Zaun um Teich

Diskutiere Zaun um Teich im Teiche Forum im Bereich Rund um den Garten; Mein Sohn kommt jetzt so langsam in ein Alter in dem er die Krabbelposition verläßt und sich tapfer auf zwei Füßen weiter bewegen will. Nun...

  1. ktown

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    Mein Sohn kommt jetzt so langsam in ein Alter in dem er die Krabbelposition verläßt und sich tapfer auf zwei Füßen weiter bewegen will.

    Nun haben meine Eltern einen Teich der an der tiefsten Stelle ca. 1,50 tief ist.
    Jetzt steht die Diskussion im Raum.

    Wie hoch muß ein Zaun um diesen Teich sein?
    Über Links zu eventuell schon von anderen Vätern oder Großvätern verwanten Produkten werden dankbar angenommen.
    Wir wissen alle das auch dann der Kleine nicht unbeaufsichtig sein soll, aber wir wollen trotzdem diese Sicherheit dazu.
     
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  3. cris12

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    Umso höher umso besser.

    Wenn die kleiner Rakcer erstmal mit dem Klettern anfangen wird wohl kaum ein Zaun sicher genug sein.
     
  4. #3 Andreas77, 25. Juni 2008
    Andreas77

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    Zuschütten! Wird oft gemacht! Was hat man noch von dem Teich, wenn ein 1m hoher senkrecht verbretterter Zaun (als Beispiel) drum herum ist?
    Man kann zwar nicht alle Gefahren von Kindern fernhalten, aber der Gartenteich zählt nun wirklich zu den vermeidbaren Gefahren! Und hier ist schon viel passiert!

    Ansonsten: Soliden Zaun drumrum! Mal zum Zaunbauer gehn! Der berät gerne

    Gruß Andreas
     
  5. #4 derengelfrank, 25. Juni 2008
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    Da ich nicht weiß, ob es für Gartenteichumzäunungen Richtlinien gibt:
    orientiert euch doch einfach an den Richtlinien für (Treppen)geländern in öffentlichen Gebäuden.
     
  6. #5 derengelfrank, 25. Juni 2008
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    ach, was mir noch einfällt: falls von der Größe her möglich, eine Gittermatte drüberlegen.
    Und die Regentonne ist bereits gesichert?
     
  7. #6 Wolfgang38, 25. Juni 2008
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    Hallo ktown,

    was ich damals gemacht habe, ich habe mir bei Obi oder sonst einem Praktikerladen Palisaden-Elemente gekauft und um den Teich befestigt.
    (er war aber auch nicht von allen seiten her zugänglich, also gut zu befestigen).

    War sehr formschön und man kam eigentlich nicht auf die Idee (optisch zumindest), dass das ein Kinderschutz war.

    Und bis die Kinder da direkt drauf klettern konnten, waren diese eigentlich zu gross, dass was passieren konnte und bis das Klettern geklappt hat, war man eh dabei.

    Die Elemente hatten damals eine Breite - da ich sie quer montiert hatte - dann Höhe von ca. 1 Meter mit 10 cm vom Boden.

    Das ganze konnte ich demontieren, da der Teich ja auch gereinigt werden musste.
     
  8. ktown

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    Also im Netz habe ich mal die Höhe von 1,40 gefunden. Wobei dies nun wirklich schon extrem ist. 1 Meter find ich wiederrum schon zu niedrig, da er jetzt schon knapp 75cm ist. Bis der richtig stabil laufen kann, hat der bestimmt fast die 1 Meter-Marke erreicht.
    Ich tendiere zu einem "mobilen" System. hat zwar den Nachteil, dass man mehr Pfosten und Bodenhülsen bräuchte, meine Eltern aber den Zaun in den Keller stellen könnten, wenn der Enkel nicht da ist.
     
