Wie Ferienhaus frostfrei halten

Diskutiere Wie Ferienhaus frostfrei halten im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Zur Zeit ist das Haus im deutschen Mittelgebirge (Winter von ca.Oktober - April) noch ganzjährig bewohnt und wird mit Holzkaminofen und Ölöfen...

  1. misteri

    misteri

    Dabei seit:
    12. Juni 2008
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Angest
    Ort:
    CB
    Zur Zeit ist das Haus im deutschen Mittelgebirge (Winter von ca.Oktober - April) noch ganzjährig bewohnt und wird mit Holzkaminofen und Ölöfen beheizt.
    Es wird aber in absehbarer Zeit unbewohnt sein und nur noch als Ferienhaus im Sommer und an Winterwochenenden genutzt werden.
    Zu Kontrolle kann jemand maximal alle 3-4 Tage vorbeischauen.
    Eine Zentralheizung (Öl, Gas, Erdwärme) ist finanziell erstmal nicht drin.

    Wie können wir das Haus zuverlässig frostfrei halten?
    Auf Anhieb fällt uns eine Elektroheizung mit Frostschalter ein.
    Ist vielleicht in der Installation günstig, aber die Energiekosten :frust

    Was wäre für den Zweck am Besten geeignet?

    Vielen Dank im voraus!
     
  2. Anzeige

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. Julius

    Julius

    Dabei seit:
    25. März 2004
    Beiträge:
    23.213
    Zustimmungen:
    1
    Beruf:
    Kabelaffe
    Ort:
    Franken
    Benutzertitelzusatz:
    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Luft/Luft-Wärmepumpe?

    Wie groß ist das Gebäude?
    Dämmstandard?
     
  4. misteri

    misteri

    Dabei seit:
    12. Juni 2008
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Angest
    Ort:
    CB
    zweistöckig, ca. 120m2 Wohnfläche
    Baujahr 1904, ungedämmt, neue doppelt verglaste Fenster
     
  5. ThomasMD

    ThomasMD

    Dabei seit:
    19. November 2009
    Beiträge:
    5.102
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ing.
    Ort:
    Magdeburg
    Wenn für Gas oder Öl kein Geld da ist, wird es wohl für eine Pseudo-Elektroheizung, wie eine Luft/Luft-Wärmepumpe und die Folgekosten auch nicht reichen.

    Ich würde erstmal fragen, warum frostfrei halten?

    Wasserleitungen kann man entleeren und in die Geruchsverschlüsse von WC, Spüle und Waschbecken reichen ein paar Eßlöffel Salz.
    Habe in dreißig Jahren nie einen Frostschaden im Gartenhaus gehabt.
    Notfalls ein paar Korrekturen an der Leitungsführung vornehmen und an den richtigen Stellen Entleerungen einbauen und fertig ist die Laube.
     
  6. MoRüBe

    MoRüBe Gast

    jepp...

    ...

    :konfusius
     
  7. alex2008

    alex2008

    Dabei seit:
    25. Juni 2008
    Beiträge:
    3.251
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Maschinist
    Ort:
    Südschwarzwald
    Benutzertitelzusatz:
    Baggerfahren ist mein Hobby
    Die von Julius angesprochenen Luft/Luft Wärmepumpen
    dass sind u.a. Split-Inverter Klimageräte mit Wärmepumpenfunktion

    Als Ergänzung dazu wäre vielleicht noch ein Luftkollektor interessant, dieser hätte neben Heizfunktion eben auch den Vorteil einer Lüftung des Gebäudes zu bieten.

    Gibts fertig von der Stange (z.T. recht happige Preise) oder bei handwerklichem Geschick auch zum Selbstbauen.

    Ein paar interessante Links hierzu (auf englisch):
    http://www.builditsolar.com/Projects/SpaceHeating/Space_Heating.htm#ActiveAir

    http://www.builditsolar.com/Projects/SpaceHeating/GregAircol/AirCol.htm

    http://www.mofga.org/Default.aspx?tabid=488


    und ansonsten sind Suchmaschinen mit dem Begriff Luftkollektor gefüttert auch ertragreich
     
  8. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    LL-WP und dann schauen wie man die Luft im Gebäude verteilt bekommt (mehrere Innenteile?). Dann so programmieren, dass die RT > 0°C bleibt.

    Natürlich kann man Leitungen entleeren, aber wenn so ein Haus mal mehrere Tage/Wochen heftig durchgefriert, sind auch andere Schäden denkbar (als "nur" an den wasserführenden Leitungen).

