Zuluft Kachelofen

Diskutiere Zuluft Kachelofen im Heizung 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, Ich hätte gerne eine unabhängige Meinung zum Thema externe Verbrennungsluftzufuhr für einen Kachelofen. Dies ist über einen extra Zug im...

  1. 1056xl

    1056xl

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    Hallo,
    Ich hätte gerne eine unabhängige Meinung zum Thema externe Verbrennungsluftzufuhr für einen Kachelofen.
    Dies ist über einen extra Zug im Schornstein oder Zufuhr über ein Rohr durch die Kellerdecke nach außen möglich.
    Was sind jeweils die Vorteile und Nachteile der beiden Systeme? (Unabhängig von der Sicht des Baustoffhändlers).

    Danke
    Manfred
     
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  3. #2 Schnabelkerf, 4. Dezember 2012
    Schnabelkerf

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    Nachteile des Extra Rohrs von unten:

    Man ist darauf angewiesen das die Position passt! Das Zuluftrohr war bei uns leider zu dicht am Schornstein wodurch dann die Mindestabstände des Kaminofens zu gering waren. Als Laie vermutet man das der Kaminofen ja unten offen ist und nur so ungefähr über dem Loch passen muss. Irrtum!, alle Kamine die wir in der engeren Wahl hatten waren unten ZU und hatten nur genau das Loch für die Zukuft in der Bodenplatte ausgespart! Also muss der Kaminfen GENAU über das Loch passen.
    Ergebnis bei uns -> Die Kaminbauer haben dann den Estrich 10cm aufgeklopft und damit die Zukluft "provisorisch" verlängert. Ob das ganze wirklich so dauerhaft ok ist da bin ich mir noch nicht sicher....

    Der Boden wird beinträchtigt. Bei Zuluft aus dem doppelten Kaminzug kann der Boden intakt bleiben so das man den Kaminofen auch später wieder rausschmeissen kann ohne dann am Boden herumreparieren zu müssen. Der Aufstellort kann dann auch flexibler festgelegt werden.

    Das Zuluftrohr muss ja irgendwo aussen rausgeführt werden. Wir haben da einen "Schnorchel" im Garten der vielleicht später unter der Holzterasse verschwindet. Bei einem zweizügigem Schornstein gibt es das Problem erst garnicht.
     
  4. #3 Headhunter2, 4. Dezember 2012
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    Keller
    Vorteile: günstige Strömungsrichtung (kalte Luft von unten), einfach zu realisieren (grundsätzlich erstmal nur KG-Rohr + Rohrschellen), Kamin selbst wird vermutlich billiger und braucht weniger Platz.
    Nachteile: Durchbruch Kellerwand plus Decke nötig (sollte vorher eingeplant werden); genügend Platz im Lichtschacht einplanen; Rohrführung muss Dampfdicht gedämmt werden, sonst Kondenswasser; wenns optisch gut aussehen soll Verkleidung notwendig (Zusatzkosten); weiterhin sollten Massnahmen geplant werden wie der Luftzug unterbunden werden kann wenn der Ofen nicht brennt (sonst extreme Wärmebrücke), hier gibts elektrische und manuellle Klappen, manchmal reichts die Züge am Ofen zu schließen

    Kamin
    Vorteile: keine zusätzlichen (zeitlichen und monetären) Aufwände zur Verlegung, Verkofferung usw. der Luftzuführung, da alles "im" Kamin;
    Nachteile: evtl. schlechterer Zug, besonders in der Übergangszeit, wenn die Sonne auf den Kamin scheint, der ist dann oben wärmer als unten, und die warme Luft muss erst davon überzeugt werden nach unten in den Ofen zu strömen; Je nach Bauform des Kamins im Extremfall Kondensatbildung im Kamin, da nachströmende Kaltluft den Kaminzug auskühlt

    Gibt bestimmt noch viel mehr, mir fällt aber grad nix ein ;)

    Ich hab die Zuführung über den Keller realisiert, aber trotzdem einen Kamin mit Luftzug gewählt, wobei der Schacht nur als zusätzlicher Installationsschacht für den Fall der Fälle gedacht ist, ich schätze den brauch ich in hundert Jahren nicht....
     
  5. nachttrac

    nachttrac

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    Wir haben beide Varianten, weil 2 Öfen. Die Kellervariante ist deutlich Betriebssicherer. Luft die oben ist, bewegt sich sehr ungern nach unten und wenn dann nur wenn das System schon durchgewärmt ist.
     
  6. 1056xl

    1056xl

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    Danke für die kompetenten Antworten.

