WW-Erzeugungskosten Zentral, oder per el. DEH - Kosten??

Diskutiere WW-Erzeugungskosten Zentral, oder per el. DEH - Kosten?? im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wir haben bald wieder ein 3 Personenhaushalt im EFH. Nun stellt sich die Frage, wie wirtschaftlich oder unwirtschaftlich die...

  1. #1 Suedtexas, 06.12.2009
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    Hallo,

    wir haben bald wieder ein 3 Personenhaushalt im EFH.

    Nun stellt sich die Frage, wie wirtschaftlich oder unwirtschaftlich die zentrale
    Kellerwarmwasseraufbereitungsanlage per 15 Jahre alten Gasheizung ist.

    Inzwischen gibt es sogar ein Kachelofen, der für die Wärmeversorgung bis auf den Tiefen Winter vorweigend zur Wohnraumerwärmung ausreicht.

    ...............................................................................................

    Kann es Sinnvoll sein, die WW-Erwärmung mindestens vom Frühjahr-Herbst ausschließlich per el. DEH aufzubereiten, und dafür die Zentralheizung in der Zeit komplett abzuschalten?
    ...............................................................................................

    Für einen el. DEH nehme ich folgende Daten an:

    35 L durchschnittlicher Duschwasserverbrauch
    12 Grad Kaltwasser Temperatur auf 40 Grad WW = 28 Grad Erwärmung

    Rechnung:
    35 Liter x 28 Kelvin x 4,19 kJ/kgK = 4106,2 kJ, also 1,14 kWh je Duschgang.

    1,14 kWh * 365 Tage = 41,61 Kwh * 0,20 Euro/kwh = 83,22 Euro pro Person und Jahr.

    Im 3 Personenhaushalt kann man also von exakt, ca. 250 € für die WW-Erwärmung ausgehen, wenn alle regelmäßig 1x am Tag Duschen und sogar im Winter die Zentralheizung NICHT mehr für die WW-Erwärmung zuständig wäre.
    -------------------------------------------------------------------------------------

    Ich suche also nun Erfahrungswerte, was bei Euch, auf ein 3-Personenhaushalt bezogen im DURCHSCHNITT für Warmwasser-Aufbereitungskosten anfallen?
    -------------------------------------------------------------------------------------

    Ich bin für alle Tips dankbar,

    auch wenn Ihr z.B. eine WWK-300 im 3 Personenhaushalt haben solltet, oder man im 4 Personenhaushalt einfach per 3-Satz groooob mal die WW Kosten/KWh auf 3 Personen herunterrechnen kann.
     
  2. #2 Suedtexas, 06.12.2009
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    Ups, 'n Komma war verrutscht:

    1,14 kWh * 365 Tage = 416,1 Kwh * 0,20 Euro/kwh = 83,22 Euro pro Person und Jahr.
     
  3. #3 JensDecker, 06.12.2009
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    Wohnst Du schon drin, so daß Du den Gasverbrauch ggf. einfach im
    Sommer ermitteln kannst? Wir sind dabei (3 Personen, Reihenhaus)
    im Rahmen einer Heizungserneuerung von elektrisch auf zentral
    umzustellen. Ob sich das langfristig rechnet (Gas billiger als Strom
    dafür Leitungs- und Speicherverluste), steht denke ich auch in den Sternen
    (Solar wegen Westdach erstmal keine Option für uns), ggf. wird
    man ja in x Jahren viel mehr mit Blockkraftwerken machen, dann
    hab ich das Wasser schon mal zentral und den Dreck vor unserem
    Einzug. Wir haben zu dritt (mit 4 jährigem Sohn) momentan einen
    Bedarf von 27 Kubikmetern Warmwasser, 48 Grad (Fernwärme),
    wenn Dir das als weitere Zahl ggf. hilft.
     
  4. #4 Suedtexas, 06.12.2009
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    @JensDecker,

    ich würde an deiner Stelle den el. DEH nicht rausschmeissen, ggf. höchstens
    eine Anschlussmöglichkeit für zentralbeheiztes Wasser vorsehen.

    ------------------------------------------------------------------------------------
    "Ob sich das langfristig rechnet (Gas billiger als Strom
    dafür Leitungs- und Speicherverluste), steht denke ich auch in den Sternen"
    ------------------------------------------------------------------------------------

    Warum macht ihr ein Heizungsumbau, wenn ihr die benötigten Kilowattstunden/Kosten vorher nicht möglichst exakt berechnet habt?


    In welchem Zeitraum ist Euer WW-Bedarf von "27 Kubikmetern", und ist damit der WW-Trinkwasser (Duschwasser) gemeint, oder ink. Heizungswärme?

    Ich denke mal, das die Zentralspeicherverluste, Zirkulation etc. unwirtschaftlich hoch sein können.
     
