WU-Beton Aussen-Kellerwände sind 20cm feucht

Diskutiere WU-Beton Aussen-Kellerwände sind 20cm feucht im Abdichtungen im Kellerbereich Forum im Bereich Neubau; Hallo, ich hoffe, ich finde hier eine kompetente Antwort auf mein Problem: Mein Keller wurde vor genau einem Jahr gefertigt. Schalungskeller...

  1. #1 Der Innviertler, 22. Juni 2006
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    Hallo,

    ich hoffe, ich finde hier eine kompetente Antwort auf mein Problem:

    Mein Keller wurde vor genau einem Jahr gefertigt. Schalungskeller mit WU-Beton.

    Nun tritt immer wieder das Phänomen auf, dass sich an allen Außenwänden im Bodenbereich eine ca. 20-30cm hohe Feuchtigkeitsstelle bildet.
    Die Bodenplatte ist in diesem Bereich auch um den selben Wert von der Außenwand herein feucht.

    Weiter oben und an der Decke, sowie an den gemauerten Innenwänden ist keine Feuchtigkeit feststellbar.

    Selbiges tritt auch bei Bekannten von mir auf, die nur ein paar Häuser weiter, zur selben Zeit mit selbigem Baumeister gebaut haben.

    Baumeister möchte uns glauben machen, dass es sich hierbei um Kondenswasser handelt...
    Kondenswasser nur im Boden- bzw. Boden-Außenwandbereich? Gibts das?
    Müsste sich Kondenswasser nicht auch an der Decke und anderswo ablegen?

    Gelüftet wird bei mir derzeit aufgrund des Baufortschritts de facto permanent.
    Estrich im Keller steht kurz vor Ausführung.

    Oder könnte nicht eher ein falsches oder zu mickriges Fugenband dafür in Frage kommen? --> praktisch Wassereintritt zwischen Bodenplatte und Außenwände


    Hoffe, jemand kann mir hierbei weiter helfen. Danke.


    Gruß,
    Der Innviertler
     
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  3. #2 VolkerKugel (†), 22. Juni 2006
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    Das scheint mir ...

    ... hier auch so.

    Mögliche Abhilfe: von innen verpressen (durch Fachbetrieb!) v o r dem Estricheinbau!
     
  4. #3 Tarantinoo, 22. Juni 2006
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    Sommer -> 30 Grad -> Rel. Luftfeuchte bei 30 Grad: 85% -> ständig offenes Kellerfenster -> Rel. Luftfeuchte bei 15 Grad Kellertemperatur: 100% -> (sehr viel) Kondenswasser -> Gravitationskraft -> Kondenswasser sammelt sich unten
     
  5. #4 Ralf Dühlmeyer, 22. Juni 2006
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    [​IMG][​IMG][​IMG]
    Sorry. ich konnt nicht anders.
    Bevor die Gravitadingens das Wasser dazu bringt, die Wand runter zu laufen, kommt die Kapilarität und saugt erstmal jede Menge Wasser in die Wand -> Bevor Kondenswasser die Wand runterläuft, muss die Wand gesättigt naß sein.
    *****
    Was ich mir aber durchaus vorstellen kann, ist eine Auskühlung durch Grund-/Schichtenwasser.
    Wenn (ich bin mir nicht sicher, ob ichs richtig verstanden habe) an den Außenwänden ca. 30 cm hoch ein Kondensatanfall ist, kann es sein, daß die Wand in dem Bereich durch Wasser unterkühlt wird - die Bopla gleich mit. (Prinzip der geometrischen Wärmebrücke) und dort auf Grund der Witterung Kondensat anfällt.
    ****
    Die undichte Fuge möchte ich nicht ausschliessen.
    ****
    Zur Prüfung mal nahe der Bodenfuge ein paar cm tief in die Wand bohren. Ist das Bohrmehl durchgehend feucht, würde das eher auf die Fuge deuten. Wirds trockener spräche das eher für Kondensat.
    MfG
     
  6. #5 VolkerKugel (†), 22. Juni 2006
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    Glaub´ ich nicht ....

    ... bei diesem Schadensbild:
    Nachtrag: Verdammt - Ralf war schneller.
     
  7. #6 Tarantinoo, 22. Juni 2006
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    Hi Ralf,

    da biste ja wieder in alter Form! Wer von Physik Ahnung hat, der weiß, dass für jede Betrachtung die richtige Ebene zu wählen ist. Natürlich kann man die Kapilarität und Absorption etc. in die Erklärung mit einbeziehen. Ich persönlich halte diese Ebene zur Erklärung, dass man im Sommer das Fenster geschlossen halten sollte, nicht für angemessen. Aber Du labberst Deinen Kunden bestimmt ein Ohr dran und wieder ab. Das hat mein Bauleiter bei mir auch versucht, bis er sich in so viele Ungereimtheiten verstrickt hat, dass es ihm peinlich wurde.

