Wozu sind "Freunde" da??

Diskutiere Wozu sind "Freunde" da?? im Baumurks in Wort und Bild Forum im Bereich Rund um den Bau; :eek:Wozu sind Freunde da? :eek: 05.11 2009...

  1. Verstehnix

    Verstehnix

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    :eek:Wozu sind Freunde da? :eek: 05.11 2009


    Hallo, bin ganz neu in diesem Forum hier und hätte mal die eine oder andere Frage:
    Habe 1990 ein "Haus" mit Flachdach gekauft. Baujahr 1972 od. 74.
    War anfangs als Wochenend-Häuschen gedacht und wurde später (vom Erbauer des Schmuckstückchens) durch einen Anbau in ein Einfamilienhaus "erweitert" bzw. umfunktioniert!
    Das Zink-Flachdach (Flachdächer gehören meiner bescheidenen Meinung nach von Rechts wegen verboten) war von Anfang an undicht, die unter der Dachpappe eingelegte Steinwolle, sowie die 18 mm dicken Spanplatten (seit ewigen Zeiten wegen Regeneinbruchs verfault und durchgetreten) des Speicherbodens demzufolge seit jeher verottet und unbegehbar!
    Nun (nach 19 jährigem verzweifelten Renovieren sämtlicher "Innereien") habe ich mich vor zwei Monaten notgedrungen dazu entschlossen das Flachdach von einem zweifachen Meisterbetrieb - von engsten Freunden empfohlen - zum Satteldach umbauen zu lassen.
    Nachfolgendes, von meiner Wenigkeit vorbereitetes, noch nicht an obigen, „Meisterbetrieb, vermitteltes “exposé”, beschreibt, zwecks Reklamation, die Fakten und so gut es ein VERSTEHNIX halt kann, die Beanstandungen:


    Sehr geehrte Damen & Herren,
    Betreff Rücksichtslosigkeit eines Meisterbetriebes - deren Chefs anfangs als Freunde aufgetreten, anschliessend den (die) Kunden in perfektester Abzock-Manier nach Strich und Faden über den Tisch gezogen haben - ist festzustellen dass …….. & Co. an Unverschämtheit nicht zu toppen sind!

    Fakt ist: Sie (die Dachdecker-„Meister“) haben unserem Objekt mehr Schaden zugefügt als abgesprochene Renovierungen und Sanierungen ausgeführt!

    Wo gerades Mauerwerk Bestand hatte, haben sie es fertiggebracht eine Frontmauer über eine Länge von “nur“ 6,5 m. drei Reihen Blöcke , - um 3 bis 5 cm. “versetzt” - draufzumauern bzw. draufzuwurschteln.

    Wo keinerlei Rissbildung (Mauerwerk und Fassade) vorhanden war, haben sie - wegen vorschlaghammerspezifischem Abreissen vorhandener Mauern, Risse entstehen lassen
    Die mit 4.500 Euro veranschlagten und bezahlten Ringanker und -Balken, sind, wegen unfachgemässem Anlegen und Herstellen, genauso wirkungslos und überflüssig wie die 2.100 Euro teure “teilweise Dämmung”, “Verschalung” und Begehbarkeit des Speicherbodens!

    Betreff diesen Speicherboden (100 qm) waren sie sich nicht zu schade die vom vorherigen Flachdach vorhandene, verrottete, uralte Steinwolle (nach Abriss des Flachdachs für die Mülldeponie vorgesehen) in die Zwischenräume des Speicherbodens zu “verarbeiten bzw. „verlegen”, (lies “verstecken“)!
    Dies mitsamt dem, vom abgerissenen Flachdach heruntergefallenen Dreck:
    Nägel, Holz, verschimmelte Dachpappe, alter Mörtel usw. usf. !!
    Nur am Rande erwähnenswert: bezüglich Dämmung und Begehbarkeit wurden 8 qm. des Speicherbodens schlicht und ergreifend “vergessen“ und bitumenspezifisch eingeschweisst!
    Nachdem diese so genannte, völlig wirkungs- und zwecklose “Dämmung” mit billigstem Verschalungs-Holz zugenagelt und nach der hochtechnisch- fachspezifischen Meinung der Meister, begehbar gemacht wurde, war nichts zu teuer diesen totalen 100 qm- ”Isolier-Murks“, unter dem Vorwand eventuellen Regeneinbruchs :e_smiley_brille02:- eitel hoffend dies sei für die Ewigkeit - :e_smiley_brille02:anschließend mit Bitumenschweissbahnen (1 bis 2 cm.dicke Bärenhaut?) nicht nur “versteckt” und verschweisst, sondern regelgerecht “versiegelt“!
    Klammer auf: Dem, unter der Bitumenschweissbahn liegenden, Murks überhaupt erst „auf die Schliche zu kommen“ (auf einer ½ qm grossen Stelle, „stand“ eine miteingeschweisste „Lage“ Wasser (?), still vor sich hinschimmelnd, bereits durch Spanplatten und alte Dämmung durchgedrungen) verdanke ich nur dem Umstand dass ich, mit grosser Mühe und Not, es schaffte auf einem Meter Länge die „Versiegelung“ aufzuschneiden, um, an die darunter liegenden (zwecks dringendster Neuverlegung) Elektrokabel zu gelangen! Klammer zu.