    Gruß
    Ralf
     
  9. ThomasMD

    ThomasMD

    Dabei seit:
    19. November 2009
    Beiträge:
    5.102
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ing.
    Ort:
    Magdeburg
    Nur gut, dass das die ganzen Berghütten und Ferienhäuser früher nicht wussten.
     
  10. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Nur weil das früher mal so war, und man damals keine anderen Möglichkeiten hatte, muss das noch lange nicht richtig sein. ;)
    Wir wollen doch nicht mehr in´s Mittelalter zurück.

    Damals wurden im Frühjahr die Hütten erstmal wieder in Gang gesetzt, Löcher in den Wänden zugeschmiert, das Dach notdürftig geflickt usw. Die Ansprüche an so eine Hütte waren eher moderat, und sie musste ja nur einen Sommer lang halten,..... und nach dem nächsten Winter ging´s wieder von vorne los.

    Natürlich kann man das heute auch noch so machen. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  11. Pascal82

    Pascal82

    Dabei seit:
    11. August 2008
    Beiträge:
    1.519
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    techniker
    Ort:
    Bayern Oberpfalz
    Hallo misteri,

    du schreibst du hast einen ölofen in der hütte stehen,
    also vermute ich dort in greifbarer nähe auch einen kleinen öltank.
    falls es dein ölofen noch nicht kann, neuere modelle( ab 200-300€ muss ja kein first class sichtscheiben hightech modell sein) sind problemlos an eine
    zentrale ölversorgung anzuschließen. dann kannst du den öler evtl im niedrigen dauerbetrieb laufen lassen. (achtung ob das ohne aufsicht erlaubt ist weiß ich nicht, evtl könne die anderen hier infos dazu geben)

    ist dann zwar mehr oder weniger handregelung (billiglösung) aber für deine frostschutzanforderung sollte es reichen, wenn du eh alle 4-5 tage hinfährst kann man ja bei wärmeren temp. ab/zurückdrehen und bei strakem frost etwas höher drehen......

    viele grüße
    pascal
     
  12. ThomasMD

    ThomasMD

    Dabei seit:
    19. November 2009
    Beiträge:
    5.102
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Ing.
    Ort:
    Magdeburg
    Ihr habt aber schon gelesen, dass die Hütte über hundert Jahre alt ist und damit vermutlich auch bei "nur" Frostfreihaltung eine Energievernichtungsmaschine erster Güte ist?

    Wäre doch sinnvoll, wenn mistery erstmal die Frage beantwortet, warum denn Frostfreihaltung so wichtig ist und ob er bereit ist, die Kosten dafür aufzubringen?
     
  13. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Man kann ja mal grob über die Hülle schätzen. Dann liegt er bei AT -15°C wohl irgendwo zwischen 2kW und 3kW um die Hütte frostfrei zu halten. Worst case irgendwas um 20-40kWh el. Strombedarf pro Tag, aber das dürfte nur an wenigen Tagen der Fall sein. Die meiste Zeit deutlich weniger.

    Ja ich weiß, Zahlen sind nur ganz grob gepeilt. Mir geht´s auch nur um die Größenordnung. Wir reden dann wohl über 500-1.000kWh, oder 100-200,- € p.a. wenn überhaupt.

    Wer´s genauer wissen will, muss halt rechnen.

    Wenn ihm die paar Euro zu teuer sind, dann soll er die Hütte verscherbeln.

    Gruß
    Ralf
     
  14. misteri

    misteri

    Dabei seit:
    12. Juni 2008
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Angest
    Ort:
    CB
    Ja, in jeder Etage stehen 2 Ölöfen und alle sind an einem Öltank angeschlossen.
    Die können/dürfen 24h durchheizen. Das wäre auch unsere aktuelle Lösung.
    Obwohl das mangels der Dämmmung ziemlich teuer ist.

    Das mit den Luft/Luft-Kollektoren klingt interessant.

    Die Wasserleitung entwässern wär kein Problem, hieße aber wenn man im Winter dort ist müsste man erstmal alles durchheizen bevor man wieder fließend Wasser hat. Und wer weiß ob die Leitungen nach dem entwässern wirklich leer sind. Ganz zu schweigen von den 2 5l-Speichern und dem Durchlauferhitzer...

    Was passiert mit dem Möbeln, Dielen, Klickparkett, der gesamten Einrichtung, denn wenn das Haus komplett auf -10Grad abgekühlt ist?



     
  15. misteri

    misteri

    Dabei seit:
    12. Juni 2008
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Angest
    Ort:
    CB
    Wie bereits geschrieben:
    Was passiert mit dem Möbeln, Dielen, Klickparkett, der gesamten Einrichtung, denn wenn das Haus komplett auf -10Grad oder drunter abgekühlt ist?

