genau das würde ich gern in meinem neuem Haus vermeiden.
    Am liebsten wäre es mir, das ich einen Installationsschacht einmal durch das komplette Haus hätte (vom Dach bis in den Keller, das bieten ja Baufirmen oft schon von sich aus an) und dann sämtliche Leitungen vom Bauteil, auf direkten Wege in den Installationsschach, und dann in den Technikraum verlege. Dann hat man im Technikraum alles beisammen und hat dann eigentlich alle Freiheiten.
    Da man aber Leitungen nicht Horizontal durch Ziegelwände legen soll und der Weg über die Decke oder Boden in der Regel kürzer ist und ich mir nicht vorstellen kann das man Leitungen mal eben so einbetoniert dachte ich mir das man das alles in Leerrohre verlegt.
    Ein weiterer Grund weshalb ich Leerrohre favorisiere ist, wenn man erst alles Rohre einbaut, und der Rohbau dann mal steht, ich mich in ruhe an die Elektrik machen kann. Die Leitungen die man dann mehr oder weniger gut durch die Rohre schiebt/zieht, kann man dann auch gut in Eigenleistung machen. Dann muss man den Eli nur noch zum anklemmen holen.

    So wie es hier wohl auch gemacht wurde:

    [​IMG]

    [​IMG]

    [​IMG]
     
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  21. Skeptiker

    Skeptiker

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    Genau so ist es. Üblicherweise werden die "Leerrohre" aber nicht wirklich "leer", sondern mit Zugdraht verlegt. Mancher Elektriker bevorzugt sogar die Verlegung mit bereits eingezogenen Leitungen, weil:

    1. Das Einziehen vor der Betonage einfacher ist

    2. Bei Beschädigungen der Hüllrohre während der Betonage dann wenigsten die Leitung drin ist, gelegentlich werden einzelne Hüllrohre nämlich auch zertreten, anders zerknickt oder laufen mit Beton voll.
     
  22. Jonny

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    Passendes Rohrmaterial verwenden, also nicht das einfache FBY.
    Rohre mit mittlerer Druckfestigkeit z.B. FFKUS,

    Grüsse
    Jonny
     
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