Werde ich "OHNE" Architekt beschissen ?

Diskutiere Werde ich "OHNE" Architekt beschissen ? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; fein Als nicht Registrierter kann ich keine Mail absetzen, also: <a href="mailto:info@archiFee.de">info@archiFee.de</a> oder 08293-90095.

  1. Bruno

    Bruno

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    fein

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  3. Martin K

    Martin K

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    @Bruno

    liegt ja fast auf meinem Weg, ich fahre jeden Tag
    Augsburg <-> Ziemetshausen

    Gruß
    Martin
     
  4. Bruno

    Bruno

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    @Martin

    Ist dann der Raum Ziemetshausen oder Augsburg besser für ein abendliches Bier?
     
  5. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Zu meiner Entlastung

    muss ich einfach erwähnen das ich mit Hr. Kortmann bereits rege per E-Mail ausgetauscht habe.
    -
    Hintergrund war "was gibts alternativ zum Fertighausbau" ... Hr. Kortmann hat bereits eigene Entwürfe (soweit ich´s als Nichtfachmann beurteilen kann sind die gar nicht mal so schlecht) ... ich glaub ich darf sagen das seine grösste Angst wär den richtigen Architekten zu finden ... diesbezüglich hab ich ihm angeboten wenn wirklich alle Stricke reissen würd ich mal einer meiner Architekten fragen ... "ABER" die meisten davon arbeiten eigentlich nur regional ... beim Bau.de Treffen in Pforzheim durfte ich den Bruno persönlich kennenlernen ich glaub ich darf schon sagen das wir beide uns dort gut verstanden haben ... daher find ich die Idee mit Bierchen genial (!)
    -
    dann muss ich noch erwähnen das mich Hr. Kortmann gebeten hat mal seine Unterlagen anzuschaun ob ich denn ne Hausnr. wisse was sowas kosten könnte... ich bin ein miserabler Schätzer
    drum hab ich mir seine Unterlagen schicken lassen und hab auf Grundlage der Unterlagen die Rohbaukosten ermittelt ... naja T9 und weisse Wanne waren obligatorisch zusammen mit dem Verarbeiterfilm müsste er eigentlich vom Stuhl gefallen sein ... "ABER" zumindest dürfte er jetzt wissen das nicht nur ne Bautoilette zu nen Rohbau gehört ;)

    MfG
     
  6. Martin K

    Martin K

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    möchtegern Bauherr ohne Bauplatz
    :)

    mit der regionalität ist es ja auch nicht ganz so einfach,
    ich möchte ja nicht in/um Augsburg bauen sondern in
    Oberbayern irgendwo unten rechts von München. Aber bisher
    bin ich unter der Woche in Augsburg. Bin ja schon froh wenn
    mein momentaner Hauptwohnsitz in NRW endlich wegfällt.
    Find ja meine Sachen gar nicht mehr wieder...

    Gruß
    Martin

    BTW: Können wir das "Hr. Kortmann" nicht mal lassen?
    Ist ja doch "ein Haufen" hier. Und auf'm Boot sagt man
    ja auch "egal, nach 3 Tagen stinken wir alle gleich"
     
  7. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    Ok Martin

    ich werd mich besseren ... "obwohl" ich immer wieder in den Trott falle drei mal zu duzen und beim vierten mal sage ich wieder sie :)
     
  8. W.Freund

    W.Freund Gast

    Das war aber jetzt schwer

    Nein, nicht das Duzen, sonder rauszukriegen, wer "Bruno" ist.

    Ich habe nicht nur Archi-fee gefunden (Respekt! Das kriegen die Norddeutschen wohl nicht so hin), sondern auch diverse Foren-Beiträge von "Bruno".

    Ich kann natürlich nicht hellsehen, aber ich denke, "Martin" ist hier wirklich an die richtige Adresse geraten.

    Ich schreibe das ganz bewußt in der Kenntnis, daß es auch - sagen wir mal - weniger engagierte Berufskollegen gibt.

