Wie Erkenne ich einen guten Architekten??

Diskutiere Wie Erkenne ich einen guten Architekten?? im Bauen mit Architekten Forum im Bereich Architektur; Neee, wenn dann richtig. Irgendson durchgeknallter Adliger hat sich nen Rolls zum Pickup umbauen lassen, um damit seinen landwirtschaftlichen...

  1. Lukas

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    Neee, wenn dann richtig.

    Irgendson durchgeknallter Adliger hat sich nen Rolls zum Pickup umbauen lassen, um damit seinen landwirtschaftlichen Tätigkeiten standesgemäß nachkommen zu können. Das wärs dann schon eher.

    Gruß Lukas
     
  2. #42 Ralf Dühlmeyer, 22.12.2011
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    Gips schon :p
     
  3. bernix

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    ...die, die den Namen nicht richtig hinbekommen, dürfen auch "Pööschooo" schreiben....

    :D

    PS: ..mein erster eigener war einer....
     
  4. Lukas

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    Naja Ralf,

    ich hätte jetzt gedacht, daß es um Optik geht.
    Bei dem Ding werd ich allerdings blass, mit meinen paar PS.:o
    Dem Hund reichen die paar aber schon und er glotzt blöd, wenn ich mal drauflatsch.:)

    Gruß Lukas
     
  5. #45 Thomas B, 22.12.2011
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    Habe schwarzen Rolli im Schrank (ist Pflicht...glaube ich), fahre auch auf baustelle mit Fahrrad (wenn das Wetter, die Entfernung und die Zeit es zuläßt). Marke Faggin.

    Auto: VW Caddy, Familienkutsche mit großem Laderaum (--> Fahrradtransport!)

    Brille: Nein...noch nicht. Aber ich arbeite dran.

    Fazit: als Architekt gänzlich untauglich...schade eigentlich
     
  6. Roth

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    Und "Zitroä" (hm, wie tipp ich den Nasal ein...) sprechen?
     
  7. Baumal

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    nun dann, wir gehören einer nach dem anderen in tonne gekloppt.
    keine klischees bedient.
    thomas als letzter, weil er wenigstens rollis im schrank hat.
     
  8. #48 Skeptiker, 22.12.2011
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    Darf ich so pauschal auch mit rein oder muss ich erst noch meine pers. Klischeeabweichungen aufzählen? :confused:
     
  9. Baumal

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    ...ist noch platz, der letzte macht den deckel zu...:D
     
  10. bernix

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    ..."Zitröhn" ....das mit dem Nasal klappt eh nur gut, wenn ich Schnupfen hab...:biggthumpup:
     
  11. #51 wasweissich, 22.12.2011
  12. Seev

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    BH-Erfahrung, kein Expertentipp

    Hallo TE,

    willst Du Dir das Bauen wirklich antun ... und dann auch noch ein "NEH" ??! :respekt
    Ich habs auch getan - mit recht mässigem Erfolg. Auch hab ich mir von Anfang an über Deine Fragen viele Gedanken gemacht - auch mit maximal sehr mässigem Erfolg. Auch mit der Vorstellung "gutes NEH" (damals KfW40 nach ENEV2007) - ebenfalls mit der Erfahrung, dass meine Planer damit überfordert waren - wenn ich mal vorausetze, dass die Intention wirklich verstanden und konsequent gelebt wird und nicht nur das Papierchen für die KfW gemacht wird.

    Wenn Du
    - viel Geld übrig hast (mehr als Du eigentlich fürs Haus ausgeben willst)
    - eine stabile und auch für ggf. sehr lange Zeit belastbare Partnerbeziehung hast
    - einen guten RA mit Erfahrung im Bau- und Architektenrecht kennst, mit dem Du Beauftragung und Verträge vorher besprechen kannst
    - es Dir ggf. auf die Zeit bis zum Einzug (in Jahren zu rechnen) nicht so ankommt
    - Du möglichst selbst Projektleitungserfahrung hast
    - Dein Job auch wenns sein muss einen ausserordentlichen Einsatz auf Dauer für Dein Privatprojekt zulässt

    DANN kannst Du es so angehen mit Deinem NEH.