    Man hat es fertig gebracht, auf unqualifizierteste Art und Weise, an unserem EFH unwidderrufliche (Ringanker und –Balken, aufmauern usw.) nicht zu reparierende Schäden, an Mauer und Fassade, “herzustellen” und man hat, für schlechstmöglichste Leistung und miserabelste Arbeits-Qualität, einen höchstmöglichen, in keinster Weise gerechtfertigten, Preis verlangt!!
    Doch damit nicht genug:
    Nachdem schlussendlich, nach drei Wochen Murks, eine, wie auch immer zustandegekommene (eine detaillierte „Auflistung“ der auf uns zukommenden Kosten gab‘s nur beim Kostenvoranschlag) 54.000 Euro-Pauschal-Rechnung präsentiert wurde, hat man - wegen “nicht vorhersehbarer“ Arbeiten (Bitumenschweissbahn, aufmauern teurer als gedacht usw.) - zusätzlich die Summe von 4.000 Euro Schwarzgeld, cash auf die Hand, verlangt!!
    Summa Summarum also 58.000.- Euro für – ich zitiere das Original in Sachen Pauschalrechnung:

    Position Menge ME Bezeichnung Einzelpreis 52.500,00
    1 1,00 St 172 qm Dachfläche, Gebälk u. Ziegel Euro
    Geliefert u. montiert. Dachboden
    teilweise isoliert, abgeschalt u. mit einer Lage
    Bitumenschweißbahn abgedichtet.
    Rinnen u. Fallrohre angebracht.
    Kaminrohre verlängert u. abgedichtet
    Festpreis

    :bounce: Gesamtpreis + TVA: 54.075,00 Euro plus 4.000,00 Euro(schwarz) 58.075,00 Euro :bounce:
    Frage an die Experten: Wozu dient eigentlich ein Devis, wenn am “Ende“ so richtig zugeschlagen wird?
    Was soll ich tun und wie kann ich mich nachträglich wehren?? Muss ich bis ans Lebensende in diesem Murks leben?
     
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  3. #2 Thomas Traut, 6. November 2009
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    Rückfragen: Wer hat geplant? Wer hat die Statik gerechnet? Wurde nach Planung und Statik gebaut? Lautete der Auftrag sinngemäß wirklich "1 St. Haus umbauen"?
     
  4. lulu66

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    Wurde die "Leistung" von Ihnen abgenommen?
     
  5. Verstehnix

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    Geplant hat der Zweif. Dachdeckermeisterbetrieb.
    Statik und "Bauplan" hat ein Bauingenieur "berechnet" und für die Baugenehmigung abgesegnet. Der Auftrag lautete: Umbau von Flachdach auf Satteldach.
     
  6. Verstehnix

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    Leistung hat nur der Zimmermann erbracht. Am Gebälk ist - soweit ich als Laie es beurteilen kann - nichts auszusetzen.
    "Abgenommen" (das heisset ja wohl kontrolliert) von wem auch immer, wurde eigentlich nichts.
    Die klar, von jedermann ersichtlichen (am Mauerwerk, Ringanker u. -Balken sowieso) Schäden kamen erst nach "Aufschneiden" und teilweiser Entfernung der Bitumenschweissbahnen zum Vorschein!
     