  9. Zottel

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    Kann ich als Kinderarzt nur unterschreiben. :cry
     
  10. #9 Ralf Dühlmeyer, 25. Juni 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Matte auf den Teich kommt nicht gut. Kinder ersaufen auch in einer Pfütze und auf einer Matte können sie sich nicht aufstützen, insbesondere dann nicht, wenn sie in Panik immer in die Löcher greifen.
    Zuschütten ist die hardcore Variante.
    Ein Zaun - egal wie hoch - ist eher eine psychische als eine physische Bremse. Also hängt die notwendige Höhe an der Höhe der Hemmschwelle des Kindes, solche Bremsen zu ignorieren oder gar als Herausforderung zu sehen.
    (Die süssesten Kirschen hängen IMMER in Nachbars Garten - eben hinterm Zaun)

    MfG
     
  11. ktown

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    Also nachdem was bisher hier so geschrieben wurde, scheint es keine Norm dafür zu geben. Die übliche Höhe eines Geländers sehe ich als relativ OK an. Immer unter dem gesichtspunkt, dass es nur vertikale Streben gibt, da es dadurch schwieriger für solch einen kleinen Racker wird diesen Zaun zu überwinden.
     
  12. #11 wasweissich, 26. Juni 2008
    wasweissich

    wasweissich Gast

    wenn man sicher gehen will , dass das kind irgendwann im teich ertrinkt , muss man ihn einzäunen . sobald opa der den teich trotzdem pflegt kurz das törchen offen lässt , liegt das kind im teich , weil sonst kein zutritt.......
    und es bleibt zu hoffen , dass das ding keine ganz flache pfütze ist , oder einer der mit einer matte auf/knapp unter der wasseroberfläche ist , das sind die gefährlichsten .

    von berufswegen verfolge ich diese äusserst traurigen meldungen besonders aufmerksam , und praktisch alle teichufälle mit kleinkindern passieren in eingezäunten , dämlich scheingesicherten oder viel zu flachen teichen .


    kinder , die unter aufsicht an den teich gewöhnt werden , lernen damit umzugehen (habe viel grosse teiche für (bzw. wegen der) die kleinen gebaut , sie lernen schnellstens schwimmen , und wenn nein angesagt ist ist nein , weil sie wissen das ein andermal ja ist .

    der mächste , der soetwas bekommt hat ende juli seinen ersten geburtstag .

    dies ist eine sehr subjektive aussage eines teichbauers , die vielleicht zum nachdenken über die unsinnigkeit einer vollkaskokindheit anregt , weil wenn ein kind grudsätzlich von allen möglichen und unmöglichen gefahren durch einen zaun getrennt wird , lernt es nie mit risiko umzugehen , und darin sehe ich das gröste risiko

    mein statement soll nicht gegen das zuschüten , einzäunen und wasweissichwasfürgehampel von teichen sein , nachdenken über den sinn von solchen massnahmen sollte man trotzdem .

    teichmeister j.p.
     
  13. Bauwahn

    Bauwahn

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    Josef, das hätte fast von mir sein können. In den ersten 2 Jahren muss man aber wirklich extrem aufpassen. Meine Tochter ist mit kanpp 1 1/2 bei Bekannten in ein Seerosenbecken von 1,50 m Tiefe "gesprungen". Die 4-jährige Tochter der Bekannten war die einzige, die es überhaupt mitbekommen hat und hat hat die Familie zum Glück alarmiert und sie konnte nach vielleicht 2 Minuten geretten werden. Nicht auszudenken, wenn nur eine Kleinigkeit anders gelaufen wäre.
    Man muss nicht jede Gefahr in Kauf nehmen, aber man kann die Welt nicht komplett sicher machen. Denn das Beipiel zeigt auch, dass man nicht immer nur zu Hause ist und da hat man nur noch begrenzte Gestaltungsmöglichkeiten.
    Also ich denke, wenn schon Zaun, dann in der Höhe üblicher Balkongeländer. Spätestens wenn die Kinder die Fähigkeit oder das Know-how zum Überwinden der Barrieren haben, sollten sie auch die Verbote beachten und die Gefahren etwas einschätzen können (Ich kann im übrigen unser Balkongeländer auch nicht erhöhen). Aber ein Restrisiko bleibt immer.

    Thomas
     
  14. Zottel

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    Ein ganz schwieriges Thema, mit dem ich von Berufs wegen auch jeden Tag zu tun habe.