    Das die Frostfreihaltung nicht billig ist, ist uns klar deshalb suchen wir ja die derzeit güsntigste Lösung. Über kurz oder lang muss das Haus gedämmt werden das ist uns auch klar, aber das muss ja auch finanziert werden und auch wenn es dort schneesicher ist, zur Vermietung fehlt dort noch die Nachfrage.
     
  16. misteri

    misteri

    Dabei seit:
    12. Juni 2008
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Angest
    Ort:
    CB
    Mit Elektoheizern und Thermoschalter ist das Problem sicher am einfachsten zu lösen. Da wie beschrieben das Haus z.Z. noch bewohnt ist, haben wir keine Vorstellung wie hoch der Energiebedarf und die Energiekosten für die Frostfreihaltung wären.
    Wie kann ich denn den Energiebedarf selber ausrechen/abschätzen?


    Viele Grüsse,
    misteri
     
  17. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Ja, aber Direktstrom ist die teuerste Variante.
    Zudem sind nicht alle E-Heizer für Dauerbetrieb geeignet, Viele darf man nicht einmal unbeaufsichtigt betreiben.

    Das kann man nur grob schätzen, denn niemand kann das Wetter vorhersagen.
    Meine Schätzung basiert auf einer gedachten Hülle des Gebäudes mit U-Wert x. Dann habe ich unterstellt, dass für y Tage Außentemperaturen unter 0°C auftreten.

    Also, ermittle die Wand und Dachflächen und den zugehörigen U-Wert (je nach Wand-/Dachaufbau).
    Beispiel: 160m2 Wand, U-Wert 1, 100m2 Dach mit U-Wert 1

    Macht 260m2 Hülle mit U-Wert 1W/m2K. Bei AT -15°C und Frostfreiheit ergibt sich ein dT>15K. Über Deine Außenhülle verliert die Hütte dann min. 3,9kW. Bei -5°C AT wären es min. 1,3kW.
    Jetzt unterstellen wir mal frech, dass durchschnittlich über den Tag 50% -15°C herrschen, und 50% -5°C. Dann haben wir 46,8kWh + 15,6kWh = 62,4kWh. Eine einfache Split erreicht unter diesen Bedingungen einen COP um die 2, also durchschnittlich hast Du einen Stromverbrauch an diesem Tag von 31,2kWh. Bei 20Ct./kWh reden wir von 6,24 € an diesem Tag.

    Die Bodenplatte könnte man auch noch einbeziehen, aber da ist das dT deutlich geringer, deswegen habe ich das mal nicht berücksichtigt.

    Solche tiefen Außentemperaturen treten aber nur an wenigen Tagen des Jahres auf, und dann auch meist nur für wenige Stunden.

    Aber wie gesagt, das ist nur ein ganz grob gerechnetes Beispiel. Nicht berücksichtigt wurde beispielsweise die Trägheit aufgrund der Masse des Baukörpers, Energieeintrag durch sonnenreiche (aber kalte) Tage usw. usw.
    Andererseits versagen die typischen Schätzmethoden die man ansonsten gerne für die Heizlast etc. heranzieht, eben weil nur Frostfreiheit garantiert werden muss.

    Die hier oft erwähnte LL-WP hat den Vorteil, dass sie den Strom nicht direkt 1:1 verheizt und durch die Innenteile auch schnell warme Luft in die Räume befördert. Durch die erzwungene Luftbewegung verteilt sich die Wärme auch besser.
    Man muss aber darauf achten, dass diese LL-WP auch bei Minustemperaturen funktioniert (die typ. Klimageräte garantieren das nicht).

    Die Hütte unbeheizt über den Winter bringen, davon kann ich nur abraten. Wir haben das vor 15 Jahren versucht und sind dabei gewaltig auf die Nase gefallen (obwohl der Winter gar nicht so streng war). Die Schäden waren enorm und die Beseitigung teurer als wenn wir den Winter voll durchgeheizt hätten. Risse im Innenputz, eine Holzdecke die der Schwerkraft folgte, ruinierte Bodenbeläge weil irgendwo her doch Feuchtigkeit in die Hütte kam, gefror, dann taute, und auf dem Boden landete, sind nur 3 Beispiele.

    Es macht halt schon einen Unterschied ob man ein "Haus" über den Winter bringen muss, oder eine Burgruine aus dem Mittelalter.

