Ziegel für KFW 40 ohne Zusatzdämmung

Diskutiere Ziegel für KFW 40 ohne Zusatzdämmung im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo zusammen, wir wagen uns ganz langsam richtung Neubau. Es soll auf jeden Fall ein KFW40 Haus werden mit einer Wärmepumpe (LWWP oder SWWP...

  1. Specki

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    Hallo zusammen,

    wir wagen uns ganz langsam richtung Neubau.

    Es soll auf jeden Fall ein KFW40 Haus werden mit einer Wärmepumpe (LWWP oder SWWP mit Ringgrabenkollektor) und ziemlich sicher einer zentr. Lüftungsanlage.

    Wir schwanken momentan noch etwas zwischen Holz-Ständerbau oder Ziegel.

    Holzständer sehe ich als ökologischer an, aber hat (für uns) auch ein paar Nachteile wie z.B:
    - Schlechterer Schallschutz nach außen (haben ca. 10 m entfernt eine Straße auf der viele LKW´s fahren)
    - Schlechter Schallschutz innen (Technikraum wird wohl am Wohnzimmer grenzen, KWL u. Wärmepumpe sind wohl etwas lauter)
    - Lebensdauer nicht so lang wie bei Massivbau

    Der Bebauungsplan schränkt uns ziemlich ein. Es wird ein Vollgeschoss + Dachgschoss mit nur 50 cm Kniestock und relativ flachem Dach (22 - 28° Dachneigung ist zulässig).
    Grundfläche innen soll ca. 10 x 10 m werden und dann kommt noch im OG die 50 cm Kniestock dazu. Es werden also nicht soooo viele Ziegel sein, die benötigt werden.

    Der Plan ist, dass wir ins Dachgeschoss die zwei Kinderzimmer + einen Abstellraum machen.
    Im EG dann Wohnküche, Bad, Schlafzimmer, Arbeitszimmer, Technikraum.

    Das OG könnte ich selber mit Trockenbauwänden ausbauen. um die Kinderzimmer und den Abstellraum zu gestalten.

    So erstmal etwas über aktuellen Plan.

    Jetzt zu meiner eigentlichen Frage.
    Gibt es Ziegel, die ich für KFW40 nehmen kann ohne weitere Dämmung?
    Ich hab mal gehört, da braucht man 49er Ziegel.
    Hab dann aber auch mal gelesen, dass das inzwischen auch schon mit 42,5 er Ziegeln möglich ist.

    Eine zusätzliche Dämmung will ich eigentlich nicht außen draufklatschen. Styropor schon mal garnicht. Und ich denke das würde mit zusätzlicher Dämmung wohl auch teurer kommen, als wenn man etwas dickere Ziegel nimmt.

    Freue mich auf eure Antworten.

    Gruß
    Specki
     
  2. #2 Lexmaul, 13.01.2020
    Lexmaul

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    Ziegel und Schallschutz?
     
  3. Specki

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    Naja, (in der Regel) besser als Holz und Ytong, oder?

    Bin jetzt auf den ThermoPlan S75 gestoßen. Laut herstellerseite schafft der mit ner 42,5er Wand KFW40.
    Sollte passen, oder?

    Gruß
    Specki
     
  4. BaUT

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    Was spricht gegen schweren Kalksandstein mit WDVS - rein zweckmäßig bzgl. Schallschutz?
    Bitte mal ohne das ökologische Gefasel, denn ökologisch gesehn wäre die Nichtexistenz eines jeden Menschen natürlich die sauberste Bilanz und alles andere sind sowieso Kompromisse und die nahe gelegene Straße mit LKW-Verkehr schert sich sich ja auch nicht um ihre ökologischen Idealismen.

    Und wenn sie oben Kinderzimmer einrichten wollen, dann gehört sowieso eine schwere Betondecke mit schwimmendem Estrich über das EG - andernfalls haben sie viel Freude an den Kleinen.
     
  5. Specki

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    Ich glaube auf dem Niveau brauchen wir zwei uns nicht unterhalten ;)
    Da bleib ich lieber bei meinem "gefasel" und meiner ökologischen Einstellung.

    Das mit dem LKW´s mus ich etwas relativieren. Also da fahren so Stündlich 4 LKWs vorbei und in der Nacht keine.
    Ich brauch also keinen super Schallschutz, aber sollte schon bisschen vorhanden sein. Auch weil ein paar Meter weiter ein Hühnerstall steht mit krähendem Hahn.

    WDVS möchte ich nicht. Auf keinen Fall Styropor und auch wenn es (achtung, gefasel im Anmarsch) ökologischere Komponenten sind bin ich nicht so überzeugt davon wegen der Haltbarkeit. Ich bin jetzt 34 Jahre und möchte zu meinen Lebzeiten da keine Dämmung mehr austauschen müssen.