    Kannst Du BEWEISEN, dass AUF JEDEN FALL IMMER so viel Wasser aufgesogen wird, dass unten nix ankommt?

    Wir können aber bei der Erklärung auch auf die atomare Ebene 'runtergehen und die elektrischen Wechselwirkung, Induktion, B-Feld, E-Feld auch gleich noch mitbetrachten. Willste nicht? Du machst es Dir aber einfach! :biggthumpup:

    Um ernsthaft zu bleiben: Ich würde die Kondensation nicht für den wahrscheinlichsten Effekt halten, aber auch nicht gänzlich ausschließen.

    Grüsse
     
  8. #7 Ralf Dühlmeyer, 22. Juni 2006
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    Wer lesen kann...

    is klar im Vorteil.
    Wenn also die Gravidingens wirken soll, muss das Wasser ja oberhalb der
    anfallen und bis dahin runterlaufen. Das geht aber nur, wenn die Wand oberhalb der
    patschnass ist, womit der Fleck wiederum höher als
    wäre. Capicce????
    Nix Moleküle (denn H2O war bei meinem Physiklehrer ein Molekül und kein Atom - oder hat sich da was geändert :smoke ), nix Feld(er)
    Oder glaubste an Grander-Wasser :yikes (Des schaffts vielleicht, die Wand runterzulaufen, ohne sie zu benetzen :p )
    ***
    Und nochmal: Kondensat ist für mich genauso gut möglich wie Loch in Dichtung.
    MfG
     
  9. #8 Olaf (†), 22. Juni 2006
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    Sollte..

    sich der Feuchtigkeits"befall" dann aber nicht auf die ganze Bopla verteilen und nicht bloß auf den Rand? Die leigt doch dann im Ganzem in der Brühe.
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 22. Juni 2006
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    Klare Antwort

    Jein ;)
    Erstmal weiß ich wenig über den Bodenaufbau.
    Es kann gut sein - wenn z.B auf bindigen Boden gebaut wurde - daß in der Baugrube Sickerwasser steht, aber nicht (oder kaum) unter der BoPla.
    Oder die Perimeterdämmung ist mit dem Beton so gut verbunden, daß sich zwischen BoPla und Dämmung kein Wasserfilm bilden kann - an der Wand (wg z.B. Batzentechnik) aber schon.
    Wenn rundrum die gleichen Bedingungen herschen, hättest Du recht, dann SOLLTE das Kondensat auch recht gleichmässig auf dem Boden auftreten.
    MfG
     
  11. #10 Olaf (†), 22. Juni 2006
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    Ja..

    einleuchtend.
    Übrigens: wir wissen noch gar nicht, wann das Phänomen auftaucht und wie schnell es wieder wech ist.
     
  12. #11 VolkerKugel (†), 22. Juni 2006
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    Bevor wir Piefkes ...

    ... uns hier weiter die Köppe zerbrechen (bitte bitte - nur symbolisch!), sollte unser Freund aus dem Innviertel doch mal versuchen ein Bild reinzustellen und nochmal genau gucken, ob´s wirklich an allen Außenwänden so aussieht, auch in der jeweiligen Ausdehnung vertikal und horizontal.

    Wenn ja, ist vielleicht überhaupt kein Fugenband drin :confused: .
     
  13. #12 Carden. Mark, 22. Juni 2006
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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    schließe mich der Tauwasservermutung an

    Bauteiltemperatur feststellen - Taupunkt bestimmen. Nach Möglichkeit Langzeitmessung oder mehrmals messen.
    Tauwasser fällt an den Kühlsten - Luftumspülten Bauteilen an. Somit kaum unterm Estrich.
    Tarantino hat bis auf dem Gravitations- Blödsinn schon den richtigen Gedankenweg angesponnen.
     
  14. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    Ich finde

    für so was die Datenloger ganz interessant.
     
  15. peterr

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    Seltsam finde ich, wenn es sich um eine Undichtigkeit des Anschlusses handelt, daß sich die Feuchtigkeit bis zu 30cm hochzieht???

    Das kenne ich so nicht bei WU Beton.

    Seltsam auch, daß es dann nicht abschnittsweise auftritt, sondern gleichmäßig.


    Ich würde auch mal ein kleines Loch bohren und schauen, ob es nur oberflächig ist, oder in die Tiefe geht.


    AUF JEDEN FALL : KLÄREN WORAN ES LIEGT, BEVOR DÄMMUNG UND ESTRICH REINKOMMT SONST KATASTROPHE!!!
     