    Ein Grund für die Deckendurchführung wäre dann auf jeden Fall die bessere Betriebssicherheit und kleinere Abmaße des Kamins.
    (Optik der Rohrführung ist im Keller zu vernachlässigen.)

    Preislich würde die Variante mit dem Kamin teurer kommen??????


    MfG

    Manfred
     
  7. Planloser

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    Bei uns ist im Keller unter dem Kamin der Technik Raum mit der Wärmepumpe. Unser Installateur hat uns wegen der Geräuschübertragung von der eigentlich geplanten Zuluft durch den Keller abgeraten. Wir machen jetzt eine Kernbohrung durch die Außenwand seitlich nach draußen und holen die Luft aus dem Carport.
     
  8. #7 tron1976, 15. Dezember 2012
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 29. Januar 2013
    tron1976

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    Also wenn der Schornstein für den raumluftunabhängigen Betrieb geeignet ist, würde ich diese Variante allen anderen vorziehen!
    Vorteile dieser Variante - hier xxxxxx:
    * geprüftes und zertifiziertes System
    * Abgasaustritt und Lufteintritt befinden sich im selben Winddruckbereich,
    dadurch keine Störungen durch Winddruckdifferenzen
    * Zu- und Abluft werden in einem System geführt
    * Vorgewärmte Luft im Ringspalt optimiert den den Verbennungsprozess
    (bei xxxxx - konzentrische Bauweise)
    * kompakte Bauart
    * mehrfach belegbar

    Nachteile der bauseitigen "Zuluftkanälen"
    * ungeprüfte Bauausführung
    * Abgasaustritt und Zuluifteintritt in untersch. Winddruckbereichen
    * Kaltader
    * gedämmte, dichte Gebäudehülle wird unterbrochen
    * Insekten und Kleintiere
    * Zuluftöffnung kann zugestellt werden oder zuwachsen

    UND, nicht jeder Schornstein mit einem "Lüftungsschacht" ist für den raumluftunabhängigen Betrieb geeignet! Der heißt umgangssprachlich so, ist aber bei den meisten Schornsteinherstellern nur Multifunktionsschacht und zur Kabelführung von Solarleitungen o. ä. gedacht!
     
  9. nachttrac

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    schön aus dem Verkaufsprospekt kopiert. Funktioniert halt nicht, die Physik lässt sich nicht einlullen
     
  10. manno79

    manno79

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    Also da ich gestern den Schorni gerade hier hatte und auch noch einen Kachelofen mit nicht externer Zuluft aber einen freien Zug im Schornstein habe...fragte ich Ihn ob man den nicht dafür nutzen könne...

    Antwort: Nein, zum einen ab 4 Metern wäre das nicht zulässig zum anderen zu unsicher der Physik wegen....Zuluft kommt von unten in die Brennkammer, muss somit am Ofen vorbei wo diese kühle Luft erwärmt wird und natürlich um so mehr nach oben weg steigen möchte.....Er hat mir zu Kellervariante geraten (Kachelofen steht in der Hausmitte)....
     
  11. tron1976

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    Nur kein Neid!

    So, du kleiner Physiker, deshalb sind diese Systeme auch geprüft und zertifiziert, d.h. die Funktion ist nachgewiesen!
    NIcht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis!
     
  12. tron1976

    tron1976

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    Ein freier Zug im Schornstein ist kein raumluftunabhängiges Schornsteinsystem!
     
  13. nachttrac

    nachttrac

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    Ja toll, WVDS in Styropor sind auch als schwer entflammbar zertifiziert und ein raumluftunabhängiger (zertifizierter )Ofen funktioniert genau solang raumluftunabhängig bis die Türfeder ausgeleiert ist.
     
  14. gunther1948

    gunther1948

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    hallo
    nein sind noch überbleibsel aus der zeit als jeder aufstellungsraum für eine heizung ein heizraum war(zumindest in rlp) und eine zuluft und eine abluft brauchte.

    gruss aus de pfalz
     
  15. tron1976

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    hä ?!?
     
  16. Theo Kern

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  17. tron1976

    tron1976

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    Sehr geehrter Herr Kern,

    das Problem bei modernen Schornsteinsystemen ist nicht die Physik, sondern eher ein Ofenbauer, der alle Erkenntnisse der Forschung im Bereich der Schornsteintechnik als Teufelswerk abtut und sich total verweigert diese anzuerkennen.

    Aber es bleibt noch Hoffnung, da die Kirche auch mittlerweile akzeptiert hat, dass die Erde keine Scheibe ist.