    Und jetzt mal Mecker aus dem Norden: als wenn Ihr da unten wüßtet was Bier ist :cool:
     
  9. Gast360547

    Gast360547 Gast

    stimmt :)

    Moin,
    @ Freund,
    mit dem bier hammses da unten nicht so :)
    Da verschlechtert sich Martin K eindeutig.
    Was son schönes Jever vom Fass ist *schwärm*
    Grüße von einem gemäßgtem Norddeutschen
    stefan ibold
     
  10. manni

    manni

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    Und Ihr da ohm

    trinkt das Bier aus Schnapsgläsern, ne richtige bayrische Maß könnt Ihr gar nicht heben. Wenn man bei euch ein grosses Bier will, muss man nen sauberen Eimer mitbringen. :D
     
  11. Bruno

    Bruno

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    Rate Beers Top 50

    Ich verlasse mich auf Rate Beers Best. Unter den Top 50 der Welt sind 9 deutsche Biere dabei, alle 9 kommen natürlich aus Bayern :-)
    http://www.ratebeer.com/Top10.asp
     
  12. Gast

    Gast Gast

    Nebenbemerkung

    Das eine Bauplanung ohne Architekt und ohne Statiker gut sein kann - ?
    Im Industriebau gibt es das nicht, wir arbeiten im prüfpflichtigen Bereich (auch wenn man es manchmal kaum glaubt).Ich schweife ab.
    Mein eigentliches Thema: Nachtragswirtschaft! Bei uns im Industriebau sind die Firmen regelmässig preislich und zeitlich so geknebelt, dass sie nur mit einer guten Nachtragswirtschaft überleben können. Wir kennen die "guten" Firmen, die auch mal so eben was mittmachen, die momentan alle Konkurs anmelden. Und wir kennen die (für uns Planer) schwierigeren Firmen, die aus allem einen Nachtrag machen. Wem kann man da eigentlich etwas vorwerfen? Oft denke ich, wenn die Bauherren glauben möchten dass Beton nur 2,5 kN/m^2 wiegt, dann muss er sich nicht wundern, wenn er einen NAchtrag über die übrigen 22,5 bekommt.
    Vielleicht haben wir früher geaast, heute kontrollen uns die Kontroller zu Tode. Mit einem seriös kalkuliertem Angebot hat man in sehr sehr vielen Fällen nicht den Hauch einer Chance den Auftrag zu bekommen. In ein paar Jahren, wird es viele Dinge geben, die Deutsche Firmen nicht mehr bauen können, weil die die das Know How haben mittlerweile dicht sind. Wieviele Firmen gibt es heute noch, die z.B. einen schönen Silo hingleiten können, die eine Stahlbrücke bauen können, die Ermüdungsgerecht bauen können.
    Ich wünsche den Kontrollern den Tag, an dem sie keinen mehr haben zum kontrollen - außer ihren eigenen Kosten.
    MfG E. Brunn, etwas verbittert.
     
  13. joey1967

    joey1967

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    Hallo,

    ich stehe am Anfang meiner Planung.
    Muss aber leider feststellen, dass das Interesse von Architekten und auch Baufirmen sehr beschränkt ist.

    Was soll jetzt ein Bauneuling machen?
    Man liest viele schöne Ratschläge.
    Aber muss man erst draufzahlen?

    Kann hier nicht jemand einen kompetenten Architekten und ein dazu passende Baufirma nennen?
    Raum IN/PAF/ND

    Vielen Dank.
     
  14. coroner

    coroner

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    oh ich bin mir sicher, dass du schon post hast.



    :D
     
  15. Graumann

    Graumann

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    Was teilweise für Verträge von Häuslbauern unterschrieben werden, lässt bei mir starke Zweifel an deren Geschäftsfähigkeit aufkommen. 50% Anzahlung, LV auf ein paar Zetteln zusammengeschustert, keinerlei Deckungs- und Haftungsrücklässse oder sonstige Sicherstellungen, allgemeine Geschäftsbedingungen die sich gewaschen haben, und so weiter und so fort.

    Es ist wirklich grotesk. Kein Mensch geht zu Gericht ohne Anwalt, aber bei der für die meisten Leute wahrscheinlich größten Investition ihres Lebens wird auf unabhängige Expertise verzichtet.
     
  16. nolu13

    nolu13

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    Genau!
    Weil zu viele Bauherren logischerweise fast null Fachwissen besitzen .Woher auch?
    Und viele BU/GU/GÜ/Architekten/Handwerker usw. zumindest einen Teil davon haben.
    Wer heutzutage ein Bauvorhaben in Angriff nimmt,ohne sich vorher umfassend zu informieren und die Informationen auch zu verstehen,sollte das Thema Hausbau lieber zu den Akten legen oder sich externe Hilfe holen.
    Die Qualität der Arbeit ist heutzutage sehr schwierig beurteilbar,weil jeder Hausbauer etc. was vom Kuchen abhaben will.Und sein "Produkt" vorrangig mit den Schlagwörtern:Effizienz,Energie,Ersparnis,Geprüft etc. anpreist.