  5. #5 JensDecker, 07.12.2009
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    Weil die Gastherme der Vorbesitzer von 1991 ist und ich mir da klare
    Einsparungen erwarte. Mit dem Wasser haben wir länger überlegt.
    Die 27 Kubikmeter sind warmes Trinkwasser, erstaunlich stabiler (+/-
    1-2 Kubikmeter) Jahresverbrauch der letzten 3 Jahre.
    Da die Zirkulation natürlich nicht permanent laufen wird und der
    Speicher nicht übertrieben groß sein wird, hoffe ich, daß der Preisfaktor
    Gas/Strom das mehr als ausgleicht. Sonstige Überlegungen siehe oben.
     
  6. #6 Suedtexas, 07.12.2009
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    Ok danke,

    und wie groß waren nun die warm-Trinkwasseraufbereitungskosten bislang, und mit welchem Faktor an Einsparungen rechnet ihr nach der Sanierung (schätzungsweise)?
     
  7. #7 JensDecker, 07.12.2009
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    Die letzten Jahre waren wir in einer Mietwohnung, Kosten entsprechend
    Fernwärmeabrechnung. Mir gings nur drum, Dir eine Hausnummer zu geben,
    was man zu dritt an WW Verbrauch haben kann. Was es mit Durchlauferhitzer
    (Dusche) bzw. Boiler (Küche) kosten würde, kannst Du Dir selber ausrechnen,
    welchen Wirkungsgrad bezogen auf die Armatur man mit einer Brennwerttherme
    im Keller und bei mir etwa 10 m Rohr zur Dusche hat, wüßte ich auch gerne,
    hab das Haus aber erst im Oktober übernommen.
     
  8. R.B.

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    Das dürfte wohl der Knackpunkt für den Vergleich sein. Je nachdem was damals verbaut wurde (Stand der Technik?), ist die WW Erzeugung mit der Gastherme nicht gerade effizient.

    Beispiel: Mein Öl-Brennwerter erreichte im Sommer für die WW-Erzeugung gerade mal einen Wirkungsgrad um 30%. Bei 4 Personen wurden täglich ca. 1,5-1,8Liter Heizöl verbrannt. Selbst nach mehreren Optimierungen war es immer noch 1 Liter täglich.

    Im Winter war der Öler sowieso für die Heizung in Betrieb und das WW wurde so "nebenbei" gemacht. Da ging das alles im Rauschen der Gesamtanlage unter.

    Gruß
    Ralf
     
  9. #9 Thomas Traut, 07.12.2009
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    Reine Betriebskostenbetrachtung: Gas kostet ca. 7 Ct/kWh, Strom das 3-fache - Wenn man bei Gas nicht 2/3 Verluste hat, ist es billiger. Zumal die Verluste im Winter eigentlich gar keine sind, weil sie im Haus anfallen und dafür weniger geheizt werden muss. Bei Aufstellung im ungeheizten Keller sind es zwar erst mal Verluste, aber ein bisschen Wärme im Keller kann auch Vorteile haben.
     
  10. R.B.

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    Aber ich will die Energie nicht im Keller oder irgendwelchen Wänden haben, sondern im Wohnzimmer, Schlafzimmer usw. ;)

    Gruß
    Ralf
     
  11. Julius

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    Werbung hier erfolgt gegen meinen Willen!
    Wie die groben Überlegungen schon zeigen, spart man vermutlich nichts! Im Gegenteil...

    Gas ist um etwa 2/3 billiger, dafür erreicht die überdimensionierte Zentralanlage nur rund 1/3 des Wirkungsgrads gegenüber einem DLE. Brennstoffkosten also in etwa gleich.

    Aber zusätzliche Investitionskosten, oft auch zusätzlicher Wasserverbrauch (je nach Ausführung der Zirkulation)!
     
  12. #12 Budenzauber, 07.12.2009
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    Hallo Suedtexas,
    Du schreibst leider nichts zu der verbauten Anlage/WW-Bereiter.

    Wir haben einen 150 l WW-Speicher in der Öl-Zentralheizung (1995). Der reicht uns (5 Pers.) völlig, falls nötig wird eben schnell nachgeladen.

    Bei eurer Konstellation 3P x tgl. Duschen reichte es z.B., das Ding 1 x tgl. hochzuladen und ggf. die Steuerung auszutricksen, um ein vorzeitiges Nachladen zu unterbinden.
    Bei uns mache ich das so, dass ich nach dem Aufladen den Temperaturregler wieder auf 0°C drehe (bis zum nächsten Nachladen).

    Kosten (Sommerbetrieb): 1 x Aufladen ca. 30 min., Verbrauch ca. 1,9 l/h.
    Macht also max. 1 l Öl + Strom.

