Wie im Bunker - Handyempfang

Diskutiere Wie im Bunker - Handyempfang im Elektro 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallöchen, ich weiß, klingt komisch aber ich seh es durchaus als Luxus an, in meinen eigenen vier Wänden nicht immer per Handy erreichbar zu...

  1. Talya

    Talya Gast

    Hallöchen,

    ich weiß, klingt komisch aber ich seh es durchaus als Luxus an, in meinen eigenen vier Wänden nicht immer per Handy erreichbar zu sein. Bitte keine weiteren Fragen ; ) . Ist es möglich, mit relativ geringem Aufwand & Kosten zu erreichen, daß man abgeschirmt ist, quasi wie im Bunker ohne Handyempfang?

    Gruß
     
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  3. Baukram

    Baukram Gast

    h...indem man sich mal überwindet und das Handy AUSSCHALTET.
    denn dann brauchts keinen Bunker :winken
     
  4. ralf9000

    ralf9000

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    1. Handy ausschalten
    2. Störsender installieren (erhöht aber den Elektrosmog)
    3. Faradayscher Käfig bauen (Kosten!)
    4. Umziehen in eine Region ohne Handyempfang
     
  5. omb2000

    omb2000

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    Entweder baust du dir einen RF-Jammer, dann bekommst du auch bald Besuch von deinen Nachbarn, weil sie auch nicht mehr telefonieren können, und von der Bundesnetzagentur, weil es verboten ist.

    Andere Möglichkeit: Du packst dir eine Tapete mit Beschichtung auf die Wände um die Strahlung draußen zu lassen. Aber ob das wirklich sinnvoll ist !? http://www.biologa.de/de/tapete.php

    *edit* ralf9000 war schneller
     
  6. gonso

    gonso

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    Die Vorschläge sollte man mal an Schulen verteilen.
     
  7. Talya

    Talya Gast

    Wußte, nicht, daß es verboten ist. Jo in Schulen oder in Büros. *arg*

    Na gut. Wenn man nix dran machen kann : (
     
  8. R.B.

    R.B.

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    Vergiss es, das wird nichts. Da kannst Du Tapeten kleben soviel Du willst. Je nach Abstand zum nächsten Funkmasten bräuchtest Du eine Schirmdämpfung ab 80dB aufwärts.
    Zudem wird es Dir nicht gelingen die Hütte komplett dicht zu machen, sprich was ist mit Fenstern, Türen, usw.?

    Also am besten das gute Teil abschalten. Das spart sogar noch el. Strom, und man hat seine Ruhe.

    Gruß
    Ralf
     
  9. Hfrik

    Hfrik

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    Ansonsten: Haus inkl Fenster und Türen mit HF-Leitfähigen Blechen ummanteln, diese an den Nähten einige cm Abkanten, mehrfach schweissen, mit Litzenmaterial in den Zwischenräumen für flächigen Kontakt. Zugangstür aus vergleichbarem Material, ringsum mit Federklemmen auf Kontaktleiste des Türrahmens (Braucht dann allerdings Druckluft / Hydraulik zum öffnen und schlessen der Tür) Das ganze auch bis einige Meter in den Boden fortsetzen, um Oberflächenwellen mit abzuschirmen, oder alternativ unter dem Kellerboden schliessen. Das sollte genügend Schirmdämpfung bringen, dass kein Handy mehr Emfang hat. (So in der Art baut man Antennenmessräume, diese dann noch mit den Absorberkegeln auf den Innenwänden.
    Vorwarnung: Es wird dunkel im Haus.

    Sprich: praktikabel geht es (fast) nicht.
     
  10. #9 Hundertwasser, 3. Februar 2012
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    Abgesehen von den beschriebenen Szenarien oben: Das Handy regelt die eigene Leistung hoch wenn es schlechten Empfang hat. Also kann die gewünschte Maßnahme sogar kontraproduktiv sein.
     
  11. agn19

    agn19

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  12. Josef

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    der Tip mit Biologa war schon gut ... aber nicht Tapete sondern
    geerdete Wand/Decken/Bodenfarbe + Türen und Fenster abgeschirmt
    spätestens dann sind diverse Einflüsse von aussen und das Handy Tod.

    bei dem Thema musste aufpassen ... nicht das es Dir geht wie den Hexen die verbrannt wurden (!)
     
  13. R.B.

    R.B.

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    Wenn ich schon lese

    Aber klar doch, und was ist mit dem Fensterglas? Da hängt er dann ein Gitter davor, oder noch besser, ein massives Blech mit 3mm Dicke.

    Da fragt man sich wie die Menschheit die letzten 100 Jahre überlebt hat.

    Gruß
    Ralf
     
  14. #13 hobbyhausbauer, 3. Februar 2012
    hobbyhausbauer

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    Gibts eigentlich auch Lösungen für den gegenteiligen Effekt? Ich hätte gerne überall in der Wohnung Handy-Empfang.
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Theoretisch ja, praktisch scheitert das an der Zulassungsfähigkeit in DE.

    Du kannst aber bei einem Betreiber Deinen eigenen Funkmast beantragen. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  16. coroner

    coroner

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    Klar, die Bude tauschen mit Talya :D
     
  17. fmw6502

    fmw6502

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    sind halt gute Geschäftskontakte zu einem Mobilnetzbetreiber notwendig...

    Bei einem EFH liegt der wohl aber vor Lachen unterm Tisch

    Gruß
    Frank Martin
     
  18. agn19

    agn19

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    @R.B.

    soll nicht heißen das ich des beführworte.
    Der Beitrag ist mir eben in den Sinn gekommen als ich zufällig
    über diesen Beitrag gestolpert bin.
    Es gibt eben solche und solche und die einen haben
    eben ein brummen im Kopf oder so :irre
    :mega_lol:
     
  19. Julius

    Julius

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    Wie kommst Du darauf, daß das Ausschalten verboten sei???
    Ist es nicht!

    Doch, man kann.
    Und: Ja, es ist ein erheblicher Luxus! Aber denn gönne ich mir. Nicht immer, ober immer öfter.
     
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  21. Julius

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    Irrtum!
    Wenn das tatsächlich gelingt (wozu auch die Fenster verbarrikadiert werden müssen - was dann den Eindruck des "Bunkers" aus der Überschrift recht gut vermittelt), ist das Handy alles andwere als tot.
    Ganz im Gegenteil sendet es dann mit höchstmöglicher Leistung und "verstrahlt" Deinen schönen "feldfreien Ruheraum"...
     
  22. Julius

    Julius

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    Das muß kein Mast sein.
    Man kann einfach entsprechende Repeater bei den Netzbetreibern bestellen und bei sich installieren lassen. Kostet halt jeden Monat ne stolze Kleinigkeit, daher wird das üblicherweise nur für Gewerbebauten mit entsprechendem Bedarf gemacht (z.B. Kongreßzentren, U-Bahn-Tunnel etc.).
     
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