Welcher Architekt ist zu bevorzugen?

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  1. #1 Boeserwolf, 10. Juni 2003
    Boeserwolf

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    Hallo Leute, ich war gearde heute bei 2 Architekten, denn ich meine Wünsche zu einem Bauvorhaben (RMH) vorgetragen habe. Der Architekt sollte jeweills nur die Baueingabe und alle Leistungen die zwingend hierfür erforderlich sind erbringen.

    Beide Architekten machten einen kompetenten Eindruck und gingen auch gut auf meine Zwischenfragen ein.

    Erstaunt war ich allerdings als ich am ende nach den Kosten für die Baueingabe fragte, der eine sagte mir bei diesem Bauvorhaben kostet das ca. 3500 netto, beim anderen 1500 netto, wie kann so was sein ? Ist der eine sauteuer und der andere saubillig, wer ist zu bevorzugen?

    Beide arbeiten auf Rechnung und haben auch Haftpflicht usw.

    Kann das günstigere Angebot realistich sein?

    Danke!
     
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  3. MB

    MB Gast

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    War das ein Festpreis? oder nach HOAI? Wenn ja, auf welchen Grundlagen?
     
  4. Lebski

    Lebski Gast

    Leider sagt die Rechnungssumme nix über Qualität. :(
    Aus eigener, leidvoller Erfahrung: Verlangen Sie Referenzen und gehen Sie hin und sprechen mit den Leuten. :winken
     
  5. #4 Boeserwolf, 11. Juni 2003
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    Nach HOAI!

    Beide rechnen nach HOAI ab.
    Referenzen hat der teurere mer, ist schon länger im Geschäft (hat auch das Haus meiner Eltertn mitgeplant). Der günstigere ist recht jung hat erst vor ein paar Jahren seinen Abschluss gemacht und erst wenige Projekte durchgezogen, die aber wohl recht ordentlich.
    Der teurere hat gesagt er geht von einer zu erwartenden Bausumme von 100000€ aus und somit wäre sein Honorar für baueingabe ca. 3500€. Der andere (macht auch die Pläne unseres Nachbarn) hat gesagt das er selbst nach HOAI gewisse Spielräume hat und da es sich bei dem Projekt um eine recht einfache Planung handelt geht er von ca. 1500€ aus.
    Sind nun beide Preise realistisch. Kann es bei in etwa gleicher ARbeit nach HOAI solche Unterschiede geben?

    Danke!
     
  6. Gast

    Gast Gast

    Re: Nach HOAI!

    Hallo,

    Ich habe vor acht Jahren, für die Planung und Bauantrag meines Hauses 1200,-DM bezahlt. Für Statik und Wärmenachweiß 800,-DM
     
  7. #6 Boeserwolf, 11. Juni 2003
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    Das heisst wohl beide sind nicht billig?

    Ich hab mal in Unterlagen geplant und hab dabei ein Angebot einer Baubetreuungsagentur gefunden, die solche Planungen nach Einstufung in gewisse Kategorien zum Festpreis macht.

    Da ist folgendes aufgelistet: (Wie gesagt RMH 6x12m, Umbauter Raum incl. Keller knapp 700cbm, alle Preise incl. MWST.)

    1.0 Vorplanung - Entwurfsplanung
    Erarbeiten der wesentlichen Teile des Planungskonzeptes mit Grundriß.- und Ansichtsentwürfen.
    Je Entwurf: 120,00EUR

    1.1 Genehmigungsplanung
    Erarbeiten und Erstellung der endgültigen Bauantragspläne. Erstellung der Bauantragsformulare, sämtlicher Berechnungen (z.B: Wohn.- Nutzfläche, Umbauter Raum usw.). Einreichung der Planunterlagen bei der zuständigen Baubehörde.
    Preis: 850,00EUR

    1.2 Entwässerungsplanung
    Erstellung der Entwässerungspläne und Einreichung der Planunterlagen bei der zuständigen Baubehörde.
    Preis: 150,00EUR.

    1.3 Baukosten
    Ermittlung überschläglicher Gesamtbaukosten, detailliert in Einzelgewerke zur Vorlage für die Finanzierung.
    Preis: 40,00EUR

    Macht summa summarum: 1160EUR bruto (1000EUR netto)

    Sind solche Festpreisangebote seriös, bzw. bei einem solchen Projekt zu empfehlen?

    Danke
     
  8. #7 bauworsch, 11. Juni 2003
    bauworsch

    bauworsch Gast

    Honorarsätze

    kannst Du bei Bruno Stubenrauch mit dem online HOAI-Rechner ermitteln.
    Und der spuckt bei € 100.000 für die Leistungsphase 1 - 4 ein Nettohonorar von € 3.053 aus als Mindesatz. Damit solltest Du rechnen. Und nicht an der Grundlagenermittlung versuchen zu sparen. Die wenigen Hundert Euro sind es nicht wert!
     