    Bei Gas kommen noch ein paar andere Kosten dazu, kannste selber rechnen. Deine Anlagenparameter kenn ich nicht. Bei einem größeren Behälter sieht es natürlich anders aus.

    Nur soviel kann ich für mich sagen: So wie wir es nutzen, rechet sich kein alternatives System. Geschätzter Ganzjahresverbrauch (WW) liegt mittlerweile bei 100 - 150 l Öl, früher mal 350 l. Allerdings macht mir durchs Heimbüro der manuelle Aufwand auch keine Probleme. Bei neueren/anderen Anlagensteuerungen lässt sich deutlich mehr automatisieren.

    Gruß Budenzauber
     
  13. #13 Thomas Traut, 07.12.2009
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    Schon klar. Die Frage ist, ob mehr als 2/3 der Wärme übers Jahr gerechnet verloren geht. Bei Leitungsführung innerhalb der beheizten Hülle geht m.E. in Zeiten, wo geheizt wird, gar nichts verloren, weil ja die Wärme aus dem WW in den Raum abgegeben wird, und sei es über den Umweg der Innenwände.
     
  14. crax

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    Die EnEV garantiert keine Wirtschaftlichkeit
    Das sehe ich ebenso. Übertragbar m.E. auch auf ESL. :D
    Andererseits hat uns der Fragesteller bisher nicht verraten, was in seinem Keller verbaut ist. Kombi? WW-Speicher?
    Zumindest ist der Gasanschluß vorhanden und bezahlt! Allein schon daher ist der Umstieg auf elektr. DLH fragwürdig.

    mfg
     
  15. R.B.

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    Energie geht auch nicht verloren, aber sie sollte zielgerichtet eingesetzt werden. Natürlich ist auch mein Keller innerhalb der therm. Hülle, doch wozu will man im Keller 20°C RT?

    Da wird die Heizlast eines Raums auf xx Nachkommastellen gerechnet, und dann werden einige hundert Watt im Leitungssystem "verbrannt", indem Außenwände, Kellerräume oder wer weiß was "beheizt" werden.

    Gruß
    Ralf
     
  16. #16 Thomas Traut, 08.12.2009
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    Der Energieerhaltungssatz ist mir bekannt. Ich rede auch nicht von unbedingt 20°C im Keller. Es gibt aber jede Menge Altbaukeller, bei denen würde sich wahrscheinlich ohne Wärmezufuhr eine Temperatur von 12°C einstellen. Wenn da jetzt im Winter 15°C daraus werden, sehe ich es nicht unbedingt als sinnlos rausgeschmissenes Geld an. Ob ansonsten irgendwelche Watt "verbrannt" werden, hängt vom Einzelfall ab.

    Der Fragesteller wollte ja eigentlich wissen, ob es sinnvoll ist, Wasser lieber mit Strom oder mit Gas zu erwärmen. Für ein EFH käme für mich nur in Ausnahmefällen ein el. DEH in Frage, z.B. wenn die Spüle als einzige WW-Zapfstelle sehr weit vom Speicher entfernt wäre und man extra dafür eine Zirkulationsleitung bräuchte.
     
  17. #17 sk8goat, 08.12.2009
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    Oder wenn man (z.B. wg. Wärmepumpe oder Solar) eine sehr niedrige Systemtemperatur von 45° haben willl. Für Handwaschbecken, Dusche usw. reicht das auch.
    Wenn man dann an der Küchenspüle 60° haben will, dann ist ein eDLE hier ideal um die Temp. von 45° auf 60° 'hochzuziehen'.
     
  18. Lukas

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    Ob das wirtschaftlich sinnvoll ist müsste mal ausgerechnet werden.
    In Anbetracht der entnommenen Mengen, der doppelten Leitungsführung und des heftigen Aufpreises für DLE, die ne höhere Zulauftemperatur vertragen, hab ich da so meine Zweifel.

    Gruß Lukas

    PS: Bei WW-Versorgung des Geschirrspülers darf auch der Mehraufwand der doppelten Leitung entfallen. :)
     
  19. #19 JensDecker, 09.12.2009
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    Da hab ich irgendwo gelesen, daß da der Aufwand für den Anschluß nicht
    wieder rein kommt, da ein normaler Geschirrspüler einen Teil des Wassers überhaupt nicht warm macht und auch die (Bio)chemie der Reiniger drauf
    ausgelegt wäre, daß es auch Kaltphasen gibt.
     
  20. Lukas

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    Gut Jens,

    wenn das belastbar ist, dann lass ich auch gern das Entfallen entfallen. :)
    Leider hat sich noch niemand gefunden, der überhaupt des Rechnens mächtig und dann auch noch willig ist. :o

    Gruß Lukas
     
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