    Bei den sogenannten Luft-Abgas-Schornsteinen für Festbrennstoffen kommt das Prinzip der kommunizierenden Röhren zum Tragen. Aufgrund der Konzeption solcher Anlagen ist immer, ich wiederhole: IMMER, gewährleistet, dass genügend Verbrennungsluft die Feuerstätte erreicht. Sollte der von Ihnen beschriebene Fall eintreten, dass die Luft wieder aufsteigt, müssen Sie genug Bier im Keller haben. In diesem Fall haben Sie einen astreinen Störfall in Form eines Rußbrandes im Schornstein und Sie sollten schleunigst die Feuerwehr rufen.

    Falls Sie mir das nicht glauben, sollten Sie sich an die richtigen Experten im Normenausschuss wenden. Die können Ihnen das ausführlich erklären.
     
  18. Theo Kern

    Theo Kern

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    Ich werde ganz sicher nicht mit Ihnen darüber streiten da Sie ebenfalls sicher keine Ahnung von der auftretenden Problematik haben.
    Und Ihr Vergleich mit den kommunizierenden Röhren ist der Brüller überhaupt.
    Oder haben Sie schon mal bei kommunizierenden Röhren gesehen was passiert wenn die Rohre gefüllt sind??
    Nichts, eben gar nichts.
    Luftröhren (Schornsteinrohr und Luftleitungsrohr) sind immer gefüllt.
    Wenn sich da noch was bewegen soll muss eine Kraft her. Das kann z.B. beim Heizkessel ein Abgasgebläse sein.

    Gibt es aber beim Kachelofen nicht. Die Auftriebskraft des Rauchgases ist sehr gering und hat genug damit zu tun die anderen Widerstände zu überwinden. Und daher funktioniert es dort auch nicht sicher.
     
  19. tron1976

    tron1976

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    Mein lieber Herr Kern,

    ich gehe mal davon aus, dass Sie Ihr Handwerk schon seit vielen Jahrzehnten ausüben und auf altbewährte Techniken setzen. Daher habe ich durchaus Verständnis für einen festsitzenden Erfahrungs-Starrsinn. Die Funktion der LAS-Schornsteine ist empirisch nachgewiesen (d. h. in Versuchen nachgewiesen)!!!!!!! Fragen Sie mal bei Schiedel nach. Die sind doch bei Ihnen um die Ecke.

    Und das Prinzip der kommunizierenden Röhren basiert ja auch auf der Fluidität von Gasen. Physik-Unterricht Hauptschule 7. Schuljahr, spätestens.
     
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  21. Theo Kern

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    Wiederholungen bringen zwar kaum was aber noch ein Versuch.

    Was passiert bei kommunizieren Röhren wenn der gleiche Pegel erreicht ist?
    Nichts, genau gar nichts.
    Hat also mit der Problematik nicht das geringste zu tun.

    Der Schornstein funktioniert durch Auftriebskraft, entweder vorhanden wie z.B. Temperaturunterschied (Dichteunterschied) der Luft innen und außen oder durch die heißen Rauchgase (ebenfalls Dichteunterschied) erzeugt im Feuerraum.

    Solange nun der Feuerraum direkt am Schornstein hängt und die Auftriebskraft lediglich für das ansaugen der Verbrennungsluft genutzt wird darf in der Verbrennungsluftleitung schon ein Widerstand vorhanden sein.

    Aber eben nicht bei einem richtigen Ofen mit gemauertem Zug.
    Da wird die Auftriebskraft benötigt um die Widerstände innerhalb des Zuges zu überwinden.
    Es bleibt da nur soviel über um die Rauchgase noch sicher nach außen zu befördern.

    Es ist völlig unerheblich wie lange ein Ofenbauer sein Handwerk schon ausführt.
    Die LAS-Technik gibt es erst seit ca. 20 Jahren.
    Am Anfang haben dann viel geglaubt den Stein des Weisen entdeckt zu haben.
    Der Hype war schnell vorbei.
    Seitdem wird damit geworben wie gut die integrierten Luftschächte thermisch gedämmt sind.
    Warum wohl?

    Ganz einfach, weil Verbrennungsluftvorwärmung auf diesem Weg, beim Naturzug-Kachelofen nicht funktioniert.
     
  22. Inkognito

    Inkognito Gast

    Rein interessehalber: Gibt es LAS-Schornsteine mit einer mechanischen Unterstützung, also, z.B. einem Lüfter? Natürlich sind solche Maßnahmen kritisch zu betrachten, Thema Fehlfunktion und Ausfallsicherheit - aber um ein Anfeuern zu erleichtern bis der Schornstein eben auf Temperatur ist und deshalb von alleine gut zieht kann ich mir eine solche Zusatzlösung durchaus vorstellen. Eine entsprechend dichte Tür ist natürlich Voraussetzung.
     
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