    Gruß
    Ralf
     
  18. Pascal82

    Pascal82

    Dabei seit:
    11. August 2008
    Beiträge:
    1.519
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    techniker
    Ort:
    Bayern Oberpfalz
    Hallo,

    als ich noch ein kind war und mein elternhaus ( Bj irgendwann um 1930) noch mit 2 kachelöfen beheizt wurde (vor der kernsanierung) und meine großeltern langsam gebrechlich wurden und nichtmehr holzheizen konnten wurde einer der kachelöfen auf öl umgerüstet. da hing dann an der wand eine Steuergerät (zeitschaltuhr die regelte wann der ofen an und aus war und es gab 2 stufen
    halbe leistung und volle leistung). das ist mittlerweile ca 15 jahre her und die technik war damals schon nicht die modernste (billige übergangslösung da die kernsanierung schon geplant war) ich weiß nicht ob es diese/solche/modernere geräte vielleicht sogar mit frostschutzfunktion noch gibt (evtl. günstig gebraucht) das wär für dich evtl auch eine lösung.
    halb/automatische heizung und wenig kosten. wenn die hütte irgendwann gedämmt wird reicht später sicher eine kleinere heizung die momentan aber noch nich nicht ausreicht. und wenn du die hütte als wochenendhaus vermietest ist eine automatische heizung sicher auch von vorteil.
    da du aktuell wohl nicht in eine moderne spatsame heizung investieren möchtest musst du wohl mit etwas erhöhten verbrauchskosten kalkulieren.

    30-40 kWh in öl sollten ca 3-4 lieter sein,also nicht die welt...

    viele grüße
    pascal
     
  19. misteri

    misteri

    Dabei seit:
    12. Juni 2008
    Beiträge:
    9
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Angest
    Ort:
    CB
    Vielen Dank an alle Poster!

    Ihr habt uns sehr geholfen!

    Vielen Dank!
    Misteri
     
  20. Anzeige

    Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  21. alex2008

    alex2008

    Dabei seit:
    25. Juni 2008
    Beiträge:
    3.251
    Zustimmungen:
    0
    Beruf:
    Maschinist
    Ort:
    Südschwarzwald
    Benutzertitelzusatz:
    Baggerfahren ist mein Hobby
    @R.B

    wenn es nur ums frostfrei halten geht schaffen die geeigneten Inverter durchaus bessere COP als 2

    Hilfreich für den Threadersteller wäre hier vielleicht die Suche nach Erfahrungen von Leuten mit Ferienhäusern in bspw. Schweden

    Da sind die "nordicinverter" gerade zum frostfrei halten sehr beliebt.
     
  22. R.B.

    R.B.

    Dabei seit:
    19. August 2005
    Beiträge:
    48.841
    Zustimmungen:
    2
    Beruf:
    Dipl.Ing. NT
    Ort:
    BW
    Ist mir auch klar, aber besser worst case betrachtet als später gejammert. Zudem haben die bei den oben angesetzten -15°C AT schon zu kämpfen, selbst wenn sie die Hütte nur frostfrei halten sollen.

    Gruß
    Ralf
     
Thema:

Wie Ferienhaus frostfrei halten

Die Seite wird geladen...

Wie Ferienhaus frostfrei halten - Ähnliche Themen

  1. Hält die Wand den Handtuchheizkörper?

    Hält die Wand den Handtuchheizkörper?: Guten Morgen Zusammen, Nach längeren Suchen, habe ich mich mal entschieden doch einen Beitrag zu schreiben. Wir sind zur Zeit am Bad...
  2. Hilfe: Werden Fliesen auf diesem Untergrund halten?

    Hilfe: Werden Fliesen auf diesem Untergrund halten?: Guten Tag, das ist mein erster Beitrag, ich hoffe daher, dass ich hier richtig bin. Ich bin dabei meine Küche zu Renovieren (86er Baujahr...
  3. Lehm, Holz und Gräser..... hält auch 1000 Jahre

    Lehm, Holz und Gräser..... hält auch 1000 Jahre: Ich bewundere immer wieder die teils 1000 jährigen Moscheen in Westafrika. Die größte steht ja bekanntermaßen in Mali. Diese hier im Norden von...
  4. Dämmung, die nicht nur warm, sondern auch kühl hält

    Dämmung, die nicht nur warm, sondern auch kühl hält: Tach auch, ich habe mal ein paar grundlegende Fragen in Sachen Dämmung. Nachdem ich vor 10 Jahren mein Dach neu eingedeckt und gedämmt habe,...
  5. Halten Plissees die Wärme draußen?

    Halten Plissees die Wärme draußen?: Hallo zusammen :winken Ich brauche für meine Fenster in Küche und Wohnzimmer noch einen Sicht- bzw. Sonnenschutz. Die letzten Monate war es auch...