    Zur Ausgangsfrage zurück: Worin soll der Architekt gut sein? M.E. gibt es das immer (nur?) in Schwerpunktthemen / -bereichen:

    Einer ist besser im Entwurf, ein anderer als Bauleiter (Erfahrung, Führung der HW, ...), ein anderer beherrscht dafür die Kommunikation mit dem BH und Koordination besser ... .
    -> Wo / was bist du dabei bereit zu leiden, damit er in der bevorzugten Eigenschaft "gut" sein kann? Du verstehst was ich meine ...?

    Trennung bzw. stufenweise Beauftragung der LP würde ich auch empfehlen, von daher verstehe ich nicht ganz, weshalb man mit LP4-Beauftragung nicht warten kann bis LP3 erfolgreich gemeistert wurde. (1-3 zu trennen scheint mir praktisch kaum umsetzbar.) Man muss ja nicht anstreben dabei die Pferde zu wechseln. Bei mir wars nötig, das hat mich dann schlussendlich 15 Monate Zeit gekostet, und viele Nerven. Das war schlimmer als die ungerechtfertigte Honorarforderung über LP1-4.

    Gruss
    Seev
     
  13. #53 ManfredH, 23.12.2011
    ManfredH

    ManfredH Gast

    Ich frage mich, wie ich es geschafft habe, seit 25 Jahren als Architekt tätig zu sein, ohne dass einer meiner Bauherren von vornherein (und auch während und nach der Bauzeit nur in einigen seltenen, nicht von mir verschuldeten Einzelfällen) einen RA gebraucht hätte.

    Dass während des Baus Bauherren-Beziehungen kaputtgegangen sind, habe ich nur ein einziges Mal erlebt (allerdings nicht wegen den anscheinend so dramatischen Belastungen durch den Bau, sondern weil die Bauherrin Gefallen am neuen Nachbarn gefunden hat...)

    Weshalb man bei einem EFH - auch wenns ein sog. NEH ist - die Zeit bis zum Einzug in Jahren rechnen muss, erschliesst sich mir nicht, und genau sowenig, warum der Bauherr dafür selbst Projektleitungserfahrung haben müsste.

    Naja, the times they are a-changing ...
     
  14. #54 Skeptiker, 23.12.2011
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    Und was sagt uns das anderes, als dass ein "Architekturbüro" idealerweise aus mehreren Personen besteht, die gemeinsam eine optimale Leistung erbringen? Oder glaubt jemand ernsthaft, dass Zaha Hadid (um 'mal aus der aktuellen "Brigitte" zu zitieren) selbst Abdichtungsdetails zeichnet, Louisa Hutton Werkstattpläne eines Fassadenbauer prüft oder Kazuyo Sejima Bürgschaftsurkunden zur Rücksendung freigibt?

    Weil es keinen Sinn hat, einen Bauantrag für den Entwurf durch einen anderen stellen zu lassen.

    Mit einer stufenweisen Beauftragung habe ich keine Probleme, nur mit besonders merkwürdigen Schnitten, wie bspw.nach LP 3 oder 5.
     
  15. bernix

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    ....da gibts so viele Möglichkeiten...


    angefangen von : Du bist wirklich sehr gut , beherrschst von der Kommunikation (=Zuhören +Erkennen was der Bauherr will..etc.) über die Planung usw bis zur Bauleitung alles perfekt....

    bis: Du hast Glück gehabt...., kein Fehler war gravierend genug, dass der BH zum RA gerannt ist....

    Leider werden im Studium anscheinend die Kandidaten nicht darauf hingewiesen oder trainiert, dass der o.g Punkt enorm wichtig ist und noch so ein paar andere Schwerpunkte...die mit "Häuschen planen" nichts zu tun haben....
     