  7. Thomas B

    Thomas B

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    ...wieviel MEHR wurde es denn nun???...Welcher Preis wurde vorab angeboten???

    Waren die 4.000 EUR Cash der "Mehraufwand"?

    und wie kann man eigentlich einen Mehraufwand als "Schwarzgeld" "verlangen"...?

    Thomas
     
  8. Roth

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    Hoffentlich haben Sie die Schlussrechnung noch nicht bezahlt. Das Zahlen wäre nämlich auch wie eine Abnahme und dann müssten Sie die Mängel beweisen.
     
  9. Verstehnix

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    Nachdem ich oben beschriebene "Mängel" (leider) feststellen musste, habe ich den Geschäftsführer (Dachdeckermeister und - mit seiner "Crew" - Ausführender der beschriebenen "Arbeiten", sprich Murks) des Betriebes kommen lassen und habe ihm den ganzen Murks unter "die Nase gerieben" und ihm unmissverständlich zu verstehen gegeben dass ich es hierbei nicht belassen würde! Ich habe mit sachverständigen Experten sowie Wiedersehn beim Schlichter "gedroht"!
    Ausser dummen Ausreden kam als geistreiche Antwort nur ein lapidares : "dann sehen wir uns eben beim Schlichter"
     
  10. Pelztier

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    zur allgemeinen Erklärung: Bech-Kleinmacher liegt in Luxemburg und in Luxemburg ist alles etwas anders!
    Nimm Dir einen Sachverständigen und fordere den Dachdecker mit Hilfe des Sachverständigen auf die Mängel abzustellen. Sollte das nicht funzen dann halt ab zum Rechtsanwalt.
     
  11. Verstehnix

    Verstehnix

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    Auf Kostenvoranschlag wurde eine Nettosumme von 48.654,46 Euro angeboten. Dazu kommen 15% Mehrwertsteuer. Macht also vorab 55.952,63 Euro!! Da man hierzulande, nach entsprechendem Antrag, einen Super-TVA Satz (gilt nur für Bauen, Renov. usw.) von 3% berechnen darf, wurde dieser dann vom Dachdecker auf dem End-Pauschalbetrag für den gesamten Umbau verrechnet, also 52.500,00+3%=54.075,00 Euro!! Den Mehrbetrag, sprich Schwarzgeld von 4.000.-Euro hat er, wie in meinem Beitrag angeführt, wegen Bitumendings und teureres Aufmauern begründet!
     
  12. Gast360547

    Gast360547 Gast

    wozu schlichter?

    Moin,

    wenn da wirklich derart viele und gravierende Mängel vorhanden sind, dann besser den juristischen Weg einschlagen, zur Nacherfüllung auffordern und wenn er das mehrfach nicht hinbekommt oder verneint, dann mit einem öbuv SV (der sollte von Anbeginn wie der RA im Boot sein) den Beweisbeschluss formulieren und Klage einreichen.

    Ein selbstständiges Beweisverfahren würde aus meiner Sicht nur unnötig Zeit kosten.

    Grüße

    stefan ibold
     
  13. #12 Ralf Dühlmeyer, 6. November 2009
    Ralf Dühlmeyer

    Ralf Dühlmeyer

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    Ähhh - Stefan.
    Der merkwürdene MWST Satz hätte Dir zeigen müssen, dass der Frager seinen Wohnsitz ausserhalb Ds hat - hier Luxemburg (richtig?)
    Obs da öbuvs und selbststädnige Beweisverfahren gibt???
    Aber der Rat zum Anwalt ist sicher richtig.

    Wobei der Wohnort auch die gequotelte Zahlweise erklären könnte *duckundwech
     
  14. Verstehnix

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    Zu Deiner allgemeinen Aufklärung: Es geht um ein deutsches Unternehmen mit Sitz in Deutschland und einen Zweitsitz (oder wie immer man das nennt) hier!
    Damit wir uns verstehen: Ich habe mich als allererstes an den Arbeitgeberverband der Bauwirtschaft in Deutschland
    gewandt. Diese haben mir geraten alle Mängel aufzulisten, sie zu beschreiben (event.mit Fotos zu unterstreichen), und dies anschliessend Ihnen zukommen zu lassen. Dieser, übrigens überaus freundliche Mitarbeiter der Bauwirtschaft, hat sich sogar die Mühe gemacht, an höchster Stelle zu hinterfragen, wo eine eventuelle Schlichtung, oder was auch immer stattzufinden hat, und ist zu dem Schluss gekommen dass dieses in Germany abzuwickeln ist!
    Mehr kann ich euch auch nicht erklären!
    À propos Mängel abstellen, wie willst Du die beschriebenen Mängel abstellen: Dach abreissen, Ringanker und -Balken "abtragen"? Mauerblöcke aufstemmen um den darin liegenden Scheiss, sprich Ringanker-Riffeleisen usw. zu überprüfen? Das wird ja teurer wie der ganze Umbau vorher!
     
