wie kann man den keller trocken bekommen?

Diskutiere wie kann man den keller trocken bekommen? im "Bautenschutz" Forum im Bereich Altbau; Unser Keller (Haus gebaut in 50er Jahre) ist ziemlich feucht, woraus auch Schimmelbildung resultiert. :cry Normales Lüften reicht nicht aus, um...

  1. #1 Christian1983, 9. August 2007
    Christian1983

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    Unser Keller (Haus gebaut in 50er Jahre) ist ziemlich feucht, woraus auch Schimmelbildung resultiert. :cry
    Normales Lüften reicht nicht aus, um ihn trocken zu bringen. Was gibt es für effektive Möglichkeiten?
    Vielen Dank! Christian :winken
     
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  3. Uwe!

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    erst mal feststellen, wo die Feuchtigkeit herkommt! Durch die Wände? Durch die Bodenplatte? Kondenswasser?
     
  4. #3 Bromm Edmund, 9. August 2007
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 9. August 2007
    Bromm Edmund

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    Tja, woher kommt die Feuchte?

    Abdichtungsarbeiten im Keller
    Wenn Keller feucht sind ist es mit dem angenehmen und gesunden Wohnklima vorbei.
    Der Modergeruch verbreitet sich im Haus, die Wände und der Boden fangen an zu schimmeln, das Werkzeug und andere Materialien aus Eisen fangen an zu rosten.
    Die Wärmedämmung nimmt mit zunehmender Feuchte sehr schnell ab.
    Weil nun dies alles dazu beiträgt, dass die Schimmelpilze vermehrt wachsen, wird sicherlich auch noch falsch gelüftet, d.h. in der Regel zu lange. Dies deswegen, weil eben dieser Modergeruch aus dem Keller entfernt werden soll. Auch das hat jedoch verhängnisvolle Folgen.
    Die Nutzung ist somit sehr stark eingeschränkt.
    An den Wänden zeigen sich Feuchteschäden und Ausblühungen. Es kommt zu Farbabplatzungen an den Oberflächen und zum Teil werden auch die Putze geschädigt. Das Wasser läuft die Wände entlang, der Belag auf dem Boden fängt an zu faulen.
    Dies bedeutet jedoch auch gleichzeitig eine Verschlechterung der Wärmedämmung. Häufig wirken beim Auftreten solcher Feuchtigkeitsschäden auch verschiedene Ursachen zusammen.
    Wie vermeidet man solche Schäden und Durchfeuchtungen?
    Es müsse einige Punkte beachtet werden. Die Außenwände müssen beim Neubau gegen das Eindringen von Feuchtigkeit von außen her geschützt sein, in der Regel geschieht dies durch Abdichtungen die in der Norm 18195 und 18336 erwähnt werden. Darüber hinaus gibt es eine Reihe Merkblätter und Regelwerke von Firmen die spezielle Produkte und Lösungen dafür anbieten.
    Beim Altbau ist jedoch auch aus Kostengründen eine Abdichtung von innen möglich und in der Regel einer Außenabdichtung aus Kostengründen vorzuziehen. Überwiegend ist es sowieso nur Kondenswasser, das die Oberflächen schädigt.
    Die Kellerwände kühlen bei Feuchteschäden stärker aus, außerdem ist darauf zu achten, dass an der Außenseite eine Wärmedämmung in ausreichender Form notwendig ist. Bei Hanglagen ist das Wasser durch Drainagen abzuführen. Auch hierfür gibt es für den Neubau Normen z.B. DIN 4108 u. 4095 sowie 18308.
    Im Altbaukeller ist auch die Überlegung wichtig, dass nichts zu faulen anfängt.
    Wenn ein Holzboden vorhanden ist oder Holz bzw. Kartons gelagert sind (Regale etc.) kommt es sehr oft durch diese hohe Feuchte zu Fäulnisschäden und auch zur Bildung von Hausschwamm. An den Oberflächen der Wände lagern sich z. B. bauschädliche Salze an und nehmen ebenfalls vermehrt Wasser auf.
    Fast jeder kennt die Effekte von Schwitzwasser.
    Im Sommer beschlagen bei Gewitter oder sehr starken Regenfällen die Autoscheiben, beim Betreten eines Lokales beschlägt die Brille, oder eine Flasche beschlägt, wenn Sie aus dem Kühlschrank genommen wird. Alles Erscheinungen, die jeder kennt.
    Dem Entstehen von Tauwasser und Schimmelpilzen auf der inneren Oberfläche von Außenwänden liegt ein einfacher physikalischer Vorgang zu Grunde. Warme Raumluft kühlt an kälteren Wandoberflächen soweit ab, dass der in der Raumluft enthaltene Wasserdampf auf der Wand zu Wasser kondensiert. Dieses jedoch saugt die Oberfläche der Wand sofort auf und dadurch lässt man sich täuschen, man sieht nichts. Deswegen sollten insbesondere im Frühling und Sommer die Kellerfenster möglichst geschlossen bleiben.