  16. #56 ralf9000, 23.12.2011
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    Gedanken von der Bauherrenseite des Tisches

    Ich bin ja in diesem Faden bis auf einen Beitrag hauptsächlich Mitleser, aber eins kommt mir doch merkwürdig vor und ist meiner Meinung nach genug Grund mal drüber nachzudenken: Frage des TE war
    Eigentlich ist dies ja eine Frage, die ein Architekt prinzipiell nicht beantworten kann, da er ja auf dieser Seite des Tisches nie auftaucht. Trotzdem kommen sehr viele Wortmeldungen von Architekten. Aber hilft das dem TE wirklich weiter? Für mich ist die Frage eher eine Frage an die Bauherren und deren Erfahrung und nicht an die Architekten. Und da kamen bis jetzt bescheidene Erfahrungsberichte und Hilfestellungen. Deshalb noch ein paar Gedanken von der Bauherrenseite des Tisches:

    Wir haben leider drei Architekten "durchgemacht" und uns hätten bestimmt vorher einiges an Bauherren-Erfahrungsberichten geholfen, direkt den Richtigen zu finden. Am Ende waren wir schlauer, wir hätten direkt den nehmen sollen, der uns zugehört hat, der sich mit unserer Vorstellung von Wohnen beschäftigt hat, uns als umsetzenden Werkzeug mit all seiner Expertise dient (ja, Dienstleistung kommt von Dienen) und uns Hauskonzepte für unsere Lebensweise erstellt hat. So sind wir allerdings zuerst mal an Personen geraten, die mit hoher technischer Expertise (die sicherlich auch da ist) sehr schnell signalisiert haben "ich habe verstanden und ich weiß schon", wir waren schlichtweg in den ersten Wochen sehr beeindruckt, dann als es immer mehr zu konkreten Ergebnissen kam, setzte Ernüchterung ein.

    Im Nachhinein muss ich sagen, hier stand der Architekt im Vordergrund und nicht der Bauherr. Beim Dritten war es dann zu unserem Glück anders und wir sind sehr zufrieden mit dem Ergebnis und dem Dialog dahin, wir haben in keinster Weise nennenswerte Abstriche von unseren Anforderungen machen müssen.

    TE, bitte mal drüber nachdenken ...

    Grüße, Ralf.
     
  17. Seev

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    Nicht immer so erschrecken, wenn man das Wort RA in den Mund nimmt.

    Brauchen ist relativ, aber ich sag brauchen ja, wenn man als meist Laie eben verstehen will, was man beauftragen und vereinbaren will. Das gilt eigentlich generell für Verträge, aber hier geht es bei den meisten um die größte Investition des privaten Lebens.
    Es geht mir wie ja bereits oben zu lesen ist, nur um Beratung im voraus, denn diese Kenntnisse zu erwerben ist m.E. für den BH genauso wichtig wie zu verstehen, wo man bei einem NEH Aufwand reinstecken soll und wo nicht. Deshalb sind die 150 € gut investiertes Geld. Entscheidend in der Umsetzung ist ein grosses Vertrauen zum A., aber das muss erst mal auf einer gut gelegten Basis wachsen und sich bewähren.

    Wie schreibt hier mindestens einer der Experten immer wieder: Man bekommt immer das, was man bestellt hat. Also sollte man erst mal wissen, was man tut.

    Zu den übrigen Punkten: ich habe nirgends gesagt, dass es immer so läuft wie bei uns, aber man sollte nicht überrascht sein, wenn´s eben doch so läuft. Dann muss man es eben auch durchstehen, spätestens nach dem Baggerbiß gibts meist kein Zurück mehr.

    Ich habe einige gute und einige leidvolle Erfahrungen gemacht, obwohl ich nirgends gespart habe und sicher nicht den schlechtesten Architekten erwischt habe.

    Zur eigentlichen Suche des A.: da hatten wir uns auch einiges einfallen lassen und auch einiges an Zeit investiert.
    Unser Vorgehen war schliesslich: nach der Architektenliste Adressen rausgesucht, dann ein Anschreiben mit persönlicher Vorstellung und Rahmenbedingungen gemacht (erste Raumliste, Budget, Beauftragung zunächst LP1-3/4, Energiestandard, Grundstücksdaten, ...) und unsere Aufgabenstellung beschrieben und einem kleinen Fragebogen an den A. mit Fragen, von denen wir dachten, dass sie für unseren Fall relevant seien. :mega_lol: z.B. bisherige Erfahrungen mit vergleichbaren Häusern (wann das letzte konkret umgesetzt, welche LP,...) und Bauweisen, sofern es dazu schon Vorstellungen gibt.