  15. Verstehnix

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    Ich habe die Rechnung, wie jeder gewissenhafte Rentner, drei Tage nach Erhalt bezahlt. Übrigens, ohne die in Deutschland, überall üblichen drei % Skonto-Abzug!!

    Die Mängel beweisen: die kann jeder Laie feststellen, so offensichtlich sind sie !!:bounce:
     
  16. Tom Köhl

    Tom Köhl

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    Die Werbung in diesem Forum ist großer Mist
    Trotzdem bleibt beispielsweise zu klären, welches Gesetz dem Vertrag zugrunde liegt, wenn die Firma einen Sitz in Luxemburg hat. Das steht bei einer solchen Konstruktion vermutlich auch im Vertrag. Außerdem sollte da irgendwo was (für den Konfliktfall) vom Gerichtsstandort vermerkt sein.

    Mat beschte Gréiss,
    Tom
     
  17. Julius

    Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Abgesehen davon, daß Skontoabzug heutzutage in D eher unüblich ist...

    ...hätte das der gewissenhafte Rentner eben besser nicht getan!

    Hast Du wenigstens für das Schwarzgeld ne Quittung? Oder einen Zeugen?

    Das reicht aber nicht, da der Auftragnehmer sie ja offenbar bestreitet.
    Oder hat er etwa (vor Zeugen) zu Dir gesagt, daß die Mängel zwar in dem von Dir behaupteten Umfang bestehen, aber ihm egal sind...?
     
  18. Verstehnix

    Verstehnix

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    Bescht Greiss zereck,

    Mit dem Vertrag hat man mir anfangs buchstäblich "die Tür eingerannt". Nachdem ich ihn dann schlussendlich unterschrieben hatte, ward er nicht mehr gesehen. Habe leider auch keine Kopie erhalten.
    Wie im Beitrag gesagt: Die Firma wurde mir von Freunden empfohlen, traten auch hier während der ganzen Umbauarbeiten als solche auf. Man hat sich sofort geduzt, und wir (die "Bauherren") haben sie -die Gesellen- auch noch während der ganzen Zeit (drei Wochen) vorn und hinten (gefehlt hat lediglich Mittagessen) regelrecht bedient und bewirtet. Wir haben Ihnen schlicht und ergreifend vertraut!
    Man kriegt ja auch nicht alle Tage ein neues Dach aufs Haus, oder!
    Schlauer ist man immer im Nachhinein!
     
  19. Verstehnix

    Verstehnix

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    Das erinnert mich an die Rubrik hier im Forum: Hit's der Ausreden.
    Besonders gefallen hat mir: das hält, da kannst' de Kölner Dom draufstellen!
    Kann man (ausser dass es ihn - den Dom - wirklich gibt) auch weder bestreiten noch beweisen, oder??:28:

    Als Zeugin gibt's lediglich meine Lebens-wie sagt man so schön-Abschnittsgefährtin! Ist das ein gültiger "Zeuge"?
     
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  21. Roth

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    Ob mit oder ohne Vertrag, auch in Luxemburg muss nach den Regeln der Technik gebaut werden, denke ich. Dass der Bau bei Ihnen mangelhaft gemacht wurde, müssen jetzt Sie beweisen.
    Mir ist Ähnliches passiert. Bzgl. Schwarzgeld war`s bei mir der Architekt, und Abrechnungsbetrug scheint auch noch vorzuliegen. Aber beweisen muss ich es, da ich die Schlussrechnungen bezahlt habe. Schön dumm, ich. :irre
     
  22. Gast943916

    Gast943916 Gast

    DAS kann ich nicht nachvollziehen...
     
Thema:

Wozu sind "Freunde" da??

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