  16. #15 Carden. Mark, 22. Juni 2006
    Carden. Mark

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    und öbuv SV für das Maurer- und Betonbauerhandwerk
    Daher schließe ich dieses auch "fast" aus.
    Es wäre aber interessant Bilder hiervon zu sehen.
    Wenn der Beton natürlich so entmischt wurde - z.B. durch freien Fall in die Schalung, könnte dieser schon eine höhere Kapillarität aufweisen.
     
  17. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "hmmm"

    .
    .
    wenn Feuchtigkeit bzw.Undichtigkeiten anliegen würden würden auch
    die Innenwände Feuchtigkeit ziehn (!)
    .
    die unteren 30cm sind feucht ... Undichtigkeiten im Fugenband bzw.
    in der Bodenfuge ziehn bei WU-Beton nicht so hoch (!)
    .
    Wir hatten ein verregnetes Frühjahr ... zu dem Zeitpunkt hätte diese
    Feuchtigkeit auch austreten müssen ... war da was ??? oder iss es so
    daß diese Feuchtigkeit erst die letzten 4 Wochen aufgetreten sind ???
    .
    daß Phämomen Kondenzwasser kenne ich zu diesen Jahreszeiten zu Genüge
    ... ganz aufgeregt rufen die Bauherrn an ... auch Bauherrn die im wasser-
    durchlässigen Kiesboden stehn und das Grundwasser 3m unter der
    Bodenplatte erst zu finden ist ... ich fahr da hin pack die Bohrmaschine
    mit nem 8er Bohrer aus ... bohr in den Bereich ca. 4cm tief rein und wenn
    daß Bohrgut reines Pulver iss daß iss es mit sicherheit Kondenzwasser (!)
    .
    und hoffentlich nörgelt jetzt keiner wegen dem 4cm Bohrloch :)
    .
     
  18. Robby

    Robby Bauexpertenforum

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    @Josef

    Kraftschlüssig und dichtend verschließen :p *duckundweg*
     
  19. #18 Ralf Dühlmeyer, 23. Juni 2006
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    :p Das hängt davon ab, wie tief Du BOHRST!!! :p
    Sorry - ich konnt nicht anders
    MfG
     
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  21. #19 Tarantinoo, 23. Juni 2006
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    :offtopic:
    1. "Auf die atomare (Betrachtungs-)Ebene gehen" heisst nicht "H2O ist ein Atom"
    2. B- und E-Felder gibt es überall und sie sind für den Sättigungseffekt mit verantwortlich.
     
  22. #20 Der Innviertler, 27. Juni 2006
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    Hallo,

    bitte entschuldigt, dass ich mich erst so spät melde, aber ich war ein paar Tage nicht im Lande.

    Erstmal "Danke" für dir vielen Antworten.

    Der Tipp mit dem Anbohren erscheint mir als einfache und gute Möglichkeit festzustellen, ob es sich um Kondenswasser handelt, oder nicht. Werde ich ausprobieren.

    Allerdings war während meiner Abwesenheit am Wochenende bei meinem nachbarn "zufällig" ein Bausachverständiger zu Besuch und der hat sich die Sache mal kurz angeschaut. Dieser schließt Kondenswasser als Ursache aus.
    Treffe mich morgen Abend persönlich mit ihm. In meinem Keller.

    Ich bin gespannt.

    Dass sich unter meiner Bodenplatte Wasser befindet ist 100%ig sicher.
    Es handelt sich um reinen Lehmboden und der lässt nur schwer etwas versickern.

    Die Drainagierung erfolgt mittels gelochtem Schlauch und mit Rohren in ein tieferes (ca. 3-4m) Loch, welches mit Schotter gefüllt ist.
    Ja, ich weiß, das das nicht der Weisheit letzter Schluss ist, aber es war mir nicht anders möglich.

    Allerdings wurde vom Onkel die Meinung vertreten, dass da ohnehin nichts mehr ankommt, sobald das Regenwasser ordentlich abgeleitet wird, was mittlerweile schon ein halbes Jahr der Fall ist.

    Sollte das noch vorhandene Wasser unter der Bodenplatte das Phänomen verursachen?

    Ich würde das ja glauben, aber bei der Cousine ist sicher kein Wasser darunter, da dort die Drainage korrekt angelegt wurde.
    Und die haben das Problem in noch weitaus schlimmerer Ausdehnung als ich.

    Ich werde mal ein wenig bohren. Zum Schluss liegt auch der Sachverständige falsch und ich schlage auf den falschen Busch.

    Werde mich wieder melden und bekannt geben, was ich herausgefunden habe.

    Gruß aus dem Innviertel,

    Der Innviertler
     
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