    Gruß
    Specki
     
  6. Skogen

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    Na ja, da ist schon viel Stammtisch mit dabei...

    Mit einer guten HRB-Wand bekomme ich im Schallschutz gleiche Werte hin (bei weitaus besserem U-Wert). Dann, das vergessen die meisten, der Schwachpunkt im Schallschutz ist das Loch, wo der Tischler seine Elemente reinsetzt. Da wir hier von Eff 40 reden und nicht ENEV-Mindeststandard wird das schon mal ne planerische Herausforderung.

    Na ja und auch das Thema der Haltbarkeit, gleicher Stammtisch. Immer dran denken, die ältesten Häuser sind Holzbauten...
     
  7. Specki

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    Naja, mir wurde (vielleicht vollkommen zu Unrecht) etwas angst gemacht vor Hozständerbau. Vorallem auch was den Technikraum IM Haus angeht mit KWL und Wärmepumpe.
    Aber wenn ich das so hinbekomme, dass ich im nebenliegenden Wohnzimmer nichts/fast nichts höre, dann passt das wieder :)

    Tu mich wahnsinnig schwer mich zwischen Holzständerbau und Massiv zu entscheiden. Eigentlich tendiere ich zu Holzständer, aber irgendwie erzählt jeder was anderes...
    Aber da eine WDVS nicht in Frage kommt, wollt ich mich halt mal richtung Massiv bei KFW40 ohne Zusatzdämmung informieren.

    Schwieriges Thema für mich ^^

    Gruß
    Specki
     
  8. #8 Surfer88, 13.01.2020
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    Dann bleib beim Holzständer! Da schaffst du die Dämmanforderungen am einfachsten.
    Hellhöriger sind die Häuser auch nicht als ein Massivbau....

    50cm Kniestock im OG läuft dann bei 25° Dachneigung, doch eher auf Hühnerstall raus....

    Lg
     
  9. Skogen

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    Jo, das ist das alte Thema. Wenn der Bauch Holz will, aber im Kopf Stein ist, dann werde ich damit nicht glücklich und anders herum natürlich.:D
    Viele sind dann auch noch der Meinung Holz muß "billig" sein, was gerade beim modernen HRB nu gerade nicht der Fall ist, weil mehr Arbeitsschritte erforderlich sind.

    Aber irgendwann muß man den Knoten durchschlagen...
     
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  10. Specki

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    Drum gehen da ja nur 2 Kinderzimmer + Abstellkammer.
    Aber mit 10 x 10 m Grundfläche bekommt man das schon ganz gut hin.


    Das ist halt auch dann die nächste Frage... was ist günstiger?

    Garnicht so einfach diesen Knoten zu durchschlagen....
     
  11. #11 Surfer88, 13.01.2020
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    Darf man noch Fragen warum ihr zwingend KFW40 wollt?

    zus. Kosten- Nutzen.....
    vor allem wenn ich schon lese: "Was ist günstiger?"

    Lg
     
  12. #12 Specki, 13.01.2020
    Zuletzt bearbeitet: 13.01.2020
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    Man spart über die Zeit schon Geld ein mit besserer Dämmung.
    Wärmepumpe + KWL wird es sowieso.
    Es gibt 6.000,- mehr Förderung als bei KFW 55. Ich denke, dass somit die realen Mehrkosten zu einem KFW55 Haus fast abgedeckt sind, man braucht ja nur etwas mehr Dämmung.
    Irgendwann wird KFW40 oder besser Standard sein, dann ist der Wertverlust des Hauses nicht so hoch, falls man doch mal verkaufen müsste.
    Und weil ne PV sowieso aufs Dach kommt und ich, wenn ich auf KFW40+ gehe nochmal 6000,- Förderung bekomme und somit den Speicher geschenkt.


    Gruß
    Specki
     
  13. #13 Surfer88, 13.01.2020
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    Denken ist nicht Wissen....


    Lg
     
  14. Specki

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    Das stimmt!
    Dann zeig mir bitte, wie es geht, dass ein dünnerer Wandaufbau + Außendämmung (ACHTUNG: WDVS mit Styropor scheidet zu 100% aus!) nicht teurer ist, sondern günstiger.
    Dann steht aber immer noch die Tatsache im Raum, dass man so ne Außendämmung nach ein paar Jahrzehnten vermutlich erneuern muss, was bei einer dickeren Ziegelwand nicht der Fall wäre.
     
  15. Specki

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    Also versteht mich nicht falsch.

    Ich bin ziemlich überzeugt von KFW40 und guter Dämmung.
    Mir ist durchaus bewusst, dass die allermeisten in den Internetforen das gegenteiliger Meinung sind. Ich lass mich da ggfls auch überzeugen, wenn mir das jemand schlüssig erklärt. Vorallem weil Wärmepumpe + KWL ja bereits gesetzt sind denke ich ,dass es sich schon lohnt. Vielleicht nicht im ersten Augenblick, aber über die Laufzeit von vielen Jahrzehnten schon.