    Die Mauern bekommen eine "gute" Wärmeleitfähigkeit.
    Dies kann jedoch durch eine innenliegende Abdichtung und eine innenliegende Wärmedämmung behoben werden. Dadurch wird auch das teure Aufgraben von außen nicht mehr notwendig.
    Die inneren Wandoberflächen dürfen nicht soweit abkühlen, dass es bei normaler relativer Luftfeuchtigkeit von ca. 60 - 70 % zu Schwitzwasserbildung kommt.
    Wenn die Wandoberflächen und der Boden den Anforderungen an die Wärmedämmung entsprechen, verändert sich dies jedoch sehr oft im Bereich der Kellerdecken die schlecht gedämmt sind. Es kommt im Bereich des Deckenauflagers von neuem zu Kondenswasserschäden.
    Innenliegende „falsche“ Wärmedämmungen
    Eine nicht unerhebliche Fehlerquelle ist es wenn Möbel, Schränke, Regale an der Außenwand stehen und somit eine Erwärmung der Wandoberflächen verhindern. Es wirkt genauso wie eine innenliegende Dämmung.
    Heizen und Lüften
    Des weiteren ist darauf zu achten, dass bei Kellerräumen die höherwertig genutzt werden die dementsprechende Beheizung und Lüftungsmöglichkeit geschaffen werden muss. Ein Heizkörper im Keller ist meistens nicht ausreichend, erst recht nicht, wenn Möbel die Außenwände verstellen!
    Messen der Feuchtigkeit
    Woher weiß man nun, welche Feuchtebelastungen in den Räumen sind. Die einfachste Art ist die Messung mit einem Hygrometer. Hier sollte nicht gespart werden, sondern durchaus Geräte verwendet werden, die justiert werden können. Diese Geräte sind im Handel schon ab ca. 30€ zu erhalten. In Verbindung mit ei-nem guten Thermometer können wir nun ein behagliches und gut funktionsfähiges Raumklima durch Lüften bzw. Heizen herstellen.
    Richtiges Lüften
    Auch hier gibt es wieder eine Menge von Ausdrücken und Erklärungen von gut bis sehr schlecht. Was bedeuten z. B. Ausdrücke wie „ Stoßlüften“, „ Dauerlüften“, „ feuchte- oder temperaturabhängiges Lüften“ etc.?
    Im Sommer kann die Luft wesentlich mehr Wasser aufnehmen als im Winter. Z.B. enthält eine 25 ° warme Luft maximal 25 Gramm Wasser, jedoch nur 4 Gramm bei 5°. Diese 4 Gramm ergeben bei 20 Grad Wär-me ca. 35 % relative Luftfeuchte. So ist auch klar, warum im Winter in unseren Wohnräumen eine sehr trockene Luft ist.
    Zwar muss die „verbrauchte“ Luft erneuert werden, doch soll durch gezieltes und regelmäßiges Lüften die relative Luftfeuchtigkeit niedrig gehalten werden.
    Richtig lüften heißt die Luft auszutauschen und dies abhängig von der Temperatur und der relativen Luftfeuchtigkeit.
    Die Ursache muss gefunden und beseitigt werden
    Feuchte und nasse Baustoffe haben wie vor schon erwähnt eine wesentlich schlechtere Wärmedämmung als trockene, deswegen ist vorab genau zu ermitteln, woher die Feuchte kommt. Wie vor beschrieben kann es sich um Kondenswasser, oder um Wasser von außen handeln. Am Schadensbild ist das jedoch nicht so leicht zu erkennen!
    Nur wenn es sich um eine undichte Fuge handelt wird das Wasser irgendwann eindringen und als Wasser-lacke am Boden sichtbar sein. Diese Undichtigkeiten kann man mit sehr dünnflüssigen Kunststoffen auf Epoxyd oder Polyurethanharzbasis auch von innen abdichten oder verpressen. Dies ist ein spezielles Verfahren was von Fachfirmen durchgeführt werden kann.
    Eine Innenabdichtung
    mit dem xxxxxxxxxxxxx©, d.h. Aufbringen einer dichten Noppenbahn an der Innenseite und dem an-schließenden Verputzen mit Sanierputz bringt eine wesentliche Reduzierung der Feuchtebelastung im Keller. Ein Großteil der Feuchteabgabe erfolgt durch die Außenwand sowie die angrenzenden Zwischenwände.
    In vielen Fällen, insbesondere bei Gebäuden aus Beton, ist somit ein Luftentfeuchter eine sinnvolle und ausreichende Maßnahme um die Luftfeuchte zu reduzieren. Diese Geräte (kosten je nach Leistung zwischen 300 bis 800 €) sind in der Lage und „ziehen“ aus einem normalen Keller, eines Ein- oder Zweifamilienhauses am Tag ohne weiteres 10 bis30 Liter Wasser. Wie sollen dann wenige Tropfen eventuell eindringendes Wasser noch ein Problem darstellen?
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
     
  5. Uwe!

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    da hat aber jemand fleißig seinen Werbetext von der Webseite kopiert.:bounce:
     
  6. #5 Bromm Edmund, 11. August 2007
    Bromm Edmund

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    Und was ist an Werbung schlecht?

