Welcher Architekt ist zu bevorzugen?

Diskutiere Welcher Architekt ist zu bevorzugen? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Aneinander vorbeischreiben Der Vorwurf geht aber nicht gegen den Architekten sondern gegen den Bauherren, hier Fragesteller. Ich will doch gar...

  1. MB

    MB Gast

    Aneinander vorbeischreiben

    Der Vorwurf geht aber nicht gegen den Architekten sondern gegen den Bauherren, hier Fragesteller.

    Ich will doch gar nicht, daß ein Planer unterbezahlt wird, Stodenberg sicherlich auch nicht.

    So gesehen ist die Fragestellung geradezu prädestiniert, einen Beitrag abgleiten zu lassen. Das ist nicht negativ gemeint.

    Vielmehr sind hier dem Fragesteller die Aufgabengebiete des Architekten nicht ganz klar.

    Wenn er aber einen "Unterschriftshansel" braucht, dann stellt sich wirklich die Frage, warum mehr zahlen als nötig. Vor allem, wenn die Raumaufteilung, Grundstück, Grundriß, Ansicht etc. ohnehin feststehen: RMH!
     
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  3. Marion

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    Grundlagenermittlung

    Grundlagenermittlung, LPH 1, Honoraranteil 3%
    Definition: Ermitteln der Voraussetzungen zur Lösung
    der Bauaufgabe durch die Planung

    Dafür habe ich als Bauherr die meiste Vorarbeit geleistet, Weichen gestellt und eine Ausgangsbasis für die Arbeit des Architekten geschaffen.

    Wenn LPH 1-3 nicht gewünscht wird, befürchte ich, genau das zu sehen, was woanders so gerne vorgestellt wird und wofür man nur Abpinsler sucht.

    Auch RMHs können sich ziemlich unterscheiden...

    Viele Grüße
    Marion :)
     
  4. MB

    MB Gast

    Da frage ich mich...

    .. wofür die Haftplicht einspringen will/soll?
     
  5. #24 Torsten Stodenb, 11.06.2003
    Torsten Stodenb

    Torsten Stodenb

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    @Bruno

    Wenn da einer die Baukosten zu gering geschätzt hat und den Bauherren ins Messer laufen lässt, dann war dies aber doch der teuerere Architekt mit geforderten EUR 3.500,-! Wir können hier ja nicht spekulieren, dass der billigere Kollege von noch geringeren Baukosten ausgeht.
    Die normalen Kosten schätze ich auf ca. EUR 130.000,-, aber EUR 30.000,- durch "Eigenleistungen" einzusparen halte ich für schon für ziemlich spekulativ. Was aber doch möglich ist: Die Architekten setzen die Kosten fiktiv extra niedrig an, um durch ein geringeres Honorar überhaupt einen Auftrag zu bekommen. Was ist daran verwerflich, wenn zu Hause das Kind vor Hunger schreit?
    Ach ja, dieses ritualmässige Behaupten gigantischen Arbeitsaufwandes für simple Normalbauten scheint vielen Aechitekten angeboren zu sein. 20 Stunden! 20 Stunden sind eine halbe Arbeitswoche! Die Rede ist von LPh 4, in diesem Fall also vom Abzeichnen eines vorhandenen Planes mit evtl. leichten Änderungen sowie dann die Erstellung einer üblichen Baueingabe. Wie lange dauert das Zeichnen? Ich als Nichtarchitekt benötige für einen Neuentwurf (der sich sehen lassen kann) inkl. Schnitt, Ansichten und den wichtigsten Bemassungen durchschnittlich 5-6 Stunden. Aber nicht per CAD, nein, per Bleistift, Ratzefummel, Zeichenbrett usw. Und inkl. ein- oder zweimal zum Copyshop fahren. Wieviel Zeit benötigt man für den Rest? Entweder ich bin total betriebsblind + branchenfremd (Ich weiss, ein Widerspruch), oder da zelebrieren welche ihre eigene Unfähigkeit oder wollen das Publikum für dumm verkaufen.
    Aber was soll's. die HOAI ist ja schon so gut wie tot - keine Zeitung gelesen?
     