    Heutzutage wird man mal mehr, mal weniger besch......
    Entweder man merkt es oder nicht!
    So ist das im Leben nun mal!
    Das war schon immer so.
     
  17. RudiWerl

    RudiWerl

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    Da gebe ich dir Recht. Wenn du ein realistisches Angebot kalkulierst und abgibst, kannst du den Auftrag gleich vergessen. Dann lieber mit Dumpingreisen werben und dadurch den Auftrag ergattern. Traurig ist das eigentlich, dass man sich auf die kalkulierten Preise nicht verlassen kann und der "Ehrliche" bei den Ausschreibungen der Dumme ist, der nicht zu Zuge kommt.
     
  18. Toronado

    Toronado

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    Wobei das dann bereits in der Vergabe schief laufen muss. Erlebe ich immer wieder das natürlich an den niedrigst bietenden vergeben wird, der es dann schließlich nicht machen kann wie gefordert. Gute Kunden denken bereits vorher mit, lassen sich entsprechende Referenzen zeigen, beurteilen die Finanzkraft der Firma, und wie es bei vergangenen Projekten mit Zusammenarbeit, Termintreue und Ausführungsqualität gelaufen ist. Entsprechend setzen Sie dann die Grenzen und Bedingungen für ihre eigene Vergabe.

    Auch wenn ich mittlerweile nahezu ausschließlich im Regierungsbereich tätig bin, vieles lässt sich 1:1 auf die Privatkundschaft übertragen. Ein Kunde hat niemals Interesse daran das sein Projekt scheitert.

    Man sollte sich jedoch viele Bauherren ansehen die sich lieber eine Eigentumswohnung hätten anschaffen sollen anstatt sich das Drama eines Neubaus anzutun. Da wird ein Budget festgelegt und weil man es nach der ersten Kostenschätzung doch nicht finanzieren kann sinkt der mögliche Erstellungspreis stündlich. Am Ende geht dann nur noch billig, für Nachträge ist kein Fleisch mehr da und niemand sollte sich wundern das es dann auch mal schief laufen kann. Das ist aber Finanzplanung für Anfänger - als seriöser Unternehmer muss man mit derartigen Aufträgen auch sehr vorsichtig umgehen.

    Ich bin der Ansicht das Qualität sich zwangsläufig immer durchsetzt. Vielleicht verliert man den ein oder anderen Auftrag, beim nächsten Mal ist man aber wieder im Rennen.
     
  19. #38 Achim Kaiser, 7. Oktober 2013
    Achim Kaiser

    Achim Kaiser

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    Das mit der Qualität ist so ne Sache ... haben will sie jeder, nur bezahlen will sie kaum keiner.
    Alle schon sehr gut konditioniert durch "20% auf alles* ... *ich bin doch nicht blöd*... :)

    .... und sich dann wundern dass an der Leistung min 30% fehlen.

    Gruß
    Achim Kaiser
     
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  21. Gast036816

    Gast036816 Gast

    wenn die qualität im vorfeld nicht ordentlich definiert wird, hast du das problem, das 2 parteien auch 2 unterschiedliche ansichten zur qualität haben werden, die weit auseinander liegen können und jeder hält es für qualität.
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Ich frage mich aber, ob man wirklich alles schon im Vorfeld definieren kann. Es kann doch nicht sein, dass ich einem HB jeden Fitting vorschreiben muss, nur um sicherzustellen, dass er da nicht granatenmäßig zuschlägt. Das gilt analog auch für andere Gewerke.
    Wohl dem der Normen heranziehen und somit die Qualität zumindest einmal ansatzweise definieren kann, obwohl es auch da erhebliche Spielräume gibt, und die Anwendung einer Norm noch lange keine Garantie für Qualität ist

    So lange halt Leistungen nur über den Preis definiert werden, wird der AN immer irgendwo versuchen seine Marge zu retten. Ich bin mir sicher, das lässt sich nicht verhindern. Dummerweise ist die Situation schon so verfahren, dass auch ein hoher Preis keine Garantie für Qualität ist.

    Was bleibt, Risikominimierung durch möglichst detaillierte Vorgaben und ständige Kontrolle.....und dann hoffen, dass man nicht zu viel übersehen hat. ;)
     
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