    Dennoch kamen wir in der ersten Runde zu einer gefühlt guten Entscheidung, die aber absolut nicht zielführend war: Scheitern aufgrund drastischer Kostenüberschreitung (bescheidene +90%) und dennoch nicht funktionierender Lösung, aber keinerlei Einsicht. (Das war dann der Punkt, an dem ich die erste RA-Beratung aufsuchte - beinahe zu spät)

    In der zweiten Runde, die dann schon recht vorbelastet war (große Angst, dass wir das gekaufte Grundstück doch nicht sinnvoll / bezahlbar bebauen können), gabs nach gutem Start dann wie geschrieben andere Probleme, auf die wir so gut wie keinen Einfluss hatten und die erhebliche Verzögerungen bedeuteten. Wenigstens haben wir dennoch eine gute Basis der Beauftragung, sonst wär das Chaos sicher perfekt.

    Nicht jeder A. versteht es, die Anforderungen des BH auf- bzw. ernstzunehmen. Andrerseits darf ein guter A. dem BH nicht jeden (evtl. schwachsinnigen) Wunsch erfüllen.

    Mir persönlich ist es dabei wichtig geworden, plausible Erklärungen zu erhalten und aktiv im Entwurfsprozess mitgenommen und geführt zu werden. Aber auch da merken wir, dass es viele A. gibt, die gar keine prozessmässige Entwicklung wollen, sondern nach kurzer Aufnahme der Aufgabe, dann ihre erste Vorstellung umsetzen und als Fertigprodukt dann präsentieren.

    Vielleicht ist ja was brauchbares für den TE dabei ...

    Gruß
    Seev
     
  18. Seev

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    Genau ..."idealerweise" - nur haben wir das in unserem Umfeld eben keinen einzigen gefunden. Also schlagen die Stärken und Schwächen des Einzelnen voll durch. Damit muss der BH meist leben und die Ergebnisse am Ende akzeptieren.
     
  19. Seev

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    Hab ja auch gar nichts anderes behauptet. Aber man sollte sich überlegen, wozu man sich im Worst case auch noch um Teilhonorare von LP streiten soll, zu denen ggf. rein gar nichts geleistet wurde. Deshalb stufenweise beauftragen, wechseln nur wenns nicht anders geht, aber dann beginnt man wohl meist eh von vorn. Also geht es hier nur um Kostenbegrenzung.
     
  20. Seev

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    1. Adressen aus der Architektenliste der Architektenkammer BW rausgesucht und telefonisch angefragt, ob sie bei unserem "Kennenlernverfahren" (s.u.) mitmachen würden. Daraus hatten wir ca. 20 Kandidaten.
    2. Anschreiben mit Fragebogen an ca. 20 Architekten rausgeschickt. Davon kamen innnerhalb 2 Wochen 10 Bögen ausgefüllt zurück.
    3. Vorauswahl und Telefonate, daraus mit 5 einen ersten Termin vereinbart. Aus dem ersten Eindruck bleiben 2-3 übrig. (Da zeigten sich bereits Festlegungen bei manchen auf z.B. Holzbau, was wir nicht alternativlos wollten.)
    4. Bauchentscheidung für einen eher künstlerisch ambitionierten - mit der Folge voller Bauchlandung, was erst nach 5 Monaten greifbar wurde, dann Abbruch, Frust und 6 Monate "Bau-Winterschlaf" ...
    5. neue Suche ...

    zum Thema Referenzen: Eine Referenz / Aussage eines anderen muss man auch bewerten können. Will sagen, Du musst den Referenzgeber und dessen eigene Vorstellungen, seinen Charakter und Denkweisen m.E. schon sehr gut kennen, wenn das für Dich relevant sein soll. Also auch selten so umsetzbar.
     
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