  6. #25 Boeserwolf, 12.06.2003
    Boeserwolf

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    die rege Beteilugung.
    Wir haben auch keine Eile wg. der Eigenheimzulage, wir planen nun nur schon ca, 1 Jahr an unserem Haus, in dem wir viele Baubesichtigung, Besuche von Fertighauscentern, Stöbern in Planungsskizzen vieler Anbieter, usw. hinter uns haben. Wir haben aus all diesen Ideen versucht nach unserem Bedarf eine optimale Raumaufteilung zu finden. Wir haben diese Raumaufteilung auch beiden Archis gezeigt und die fanden sie von der Planung recht gut. Beide sind natürlich der Meinung, das man das ein oder andere noch verbessern könnte.

    Der Archi mit dem Günstigeren Angebot hat uns auf nachfragen auch seine genaue Abrechnung erklärt.

    Er sagte er geht von einem Bauvolumen von ca. 150000EUR(knapp 300000DM) aus, da einiges an vorarbeit sowohl bei uns als auch beim Nachbarn vorhanden ist, kann sich seine Leistung nach HOAI auf die reine Baueingabe beschränken.

    Wobei er dennoch ausführlich informieren möchte und auch für unsere Skizzen einige Verbesserungsvorschläge machen will, die er nicht extra berechnet, da es für Ihn keinengroßen Aufwand bedeutet.

    Nach alledem was ich bisher von euch gelesen habe, ist doch dann wohl diesem Archi der Vorzug zu geben, da er die Bausumme einigermassen realistisch einschätzt, oder?
     
  7. #26 Laus Koppp, 12.06.2003
    Laus Koppp

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    eins zu fuffzich brauche mer nedd
    20 Stunden? 6 Stunden? Bxxxxxxt

    jetzt will ich aber noch mal "senfen"
    also die ganze geschichte ist mit 20 stunden (aufwärts) schon nicht schlecht geschätzt.
    betrachten wir die gesamtheit der leistungen, so wird das doch eher noch mehr.
    wenn ich mir meine bauherren hier so anschaue, so kommen alleine für vorbesprechungen und erläuterungen vor einem eigentlichen bauantrag (abgabe der unterlagen bei den behörden) schon die hälfte dieser zeit oder mehr zusammen.
    es sind nicht immer nur "die paar striche" (zitat: "fürr dej paar strichelchä so viel geld?"). zur gemeinde fahren, zum bauamt fahren, vielleicht noch mal woanders hin, katasteramt, banktermine (wenn gewünscht), statiker, tiefbauamt, und so weiter. (ja!, mit denen allen sprechen wir vorher, wenn's reicht).
    wenn ich mich ransetze und einen entwurf mache, sind 6-8 stunden locker weg; da ist es völlig egal ob ich diesen vorgang analog (HB, 2B, 6B oder wegen mir auch rapi,...) oder digital ausführe.
    intensives und vernünftiges auseinandersetzen mit der gestellten aufgabe kostet zeit.
    wenn der entwurf nicht passt (dem bauherren z.b.), wandert es in die ablage m und der spaß geht von vorne los; und bei den bauherren, die den ersten entwurf gleich abnicken, ist sowieso vorsicht geboten; da kommt dann selten etwas befriedigendes heraus.
    qualität in der planung kostet eben und wie heißt das so schön? "gut ding will weile haben".
    und vom korigieren von ratzfatz-billich-fremdentwürfen und baueingaben habe ich aus der vergangenheit die nase voll.
    wer billig will soll billig kriegen, nur soll hinterher keiner kommen und jammern.
    in diesem sinne
    L.K.

    p.s.: und das fällt mir auch gerade noch ein: für den kollegen mit dem vor hunger schreienden kind, bringe ich allerdings auch noch genügend verständnis auf, nur daß das mal klar ist.
     