    Gruß
    Specki
     
  16. ps0125

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    Finde den Fehler ;-)
    - die 6000€ nimmt dir vielleicht dein Energieberater ab, bis er die Bude auf 40+ hingerechnet hat
    - Holzrahmenbau mit Putzfassade hat zu 90% ein WDVS. Zwar nicht aus Styropor, aber ein WDVS ist es trotzdem. Muss das auch erneuert werden nach "Jahrzehnten" oder willst du gleich eine hinterlüftete Putzfassade ausführen lassen? $$$
    - Schallschutzwerte kann man ganz gut vergleichen zwischen deinem geplanten Aufbau aus Ziegel oder aus Holz.
    Dann musst du aber Fakten gegen "Meinungen" abwiegen.
     
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  17. Specki

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    Wenn das ganze von einer Baufirma gemacht wird für die KFW40 kein Neuland ist, kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, dass ein Energieberater für einen relativ klaren Fall, der jetzt nicht super kompliziert ist, 6000,- nimmt. Da müsste der ja 2 Wochen oder länger dran rumrechnen. Dann bekommt man auch davon die Hälfte bezuschusst.
    Der allgemeine Zuschuss von ENEV auf KFW40 beträgt derzeit 24.000,- Dafür kann man schon deutlich mehr Material einbauen als ggü. ENEV Standard. Auch wenn der Zuschuss nicht reicht, alle Mehrkosten zu decken (wird wohl so sein), spare ich über die nächsten Jahrzehnte fast 50% an Heizkosten ein. Das summiert sich schon etwas.

    Deswegen glaub ich nach wie vor, dass es sich lohnt.

    Bezüglich Fassade kannst du recht haben, das ist als Laien ein schwierig zu durchschauendes Thema. Wenn es ein Holzhaus werden sollte, dann sind wir eh am überlegen eine unbehandelte Holzfassade zu nehmen, dann hab ich auch bis zu meinem Lebensende meine Ruhe und muss hier nichts mehr machen. Ja ich weiß, auch die wird teurer.

    Und bitte nicht davon ausgehen, nur weil ich prinzipiell günstig bauen möchte und manche Sachen als überteuerten Schnick-Schnack ansehe, dass ich nicht bereit bin, für wiederum andere Sachen, die ich als Sinnvoll erachte, Geld auszugeben.

    Danke für die bisherige Diskussion!

    Gruß
    Specki
     
  18. #18 Surfer88, 13.01.2020
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    Surfer88

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    von EnEV Standard mit billigsten Mitteln auf KFW40+ reden wir bei einem Standard EFH 120m² im Bereich von 50.000€-70.000€ Mehrkosten....
    Abzüglich den 24.000 Förderung, bleiben also 26.000-46.000€ die du durch "Heizkosten" einsparen müsstest.
    Rechnerisch auf 20 Jahre also 1300-2300€/Jahr.
    Dafür kann ich das ganze Jahr mit offenen Fenstern heizen....

    Das lohnt sich für alle am Bau beteiligten, außer für dich als Bauherr.

    Schau doch mal womit die KFW wirbt:

    Das KfW-Effizienzhaus
    Beim Bau oder Kauf lohnt es sich, auf den KfW-Effizienzhaus-Standard zu achten. Damit können Sie

    • Energiekosten sparen
    • den Wert Ihrer Immobilie steigern
    • den Wohnkomfort erhöhen
    • von Fördergeldern profitieren

    Energiekosten sparen? Richtig, aber eben nur durch den erheblich höheren Invest!

    Wer der Immobilie steigern? Fraglich...für mich wäre beim Hauskauf nicht unbedingt KFW ein Wunsch, denn selbst nach ENEV sind die Energiebilanzen bei A und besser.

    Wohnkomfort erhöhen? Definitiv NEIN! Styropor, Styropor,. Styropor. Eine Hütte die so luftdicht verschlossen wird, das ich wieder über eine elektronische Anlage, Frischluft reinpumpen muss. Was genau ist daran Wohnkomfort? Ein Haus muss Atmen!

    Fördergelder? Richtig, aber es heißt "fördern" und nicht "ausgleich", d.h Mehrkosten sind da und zwar nicht unerheblich.



    Lg
     
  19. #19 Fabian Weber, 13.01.2020
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    Beschäftige Dich doch mal mit Brettstapel-Wänden, das könnte wahrscheinlich am ehesten in Deine Richtung gehen.
     
  20. #20 simon84, 13.01.2020
    simon84

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    Wie spart man eigentlich 50% zwischen 55 und 40? Wie muss ich mir das vorstellen in euros pro Monat? Kommt das nicht evtl auch auf das individuelle Nutzerverhalten an? Welche Rolle spielt Warmwasserbereitung ?
     
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