  9. #8 Boeserwolf, 11. Juni 2003
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    wie kommen die beiden anderen auf die genannten Angebote?

    Heißt das das Angebot für 3500€ netto scheint am seriösesten?

    Aber warum sind die anderen so viel billiger?
    Der eine Architekt baut ein sehr ähnliches Haus mit unserem Nachbarn erklärt sich dadurch der niedrigere Preis?
    Was ist von Festpreisangeboten zu halten?

    Werden also bei den anderen Angeboten viel niedrigere Baukosten angesetzt um so den Preis zu drücken?

    Danke!

    PS: Wie ermittelt man den überschlagsmässig die anrechenbaren Baukosten?
     
  10. #9 Boeserwolf, 11. Juni 2003
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    Noch ne Frage!

    Da wir ja ein RMH bauen ist ja einiges an Planungsdaten vorgegeben(Länge, Breite, Kniestock, DN; Sockel, usw.), ausserdem haben wir auch inzwischen aus vielen Grundrissen unseren Wunschgrundriss zusammengebastelt. Baustoff, Heizungsart und sonstige Ausstattung sind auch schon fest.

    Benötigen wir dann noch die Leistungsstufen 1+2?


    Danke
     
  11. #10 bauworsch, 11. Juni 2003
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    bauworsch Gast

    Überschlägige

    Baukostenberechnung gibt es Netz z.B. bei PLUSaufBAU Reicht für eine erste Orientierung sicherlich aus.
    Wenn Du der Auffasung bist, dass wirklich große Teile der Leistungen bereits erbracht sind, dann rede mit dem Architekten, ob er aufgrund des verringerten Leistungsumfanges in den einzelnen Leistungsphasen einen kleinen Nachlaß gewähren will. Du kannst dann das ermittelte Honorar auch pauschalieren.
    Von Festpreisangeboten weit unterhalb der HOAI und losgelöst von den tatsächlichen Baukosten halte ich nichts.
    Die Unterschreitung macht sich dann spätestens bei einem möglichen Versicherungsfall bemerkbar, denn dann leistet die auch nur anteilig im Verhältnis zum Normalhonorar.
     
  12. mls

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    auch mal dazusenfen ...

    ich hab schon jede menge gen.pläne gesehen, die raumplanerisch sch...rott sind.
    miese einbindung ins umfeld, miese erschliessung der räume, raumprogramm .. was ist das? .. usw.
    meistens haben bauherren geglaubt, sie "könnten das" ..
    vergiss es!

    da ich meine semmeln nicht mit genehmigungsplanung verdiene,
    aber viele gen.plnanungen kenne, kann ich mir eine eigene meinung dazu wohl erlauben ;)

    zur ausgangsfrage:
    wie solls eigentlich nach der genehmigung weitergehen? ohne archi? ohne bauleiter?
     
  13. #12 Boeserwolf, 11. Juni 2003
    Boeserwolf

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    Es geht weiter?

    So mal kurz die allgemeine Situation geschildert:

    Es soll natürlich auch ne Tragwerksplanung, Bauleitung, usw. gemacht werden.
    Da in der Familie aber sowohl, Zimmermann, Maurer, Elektriker, Heizungsinstallateur vorhanden sind die alle bereits ihre Hilfe zugesagt haben, soll das Haus (bis auf den Keller, da WW) selbst errichtet werden.
    Sicherlich soll auch eine Entwurfsplanung, Ausschreibung für einzelne Gewerke sowie eine Bauleitung mit an Bord kommen.

    Der Grund weshalb nur die Baueingabe gewünscht wird, ist das wir erst in 2 Jahren bauen können (erschliessung beginnt erst).
    Wir möchten aber unseren Bauantrag schon mal einreichen um uns noch die Eigenheimzulage zu sichern, ausserdem haben wir bereits seit ca. 1 Jahr an unserem Haus gebastelt und wie gesagt, das meiste ist ja eh schon vorgegeben.

    Lässt sich also pauschal sagen Festpreisangebote, bzw. Angebote die deutlich unter HOAI liegen sollten gemieden werden, selbst wenn in das Projekt wenig Planungsaufwand fällt (weil ev. schon viel erbracht wurde)?

    Oder ist es auch für einen Archi möglich wenn er meinem Nachbarn den Plan macht und meiner ähnlich ist einen gewissen Festpreis für beide aussmacht?

    Aber danke für die rege Beteiligung.
     
  14. #13 Boeserwolf, 11. Juni 2003
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    Stundensätze?