  8. Marion

    Marion

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    Genau das ist uns passiert, der erste Entwurf hat uns sofort gefallen. Das ging auch den Bauherren des Referenzobjektes so.
    Ich habe mir natürlich auch schon mal überlegt, ob ich nicht zu unkritisch war. Aber ich denke nein. Warum?
    Wir haben in der Grundlagenermittlungphase unsere Architekten mit sehr viel Information gefüttert und genau das wurde verarbeitet. Als ich den Entwurf mit meiner Anforderungsliste verglich, war bis auf 2 Punkte alles berücksichtigt. Und diese beiden Punkte hatten aber keine hohe Priorität, so dass die Nichterfüllung den Entwurf nicht umgestoßen hätte. Einer der beiden Punkte war ein Negativkriterium, d.h. ich wollte keine Galerie und die habe ich jetzt doch und zwar sehr gerne, denn sie ist ein Gewinn. Der Architekt hatte sich dafür auch noch entschuldigt. ;)

    Viele Grüße
    Marion :)
     
  9. #28 bauworsch, 12.06.2003
    bauworsch

    bauworsch Gast

    boeserwolf

    wenn Dein Archi auch noch den Schmarrn mit den Rigolen planen muss, dann nimm lieber den teuren ;) ;)
     
  10. #29 Marion, 14.06.2003
    Zuletzt bearbeitet: 14.06.2003
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    Subventionsabbau

    Hallo Boeserwolf,

    kaum schreibe ich meinen Beitrag zur Eigenheimzulage, kommt auch Eichel schon wieder mit dem Thema. Im Rahmen des Subventionsabbaus will man auch an die Eigenheimzulage ran, näheres, wie und was, weiß man noch nicht, es ist noch lange nicht akut.
    Dennoch wachsam bleiben, nicht hetzen lassen und so weiterplanen, dass man evtl. kurzfristig reagieren kann.

    Viele Grüße
    Marion :)
     
  11. #30 Boeserwolf, 14.06.2003
    Boeserwolf

    Boeserwolf

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    Wie gesagt wir planen schon lange!

    Wir hatten schon einige Architektengespräche, z.T. mit Archis von Fertighäusern oder anderen Firman, dazu haben wir uns unsere Bedarfsplanung aufgestellt, dann nach gewissen Gesichtspunkten optimiert, um zwar einen einfachen, aber dennoch komfortablen Grundriss zu erhalten.

    Wie gesagt, selbst der Archi fand einige unserer Ideen recht gut.
    Er schaut sie sich auf Machbarkeit an und will ev. noch ein Paar Verbesserungsvorschläge machen, das alles Ohne Entgelt.

    Er ist nur für Kostenschätzung (für die Finanzierung) und Baueingabe engagiert. Später kommen ev. noch Ausschreibung für Keller, Dach, sowie Bauleitung und Werkplanung dazu.

    Also hoffen wirs beste und das wir unsere Förderung noch bekommen.

    Danke aber vielmals für eure Tips.
     
  12. #31 bavarianashman, 14.06.2003
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    Architekten??

    Dann kannst du dir ja gleich die kugel geben.
     
  13. #32 Boeserwolf, 15.06.2003
    Boeserwolf

    Boeserwolf

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    Wer sollte deiner Meinung nach sonst

    die Baueingabe und Planung übernehmen?
     
  14. MB

    MB Gast

    Die dazu berechtigten....

    .. Personen. Architekten müssen das in der Tat nicht sein.

    Man kann aber nicht generell sagen, daß der Titel "Architekt" disqualifiziert. Das ist nicht fair gegenüber den wirklich guten Architekten. Wobei sich gut oft ein spezielles Gebiet bezieht (z.B. Entwurf, oder Detailplanung, oder Bauleitung etc.), selten gibt es welche, die alle Gebiete wirklich gut beherrschen. Ist bei Bauingenieuren ähnlich (Stahlbau, Holzbau, Spannbeton, Tragwerksplanung, Statik etc.)