    Vom grundsätzlichen her hast Du völlig recht. Jeden Tag soll ich Ergotherapie verschreiben zur "Förderung der Basissinne" - ich bin mit drei auf einen Baum geklettert und direkt in ein riesiges Brennesselfeld gefallen - die Förderung der Basissinne hat für die nächsten Jahre gereicht. :fleen

    Ich bin auch mit 5 allein mit dem Fahrrad zum Kindergarten gefahren und musste dabei ohne Ampel über eine Bundesstraße. Da käme heute gleich das Jugendamt. Ich bin von meterhohen Mauern gefallen (immerhin 1 Woche Intensivstation), habe giftige Beeren gemampft (Magen ausgepumpt), mehrfach im Eis eingebrochen (einmal ganz allein, außer Hör- und Rufweite), in unseren Gartenteich gefallen, habe mein Zimmer in Brand gesteckt und wieder gelöscht (mit 4), bin in etliche Teiche und öfter die Treppe herunter gefallen, habe eine Scheibe eingetreten (arterielle Blutung), bin auf einen Funkmast geklettert, in Höhlensystemen nicht verschüttet worden etc.

    Von alldem habe ich sicher profitiert und mir Unabhängigkeit, Gleichgewichtssinn, Mut und Geschick erworben. Ich habe gelernt Situationen einzuschätzen und Risiken zu beurteilen.

    Alle diese Aktionen hätten richtig in die Hose gehen können und ich habe viel Schwein gehabt. Eine solche Kindheitsentwicklung ist gesamtgesellschaftlich sicher sinnvoll und wünschenswert. Ein Kind, das heute noch so aufwachsen kann ist zu beneiden.

    ABER: "Das hat uns ja früher auch nicht geschadet" ist die Aussage, die man von alten Säcken (42) wie mir dann meistens hört. Das ist so aber natürlich quatsch. Geschadet hat es denen nicht, die diese Aktionen gesund überstanden haben, die anderen sind halt nicht mehr da, um Sprüche zu machen. Die sind ertrunken, erstickt, überfahren worden oder was auch immer. Der Blutzoll, den eine gesunde Entwicklung forderte war zum einen mangels Medienpräsenz nicht bewusst und zum anderen auch gottergeben akzeptiert. In der Nachkriegszeit war es noch normal, daß Kinder starben, durch Unfälle, Krankheit etc. Den Eltern war das tiefe Bedauern aller sicher, Kinder jabs jenoch, das Leben ging weiter.

    Wem soll diese gesellschaftliche Last heute aufgebürdet werden? "Daß wir den Tod Ihres Kindes nicht verhindert haben liegt im Interesse aller, gute Frau!" :confused:

    Heute hat sich das öffentliche Bewusstsein vollständig gewandelt und die Zeit lässt sich nicht zurückdrehen, ob leider oder nicht sei dahingestellt. Kinderunfälle gelten im öffentlichen Ansehen meist nicht mehr als Schicksalsschläge, sondern als logische Konsequenz unverantwortlichen Handelns. Also lebt man in dem Dilemma eigentlich zu sagen: Lasst alle Teiche offen - aber wenn die anderen Teiche zugeschüttet sind - schütten Sie Ihren lieber auch zu. :mauer Gottvertrauen reicht halt nicht mehr aus, wenn man ständig vorgebetet bekommt, was noch alles passieren kann.

    Das führt dann in logischer Konsequenz zu Zuständen wie am amerikanischen Dorfswimmingpool, wo um 100m² Becken 7 Blockwarte sitzen und jeglichen Spaß gleich im Keim ersticken - da kommt dann auch noch die Schadenersatzangst zum allgemeinen Sicherheitswahn dazu.
     
  15. gast3

    gast3 Gast

    ich denke eine Sicherung schließt nicht aus, ein Kind an die "Gefahr" heranzuführen und es entsprechend zu "impfen".

    und auch ein Kind, welches wunderbar mit der potentiellen Gefahr umgeht, kann wie mein Sprößling einfach mal mit dem Dreirad die Kurve nicht kriegen.

    außerdem muss es ja nicht das eigene Kind sein, das hereinfällt oder springt
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 26. Juni 2008
    Ralf Dühlmeyer

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    Was sollte da auch anderes aus Dir werden :p.