    Ich werbe sehr bewusst für mich und auch für meine Firma.
    Ja was denn sonst? Ich wäre doch bescheuert, wenn man so ein Fachforum nicht nutzen würde. Der Kunde braucht und will doch solche Werbung!
    Nur heißt Werbung nicht - verkaufen um jeden Preis.
    Bei Wikipedia wird Werbung so beschrieben: Werbung dient der gezielten und bewussten Beeinflussung des Menschen zu meist kommerziellen Zwecken.
    Der Werbende spricht Bedürfnisse teils durch emotionale, teils informierende Werbebotschaften zum Zweck der Handlungsmotivation an. Werbung appelliert, vergleicht, macht betroffen oder neugierig. Soweit das Zitat.
    Hier steht nichts von "Leute über den Tisch ziehen wollen".
    .
    Und meine Werbung hilft doch jemanden, seine Probleme zu lösen.
     
  7. Robby

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    Ich helfe hier auch....

    Und das ohne Hintergedanken! Das ist der Sinn dieses Forums und so soll es bleiben! Deshalb ist hier auch kein Werbebanner o.ä. verlinkt

    Wenn jemand deinen Beitrag so hilfreich findet das er mit dir das Problem angehen will, kann er in deinem Profil deine HP sehen und mit dir Kontakt aufnehmen!
     
  8. #7 Manfred Abt, 11. August 2007
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    @edmund bromm
    Das Werbung an sich schlecht ist hat ja keiner gesagt. Aber ich meine auch, dass dieser Text sowohl Werbung ist wie dass er hier nichts zu suchen hat.

    Einerseits nach den Nutzungsbedingungen, Punkt 7, andererseits find ich allein schon die Länge störend. Inhaltlich kann ich das nicht beurteilen, da mir das zu lang zum lesen war. Ich hab solche Texte auch, verweis aber in Beiträgen nur kurz auf die Serviceseite meiner Homepage. Das reicht, und positive Resonanzen hierauf gibt es massenhaft.
     
  9. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Dagegen

    spricht auch nichts.
    Aber in diesem Forum gelten bestimmte Regeln.
    Dazu gehört nun mal, dass Werbung hier unzulässig ist.
    Das gilt für jeden.
    Und wir wären bescheuert, wenn wir uns hier alle an die Nutzungsbedingungen halten , aber bei E. Bromm eine Ausnahme machen.
     
  10. #9 Bromm Edmund, 12. August 2007
    Bromm Edmund

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    Ist dies nicht etwas scheinheilig? Bei max. 2 Klick

    und ich habe die Seite, dessen wer hier mit schreibt.
    Dann finde ich auch nur Werbung.
    .
    Aber sei`s drum.
    Worum geht es denn generell?
    Und wie hilfreich sind die Beiträge vorher?
    Auf die eindeutige Frage: Zitat
    Unser Keller (Haus gebaut in 50er Jahre) ist ziemlich feucht, woraus auch Schimmelbildung resultiert.
    Normales Lüften reicht nicht aus, um ihn trocken zu bringen. Was gibt es für effektive Möglichkeiten? Zitat Ende
    Jetzt kommt die Antwort, Zitat: erst mal feststellen, wo die Feuchtigkeit herkommt! Durch die Wände? Durch die Bodenplatte? Kondenswasser?

    Und der Christian 1983 kann sofort feststellen woher das Problem kommt.
    So einfach ist das.
    .
    Dann kommt mein Text - für den einen zu lang - für einen anderen nur Werbung, naja, damit kann ich leben.
    Und dabei habe ich zu diesen Themen schon sehr viel veröffentlicht.
    Öffentlich heißt auch: ich gebe meine Erfahrung aus über 35 Jahren allen Interessierten bekannt. Ich behalte meine ausgedachten Techniken und deren Ergebnis nicht nur für mich, sondern veröffentliche alles.
    Jeder kann und darf damit machen was er will.
    Um nicht alles nochmals zu schreiben, habe ich auf mein eigenes Buch verwiesen und das ist negativ in Euerem Sinn.
    Frage ist nur, wie wird dem Fragenden weiter geholfen.
     
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  12. JDB

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    Genau das ist der Punkt und hat nichts mit Scheinheiligkeit zu tun:
    Der Lesende muss aktiv werden, um zu mehr Info zu kommen.
    Wer ist das?
    Was macht der eigentlich?
    Was bietet der an?

    Ich find's erschreckend, dass Sie den Unterschied nicht erkennen, Herr Bromm.
     
  13. #11 Bromm Edmund, 12. August 2007
    Bromm Edmund

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    Ja aber, wie wurde denn bisher geholfen?

    Ich glaube nicht, dass es gescheiter ist, wenn sich hier einige hinter einem anonymes Kürzel zu Wort melden?
    .
    Lest doch erstmal meinen Text und sagt mir dann, was daran falsch ist und wo ich es besser machen könnte.
    .
    Konzentriert Euch doch wieder auf die Frage und gebt Eure Tipps ab.
    Und wenn Ihr mir was zu sagen habt, schreibt mir doch eine email.
    Ich bin für Kritik, wenn sie sachlich ist offen.
     
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