Zementol - Gemütlich in die Pleite

Diskutiere Zementol - Gemütlich in die Pleite im Sonstiges Forum im Bereich Sonstiges; Für Interessierte. http://www.zeit.de/2003/31/Zementol_2

  1. JDB

    JDB

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  3. Lebski

    Lebski Gast

    Danke. Sehr typisch, leider.
     
  4. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    hat schon nen Bart die Zementolgeschichte

    "aber" den wirklichen Grund dafür kann ich dir nur unter 4 Augen sagen ;)
     
  5. #4 bauworsch, 4. August 2003
    bauworsch

    bauworsch Gast

    Na, dann

    frag mal nanusch.
    Aber ich sag in den Foren gar nix mehr, gibt ja nur Ärger. ;) ;) ;)
     
  6. Lebski

    Lebski Gast

    Eine PN wäre nett.
    Mir typisch meinte ich die leitenden Angestellten auf Umsatzprovision! und den Sohn.
    Hintergrundinfos wären willkommen. Danke.
     
  7. MB

    MB Gast

    Sollst auch nix sagen

    Hört ehh keiner :) Schreiben sollste....
     
  8. Josef

    Josef Bauexpertenforum

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    "nö"

    die Story iss mir zu heiss zumal´s ja noch der Expartner (Quinting) gibt.
     
  9. MB

    MB Gast

    So heiß ist das gar nicht

    OK; ein paar sog. "Ingenieure", die aber eben keine Bauingenieure waren (Versagerstudium, nennt sich immer wieder anders, Hauptsache Inschenör ist drin) haben abgezockt. Das ist ja auch genau das, was denen im "Studium" beigebracht wird.

    Das Grundproblem sind aber nachwievor die "Telefondesinfizierer" (Siehe Douglas Adams: per Anhalter durch die Galaxis), also völlig überflüssige ungelernte Leute wie Unternehmensberater (die auch gerade in der Krise sind, die sie selbst verursacht haben), Buchhalter mit Größenwahnsinn (Siehe Dilbert von Scott Adams) oder eben Aktionäre mit "Share-holder-value".

    Heute haben eben Leute das "Sagen", ohne die Ahnung zu haben, die sich sogar noch feiern lassen.

    Da wir bei Namen sind: Mehdorn, Sommer, Hubbert, eben Nieten in Nadelstreifen (Günter Ogger).
     
  10. berndk

    berndk

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    Re: So heiß ist das gar nicht

    :D :D
    Aber im Ernst: kaum eine andere Branche hat Unternehmensberater IMHO so notwendig wie die Baubranche. Hier wird von Woche zu Woche, von Auftrag zu Auftrag, anders kalkuliert, (tlw. natürlich aus guten Gründen), der Gewinn wird immer öfter dem Billigstbieterwettlauf geopfert (statt Bestbieter zu sein).
     
  11. MB

    MB Gast

    Nix dagegen

    Wenn es denn wirklich Unternehmensberater wären, die was vom Fach verstehen. Aber was sind denn Unternehmensberater? Meistens doch gescheiterte Geschäftsführer.

    Erst die eigene Firma in den Sand setzen und dann andere Firmen sanieren? Ob das Sinn macht?
     
  12. #11 Markus Gräfe, 5. August 2003
    Markus Gräfe

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    ZEMENT MAL... schärfster protest MB! :motz

    Schmeiß nicht alle in eine Sack! Ich bekenne: ich bin einer dieser Unternehmensberater. Aber auf die Vorgehensweise kommt es an. Ich möchte mal den sehen, der wie ich sein Honorar im Regelfall nur dann bekommt (Ausnahmen sind Neuplanungen, da wir logischerweise ein Honorar vereinbart), wenn er seinen Kunden etwas spart. Meine Kunden unterschreiben einen Vertrag, bei dem sie KEIN Honorar bezahlen, wenn sie meinen Vorschlägen zur Reduzierung ihrer Kosten nicht folgen. Wenn Sie's machen, bekomme ich einen Teil der eingesparten Kosten als Honorar. Sag mir, was fairer ist. Ich möchte mal andere Berufsgrupppen sehen (ich nenne keine, aber jeder kennt sie), die rein auf Erfolgsbasis arbeiten.

    PS: von meinen Kunden ist noch keiner bankrott gegangen. Auf jedenfall nicht deswegen, weil er durch mich seine Kosten gesenkt hat.
     
  13. MB

    MB Gast

    Betonnnnggggggggggg

    Habe ich doch geschrieben: "Wenn es denn wirklich Unternehmensberater wären, die was vom Fach verstehen." :)
     
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  15. #13 Markus Gräfe, 5. August 2003
    Markus Gräfe

    Markus Gräfe Profi Benutzer

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    Das isses ja. Du schreibst hypothetisch:" .....wenn sie etwas wären....." dann weiter, was sie dann ... meistens wirklich sind... (zumindest Deiner Meinung nach).

    Naja, ich schlags den Temperaturen zu :D
     
  16. Ebel

    Ebel

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    Einzelfall

    Ein Grundfehler der Regierungsarbeit - die auch kein Unternehmensberater beseitigen kann - besteht darin, daß Gesamtwirtschaftszusammenhänge nicht beachtet werden. Was nützt die Optimierung eines Betriebes, wenn es Überkapazität gibt und statt des beratenen Betriebes (weil der Berater gut war) ein anderer den Bach runtergeht?

    Vor einem Jahr (August 2002) habe ich einem Mitglied der Hartz-Kommission in einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung gesagt, daß die Hartz-Vorschläge die Arbeitslosigkeit erhöhen werden (inzwischen bewiesen) und bot an, das zu beweisen. Das wurde abgelehnt (nach offizielen Schluß mit der Begründung, das seien ökonomische Fragen und davon verstehe er nichts).

    Im Zusammenhang mit Untersuchungen zur Abbau der Arbeitslosigkeit, studiere ich jetzt ein Lehrbuch der Arbeitsmarktökonomik und was da an theoretischen Mängeln vorhanden ist (teilweise wird sogar im Buch darauf hingewiesen), läßt mir die Haare zu Berge stehen.
     
Thema:

Zementol - Gemütlich in die Pleite

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