    Ich kann nur immer wieder ein Exkursionserlebniss aus der Studienzeit erzählen:
    In Belgien hat man in den 60ern eine Unversitätsstadt aus dem Boden gestampft. Irgendwann war Geld zu Ende. Da hat man dann die Decke über der Versorgungsebene einfach nicht weitergebaut, die Anschlußeisen hochgebogen und ein paar Blumenkübel an den Rand gestellt
    Absturzhöhe ca. 6 m.
    Unmittelbar vor dieser Kante spielten kleine Kinder. Wir deutschen Studis haben nen kollektiven Herzinfarkt bekommen und völlig entgeistert nach der Zahl der Verunfallten/Toten gefragt.
    Die Anwohner haben uns angesehen, als würden wir von Marsianern reden.
    Wieso Unfälle? Die WISSEN doch, dass das gefährlich ist - so die einhellige Antwort.

    Die Kinder waren für Gefahren sensibilisiert. Deutsche Kinder werden z.T. so sehr in Watte gepackt, dass ihnen jedes Gefahrenbewusstsein abgeht.

    Aber eine sinnvolle Grenze, wo Sensibilisierung endet und wo Gefährdung beginnt, läßt sich wohl nicht ziehen.
    So lange nichts passiert - gut.
    Und wenn ich selbst betroffen wäre, möchte ich auch nicht garantieren, daß ich nicht Zeter und Mordio schreie, weil man nicht .......
     
  17. ktown

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    Na da bin ich ja froh, dass ich mit diesen Schwankungen der Gefühle nicht alleine bin.
     
  18. Zottel

    Zottel

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    Ich glaube Du wirst: "Geh da nicht hin, sonst bisse tot!" überzeugender rüberbringen als: "Kann zwar nix passieren, aber geh mal trotzdem nicht hin."

    Aber wenn's doch das Eigene ist, ist das Geschrei groß. Ask not what your country can do for you, but what you can do for your country?
     
  19. #18 wasweissich, 26. Juni 2008
    wasweissich

    wasweissich Gast

    es war mein ernst , kinder ertrinken in eingezäunten und mit stahlmatten und netzen "gesicherten" teichen , fast ausschlieslich .

    :mauer wir können auch die ganze welt mit fallschutzplatten auslegen , (dann ist das altreifen problem gelöst ) und dann können wir uns die mühe mit erziehen und anleiten sparen . und wenn doch was passiert , können wir immer noch den gummiplattenhersteller verklagen :mauer:mauer
     
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  21. operis

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    Ich bin auf einem wassergrundstück groß geworden, meine eltern waren von früh bis spät arbeiten und ich war nach dem Kindergarten mit oma und opa allein zu haus. Mein opa war gehbehindert und meine oma auch nicht die schnellste. Das grundstück hatte eine größe von knapp 3000 m². Ich durfte am see nur mit schwimmweste spielen und konnte mit 4,5 jahren gut schwimmen.

    Ich habe ebenfalls den schuppen angezündet (indem holz und kohlen gelagert waren), bin im eis eingebrochen und habe weiss gott richtig viel schei..e gebaut.

    auch wenn ich jede woche einmal komplett nass war und die strafen manchmal recht drakonisch waren.

    ES WAR EINE GEILE KINDHEIT


    wasweissich hat die situation sehr schön beschrieben.

    grüße operis
     
  22. Baumal

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    meine damalige frau hat mir untersagt, einen froschteich
    für die kleinkinder anzulegen. :cry
    (ich hab es in meiner kindheit außerst spannend gefunden, da haben
    sich sogar noch dicke fette kröten niedergelassen)

    ich war eher der meinung, man kann den eigenen nachwuchs
    für die gefahrenquelle sensibilisieren...

    nun ist die kleinste 4jahre und flitzt morgens mit dem roller
    zum Kiga. ich bin dann oft selbst in meinem stechschritt nicht so schnell,
    daß ich sie nicht mal eben um die ecke aus den augen verliere...

    ich höre oft in meinem kopf quietschende reifen.
    aber wenn ich sie aus den augen verloren habe,
    steht sie an den brennpunkten da, und fragt
    "papa darf ich über die straße gehen?"

    es ist letztendlich im krabbel- und aufsteh-alter eine frage der aufsicht.

    ist die nicht gegeben, zuschütten...

    danach eine frage des eigenen gewissens und der einschätzung vom kind.
    wenn was passiert, ja dann .... aber ich denke das kann nur jeder mit sich
    selber ausmachen und den zwergen.

    ist wie mit horizontalen balkongitterstäben...
     
Thema: Zaun um Teich
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