Welches Mauerwerk? "Schwarze Kügelchen"?

Diskutiere Welches Mauerwerk? "Schwarze Kügelchen"? im Sanierung konkret Forum im Bereich Altbau; Vorab, ein Foto kann ich erst morgen einstellen. Soll sich angeblich um ein zweischaliges Mauerwerk handeln. Dicke 30 cm , 2 x 1/2 Stein....

  1. jennyxxx

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    Vorab, ein Foto kann ich erst morgen einstellen.

    Soll sich angeblich um ein zweischaliges Mauerwerk handeln. Dicke 30 cm , 2 x 1/2 Stein.
    Baujahr ist 1958.

    Die Innenmauern sind auch ganz normal aus Kalksandstein.
    Die Aussenmauern, auf jeden Fall, dass was man bei den Schlitzen der Elektriker sieht, sieht irgendwie aus wie schwarze Kügelchen in Zement?

    Kann mir jemand sagen, was das ist?
     
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  3. jennyxxx

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    Ok. habe gerade gesehen, dass ich im Neubaubereich bin :shades

    Hoffe es findet trotzdem jemand den Beitrag bzw kennt sich aus.

    Hier die Fotos:

    [​IMG]
    [​IMG]
    [​IMG]

    Herzlichen Dank schonmal im voraus.
     
  4. #3 wasweissich, 14. Februar 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    das sind eher keine kügelchen , das ist basalt als zuschlag des betons der hohlkammersteine oder wie dinger genau heissen ....... hab ich auch
     
  5. ecobauer

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    Hallo, das hätte man locker in die Rätselecke einstellen können.
    Mal meine Vermutung: Da das Haus in den 50er Jahren gebaut wurde, könnte es sein, dass da Kraftwerksschlacke verarbeitet wurde. Heute nur noch als Granulat zu haben, damals jedoch auch in seiner Rohform, grob gebrochen und mit Kies und Zement zu Mauersteinen verarbeitet.
    Meine Erfahrung der letzten beiden Jahre aus vielen Besichtigungen von Häusern aus den 50ern ist, dass damals wohl alles als Baustoff herhalten musste, was aufzutreiben und billig war.
     
  6. #5 wasweissich, 14. Februar 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    die kesselasche der 50er jahre hat mit dem (glasasche)granulat vonheute eher wenig zu tun , weil die feuerungstechnologie sich stark verändert hat .
     
  7. ecobauer

    ecobauer

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    Der Ursprung ist jedoch der Gleiche! :konfusius
     
  8. susannede

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  9. #8 wasweissich, 14. Februar 2010
    wasweissich

    wasweissich Gast

    die gabs bei uns im ruhrgebiet , weil da auch die hochöfen waren . und viel zement brauchte man da nicht , (hochofenzement wird aus ............. gemacht . das ist ein 20 punkte rätsel )

    in uelzen waren die öfen viiiiiiel niedriger:mega_lol:
     
  10. Josef

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    ich würde mal als stink normale Bimssteine der 60-iger Jahre benennen.
     
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  12. jennyxxx

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    ok, hatte mich auch über das recht große format und die optik gewundert (höhe ca 23 cm).
    die innenmauern und die mauer der schranknische unterm fenster sind halt ganz "normal" aus gelochtem kalksandstein

    dann noch eine weitere frage hinterher :winken

    wo wäre der stein denn so ca. von der wärmeleitfähigkeit her einzuordnen?
     
  13. jennyxxx

    jennyxxx

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    Eine weitere Möglichkeit ist mittlerweile auch dazu gekommen.
    Meine Frau hat heute mal unseren Elektriker auf die Steine angesprochen.

    Laut dem handelt es sich um Leca (Blähton) - Steine. Wohl hergestellt von einem lokalen Bauunternehmen / Betonwerk. Ist ihm hier schon in diversen Altbauten bei Elektroinstallationen untergekommen.
     
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