    Ich selbst kenne natürlich mehr schlechte als gute Architekten, aber das liegt natürlich am Beruf. Das gilt auch für Bauträger.

    Aber es heißt keinesfals, daß alle am Bau Beteiligten Pfuscher, Ignoranten, oder schlichtweg Bananenbieger sind. Wie immer liegt die Schwierigkeit darin, den "Richtigen" zu erkennen. Noch schwieriger wird es, weil man den ja auch noch rechtzeitig erkennen muß.
     
  15. #34 bauworsch, 16.06.2003
    bauworsch

    bauworsch Gast

    Ich wiederhole die Frage

    Wer sollte das Deiner Meinung nach sein???
     
  16. MB

    MB Gast

    Wen meinste?

    Mich? Dann ganz klar Architekt mit Schwerpunkt Entwurf und Behördenkram :)
     
  17. Marion

    Marion

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    Hallo Boeserwolf,

    Das würde mich doch interessieren, inwieweit sich Euer Architekt in den Entwurf eingebracht hat.

    Viele Grüße
    Marion :)
     
  18. mls

    mls Bauexpertenforum

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    hey martin ...

    nicht immer, wenn einer gegen architekten vom leder zieht, musst du dahinterstehen ;) ... auch in god old bavaria gibt´s dumpfbacken! also warst du wohl eher nicht gemeint... auch "entwurf und behördenkram" hört sich nicht schlecht an :)
    ist allerdings noch etwas dürftig, wenn ich mir ALLE notwendigen leistungen und kompetenzen vor augen halte - s. "viergestirn"thread http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?s=&threadid=485
     
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  20. #38 Herr Zack, 07.07.2003
    Herr Zack

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    "...das man das eine oder andere noch verbessern könnte"....
    na, ob das der richtige partner ist..?

    wie geht man an sowas ran?:
    besprechung mit den bauherren (am besten bei denen zu hause) und raumprogramm, raumbeziehungen, flächen, lebensgewohnheiten, träume etc etc. besprechen.
    tja, und da liegt kein fertiger grundriss auf dem tisch. weg damit!
    und dann geht der architekt nach hause und geht ans werk. vorentwurf. ob der architekt zu einem passt, sollte man vorab in ein oder zwei vorgesprächen abgeklopft haben.
    naja...und dann läuft es in der regel auch.
    viel spaß beim bauen.

    herr zack
     
  21. #39 Boeserwolf, 07.07.2003
    Boeserwolf

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    @marion

    Zum einen wurde der Kniestock geändert von 1,30m auf 1,90m und damit auch die DN von 38° auf 36°.
    Die Gaube im Dach wurde hinzugefügt.

    Wir hatten im OG zuerst nen direkten Zugang zum Eltern SZ (über 45°Tür), die haben wir dann aber wegen ihrer ungünstigen Lage auf das aktuelle Modell abgeändert.

    Durch die Knistockerhöhung ergab sich auch die Möglichkeit der Bodentiefen Fensterelemente.

    Das Gä-WC im EG war auch etwas anders geplant und wurde entsprechend abgeändert.

    Sehr gut gefiel dem Architekten von Anfang an der Eingangsbereich mit dem so gestalteten Windfang und den Türen in WZ und Küche (da hat er nix abgeändert).

    Obwohl er uns noch den Vorschlag gemacht hat die Wand zwischen Küche und Esszimmer wegzulasen um so einen schöne Linienführung zu bekommen.

    Da wir aber momentan in einer Mietwohnung wohnen in dem dieses Konzept so ähnlich ist (wenn auch viel kleiner und schlecht ausgeführt) konnten wir uns nicht so sehr damit anfreunden haben es aber noch nicht entgültig verbannt.

    Ausserdem hat er uns auch nahegelegt im DG zumindestens die Vorbereitungen für eine Nasszelle zu treffen.

    Das wäre mir mal so spontan Eigefallen.
     
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