    Ich hab gerade auf archifee.de gesehen, dass auch die Vereinbarung von Stundensätzen möglich ist. Kann es sein das diese bei einem einfachen Bauvorhaben zu einem günstigeren Preis führen?

    Danke
     
  15. Marion

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    *auchmeinensenfdazugebenmuss*

    Hallo Boeserwolf,

    Die Eigenheimzulage ist derzeit kein Grund, den Bauantrag jetzt schon einzureichen. Dennoch, auch wenn die Änderung des EigZulG zum 01.01.2003 bzw. 01.04. verhindert werden konnte, vom Tisch ist das Thema noch nicht.
    Es besteht aber kein Grund zur Eile, nutze die lange Planungszeit!

    Viele Grüße
    Marion :)
     
  16. MB

    MB Gast

    Ich kapiers nicht

    Es geht doch nur um die Baueingabe, oder irre ich da? Planung ist doch gar nicht gewünscht, wenn ich das richtig verstanden habe.

    Eine Baueingabe kann genehmigt oder abgelehnt werden. Warum sollte er dann mehr Geld als nötig ausgeben?
     
  17. JDB

    JDB

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    Wenne jetzt registriert wärst, könnteste diesen Dummfug wieder löschen, Freund MB :-)

    So bleibt er stehen.
     
  18. #17 Torsten Stodenb, 11. Juni 2003
    Torsten Stodenb

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    Ich vermisse auch bisher eine plausible Begründung für den Rat, das teurere Angebot bei offensichtlich gleicher Leistung zu nehmen. Aber bestimmt kommt die noch?
     
  19. MB

    MB Gast

    Eben

    Wir reden doch gar nicht von Planungsleistungen. Jedenfalls habe ich das so verstanden. Im Grunde geht es nur um die Unterschrift.

    So zumindest ist es beschrieben.

    JDB: dann erklär doch mal, was daran soviel Geld kostet.
     
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  21. Bruno

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    nicht seriös

    Jedenfalls die Baukosten nicht. Für 100.000 € gibt es kein Reihenmittelhaus 6x12, Keller+EG+OG+nicht ausgebautes Dach mit knapp 700 m3 BRI und gut 120 m2 Wohnfläche. Die normalen Kosten bei mittlerem Standard liegen bei ca. 150-160.000 €. Einsparungen durch Eigenleistung interessieren zur Honorarermittlung nicht, es kommt auf die marktüblichen Preise an. Unabhängig davon lässt sich durch Eigenleistung nicht 1/3 einsparen.

    Nehmen wir an, dass LPh 1,2 und 3 wirklich nicht gewünscht und mit ein paar Stunden Einarbeitung erledigt sind (Entwurf Nachbarhaus liegt auf dem Tisch, ansonsten Griff in die Schublade nach der Standardlösung), bleibt noch LPh 4. Dafür sind nach HOAI 1.000-1.100 € brutto angemessen. Unter 20 Stunden ist das handwerklich kaum zu machen. Dazu noch ein paar Stunden fürs Abkupfern, einen Gesprächstermin + Nebenkosten, dann kommen die 1.500 gerade so zusammen. Mit Architektur, ernsthafter Beratung, sauberer Kostenermittlung und Eingehen auf die Wohnbedürfnisse der nächsten 20 Jahre hat das aber nichts mehr zu tun.

    @Stodenberg: wenn nicht mehr als das von mir Beschriebene öffentlich-rechtlich Minimalistische gefragt ist, dann habe ich kein gutes Argument, dafür 3.500 € auszugeben. Wenn allerdings keiner der Kollegen die Baukosten auch nur annähernd richtig geschätzt hat und den Bauherrn ins Messer laufen lässt, sind auch 1.500 € zu viel.
     
  22. mls

    mls Bauexpertenforum

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    jo hobediehre ...

    ich dachte, teer geht nur auf die lunge?

    um nur exempl. zu zitieren:
    "miese erschliessung der räume, raumprogramm .. was ist das?"

    wie ich mal woanders geschrieben hab:
    wer nicht hoai bezahlt, bekommt auch nicht hoai!
    andersrum - jetzt wird´s spannend:
    mit den stundensätzen der hoai und dem stundenbedarf für e. ausgefuchste planung kommt normalerweise bei guten architekten IMMER e. grösseres honorar raus, als bei abrechnung der leistungsphasen.

    ich würde die entscheidung ganz sicher nicht davon abhängig machen, ob e. der "kandidaten" schon 100 referenzen hat - der kann ja 100-mal belletristischen dünnsinn geplant haben... das sollte letztlich e. pers. entscheidung sein ;)
     
Thema:

Welcher Architekt ist zu bevorzugen?

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